MedienSchweizer Filme verzeichneten 2024 mehr Kinoeintritte
vibu, sda
17.1.2025 - 09:56
2024 lockten Schweizer Filme mehr Menschen ins Kino als im Vorjahr. Trotzdem kann sich die Kinobranche nicht von der Corona-Pandemie erholen. Gemäss provisorischen Zahlen des BFS liegt die Anzahl der Eintritte immer noch unter dem Niveau von vor der Pandemie. (Archivbild)
Keystone
Im Jahr 2024 haben Schweizer Filme in den Kinos besonders gut abgeschnitten. Über 907'000 Eintritte konnten sie verzeichnen, wie das Bundesamt für Statistik am Freitag mitteilte. Dies entspreche einem Marktanteil von nahezu 9 Prozent.
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17.01.2025, 09:56
SDA
Der Film, der am stärksten zu diesem Marktanteil beitrug, war gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) «Bon Schuur Ticino». Die Komödie von Peter Luisi kam Ende 2023 in die Kinos. Gefolgt wird er von «Tschugger – Der lätscht Fall» und «Wisdom of Happiness – A Heart-to-Haert with the Dalai Lama», die im Herbst 2024 anliefen. Fast die Hälfte (45 Prozent) der Kinoeintritte für Schweizer Filme geht auf das Konto dieser drei Filme.
In der Deutschschweiz gehört «Bon Schuur Ticino» gemäss den provisorischen Zahlen des BFS zu den beliebtesten zehn Kinofilmen des letzten Jahres. Dort sahen ihn über 220'000 Menschen. Am meisten wurde mit über 290'000 Eintritten der Kinderanimationsfilm «Inside Out 2» besucht. «Bon Schuur Ticino» schafft es sogar in die Topliste der beliebtesten Schweizer Filme aller Zeiten. Dort steht er auf Platz acht, angeführt wird die Liste mit rund 940'000 Eintritten von «Die Schweizermacher» von 1978.
Zwar lockten Schweizer Filme 2024 mehr Menschen ins Kino als im Vorjahr. Doch insgesamt verzeichnete die Branche weniger Eintritte: Mehr als 10,2 Millionen waren es gemäss dem BFS. Das sind zwei Prozent weniger als im Jahr 2023, als sich das Kino von der Pandemie noch leicht zu erholen schien. Damit lagen die Anzahl Kinoeintritte 18 Prozent unter dem Niveau von vor der Pandemie.
Bei der Statistik handelt es sich allerdings noch um provisorische Zahlen. Definitive Zahlen veröffentlicht das BFS am 17. März.
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