blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Super League

GC tankt mit U-Team Mut für die Barrage

Die Spieler von GC feiern vor leeren Rängen

Die Spieler von GC feiern vor leeren Rängen

Keystone

In der sportlich unbedeutenden Schlussrunde der Relegation Group gibt es drei Auswärtssiege. Die grösste Überraschung ereignet sich in Lausanne, wo GC mit einem Ersatzteam 3:1 gewinnt.

Keystone-SDA

Keystone-SDA

16.05.2026, 19:59•16.05.2026, 20:11

Um sich für die Barrage zu schonen, reisten die Grasshoppers mit ihrer U21-Mannschaft ins Waadtland und nahmen eine mögliche Niederlage in Kauf. Die Nachwuchsspieler zeigten jedoch, was mit der richtigen Einstellung möglich ist. Der 18-jährige Dominik Papic brachte die Zürcher mit der ersten Gelegenheit in Führung, und der 20-jährige Demis Fiechter sorgte kurz vor der Pause mit einem perfekten Lupfer für das 2:0. Den Schlusspunkt setzte der 20-jährige Christian Kouamé.

Lausanne, das nach den Fan-Ausschreitungen im Derby gegen Servette ein Geisterspiel austragen musste, versuchte zu reagieren, brachte offensiv jedoch lange kaum Zählbares zustande. Der negative Höhepunkt war der Platzverweis gegen Theo Bair, der innerhalb von vier Minuten zwei Gelbe Karten sah.

Der Sieg dürfte auch für GC-Trainer Peter Zeidler eine kleine Genugtuung gewesen sein, nachdem er einen Monat zuvor bei Lausanne-Sport freigestellt worden war. Für die Grasshoppers geht es bereits am Montag mit dem Barrage-Hinspiel in Aarau weiter. Das Rückspiel findet am Donnerstag in Zürich statt.

Kabwit führt Luzern zum Sieg

Der FC Winterthur verabschiedete sich mit einer klaren Niederlage aus der Super League. Beim 0:3 gegen den FC Luzern gelang dem Heimteam auf der Schützenwiese wenig – der 21-jährige Tibault Citherlet musste sogar noch vor der Pause mit Rot vom Platz.

Auf der Gegenseite brillierte dagegen ein 21-Jähriger: Oscar Kabwit erzielte seine Saisontore zehn und elf. Sämtliche Treffer gelangen dem Kongolesen in der zweiten Saisonhälfte, in der er richtig aufdrehte.

Guillemenots Traumabschied

In Zürich erlebte Jérémy Guillemenot den erhofften gelungenen Abschied. Das 28-jährige Eigengewächs, dessen Vertrag bei den Grenat nicht verlängert wurde, brachte die Gäste in der 27. Minute in Führung. Mit seinem Treffer legte er den Grundstein für den 2:0-Erfolg. Es war ein versöhnlicher Abschluss einer Saison, die sich Servette als letztjähriger Tabellenzweiter ganz anders vorgestellt hatte.

Tabelle und Telegramme

Resultate. Samstag: Lausanne-Sport – Grasshoppers 1:3 (0:2). Winterthur – Luzern 0:3 (0:1). Zürich – Servette 0:2 (0:1).

Rangliste: 1. Luzern 38/53 (76:66). 2. Servette 38/53 (71:63). 3. Lausanne-Sport 38/42 (53:64). 4. Zürich 38/38 (49:72). 5. Grasshoppers 38/33 (48:74). 6. Winterthur 38/23 (44:100).

Winterthur – Luzern 0:3 (0:1)

8100 Zuschauer. – SR Gianforte. – Tore: 39. Kabwit (Fernandes) 0:1. 54. Dorn (Vasovic) 0:2. 68. Kabwit 0:3.

Winterthur: Spagnoli; Citherlet, Arnold, Lüthi; Rohner (83. Ulrich), Essiam (58. Burkart), Zuffi (74. Kasami), Stéphane Cueni, Smith; Maksutaj (46. Hunziker), Buess (58. Maluvunu).

Luzern: Loretz; Dorn, Knezevic, Bajrami, Fernandes; Abe (80. Winkler); Owusu, Lucas Ferreira (63. Spadanuda), Di Giusto (63. Karweina); Vasovic (74. Villiger), Kabwit (74. von Moos).

Bemerkungen: 45. Rote Karte gegen Citherlet (Notbremse). 48. Spagnoli hält Penalty von Di Giusto. Verwarnungen: 2. Bajrami, 85. Knezevic, 90. Stéphane Cueni.

Lausanne-Sport – Grasshoppers 1:3 (0:2)

Keine Zuschauer. – SR Dudic. – Tore: 14. Papic (Sahin) 0:1. 39. Fiechter (Sahin) 0:2. 87. Diakite 1:2. 91. Kouam (Tesfom) 1:3.

Lausanne-Sport: Letica; Soppy, Mouanga, Sow, Fofana (87. Poaty); Butler-Oyedeji (69. Bergvall), Roche, Diakite; Lekoueiry (46. Ajdini); Janneh (61. Traore), Kana Biyik (46. Bair).

Grasshoppers: Glaus; Marques, Mikulic, Beka (59. Paloschi), Creti; Mantini, Kouam; Papic (60. Kabashi), Diarrassouba (60. Guido), Sahin (87. Tesfom); Fiechter (71. Gonzalez).

Bemerkungen: 75. Gelb-Rote Karte gegen Bair. Verwarnungen: 59. Butler-Oyedeji, 71. Bair, 82. Sahin, 84. Gonzalez, 93. Bergvall, 94. Sow, 94. Kouam.

Zürich – Servette 0:2 (0:1)

SR Piccolo. – Tore: 26. Guillemenot (Kadile) 0:1. 88. Kadile (Mráz) 0:2.

Zürich: Brecher (87. Huber); Hodza, Kamberi, Sauter, Walker; Tsawa (73. Reichmuth), Palacio; Perea (22. Emmanuel), Krasniqi (73. Di Giusto), Ivan Cavaleiro; Kény (73. Reverson).

Servette: Frick; Srdanovic (68. Houboulang Mendes), Rouiller, Burch, Mazikou; Fomba (68. Ondoua), Douline (76. Ishuayed); Lopes (62. Njoh), Guillemenot (61. Miguel), Kadile; Mráz.

Bemerkungen: 36. Rote Karte gegen Ivan Cavaleiro (grobes Foul). Verwarnungen: 40. Guillemenot, 42. Fomba, 52. Kény.

Mehr zum Thema

WM 2026
WM 2026

Halbzeitpause im WM-Final länger als 15 Minuten

Super League
Super League

YB-Flügel Colley wechselt zu Konyaspor

Weltmeisterschaft

Warum England – Argentinien mehr als ein WM-Halbfinal ist

WM 2026
WM 2026

Messi zum Dritten oder England nach 66 Jahren wieder

Meistgelesen

1England-Legenden schiessen nach Halbfinal-Pleite gegen Thomas Tuchel
2Edeljoker Lautaro Martinez köpft Argentinien in den WM-Final
3Kane tut es leid, Messi gut und Schweinsteiger zieht den Hut
4Argentinien feiert mit Plakat zu Krieg um Falklandinseln
5SVP erntet mit KI-Plakat viel Spott im Netz
GC tankt mit U-Team Mut für die Barrage