09.01.2018 - 14:29, tsch

23 TV-Highlights, die Sie 2018 nicht verpassen sollten

 

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Nicht alles ist Fussball und Olympia – auch in einem «Sportjahr» wie 2018 gibt es im Fernsehen spannende Innovationen, Events und Experimente.

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Kaum wird das neue Kalenderjahr begrüsst, verabschiedet sich der letzte Rest Anstand aus der TV-Unterhaltung. Wobei: Wirklich kontrovers wird übers RTL-Dschungelcamp ja kaum noch diskutiert. Weil es anderswo viel schlimmer zugeht. Und weil die Ekelsause «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» bisweilen über sich selbst zu wahrhaft grossen Fernsehmomenten hinauswächst. Am Freitag, 19. Januar, 21.15 Uhr, gehts wieder los im australischen Dschungel - dann unter anderem mit «Busenmacher-Witwe» («Bild») Tatjana Gsell.

Dass in einem von Olympischen Winterspielen (9. bis 25. Februar) und Fussball-Weltmeisterschaft (14. Juni bis 15. Juli) geprägten «Sport-Jahr» ansonsten kaum Gehaltvolleres folgen kann, ist natürlich nur ein Gerücht. Wir hätten da einige Empfehlungen: 23 TV-Highlights, die in den kommenden zwölf Monaten Furore machen dürften. Die Sender setzen nicht nur weiter voll auf Eigenproduktionen und Event-Movies, sie überraschen auch mit innovativen Showkonzepten und gleich mehreren Reality-Formaten für die Zielgruppe Ü60. Ach ja: Neue Serien und einen Ausblick auf die kommenden «Tatort»-Highlights finden Sie ausfühlich an anderer Stelle.

«Sankt Maik»

Das Jahr beginnt bei RTL nicht nur mit neuen Staffeln von «DSDS», «IBES» und dem «Bachelor», sondern auch mit einer grossen Serien-Hoffnung: Ein Kleinganove wird zum Pfarrer einer Provinzgemeinde. Das ist die Grundidee von «Sankt Maik» (gespielt von Daniel Donskoy). Und noch eine Innovation schickt RTL mit «Sankt Maik» am 23. Januar ins Rennen: Zum ersten Mal wird im Free-TV eine Serie in Ultra-HD-Bildqualität zu sehen sein. Schon eine Woche später startet RTL, ebenfalls am neuen Serien-Dienstag, die Anwaltsserie «Beck is back» mit Bert Tischendorf. Nur zwei Beispiele für vielversprechende Neustarts 2018. Hier finden Sie die wichtigsten Serien-Kracher des kommenden Jahres.

«DOK: Die Seele des Geschlechts – Transmenschen in der Schweiz»

«Ich bin ein Mann», «Ich bin eine Frau» – für die meisten Menschen ist diese Aussage eine Selbstverständlichkeit. Doch nicht für alle: Bei Transmenschen stimmt das gefühlte und das biologische Geschlecht nicht überein. «DOK»-Autor Béla Batthyany hat vier verschiedene Transmenschen im Alltag begleitet - zu sehen in zwei Teilen am 25. Januar und 1. Februar bei SRF.

«Aufbruch ins Ungewisse»

Es ist Science-Fiction, aber ein nicht unrealistisches Szenario, vor dem sich die wirklich besorgten Bürger in diesem Land fürchten: Deutschland, im Jahr 2027 - die EU gibt es nicht mehr, Nationalismus, Bürgerkriege und Willkür regieren. Immer mehr Menschen sehen sich zur Flucht gezwungen. Davon erzählt der dystopische ARD-Film «Aufbruch ins Ungewisse» von Regisseur Kai Wessel. In den Hauptrollen des Films, der am Mittwoch, 14. Februar, 20.15 Uhr, im Ersten läuft, sind Fabian Busch, Athena Strates und Maria Simon zu sehen. Sie spielen eine Familie, die übers Mittelmeer flüchtet - ihr Ziel ist das prosperierende Südafrika ...

«Stars im Spiegel - Sag mir, wer ich bin»

Häme ist Sonja Zietlow bekanntlich alles andere als fremd. Und damit, denkt man sich bei RTL, ist sie nicht nur die perfekte Moderatorin für «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» (ab Freitag, 19. Januar), sondern auch in einem frechen Showexperiment wie «Stars im Spiegel - Sag mir, wer ich bin» gut aufgehoben. Gemeinsam mit Lutz van der Horst hinterfragt sie in dem Format auf spielerisch-witzige Art die Selbstwahrnehmung von Stars wie Michael Wendler und Co. RTL nennt das Ganze «Psycho-Gameshow», sie sei «schonungslos, offen und brutal ehrlich». Einen Sendetermin gibt es noch nicht.

«Das Ding des Jahres»

Auch wenn er sich von den Fernsehbildschirmen verabschiedet hat: Im TV-Geschäft mischt Stafan Raab noch immer mit: Für 9. Februar hat ProSieben den Start der Erfindershow «Das Ding des Jahres» angekündigt, die sich der Ex-Moderator ausgedacht hat und für die er auch als Produzent fungieren wird. In dem Format, das an die Vox-Show «Die Höhle der Löwen» erinnert, stellen Kandidaten neue Erfindungen vor, die anschliessend vor einer Jury bewertet werden. Welche Erfindung in die nächste Runde kommt, entscheidet dabei das Fernsehpublikum. Für die Jury hat ProSieben Model und Moderatorin Lena Gercke, Moderator Joko Winterscheidt sowie REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog verpflichtet. 

«Landesstreik»

Die Ereignisse rund um den landesweiten Generalstreik im November 1918 wurden vom SRF in einer 90-minütigen Doku-Fiktion aufgearbeitet, die am 8. Februar ausgestrahlt werden soll. In den Hauptrollen sind Fabian Krüger, Peter Jecklin und Ralph Gassmann zu sehen. Als Statisten wirken auch Schweizer Politiker mit. Autor des Films ist Hansjürg Zumstein, Regie führt Daniel von Aarburg.

«Der deutsche Prophet. Die letzte Reise des Karl Marx»

Wen hat er nicht schon alles verkörpert: Vom NSDAP-Vater («Blechtrommel») über den Edel-Wirt («Rossini») bis zum KZ-Überlebenden («Der letzte Mentsch») übernahm Filmlegende Mario Adorf so ziemlich jede denkbare Rolle. Sein grösster Wunsch geht jedoch erst jetzt in Erfüllung: Der 87-Jährige spielt endlich den grossen Philosophen Karl Marx - für Adorf, der selbst einst vom «Ende des Kapitalismus» sprach, ein Lebenstraum. Anlässlich Marx' 200. Geburtstags (am 5. Mai) übernimmt Adorf im ZDF-Dokudrama mit dem Arbeitstitel «Der deutsche Prophet. Die letzte Reise des Karl Marx» den Part des alternden «Kapital»-Verfassers.

«Bachelor in Paradise»

Jeder hat eine zweite Chance verdient - auch die gescheiterten Liebessuchenden der beliebten RTL-Formate «Der Bachelor» (ab 10. Januar wieder bei RTL) und «Die Bachelorette». Jene ehemaligen Kandidaten der Dating-Shows, denen die grosse Liebe im Privatfernsehen nicht vergönnt war, sollen sich nun wieder in den Massenflirt stürzen. Und zwar im Paradies. Für 2018 plant RTL den Ableger «Bachelor in Paradise», bei dem die Ex-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer laut Sender «in einem wunderschönen Teil der Erde» in einem Ressort gemeinsam leben und - natürlich - ausführlich daten. Offensichtlichste Neuerung: Nicht nur ein Kandidat wird von vielen Verehrern umschwärmt, sondern jeder darf mit jedem. Abwechselnd sollen Männer und Frauen ihre Rosen ihren Traumpartnern überreichen; bis am Ende die perfekten Paare übrig bleiben.

«First Dates - Ein Tisch für Zwei»

Liebe geht durch den Magen, heisst es. Sollte der Volksmund recht haben, dann dürfte es wohl keinen besseren Kuppler geben als einen Starkoch wie Roland Trettl. Für die neue Vox-Datingshow «First Dates - Ein Tisch für Zwei» lädt der Südtiroler Singles zu einem romantischen Abend zu zweit. Das Format basiert auf einer Show des britischen Senders Channel 4 und wurde bereits nach Belgien, Kanada und in die USA exportiert. In Deutschland hatte der Frauensender Sixx eine Adaption der Datingsendung seit Oktober 2015 im Programm. Bei Vox soll im Frühjahr losgeflirtet werden.

«Abenteuer Moskau»

Am Freitag, 5. Januar, ist auf SRF eine neue Staffel von «Auf und davon» angelaufen. Am 18. Mai startet dann eine weitere Auswanderer-Sendung: «Abenteuer Moskau», bei dem SRF sechs Schweizerinnen und Schweizer begleitet, die ihr Glück in Moskau suchen.

«Die eiserne Zeit»

2018 wird es genau 400 Jahre her sein, dass mit dem Prager Fenstersturz einer der folgenreichsten Konflikte auf europäischem Boden seinen Anfang nahm. Der Dreissigjährige Krieg dezimierte die Bevölkerung auf erschreckende Weise, zugleich stand an seinem Ende die Grundordnung für das heutige Europa. Eine internationale Co-Produktion bringt jene entbehrungsreichen Jahre nun als Serie ins Fernsehen: «Die eiserne Zeit - Leben und Lieben im Dreissigjährigen Krieg» mit unter anderem Jan Hasenfuss erzählt in sechs knapp einstündigen Episoden vor allem vom Alltag der Kriegsjahre. «Ich möchte mit der Serie eine Möglichkeit schaffen, diese Zeit zu erleben, als wären wir dabei - historisch präzise bis ins Detail», liess Produzent Gunnar Dedio wissen. Als Basis dienen der Produktion Tagebücher der Protagonisten - vom einfachen Söldner zu berühmten Persönlichkeiten wie Elisabeth Stuart. Die Ausstrahlung der aufwendigen Historienserie ist für den Sommer 2018 auf Arte und ZDFinfo geplant.

«Ich und R»

Das Leben des Modeschöpfers Rudolph Moshammer war schrill, endete aber blutig: Im Januar 2005 wurde der extravagante Designer in seinem Haus von einem Stricher ermordet. 2018 kommt das Leben Moshammers als ARD-Film «Ich und R» ins Fernsehen. Das Biopic spart den tragischen Tod des Münchners und dessen versteckte Homosexualität allerdings aus und konzentriert sich vielmehr auf Moshammers Leben in den 80ern. Basierend auf wahren Ereignissen erzählt die fiktive Geschichte von Autor und Regisseur Alexander Adolph, wie Moshammer, gespielt von Thomas Schmauser (Foto, mit Hannelore Elsner), mit seinem Modegeschäft versucht, die Reichsten der Reichen als Kunden zu gewinnen.

«Mit 80 Jahren um die Welt»

Wer behauptet denn, dass man sich von lange gehegten Lebensträumen im hohen Alter verabschieden sollte? Steven Gätjen, der viel beschäftigte ZDF-Moderator («Goldene Kamera», «Bares für Rares»), sicher nicht. Er will sechs älteren Menschen in der neuen Dokusoap-Reihe «Mit 80 Jahren um die Welt» die Reise ihres Lebens ermöglichen - eine der schönsten Ideen des Jahres, darf man attestieren. In sechs Folgen, die derzeit an exotischen Drehorten rund um den Globus produziert werden, wird sich je einer der mitreisenden Senioren einen ganz persönlichen Herzenswunsch erfüllen. Die Ausstrahlung ist für den Sommer 2018 geplant.

«Switzerland's Next Topmodel»

ProSieben sucht «Switzerland's Next Topmodel». Im Frühjahr 2018 werden die ersten Kandidatinnen gecastet, Aufzeichnung und Ausstrahlung der Casting-Show sind für Sommer und Herbst geplant. Wer das Schweizer Pendant zu Heidi Klum sein wird, ist noch nicht bekannt. Entsprechend wild sind die Spekulationen.  

«The Voice Senior»

Bands wie die Rolling Stones machen es vor: Man kann auch jenseits der 60 noch eine gute Figur auf der Bühne machen. Das will offenbar auch der Sender Sat.1 beweisen und plant, seine Castingshow «The Voice of Germany» um einen Ableger für Menschen ab 60 zu erweitern. Anfang Februar starten die ersten Castingrunden. Bewerben können sich «Sänger mit Seele», so der Sender. «The Voice Senior» basiert, wie schon das Mutterformat, auf einem niederländischen Konzept. Mit dem Ableger «The Voice Kids» konnte Sat.1 in der Vergangenheit bereits gute Quoten einfahren.

«Hotel Herzklopfen»

Liebe kennt kein Alter: Aus dieser viel zitierten Behauptung entstand das Konzept der neuen Datingshow «Hotel Herzklopfen», die im Sommer bei Sat.1 auf Sendung gehen wird. In einem romantischen Hotel in den Schweizer Alpen balzt und flirtet sich eine Gruppe der Generation Ü60 durch mehrere Folgen. Die Produktion fusst auf dem belgischen TV-Hit «Hotel Römantiek», als «Reiseleiter» respektive Moderatoren fungieren Daniel Boschmann, der aus der «heute-show» bekannte Comedian Lutz van der Horst sowie Youtuberin Sarah Mangione.

«Gladbeck»

Im August jährt sich das Gladbecker Geiseldrama zum 30. Mal. Die ARD erinnert unter anderem mit einem zweiteiligen Filmevent an dieses besondere Stück deutscher Zeitgeschichte: Aus einem fehlgeschlagenen Banküberfall entwickelte sich 1988 eine dreitägige Geiselnahme, drei Menschen kamen ums Leben. Der Zweiteiler «Gladbeck» schildert ein Verbrechen, das sich bis heute ins Gedächtnis der Deutschen eingebrannt hat. Im Mittelpunkt sollen nicht die Geiselnehmer stehen, sondern die Medien und die Frage, wie sie mit dem Fall umgegangen sind. Stars wie Zsa Zsa Inci Bürkle, Sascha Gersak, Arnd Klawitter, Ulrich Noethen, Alexander Scheer und Martin Wuttke drehten an Originalschauplätzen. Das Drehbuch stammt von Holger Karsten Schmidt («Mord in Eberswalde»), Regie führt Kilian Riedhof («Der Fall Barschel»).

«Zellers Reeperbahn»

Der exzentrischste «Tatort»-Kommissar ist Ulrich Tukur ja bereits. Wie man weiss, denkt und entscheidet der im vergangenen Sommer 60 Jahre alt gewordene Schauspieler bei seinen Projekten stets mit. Weshalb ein in Arbeit befindlicher Mehrteiler über eine Hamburger Kiezfamilie um das Jahr 1960 wohl auch deutlich Tukurs Handschrift trägt. In «Zellers Reeperbahn» spielt Tukur nicht nur einen drogensüchtigen Musiker und Nachtclubbetreiber mit schwierigen Familienbeziehungen. Die Songs seiner Figur Walter B. Zellers hat Tukur selbst komponiert. Der Retromusik-Fan trägt das Material auch im Film vor. Eine Ausstrahlung 2018 scheint realistisch, auch wenn ein konkreter Termin für «Zellers Reeperbahn» noch nicht verraten wurde.

«Tatort: Alte Männer sterben nicht»

Der logistisch aufwendigste «Tatort» 2018 kommt aus Luzern: Der Schweizer Star-Regisseur Dani Levy drehte im Juli 2017 «Alte Männer sterben nicht» (Arbeitstitel) in einer einzigen Kameraeinstellung. Ein «Echtzeit»-Krimi am Sonntagabend - das gab es auch noch nicht und sei hier nur stellvertretend für eine Reihe von aussergewöhnlichen Fällen genannt, die in diesem Jahr gesendet werden. Da wäre etwa «Murot und das Murmeltier», bei dem der Ermittler (Ulrich Tukur) denselben tödlich endenden Einsatz immer wieder aufs Neue durchlebt. Oder das «Tatort»-Comeback Nick Tschiller (Til Schweiger) nach über zweijähriger Pause. Die Highlights des «Tatort»-Jahres haben wir für Sie in einer eigenen Bildergalerie zusammengefasst.

«Der Staatsfeind»

«Stell dir vor, du bist rechtschaffener Polizist - und plötzlich der meistgesuchte Verbrecher Deutschlands»: So kündigt der Sender Sat.1 seinen wichtigsten Eventfilm des Jahres an. Im Zweiteiler «Der Staatsfeind» gerät ein von Henning Baum gespielter Cop, der bei der Münchener Polizei seinen Dienst tut, unversehens unter Terrorverdacht und wird durchs halbe Land gejagt ... Ein Sendetermin für den Actionkracher wurde noch nicht kommuniziert.

«Das Boot»

Viel wurde über die 25-Millionen-Euro-Produktion spekuliert, Ende 2018 wissen wir endlich mehr: Dann läuft «Das Boot»-Remake bei Sky vom Stapel. Die achtteilige Serie setzt unmittelbar nach den Ereignissen des Filmklassikers an. Im Herbst 1942, mitten im brutalen U-Boot-Krieg, muss die Schiffsbesatzung zu einer gefährlichen Überwachungsmission aufbrechen. «Die Handlung verbindet eindrucksvoll Schlüsselszenen des Krieges zu Land und zu Wasser», verspricht Sky. Auf der Besetzungsliste stehen unter anderem Tom Wlaschiha («Game of Thrones»), Lizzy Caplan («Masters of Sex»), Rainer Bock und Robert Stadlober. Gedreht wird unter anderem in La Rochelle, wo ein 67 Meter langer, 240 Tonnen schwerer Nachbau vor Anker liegt.

«Babylon Berlin»

Um keine deutsche Fernsehproduktion entstand in den vergangenen Jahren ein grösserer Hype; seit Monaten ist «Babylon Berlin» in aller Munde. Tatsächlich scheint sich das Mammutprojekt, das pro Folge rund 2,5 Millionen Euro an Produktionskosten verschlingen soll, als Erfolgsgeschichte zu entpuppen. Im Herbst werden die ersten beiden Staffeln mit den Jungstars Volker Bruch und Liv Lisa Fries in der ARD ausgestrahlt, derweil die Staffeln drei und vier für den Sky-Einsatz im nächsten Jahr produziert werden ...

«Heino»

Am 13. Dezember 2018 wird Heino 80 Jahre alt - und aller Voraussicht nach mit einem Biopic im Fernsehen gewürdigt. Wie der Kölner «Express» berichtet, wird das Leben des Schlagersängers nun verfilmt. «Ich habe gerade bei der UFA einen Vertrag unterschrieben», verriet der 79-Jährige dem Blatt. «Die wollen tatsächlich mein Leben verfilmen. Hannelore und ich waren auch schon mit dem Produzenten essen.» Auf welche Abschnitte aus Heinos Leben sich der Film konzentrieren wird, ist nicht bekannt. Der Sänger verriet lediglich, er «habe eben viel zu erzählen aus meinem langen Leben». Auch wer Heinz Georg Kramm - Heinos bürgerlicher Name - spielen soll, steht noch nicht fest. Die Spekulationen sind eröffnet ...

Koppers Abschied, Tschillers Comeback: Das sind die «Tatort»-Highlights 2018

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