Schluss mit Lebensbeichten So will sich Ariel aus Basel die Dschungelkrone erstreiten

Bruno Bötschi

6.2.2026

Ariel wettert weiterhin gegen Mitstreiter Gil Ofarim.
Ariel wettert weiterhin gegen Mitstreiter Gil Ofarim.
Bild: RTL

Alles neu im RTL-Dschungelcamp? Fehlanzeige! Ariel hört nicht auf, gegen Gil Ofarim zu wettern. Neu ist jedoch, dass die Basler Influencerin Unterstützung erhält. Bleibt die Frage: Zofft sich Ariel so zum Sieg?

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  • Öfter mal was Neues im RTL-Dschungelcamp? Nein, Ariel hört auch an Tag 14 nicht auf, gegen Gil Ofarim zu wettern.
  • Neu ist aber, dass die Influencerin aus Basel massive Unterstützung bekommt.
  • Simone Ballack passt Gils wundersame Genesung und dessen Siegchancen ganz und gar nicht. Offenbar weiss sie so viel mehr über den Sänger ...

Die glorreichen Sieben? Eher die geifernden Sieben. An Tag 14 im RTL-Dschungelcamp war Schluss mit Lebensbeichten. Es wurde gelästert, was das Zeug hielt. Nur einer hielt sich zurück, wie eigentlich immer: Gil Ofarim.

Ausgerechnet der, von dem alle erwarten, dass er endlich mal Tacheles redet. Und während alle übereinander herfielen, machte sich daheim an den Bildschirmen vor allem eins breit: Müdigkeit. Auf Instagram stöhnte ein Fan: «Heute war so viel negative Energie da, dass ich mich jetzt selbst erschöpft fühle.»

Auch Samira Yavuz sprach einen starken Satz gelassen aus: «Wir kriechen alle auf dem Zahnfleisch. Die letzten Tage sind immer die schlimmsten.» Nicht für Gil. Der freute sich, dass es ihm nach seinem Sturz wieder besser ging, dass er die Dschungelprüfung bestreiten und mit Patrick Romer auch erfolgreich absolvieren konnte.

Er freute sich über fünf im «BackWÜRG» erspachtelte Sterne. Doch die Freude währte nicht lange: Vor allem die drei verbliebenen Damen zweifelten an der Blitzgenesung des Sängers. Simone Ballack: «Der ist mir too much gut drauf.»

Die selbsternannte Moralinstanz Ariel verpackte die Überlegungen natürlich weniger diskret: «Wen willst du eigentlich verar...? Du willst die Zuschauer für dumm verkaufen.» Und dann natürlich wieder: «Du bist hier als Täter. Du bist verlogen von vorne bis hinten und stellst dich als Opfer dar. Das ist ehrenloses Verhalten. Du bist ein skrupelloser Typ.»

Hardy Krüger mag die streitlustige Schweizerin nicht

Aber Ariels Platte hängt. Das fiel auch anderen auf. Hardy Krüger traute sich schliesslich gegen die streitlustige Schweizerin aufzubegehren: «Ich erwarte von dir nichts. Vor allem keine Art, die zivilisiert ist. Denn das bist du nicht.» Sogar Simone kritisierte Ariels brachiale Art: «Man kann nicht immer mit der Axt durch die Welt rennen.» Sagte sie – und holte selbst zum Rundumschlag aus ...

In Simone brodelte es offenbar schon lange. Und vor allem, weil sie sich verschätzte. «Ich dachte, der Zuschauer regelt das.» und kickt Gil als ersten aus dem Camp. Jetzt war Simone frustriert. Dass Gil immer noch da sei, «macht mich sauer, da fühle ich mich vera...t.» Vor allem – Dschungelgott bewahre – wenn er dann auch noch die Krone bekäme.

Auch Hardy gibt zu: «Ich hatte auch damit gerechnet, dass er der Erste ist, der fliegt.» Patrick stellte derweil erstaunt fest: «Das ist wie bei ‹Game of Thrones›: Alle drehen durch, weil sie die Krone wollen.»

Und Simone ist wohl bereit, weiter auszupacken. Am Lagerfeuer machte sie Andeutungen über einen möglichen Zusammenhang zwischen Gils Teilnahme an «Let's Dance» und dessen Eheaus. Aber vor neun Jahren war Ariel ja gerade mal 13 Jahre alt – und fand das Thema ungemein spannend. Was war da?

Gil Ofarim macht weiterhin auf Schweigefuchs

Aber Simone sagte (vorerst) nichts – um dann auf die Gerüchte in den Boulevardmedien zu verweisen: «Muss man ja nur recherchieren [....]. Aber ich will hier keine schmutzige Wäsche waschen.» Aber Hubert Fella hatte da schon Stielaugen wie beim ersten Stuhlgang nach drei Wochen Verstopfung.

Samira glaubte: «Simone könnte hier direkt die Hütte anzünden, was Gil betrifft.» Und Gil? Machte natürlich wieder «auf Schweigefuchs», wie Ariel es nannte. «Das ist mein Privatleben. Ich werde dazu zum Schutz meiner Ex-Frau nichts sagen.»

Beim Talk der Damen am Weiher hofften Samira und Ariel auf konkretere Infos, wurden aber enttäuscht. «Ich will kein A.... sein», sagte Simone, aber immerhin: «Er ist kein guter Mensch. Das ist kein Heldenritt hier von ihm.» Und, gleichsam als kleine Drohung: «Ich kann hier viel auspacken.»

Hardy muss gehen und tut es mit versöhnlichen Worten

Tat sie (noch) nicht. Sie musste ja auch mal Atem holen, nach dem ganzen Geläster über immer jene Leute, die gerade nicht in der Nähe waren. Sogar über Ariel wusste sie was zu sagen. Natürlich nur zu Samira.

Der petzte Simone, dass sich Ariel am Weiher ein bisschen textilarm gezeigt  und an der Bikiniinnenzone genestelt habe. «Wenn nix mehr geht, mache ich mich nackig», meinte sie sarkastisch. Und: «Ariel wird gewinnen und wir anderen sind die Deppen, die bis zum Schluss mitgezogen werden.»

Ja. So könnte es kommen. Oder auch nicht. Eva Benetatou, die gestern rausflog und heute schon nicht mehr vermisst wurde (Patrick: «Schade, aber das Leben geht weiter»), wird jedenfalls nicht gewinnen. Und Hardy auch nicht. Zwar bekam Samira ein «Vielleicht», er aber die rote Karte. Er verabschiedete sich mit: «Ich habe viel Spass gehabt. Auch wenn die Stimmung jetzt down war, waren wir ein gutes Team und haben es geschafft, immer die Kurve zu kriegen.» Da fragte nicht nur Olivia Jones in der «Stunde danach»: «In welchem Camp war der denn in den letzten zwei Wochen?»


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