Schwere Kost zum neuen Jahr – lohnt es sich trotzdem?

16.1.2020 - 08:45, Von Carlotta Henggeler und Fabian Tschamper

«Platzspitzbaby» – Schwere Kost zum neuen Jahr – lohnt es sich trotzdem?
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«Platzspitzbaby» – Schwere Kost zum neuen Jahr – lohnt es sich trotzdem?

Vor nicht allzu langer Zeit war Zürich der internationale Hotspot des offenen Drogenkonsums. Mit «Platzspitzbaby» wird dieses wohl dunkelste Kapitel der Limmatstadt cineastisch aufbereitet. Muss man den Film unbedingt sehen?

09.01.2020

Vor nicht allzu langer Zeit war Zürich der internationale Hotspot des offenen Drogenkonsums. Mit «Platzspitzbaby» wird dieses wohl dunkelste Kapitel der Limmatstadt cineastisch aufbereitet. Lohnt sich der Film?

Die Geschichte setzt bei der Auflösung der offenen Drogenszene in Zürich an.

Die elfjährige Mia (Luna Mwezi) zieht mit ihrer heroinsüchtigen Mutter Sandrine (Sarah Spale) aufs Land. Mia flüchtet sich in ihre eigene Welt mit der Hilfe ihres musikalischen Fantasiefreundes Buddy (Delio Malär), während sie in einer Kindergang mit Jugendlichen aus ähnlichen Verhältnissen neue Freundschaften knüpft. Jene helfen ihr, neue Kraft zu schöpfen und sich schliesslich von ihrer Mutter loszusagen.

Hier ist der offizielle Trailer:

«Platzspitzbaby»: Der Trailer
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«Platzspitzbaby»: Der Trailer

02.12.2019

Die Bluewin-Filmredaktoren Carlotta Henggeler und Fabian Tschamper haben den Film bereits gesehen und verraten Ihnen, was den Streifen auszeichnet.

«Platzspitzbaby» läuft ab dem 16. Januar 2020 in unseren Kinos.

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