12.01.2018 - 09:50, tsch

«Get the F*ck out of my House»: Thurgauer feierte seinen 82. Geburi im deutschen TV-Knast

 

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Zu viele Menschen auf zu engem Raum: In der zweiten Folge des Sozialexperiments von ProSieben drohten erste ernsthafte körperliche Auseinandersetzungen. Es gab aber auch Positives zu vermelden: Der älteste Kandidat, der Schweizer Kurt, feierte im TV-Knast seinen 82. Geburtstag. Und alle feierten mit.

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Es gibt viele Arten, seinen 82. Geburtstag zu feiern. Vor allem, wenn man körperlich und geistig noch so gut beeinander ist wie Kurt aus Romanshorn. Der Thurgauer hätte daheim im Kreise seiner Liebsten feiern können - oder einen Ausflugsdampfer mieten oder noch mal die Kegelbahn im Lieblingslokal buchen können. Tatsächlich beging der braungebrannte Spassvogel seinen Ehrentag vor laufenden TV-Kameras in einem Einfamilienhaus in der Eifel, dem deutschen Mittelgebirge, inmitten lauter fremder Menschen.

Kurt ist Teilnehmer der neuen ProSieben-Reality-Show «Get the F*ck out of My House», die einem Sozialexperiment gleicht. 100 Kandidaten werden in einen Wohnraum gepfercht, der für die Bedürfnisse einer vierköpfigen Familie gedacht ist. Wer nach vier Wochen nicht verrückt geworden ist, rausgewählt wurde oder Reissaus genommen hat, hat die Chance auf 100'000 Euro (etwa 117'000 CHF).

100 Leute auf 116 Quadratmetern Wohnfläche - eigentlich ist das keine geeignete Umgebung für Menschen über 80. Kurt aber bekam beim medizinischen Check grünes Licht und sorgt in der deutschen TV-Show nun kräftig für Furore. In Folge zwei bescherte er den Zuschauern den bislang emotionalsten Moment der Sendestaffel. Während in der Enge des Gebäudes Stress, Neid und Aggressionen den Ton vorgeben, zeigte die Spontan-Party zu Ehren des Haus-Ältesten, dass einander wildfremde Menschen in einer Extremsituation manchmal auch richtig nett zueinander sein können ...

Alle Highlights der Folge sehen Sie in der Bilderstrecke!

Die zweite Folge von «Get the F*ck out of my House» lief am Donnerstagabend, 11. Januar, um 20.15 Uhr auf ProSieben. Mit Swisscom TV Replay können Sie die Sendung bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung anschauen.

So war die erste Folge «Get the F*ck out of my House»

  • «Get the F*ck out of my House»: Wenn der Mensch zum Tier wird
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