Viele Jahre Isolation – wie hält man so etwas aus?

17.7.2019 - 00:00, Runa Reinecke

Er zeigt sich kämpferisch, doch die vergangenen Jahre haben bei Julian Assange Spuren hinterlassen. 
Bild: Keystone

Seit mehr als sieben Jahren lebt WikiLeaks-Gründer Julian Assange auf engstem Raum. Im «Bluewin»-Interview erläutert die Rechtspsychologin Leena Hässig, welche Spuren das hinterlässt und wie es Inhaftierten ergeht, die vielleicht den Rest ihres Lebens hinter Gittern verbringen müssen.

Julian Assange geht es schlecht. Während mehrerer Jahre verschanzte er sich in der ecuadorianischen Botschaft in London, um einer Auslieferung an die USA zu entgehen. Eine Zeit, die laut dem UNO-Sonderberichterstatter Nils Melzer Spuren hinterliess: Assange soll unter Angstzuständen leiden und Anzeichen für ein schweres psychisches Trauma aufweisen.

Am 11. April dieses Jahres wurde der 48-Jährige von der britischen Polizei verhaftet, nachdem sein Asyl in der Botschaft aufgehoben worden war. Die USA werfen Assange mehrere Straftaten vor. Derzeit sitzt er in Untersuchungshaft.

Leena Hässig kann nachvollziehen, wie sich die dauerhafte Isolation auf einen Menschen auswirkt. Die Rechtspsychologin steht regelmässig mit Inhaftierten in Schweizer Justizvollzugsanstalten in Kontakt. Im Gespräch erzählt sie, wer besonders unter der Haftsituation leidet und was passieren kann, wenn Gefängnisinsassen den Bezug zur Realität verlieren.

Frau Hässig, Julian Assange lebte während der vergangenen sieben Jahre auf nur 20 Quadratmetern in der ecuadorianischen Botschaft in London – wie hält man so etwas aus?

Wie sein Alltag im Detail ausgesehen hat, wissen wir nicht, auch nicht, wie viel Besuch er in dieser Zeit empfangen hat oder wie häufig er Kontakt zu den Angestellten der Botschaft pflegte. Aus meiner Berufserfahrung weiss ich aber, wie schwierig es für Inhaftierte im Gefängnis ist, wenn die Kommunikation fehlt, also eine gewisse Sprachlosigkeit da ist. Sie sind froh, wenn sie sich mit Mitgefangenen oder dem Gefängnispersonal austauschen können. Dass Julian Assange freien Zugang zum Internet hatte, war sicherlich eine grosse Erleichterung für ihn. Er konnte stets mit seinem Umfeld, mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben.

Internetzugang, ein Privileg, das Insassen von Schweizer Haftanstalten nicht haben…

Eigentlich nicht, aber es kommt vor, dass sie sich Zugang verschaffen. Wem das gelingt, wer zum Beispiel mit der Aussenwelt skypen kann, dem geht es besser. Getrennt zu sein von der Familie, den engsten Freuden – das ist für die allermeisten sehr schwierig.

Schwierig, so wird auch Assanges Charakter von manchen seiner Wegbegleiter beschrieben. Während er in der ecuadorianischen Botschaft weilte, haben sich auch immer wieder Personen von ihm abgewendet, darunter sein Biograf.

Sie etikettieren ihn als selbstverliebt und narzisstisch – doch man muss über die Motive nachdenken, die ihn angetrieben haben. Was hat ihn dazu bewegt, Whistleblower zu werden? Dazu bedarf es einer Menge Mut, auch wenn er selbst, bei dem, was er tat, vielleicht nicht immer die ganze Realität vor Augen hatte.

Die Rechtspsychologin Leena Hässig weiss, wie sich Isolation auf einen Menschen auswirkt. 
Bild: zVg

Es wäre zu kurz gedacht und es würde ihm nicht gerecht werden, ihn einfach als mühsamen Kerl abzustempeln. Es kann auch sein, dass dies ein Teil seiner Persönlichkeit ist, wenn er sich durch Reaktionen wie Ungeduld, Frustrationsintoleranz oder Impulsivität bemerkbar macht – nicht ungewöhnlich für jemanden, der in einer Extremsituation ausharren muss. Für ihn selbst vermutlich schwerer zu verarbeiten ist das Bild, das sich die Aussenwelt von ihm macht: Für seine Befürworter ist er ein Held, dem grosses Unrecht widerfährt. Für die anderen ist er des Teufels, ein Vergewaltiger, ein Spion.

Assange soll während seines Aufenthalts in der ecuadorianischen Botschaft Kot an die Wände geschmiert haben.

Das zeigt, wie verzweifelt er gewesen sein muss. Das sieht man häufiger bei Personen, die ihre Emotionen nicht ausleben, nicht richtig verarbeiten können, dazu gehören auch Menschen in Altersheimen oder Personen in Untersuchungshaft. Während meiner Laufbahn bin ich immer wieder Personen begegnet, die befremdliche Dinge während ihrer Inhaftierung getan haben; sich zum Beispiel in Toilettenpapier eingerollt haben. Das geht dann schon sehr in Richtung Haftpsychose: Der Betroffene verliert den Bezug zur Realität.

Sie sprachen eben Assanges Reaktionen an: Gibt es denn typische Verhaltensweisen, die sich bei Menschen in einer ähnlichen Isolationssituation zeigen?

Ist die Aktivität, die man in sich trägt, über längere Zeit nicht gefragt, stumpft man ab und Affekte werden kaum noch gezeigt. Es sind die ganz alltäglichen Dinge, die plötzlich fehlen: Mal eben in den Grossverteiler einkaufen zu gehen oder zu kochen – das geht nicht mehr. Von jetzt auf nachher ist man nicht mehr selbstbestimmt, sondern vollkommen abhängig. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die natürliche Aktivität, die die Persönlichkeit von Julian Assange ausmachte, in Frustration und Aggressivität gewandelt haben könnte. Auf der anderen Seite verfügt auch jeder halbwegs gesunde Mensch über eine grosse Anpassungsfähigkeit.

Während meiner Laufbahn bin ich immer wieder Personen begegnet, die befremdliche Dinge während ihrer Inhaftierung getan haben.

Und dann wird aus der Ausnahmesituation irgendwann Gewohnheit?

Gerade zu Beginn des Strafvollzugs sind die Inhaftierten oft sehr aufgewühlt. Passiert dann über einen längeren Zeitraum nichts, stellt sich eine gewisse Routine ein, und sie kommen zu einer sogenannten Ruhe. Sobald sich dann wieder etwas bewegt, weil ein weiterer Gerichtstermin oder Ähnliches bevorsteht, kommen Gefühle wie Hoffnung oder Enttäuschung und dadurch wieder mehr Unruhe auf.

Die Momente der Veränderungen sind immer die schwierigsten. Das soll aber nicht heissen, dass die langen Phasen, während deren nichts geschieht, nicht auch zermürbend und belastend sein können, sich Verzweiflung bis hin zu Depressionen einstellen kann. Eine ganz grosse Rolle spielt die Sexualität, die in einer Haftanstalt nicht mehr so gelebt werden kann wie in Freiheit. Das ist immer noch ein grosses Tabuthema.

Wie erleben Sie Menschen, die – genau wie Assange – wissen, dass sie über viele Jahre weggesperrt werden?

Die einen «stürmen», lehnen sich auf und protestieren heftig gegen ihre Gefängnisstrafe. Andere neigen eher dazu, innerlich zu verkümmern, und versuchen mit dem reduzieren Alltag zurechtzukommen.

Arrangieren sich Letztere mit ihrer Situation, oder sind das eher Anzeichen für eine Kapitulation?

Da zeigen sich eher die Anpassungsfähigkeit und die Einsicht. Sie sind sich ihrer Tat und der daraus entstehenden Konsequenzen bewusst. Je mehr sie den gesellschaftlichen Zusammenhang begreifen, umso besser können sie das Inhaftiertsein als eine Wiedergutmachung dann auch akzeptieren. Eine jahrzehntelange Haft hinterlässt bei jedem Spuren. Es gibt Personen, die sehr vereinsamen, wenn sie wenig zwischenmenschlichen Kontakt haben. Kranke Insassen, die wissen, dass sie wahrscheinlich nie wieder rauskommen, wünschen sich sogar, durch eine Sterbeorganisation wie Exit aus dem Leben zu scheiden.

Die einen «stürmen», andere neigen eher dazu, innerlich zu verkümmern.

Was hilft einem Menschen in Haft, besser mit der Isolation zurechtzukommen?

Ich habe ganz unterschiedliche Leute kennengelernt. Die einen schätzen Rituale und halten sich dabei an eine bestimmte Tagesstruktur: Mittagessen gibt es immer um 12:00 Uhr, Telefonate mit der Aussenwelt werden stets um 15:00 Uhr geführt, und um 19:00 Uhr sitzt man dann vor dem TV. Andere bilden sich weiter, lernen Sprachen oder betätigen sich kreativ. Halt bieten auch befreundete Mitgefangene – entsprechend gross ist die Enttäuschung, wenn dieser Mensch entlassen wird und man selbst zurückbleibt.

Wem macht die Anpassung an das Leben hinter Gefängnismauern besonders zu schaffen?

Sehr schwer ist das für Mütter, die von ihren oft noch kleinen Kindern getrennt leben müssen. Oder wenn der Insasse weiss, dass es draussen jemandem schlecht geht und er selbst nicht aktiv werden kann. Die Auseinandersetzung mit der Aussenwelt hat einen grossen Einfluss darauf, wie man sich drinnen fühlt.

Wie arbeiten Sie mit den Inhaftierten?

Rechtspsychologinnen und -psychologen behandeln die Straftäter, damit sie nicht wieder rückfällig werden. Das schliesst auch ein, dass die Delinquenten Verantwortung für ihre Tat übernehmen müssen, ihr Handeln reflektieren und – betreffend ihres Funktionierens – einsichtig sind. Im letzten Schritt müssen sie eine bessere Steuerungsfähigkeit entwickeln, damit sie keine weiteren Straftaten mehr begehen. Mit sogenannten politischen Gefangenen ist das nicht in gleichem Masse möglich. Hier kann man eine objektive Auseinandersetzung anbieten, die den Betreffenden nicht nur die eigene Perspektive, sondern auch die der anderen näherbringt.

Packt Sie im Umgang mit den Gefangenen auch ab und an das Mitgefühl, oder können Sie das komplett ausblenden?

Befremdliches oder gar grenzverletzendes Verhalten von Personen im sozialen Kontext lösen bei uns allen einen Automatismus aus: Entweder will man bestrafen oder man empfindet Mitgefühl. Ein Extrembeispiel: Sehen wir einen Menschen in desolatem Zustand, der am Strassenrand um Geld bettelt, löst das entweder Ablehnung in uns aus und wir wenden uns von ihm ab. Oder aber wir bieten Hilfe an, geben ihm Geld oder besorgen ihm etwas zu essen.

Es kommt schon vor, dass ich bei der Arbeit im Gefängnis denke: «Oje, der hat eine furchtbare Kindheit durchlebt. Der muss es jetzt besser haben …». Da vergisst man für einen kurzen Moment das Delikt. Als Psychologin sind mir diese Mechanismen bewusst, und ich weiss damit umzugehen. Aber es braucht auch immer eine weitere Person, die «stopp!» sagt und einem gleichzeitig die Taten dieser Menschen aufzeigt. Wir Fachpersonen tauschen uns regelmässig untereinander aus, damit das Bild, das wir uns vom Straftäter machen, objektiv bleibt.

Vielen Laien gelingt das allerdings nicht, und sie lassen sich manipulieren …

Manipulation … ein Wort, das fast immer falsch gebraucht wird! Übrigens ein Begriff, der nicht aus der Psychologie stammt, sondern ursprünglich aus der Chemie. Im Kontext von juristischen Fragen finden wir dieses Wort heutzutage öfters. Für Manipulation braucht es jedoch immer mindestens zwei. Ich sage lieber, dass man gefordert beziehungsweise herausgefordert wird und wachsam sein sollte. Kein Mensch kann einfach so über einen anderen bestimmen. Zumindest so lange nicht, bis ihm jemand eine Pistole an den Kopf oder ein Messer an die Kehle hält.

Zur Person: Leena Hässig Ramming hat Psychologie, Strafrecht und Strafprozessrecht studiert. Sie ist Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Rechtspsychologie und Stiftungsratspräsidentin der Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Hässig arbeitete über 30 Jahre lang als Psychotherapeutin beim Forensisch-Psychiatrischen Dienst der Universität Bern. Heute ist sie in eigener Praxis für Rechtspsychologie in Bern und bei der Fachstelle Gewalt Bern tätig.

Bilder des Tages

Ein Arbeiter steht an einer Öffnung am Bug des Kreuzfahrtschiffs «Norwegian Encore», während es das Baudock der Meyer Werft verlässt.
Verfangen im Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.
Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.
Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.
Weitere 36 Bilder ansehen
[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/b720042c-82bc-4b9d-88e0-85db9d1c76db.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Arbeiter steht an einer Öffnung am Bug des Kreuzfahrtschiffs «Norwegian Encore», während es das Baudock der Meyer Werft verlässt.<br/>Bild: Mohssen Assanimoghaddam</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/c5695278-dd82-45d4-8532-2132d389bd06.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/c5695278-dd82-45d4-8532-2132d389bd06.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/c5695278-dd82-45d4-8532-2132d389bd06.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/c5695278-dd82-45d4-8532-2132d389bd06.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/c5695278-dd82-45d4-8532-2132d389bd06.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/17/c5695278-dd82-45d4-8532-2132d389bd06.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Verfangen im Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Rauchzeichen bedeutet SOS: Im deutschen Wilhelmshaven ist in einem Entsorgungsbetrieb ein Feuer ausgebrochen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hochstapler: Die «Dare Devils», eine Motorradtruppe der indischen Armee, zeigt zum Tag der Unabhängigkeit des Landes von Grossbritannien, was sie drauf hat<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier sollte man Krokodile mögen: Zwei der Tiere in ihrem Gehege in der Thaketa Krokodilfarm in Yangon. Im Mai legten die Reptilien dort etwa 800 Eier, aus denen bisher mehr als 500 Krokodile geschlüpft sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schönheit im Vergehen: Wissenschaftler untersuchen Gletscher auf Grönland. Anhand der Untersuchungen wollen sie Rückschlüsse zum fortschreitenden Abschmelzen des ewigen Eises ziehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57&apos;021 Tonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Maskierter» Einbrecher verwüstet Büroräume: Im deutschen Immenhausen alarmierte ein Mann die Polizei, weil er in den frühen Morgenstunden Licht in einer Autowerkstatt brennen sah und einen Einbruch vermutete. Der hatte auch tastächlich stattgefunden: Ein Waschbär war ins Gebäude gelangt und hatte hier drei Büros verwüstet. Es entstand ein Sachschaden von umgerechnet über 10‘000 Franken.<br/>Bild: Polizeipräsidium Hessen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alarmstufe zwei: Eine zwei Kilometer hohe Rauchsäule steigt aus dem Krater des mexikanischen Vulkans Popocatépelt auf. Die Nationale Zivilschutzbehörde hat deshalb Alarmstufe 2 eingerichtet, und empfiehlt der Bevölkerung, sich dem Vulkan nicht zu nähern. Foto: Gerardo Vieyra<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flammendes Inferno: Hunderte Feuerwehrleute und freiwillige Helfer kämpfen auf der griechischen Insel Euböa weiter gegen die Flammen. Die Feuerfront nahe der Ortschaft Psachna hat eine Länge von mehr als elf Kilometern, heisst es.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rasende Reiter: Momentaufnahme von der Eröffnungsfeier eines Pferderennens im autonomen Bezirk Gannan in China. Insgesamt treten bei der sechstägigen Veranstaltung 52 Teams mit über 900 Pferden an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Rätsel aufgibt. Sie legten eine Truhe mit exotischen Gegenständen frei, darunter Kristalle und Gesteine, aus Knochen gefertigte Knöpfe, orientalische Käfer, Amulette, Puppen, Glocken, Miniatur-Penisse und sogar ein kleiner Schädel. Der Fund könne Teil einer Art «Schatzkammer eines Zauberers» gewesen sein, mutmasst der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dicke Luft im Gesundheitsamt: Junge indigene Frauen rauchen eine Pfeife, als sie ein Büro des Gesundheitsamts für Indigene Völker in Brasiliens Hauptstadt Brasilia besetzen. Die Frauen verschiedener Gemeinschaften forderten in traditionellen Kleidern bessere Gesundheitsbedingungen in ihren Regionen, die sie durch die Politik der rechten Regierung von Bolsonaro bedroht sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Moorhuhnjagd ganz analog: Mitglieder einer Jagdgesellschaft schiessen in einem Moor bei Kirriemour. Seit heute ist in Grossbritannien damit wieder offiziell die Jagd auf Moorhühner eröffnet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/c790924f-6a05-41a2-a745-648cda1027e9.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Endloser Kampf: Immer noch – &nbsp;acht Jahre nach dem Sturz al-Gaddafis – wird in Libyen um die politische Nachfolge gekämpft. Eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/55886c32-b791-4ce8-b0dd-7440c7e54f5b.jpeg?rect=0%2C123%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hoppla, wer sitzt denn da auf meinem Stühlchen? Pandabärin Sijia feiert im Pandahaus des Skiresorts Yabuli in der chinesischen Provinz Heilongjiang ihren 13. Geburtstag – und hat offensichtlich Besuch von einem Stoffpanda bekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/dbb1a396-6228-45cd-8046-6063f3e46757.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Schreck ihres Lebens bekamen zwei Kinder beim Zähneputzen im Bad des elterlichen Hauses in Brisbane, Australien. Sie wurden nämlich von einer annährend zwei Meter langen Python überrascht, die sich aus einer leeren Glühbirnen-Fassung der Deckenleuchte zu ihnen herab abseilte. Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte das Problem immerhin schnell lösen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/f92570ea-2109-43c4-99a4-afa8f28755b7.jpeg?rect=0%2C101%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Suche im Dschungel: Ein 15-jähriges britisches Mädchen gilt in Malaysia als vermisst. Es wird befürchtet, dass sie entführt wurde oder sich im Dschungel verirrt hat. Die Suchaktionen dauern an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/0122ee1f-2819-48d9-9e52-61d1e75156cb.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kreuz und quer: Auf der 57. Abbotsford International Airshow in Kanada fliegen die Canadian Forces Snowbirds spektakuläre Formationen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/12/b95760f2-7a87-4f37-8131-8d9752b261e6.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der ganzen Welt feiern Muslime vom 11.08.2019 bis zum 15.08.2019 das islamische Opferfest Eid al-Adha. Im indischen Ahmadabad beten Muslime am Grabkomplex der Moschee Sarkhej Roza.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/11/f8f4c114-2132-4ee9-b014-3506b0e88216.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Früh übt sich: Ein kleines Kind nimmt an einer Demonstration in Hongkong teil. In der ehemaligen britischen Kolonie kommt es seit zwei Monaten immer wieder zu grossen Protesten und auch zu Ausschreitungen.<br/>Bild: Vincent Thian/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/10/3fdc32b9-19d9-4def-9872-326e411e4594.jpeg?rect=0%2C129%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der gebürtige Thüringer Michael Schlosser baute 1983 heimlich das Flugzeug «Ikarus» in der DDR, um nach Westdeutschland zu fliehen, wurde aber verraten und verurteilt und ein halbes Jahr später von der Bundesrepublik freigekauft.<br/>Bild: dpa/Sebastian Kahnert</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/06ebe555-e6f5-48f4-b159-f47998bc3fa1.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rund vier Tage lang lang steckte der 28-jährige Sum Bora im kambodschanischen Dschungel zwischen Felsen fest, bevor er von etwa 200 Helfern nach einem zehnstündigen Einsatz gerettet wurde. Der Mann war auf der Suche nach Fledermauskot gewesen, der als Dünger verkauft wird. Ihm war seine Taschenlampe den in felsigen Bergen aus der Hand gefallen. Beim Versuch sie aufzuheben, war er ausgerutscht.<br/>Bild: Keystone/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/92dd69f5-4ced-48c4-b3c3-e042906c5fab.jpeg?rect=0%2C42%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Keine artgerechte Haltung: Zwei Tigerbabys sind in der Wohnung einer 34-jährigen Frau im österreichischen &nbsp;Hainburg entdeckt worden. Die beiden Babys befanden sich in der Badewanne unter einer Wärmelampe. Sie wurden in kritischem Zustand in ein Tierspital gebracht und konnten gerettet werden. Die Frau muss mit einer Anzeige rechnen.<br/>Bild: APA/OETV/Österreichischer Tierschutzverein</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/e5261b7b-80b0-443a-9816-f89595df4f96.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Arbeit ruft: Brandbekämpfer machen sich im Payette National Forest im US-Bundesstaat Idaho auf, um hier ausgebrochene Feuer zu stoppen. <br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/c3d7bbb4-c181-4a7d-88a3-60fb94d8c6ff.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Ethiopian Dream»: So heisst diese Performance, die vom Zirkus Abynissinia auf dem Sziget-Festival in Budapest, Ungarn, aufgeführt wird.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/9/8086a04b-2493-4220-b908-acda5a6e5ee8.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Als Taifunschutz ungeeignet: Über dem Norden von Taiwan wütet der tropische Wirbelsturm «Lekima». Dabei muss dieser Mann in Taipei feststellen, dass sein Regenschirm den Wetterbedingungen ganz offenbar nicht gewachsen ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/c020f382-534a-4f4a-a238-0431c6687286.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wer einem Bären in freier Wildbahn begegnet, der rettet sich lieber nicht auf den nächsten Baum, sondern stellt sich besser tot. Das beweist einmal mehr dieses Bild aus Finnland. Hier lernen gleich fünf Junge unter fachkundiger Anleitung, wie man sich Leckereien vom Baum holt.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/64d4f01c-15bf-463e-9fc7-d7d2e797fd44.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kanal, Strasse oder einfach Wasserstrasse? Ein heftiger Regenschauer geht über dem Berliner Gendarmenmarkt nieder.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/8/5f093434-9382-40b6-a22e-b28ca24e1822.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es dampft, es raucht – aus dem Krater des japanischen Vulkans Mount Asama steigen Rauch und Qualm auf. Der Vulkan war in der Nacht ausgebrochen.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
Zurück zur Startseite

Weitere Artikel