Solari: «Egal was passiert, man muss vorwärts schauen!»

Carlotta Henggeler

5.8.2020 - 19:45

"Zoom Persoenlich"_Marco_Solari_HIGHLIGHTS

29.07.2020

In «Zoom Persönlich» erzählt der Tessiner Manager und Präsident des Locarno Film Festivals, wie es ihm heute nach überstandener Corona-Erkrankung geht – und wie das 73. Festival ohne Piazza Grande aussehen wird.

Marco Solari hat eine schwierige Zeit durchgemacht – gesundheitlich und auch beruflich. Der 75-Jährige erkrankte an Corona, musste sogar hospitalisiert werden. Heute sagt er rückblickend: «Man wird sich bewusst, was die Endlichkeit bedeutet. Das Leben ist ein Geschenk. Man muss immer die Kraft haben, vorwärts zu schauen».

Er habe während der Hospitalisierung Vertrauen in die Ärzte gehabt, sein Körper habe sich schwer angefühlt und er spürte das Leiden der anderen Corona-Patienten.



Kaum genesen, ging es mit der Planung des 73. Locarno Film Festivals weiter. Denn der renommierte Event musste sich neu erfinden, um in diesen Zeiten die gesundheitliche Sicherheit der FestivalbesucherInnen zu garantieren. Die Herkulesaufgabe ist gelöst und heute, am 5. August, startet es in die 73. Ausgabe. Leider ohne Piazza Grande, was Marco Solari bedauert. Es fehle ein bisschen die Seele. 

Wie das Festival dieses Jahr aussieht, das erzählte er in «Zoom Persönlich» bei Claudia Lässer heute Abend. 

Die ganze Sendung gibt es hier zu sehen.

"Zoom Persoenlich"_Marco_Solari_SENDUNG

29.07.2020

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