Nichts ist wichtiger für deinen Körper als genug Flüssigkeit. Starte am besten mit einem grossen Glas lauwarmem Wasser in den Tag – aufgepeppt mit etwas Zitrone, Limette, Minze, Ingwer oder Apfelessig. Das beugt Dehydrierung vor, hilft beim Entgiften und bringt deine Verdauung in Schwung.
Bis etwa Mittag läuft dein Körper im Detox-Modus. Schwer verdauliche Mahlzeiten sind da tabu! Greif lieber zu einem Smoothie – ob mit süssen Zutaten wie Heidelbeeren, scharfen wie Moringa oder ausgefallenen wie Roter Beete und Chia. Mit einem Esslöffel Kokosöl oder Nussbutter kurbelst du zusätzlich die Vitaminaufnahme an.
Kafi-Fans müssen jetzt stark sein: Das braune Gold ist leider kein ideales Getränk zum Start in den Tag. Erst rund drei Stunden nach dem Aufstehen ist dein Cortisolspiegel so weit gesunken, dass der erste Kaffee wirklich Sinn macht.
Finger weg vom Morgenkaffee – dein Körper ist noch im Stressmodus. Ist dein Cortisolspiegel hoch, pusht Kaffee nur zusätzlich. Wer um 6.30 Uhr aufsteht, sollte zwischen 8 und 9 Uhr also besser die Finger davon lassen. Nach dem Mittagessen darf es dann aber ruhig ein Espresso sein.
Egal, wie stressig dein Arbeitsalltag ist: Nach 12 Uhr solltest du deinem Körper eine Pause gönnen. Jetzt ist der ideale Moment für dein erstes richtiges Zmittag. Besonders gut eignen sich Gemüse, Eiweiss und Kohlenhydrate – die kann dein Körper zu dieser Zeit optimal verarbeiten.
Die sogenannte Siesta kennst du vielleicht aus deinen Badeferien am Mittelmeer: Gerade kleinere Läden schliessen dort zwischen 14 und 17 Uhr, damit sich alle eine Pause gönnen können. Auch für dich kann ein Powernap um diese Zeit wahre Wunder fürs Wohlbefinden bewirken.
Ein Powernap von rund 20 Minuten gilt laut Studien als ideal. Schläfst du länger, kann dein natürlicher Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn du dich also gegen 13.30 Uhr für eine Viertelstunde verabschiedest, ist das alles andere als Faulheit.
Zwischen 14 und 16 Uhr kannst du richtig durchstarten – das vermeintliche Nachmittagstief ist nämlich ein Mythos. In dieser Zeit ist dein Körper von Natur aus besonders leistungsfähig und konzentriert.
Du brauchst am Nachmittag einen kleinen Zuckerschub? Greif aber lieber zu frischen Früchten statt zum Schoggiriegel. Früchte sollten ohnehin getrennt von anderen Mahlzeiten gegessen werden – und sie liefern dir den idealen Energiekick vor dem Sport.
Womit wir beim nächsten wichtigen Thema wären: dem Workout. Wenn du Muskeln aufbauen willst, ist der Nachmittag oder frühe Abend die beste Trainingszeit. Dann ist deine Körpertemperatur natürlich erhöht – und das Verletzungsrisiko am geringsten. Grundsätzlich gilt aber: Bewegung tut immer gut, egal wann.
Kommst du erst am späten Abend zum Sport, bleib lieber entspannt: Setz auf ruhige Aktivitäten wie Yoga, Stretching oder einen Spaziergang. Ein Dauerlauf kurz vor dem Schlafengehen tut weder dir noch deinem Körper gut.
Für eine gesunde Ernährung gilt: Zwischen den einzelnen Mahlzeiten sollten rund vier Stunden Pause liegen. Ein frühes Abendessen gegen 18 Uhr ist ideal für deinen Körper und deine Verdauung. Am besten greifst du zu leichten Kohlenhydraten wie Süsskartoffeln oder zu eiweisshaltigen Speisen wie Fisch.
Die Sonne gibt den Takt vor: Sie steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus – und damit auch die innere Uhr. Schon gegen 21 Uhr beginnt dein Körper, das Schlafhormon Melatonin auszuschütten. Zeit also, langsam herunterzufahren.
Um besser herunterzufahren, solltest du abends auf ein paar Dinge verzichten: Koffein, Zucker und schweres Essen stören deinen Schlaf genauso wie das blaue Licht von Bildschirmen – egal ob TV, Handy oder Wecker. Spätestens eine Stunde vor dem Einschlafen: alles aus!
Wenn alles nach Plan läuft, bist du gegen 2 Uhr morgens in der Tiefschlafphase. Erst rund vier Stunden später, also gegen 6 Uhr, fährt dein Körper langsam hoch: Die Melatoninausschüttung sinkt, während Körpertemperatur und Blutdruck wieder steigen.
Vielleicht fragst du dich, woran du merkst, dass deine innere Uhr aus dem Takt geraten ist. Es gibt einige Anzeichen: Fühlst du dich ständig müde oder sogar niedergeschlagen? Hast du oft Heisshungerattacken? Dann könnte genau das der Grund sein. Das beste Heilmittel: Raus an die frische Luft – und regelmässig essen und schlafen.
Zirkadianer Rhythmus: So tickt unsere innere Uhr
Nichts ist wichtiger für deinen Körper als genug Flüssigkeit. Starte am besten mit einem grossen Glas lauwarmem Wasser in den Tag – aufgepeppt mit etwas Zitrone, Limette, Minze, Ingwer oder Apfelessig. Das beugt Dehydrierung vor, hilft beim Entgiften und bringt deine Verdauung in Schwung.
Bis etwa Mittag läuft dein Körper im Detox-Modus. Schwer verdauliche Mahlzeiten sind da tabu! Greif lieber zu einem Smoothie – ob mit süssen Zutaten wie Heidelbeeren, scharfen wie Moringa oder ausgefallenen wie Roter Beete und Chia. Mit einem Esslöffel Kokosöl oder Nussbutter kurbelst du zusätzlich die Vitaminaufnahme an.
Kafi-Fans müssen jetzt stark sein: Das braune Gold ist leider kein ideales Getränk zum Start in den Tag. Erst rund drei Stunden nach dem Aufstehen ist dein Cortisolspiegel so weit gesunken, dass der erste Kaffee wirklich Sinn macht.
Finger weg vom Morgenkaffee – dein Körper ist noch im Stressmodus. Ist dein Cortisolspiegel hoch, pusht Kaffee nur zusätzlich. Wer um 6.30 Uhr aufsteht, sollte zwischen 8 und 9 Uhr also besser die Finger davon lassen. Nach dem Mittagessen darf es dann aber ruhig ein Espresso sein.
Egal, wie stressig dein Arbeitsalltag ist: Nach 12 Uhr solltest du deinem Körper eine Pause gönnen. Jetzt ist der ideale Moment für dein erstes richtiges Zmittag. Besonders gut eignen sich Gemüse, Eiweiss und Kohlenhydrate – die kann dein Körper zu dieser Zeit optimal verarbeiten.
Die sogenannte Siesta kennst du vielleicht aus deinen Badeferien am Mittelmeer: Gerade kleinere Läden schliessen dort zwischen 14 und 17 Uhr, damit sich alle eine Pause gönnen können. Auch für dich kann ein Powernap um diese Zeit wahre Wunder fürs Wohlbefinden bewirken.
Ein Powernap von rund 20 Minuten gilt laut Studien als ideal. Schläfst du länger, kann dein natürlicher Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn du dich also gegen 13.30 Uhr für eine Viertelstunde verabschiedest, ist das alles andere als Faulheit.
Zwischen 14 und 16 Uhr kannst du richtig durchstarten – das vermeintliche Nachmittagstief ist nämlich ein Mythos. In dieser Zeit ist dein Körper von Natur aus besonders leistungsfähig und konzentriert.
Du brauchst am Nachmittag einen kleinen Zuckerschub? Greif aber lieber zu frischen Früchten statt zum Schoggiriegel. Früchte sollten ohnehin getrennt von anderen Mahlzeiten gegessen werden – und sie liefern dir den idealen Energiekick vor dem Sport.
Womit wir beim nächsten wichtigen Thema wären: dem Workout. Wenn du Muskeln aufbauen willst, ist der Nachmittag oder frühe Abend die beste Trainingszeit. Dann ist deine Körpertemperatur natürlich erhöht – und das Verletzungsrisiko am geringsten. Grundsätzlich gilt aber: Bewegung tut immer gut, egal wann.
Kommst du erst am späten Abend zum Sport, bleib lieber entspannt: Setz auf ruhige Aktivitäten wie Yoga, Stretching oder einen Spaziergang. Ein Dauerlauf kurz vor dem Schlafengehen tut weder dir noch deinem Körper gut.
Für eine gesunde Ernährung gilt: Zwischen den einzelnen Mahlzeiten sollten rund vier Stunden Pause liegen. Ein frühes Abendessen gegen 18 Uhr ist ideal für deinen Körper und deine Verdauung. Am besten greifst du zu leichten Kohlenhydraten wie Süsskartoffeln oder zu eiweisshaltigen Speisen wie Fisch.
Die Sonne gibt den Takt vor: Sie steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus – und damit auch die innere Uhr. Schon gegen 21 Uhr beginnt dein Körper, das Schlafhormon Melatonin auszuschütten. Zeit also, langsam herunterzufahren.
Um besser herunterzufahren, solltest du abends auf ein paar Dinge verzichten: Koffein, Zucker und schweres Essen stören deinen Schlaf genauso wie das blaue Licht von Bildschirmen – egal ob TV, Handy oder Wecker. Spätestens eine Stunde vor dem Einschlafen: alles aus!
Wenn alles nach Plan läuft, bist du gegen 2 Uhr morgens in der Tiefschlafphase. Erst rund vier Stunden später, also gegen 6 Uhr, fährt dein Körper langsam hoch: Die Melatoninausschüttung sinkt, während Körpertemperatur und Blutdruck wieder steigen.
Vielleicht fragst du dich, woran du merkst, dass deine innere Uhr aus dem Takt geraten ist. Es gibt einige Anzeichen: Fühlst du dich ständig müde oder sogar niedergeschlagen? Hast du oft Heisshungerattacken? Dann könnte genau das der Grund sein. Das beste Heilmittel: Raus an die frische Luft – und regelmässig essen und schlafen.
Wusstest du, dass dein Körper eine innere Uhr besitzt, die bestimmt, wann du wach, hungrig oder müde bist? Dein zirkadianer Rhythmus beeinflusst mehr, als du denkst – und das täglich.
Smoothie, Chäsbrötli, Kafi oder Powernap? Solche Entscheidungen treffen wir meist aus Gewohnheit – oder weil es gerade passt.
Doch selten hören wir dabei wirklich auf unseren Körper. Denn nur wenige wissen, was hinter dem sogenannten zirkadianen Rhythmus steckt. Diese «innere Uhr» steuert, wann wir wach, hungrig oder müde sind – und wie wir im Einklang mit uns selbst leben können. In der Bildgalerie siehst du, worauf es dabei ankommt.
Mehr Videos zum Thema
Sarah Spale spielt die Schweizer Koch-Ikone Betty Bossi
Werbetexterin Emmi Creola-Maag macht sie in den 1950er-Jahren zum schweizweiten Phänomen: Betty Bossi. Jetzt rückt ihre Erfinderin im Kinofilm «Hello Betty» ins Rampenlicht. Sarah Spale spielt darin die Hauptrolle.
06.11.2025