Trend-Stücke: Das sind die schönsten Sommerkleider

Mara Ittig

28.4.2018 - 14:00

Dank Strumpfhose und Rollis können wir diese Kleider auch im Winter tragen. Aber ganz ehrlich: Im Sommer in ein luftiges Kleid zu schlüpfen macht viel mehr Spass. Und die Trends machen es uns dieses Jahr nicht einfach, uns zu entscheiden. Wir stellen Ihnen die wichtigsten vor.

Was wäre ein Sommer ohne luftige Kleider, die uns anft um die Beine flattern? Reinschlüpfen und  wir sind fertig angezogen.

Hach, wäre Styling doch immer so einfach und unkompliziert. Die Auswahl an tollen Sommerkleidern ist gross, wir zeigen Ihnen die schönsten Trends.

Punkt, Punkt, Komma Strich

Muster sind ein grosses Thema in diesem Sommer. Da wären zum einen Streifenkleider, die besonders schön sind in einer femininen Hemdblusen-Variante oder als fröhlicher Ringel-Dress. Blau-Weiss und Rot-Weiss gestreifte Modelle wirken sehr frisch und sommerlich und machen Lust auf Sommer. Das Gute: Sie sind wunderbar weiblich und wirken immer angezogen. 

Auch Punkte sind ein grosses Thema: Neben weissen Punken auf schwarzem Grund und schwarzen Tupfen vor weisser Kulisse sind nun auch buntere Farb-Spiele möglich: Rote Punkte auf pinken Kleidern, hallbleue Tupfen auf gelbem Stoff – es wird farbenfroh.

Auch Polka Dots sind unheimlich weiblich und haben einen leicht verspielten Charakter. Deswegen stehen sie auch feminin-verspielten Kleidern mit Raffungen, Decolleté oder Volants besonders gut.

Blumenmuster passen einfach wunderbar in die warme Jahreszeit. Ob zarte Streublüten auf pastellfarbenem Chiffon, asiatisch inspirierte Blüten auf türkise Seide oder plakative Blumen auf dunklem Grund: Mit Blumenkleidern sind Sie immer gut angezogen. Wer mag, bricht mir der femininen Romantik mit einer Jeansjacke, Sneakern, einem Taillengürtel oder einer Bauchtasche.

Weibliche Schnitte

Die Linienführung wird raffiniert: Wickelkleider betonen unsere Taille und schmeicheln unseren weiblichen Formen. Wer ein bisschen mehr Kurven hat,  kann diese in einem Wickelkleid toll in Szene setzen. Wer etwas schmaler geraten ist, kann sich damit locker ein paar Kurven schummeln.

Die neue Länge ist ganz eindeutig Midi, aber alles andere als Mittelmass: Röcke und Kleider enden mitte Wade. Glockenförmoige Shcnitte, die die Taille betonen schaffen eine schöne Silhouette.

Sogenannte One-Shoulder-Kleider, asymmetrische Rocksäume, Volants, Raffungen und Plissées geben unseren Kleidern eine raffinierte Note und sorgen für Aufregung. Daneben bleiben uns Slip-Dresses erhalten, die mit weich fliessenden Materialien und einer schmeichelnden Silhouette ganz schön sexy sind. Wieder zurück sind übrigens dank dem Slip-Dress-Trend alte Bekannte aus den späten 1990ern: die Spaghetti-Träger.

Helle Kleider sind wunderbar sommerlich. Besnderes Hghlight: Die Knöpfe in Kontrasfarben.
Bild: Getty Images

Athleisure für viel Lässigkeit

Auch bei den Kleidern hat die Sports-Wear Einzug gehalten. Das können T-Shirts im Oversize-Look sein oder auch Kapuzenpullis, die ein bissschen länger ausfallen. Sport-Trikots (etwa  Basket-Shirts) oder Kleider im Blouson-Stil runden das Angebot ab.

Allen Kleidern gemein: SIe sind ultra-lässig und man ist in Turbogeschwindigkeit angezogen – reinschlüpfen, Sneakers an die Füsse, fertig. Das macht sie zu herrlich unkomplizierten Begleitern für die Freizeit.

Teufel steckt im Detail

Kontrastierende Nähte und übergrosse Knöpfe, die sich farblich abheben sind diesen Sommer besonders oft zu sehen. Die auffällligen Details verleigen unseren Looks eine besondere Note. Besonders schön sommerlich: Helle Leinen-Kleider mit dunklen Holzknöpfen in Übergrösse.

Farben: Das Spektrum ist breit

Neben den klassischen Sommerfarben wie Weiss und Gelb sieht man diesen Frühling und Sommer die Trendfarben Rot und Violettt sowie Pastelltöne. Der Trend zu Folk- und Ethno-Kleidern ruft zudem Naturtöne wie Crème und Braun auf die Palette. 

Puristisch gut

Manchmal ist weniger einfach mehr. Wem die ganzen Muster, Volants und Knöpfe zu viel sind: Auch ganz schlichte Kleider sind diesen Sommer in, am liebsten in klaren Farben wie Weiss, Schwarz oder Rot. Lediglich kleine Details in der Linienführung wie weite Ärmel oder asymmetrische Ausschnitte verleihen den Stücken einen Touch Extravaganz. So geht die neue lässige Weiblichkeit.


Belle Pastelle: Sorbetfarbenmachen Lust auf Frühling

Bluewin-Redaktorin Mara Ittig hat sich - obwohl in den modisch fragwürdigen 80ern geboren (oder vielleicht gerade deswegen) - schon als Kind leidenschaftlich gerne verkleidet und die Sachen ihrer Mutter anprobiert. Die Liebe zur Mode und zum Spiel mit Stilen ist bis heute geblieben. Auf Bluewin gibt sie wöchentlich Styling-Tipps und stellt neue Trends vor.
Bild: zVg
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