Monica Kissling: «Im September müssen wir Farbe bekennen»

29.8.2019 - 00:00, Monica Kissling

Astrologin Monica Kissing: «Der September wird ein Monat der Bereinigung»
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Astrologin Monica Kissing: «Der September wird ein Monat der Bereinigung»

Astrologin Monica Kissing verrät im Monatshoroskop, worauf wir im September besonders achten sollten.

28.08.2019

Im September wird klar, ob sich Visionen verwirklichen lassen. Manches scheitert spektakulär, anderes kann wachsen. Wichtig ist, sagt Astrologin Monica Kissling, dass man für Werte einsteht, auch wenn es unbequem ist.

Der September ist ein Monat der Bereinigung – in der Wirtschaft, an den Finanzmärkten und im zwischenmenschlichen Bereich. Überall dort, wo wir zu viel erwartet oder übertrieben haben, werden wir jetzt in die Realität zurückgeholt.

Der Monat beginnt mit einer Ballung im Erdzeichen Jungfrau. Damit liegt der gesellschaftliche Fokus auf den Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Die Klimadiskussion dürfte nochmals mächtig Fahrt aufnehmen, grüne Anliegen bekommen Auftrieb. Entsprechende politische Vorstösse, wie die Gletscherinitiative, die Initiative für sauberes Trinkwasser und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide dürften an Zuspruch gewinnen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil immer mehr beunruhigende Fakten ans Licht kommen.

Dank günstigem Uranus sind die innovativen Kräfte sehr stark, vor allem Anfang September. So entstehen zukunftsweisende Ideen, für die sich Gleichgesinnte mobilisieren lassen. Für neue Technologien lassen sich Unterstützer finden. Günstige Konstellationen von Saturn und Pluto signalisieren zudem, dass die Thematik in der Politik ernst genommen wird und konkrete Massnahmen diskutiert werden.

Allerdings sorgen unterschiedliche Wertvorstellungen schon bald für Uneinigkeit. Im Lauf des Monats tun sich dann immer mehr Gräben auf, was in Parteien oder Gremien zu einer Spaltung führen kann. Wer sich bis Ende September nicht findet, geht künftig wohl getrennte Wege. Unterschiedliche Wertvorstellungen können zum Ende von Beziehungen und Projekten führen.

Neben sehr konstruktiven Debatten gibt es im zwischenmenschlichen Bereich leider auch viel Unschönes: Zum Beispiel die Tendenz, andere zum Sündenbock zu machen, um vom eigenen Unvermögen abzulenken. So hält man seinen Mitmenschen gern ihre «Umweltsünden» oder andere Versäumnisse vor, statt das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen. Darüber hinaus können Geschmacklosigkeiten, falsche Beschuldigungen und üble Nachrede für regelrechte Schlammschlachten sorgen. Gewisse Kreise meinen offenbar, dass der Zweck die Mittel heiligt.

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Seit 1987 deutet sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV die Sterne.
Bild: Nico Morawitz

Auch unrealistische und extreme Forderungen dürften Widerstand provozieren. Das ist schade, denn mit Pragmatismus und gegenseitigem Respekt könnte jetzt viel erreicht werden. Zum Glück gibt es auch viele besonnene Stimmen! Und es gibt mutige Menschen, die für ihre Werte einstehen und damit anderen Mut machen.

Neben politischen Massnahmen, die im September ultimativ gefordert werden, ist natürlich auch Eigenverantwortung nötig. Wir alle haben Möglichkeiten, unseren ökologischen Fussabdruck zu verkleinern und damit für kommende Generationen bessere Voraussetzungen zu schaffen.

Ökologisches Handeln kann für die einen ein radikales Umstellen ihrer Lebensgewohnheiten bedeuten, weil ihnen plötzlich klar wird, wie es um unseren Planeten steht. Die Sterne rütteln uns jetzt regelrecht wach und können ganz viel auslösen. Gut möglich also, dass Sie sich in diesem Monat für einen neuen Lebensstil entscheiden. Halten Sie jedoch Ihren missionarischen Eifer im Zaum, wenn Sie Freundschaften nicht aufs Spiel setzen wollen. Jede und jeder muss selber entscheiden, was für sie oder ihn stimmig ist. Engagierte Diskussionen sind wichtig, verlaufen jedoch nur mit gegenseitigem Respekt und Toleranz konstruktiv.

Falls Sie nicht gleich Ihre ganze Lebensweise auf den Kopf stellen wollen, wird es darum gehen, achtsamer zu sein und sparsamer mit Ressourcen umzugehen. Überlegen Sie sich, welchen Beitrag Sie persönlich für die Umwelt leisten können. Hinterfragen Sie Ihre Gewohnheiten und prüfen Sie, ob es nicht auch anders geht. Seien Sie neugierig, probieren Sie Neues aus, das kann durchaus Spass machen.

Im Zeichen der Jungfrau stehen im September auch Arbeitsplätze, soziale Anliegen und Gesundheit im Fokus. In diesen Bereichen ist sowohl mit unpopulären Massnahmen als auch mit ultimativen Forderungen zu rechnen, die auf Widerstand stossen. Und auch hier besteht die Gefahr, dass Verhandlungen, die gut beginnen, Ende Monat scheitern.

Fazit: Politische und gesellschaftliche Debatten werden im September sehr leidenschaftlich und kontrovers geführt. Es wird an allen Fronten mobilisiert, gern auch protestiert. Menschen gehen für ihre Werte auf die Barrikaden und zeigen Zivilcourage. Beziehen auch Sie Stellung, und lassen Sie Ihren Worten Taten folgen.

Beruf & Kommunikation: Klare Verhältnisse schaffen

Im September geht es um die konkrete Umsetzung von Projekten, also um Machbarkeit. Sie müssen Ihre Ideen auf den Boden bringen und dazu auch bereit sein, Konflikte auszutragen. Wenn Sie sich mit Ihrer Arbeit identifizieren können, können Sie jetzt sehr viel erreichen und nachhaltige Projekte aufgleisen.

Es zeigt sich aber auch klar, wo die Differenzen liegen. Unterschiedliche Wertvorstellungen können zum Abbruch von Verbindungen und Projekten führen. Es entscheidet sich in diesem Monat, mit wem Sie in Zukunft gemeinsame Sache machen.



Anfang Monat bringt der starke Mars einen enormen Tatendrang und Kampfgeist. Sie wollen entscheiden, handeln, vorwärtsmachen und setzen entsprechend Druck auf. In der zweiten Monatshälfte ist mit Blockaden zu rechnen. Es gibt viel Widerstand, und es wird zu Rückziehern, Kündigungen und Trennungen kommen.

Nutzen Sie die erste Septemberwoche für eine berufliche Standortbestimmung. Vor allem als Jungfrau, Steinbock, Stier oder Skorpion finden Sie Klarheit und können langfristig planen. Sie wissen, was Sie können und dürfen sich einiges zutrauen. Eine berufliche Veränderung wird von den Sternen unterstützt. Sie können sich auch ein Risiko leisten, zum Beispiel in einem neuen Tätigkeitsfeld Fuss fassen, sich selbständig machen oder aber Ihr Arbeitspensum etwas reduzieren, falls Sie in der Vergangenheit sehr ausgelastet waren.

Etwas vorsichtiger müssen Sie als Schütze, Fisch oder Zwilling sein. Es besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Möglichkeiten nicht realistisch einschätzen oder dass Ihnen zu viel versprochen wird. Unterschiedliche Wertvorstellungen können zudem Beziehungen belasten. Im zwischenmenschlichen Bereich ist nun vermehrt mit Missverständnissen und Unstimmigkeiten zu rechnen. Auch Neider und Rivalen können Ihre Motivation zuweilen trüben.

Als Krebs, Waage oder Widder, aber auch als Steinbock stehen in der zweiten Monatshälfte Grundsatzentscheidungen an. Seien Sie bereit, die Komfortzone zu verlassen. Ziehen Sie die Konsequenzen, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen. Lassen Sie sich von Widerständen nicht entmutigen, sondern vernetzen Sie sich mit Menschen, die Sie unterstützen.

Für Löwen oder Wassermänner ist es wichtig, dass sie auf Machbarkeit fokussieren, pragmatisch vorgehen und mit anderen kooperieren. Ego-Trips kommen jetzt gar nicht gut an, und die Zeit des Luftschlösserbauens ist vorbei.

Für alle Sternzeichen gilt: Im September müssen Sie zu Ihren Werten stehen und Position beziehen. Stimmen Ihre Wertvorstellungen mit jenen Ihrer Vorgesetzten, Kollegen und Geschäftspartner überein, können Sie sich hohe Ziele stecken. Zeigen sich hingegen Differenzen, können Unnachgiebigkeit und Machtspiele eine Zusammenarbeit verunmöglichen.

Kritische Konstellationen von Jupiter, Neptun und Lilith bergen die Gefahr, dass man sich auf einen Standpunkt versteift und nicht zu Kompromissen bereit ist. Auch fällt es schwer, Dinge aus einer objektiven Distanz heraus zu betrachten. Vorurteile, Ideologien, missionarischer Eifer und Schuldzuweisungen erschweren einen konstruktiven Dialog.

In der ersten Septemberwoche steht Ihnen sehr viel Energie zur Verfügung. Der Energieplanet Mars macht mobil: Er trifft am 2. September auf die Sonne, am 3. September auf den Merkur. Diese geballte Ladung stimuliert Ihre Entschlusskraft. Sie machen jetzt keine halben Sachen, und auch Ihre Mitmenschen sprechen Klartext. Das hat den Vorteil, dass man weiss, woran man ist.

Etwas kritischer sind die narzisstischen Tendenzen, die sich gleichzeitig abzeichnen. Gewisse Menschen werden jetzt jede Gelegenheit nutzen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wo es nur um das Ego geht, kann jedoch nichts Nachhaltiges entstehen. Dies müssen Sie vor allem beachten, wenn Sie in ein Projekt investieren wollen, denn die Finanzsterne mahnen im September zu besonderer Vorsicht. Lassen Sie sich nicht durch grossartige Versprechungen blenden, sondern prüfen Sie Projekte im Detail.

Vom 5. bis 10. September sollten Sie besonders gut auf Ihre Kommunikation achten. Es besteht die Gefahr, dass Sie sich mit einer ungeschickten, provokativen Äusserung ins Abseits manövrieren, vor allem als Schütze, Zwilling, Fisch oder Jungfrau. Bleiben Sie in Diskussionen auf der sachlichen Ebene, und lassen Sie sich auch selber nicht provozieren. Wenn jemand eine rote Linie überschreitet, ist es wichtig, dass Sie sich klar abgrenzen. Vermeiden Sie es unbedingt, ebenfalls respektlos zu sein.

Mobbing ist ein ebenso unangenehmes wie anspruchsvolles Thema, mit dem Sie sich im September unter Umständen auseinandersetzen müssen. Die Sterne verleiten nun leider in besonderem Mass zu unfairem Verhalten gegenüber unliebsamen Konkurrenten und Andersdenkenden. Sollten Sie davon betroffen sein, wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber oder an eine neutrale Beratungsstelle. Entwickeln Sie eine Strategie, und ergreifen Sie Massnahmen. Verdrängen ist keine Lösung.



Die Sterne deuten auch im weiteren Monatsverlauf auf eine sehr bewegte Zeit. Stets lauert die Gefahr, das Augenmass zu verlieren und über das Ziel hinauszuschiessen. Mässigen Sie sich, und agieren Sie besonnen!

Der Energieplanet Mars mobilisiert weiterhin und wühlt die Gemüter auf. Nutzen Sie seine Kraft, um selber etwas Konstrukives zu bewegen. Und lassen Sie sich nicht dazu hinreissen, die destruktiven Seiten des Mars auszuleben: andere Menschen abzuwerten, auszugrenzen und Hass zu schüren. Wenn es Ihnen nicht möglich ist, anderen mit Respekt zu begegnen, schweigen Sie besser. Suchen Sie in jedem Fall einen konstruktiven Kanal für Ihre überschüssigen Energien oder Ihren Ärger.

Falls bei Ihnen in der ersten Monatshälfte die Fetzen fliegen, können Sie den 13. September für eine Klärung nutzen. Freitag, der 13., ist diesmal aus astrologischer Sicht ein besonders kraftvoller Tag mit versöhnlichem und klärendem Potenzial. Nutzen Sie ihn für wichtige Verhandlungen oder Vertragsabschlüsse. Für Probleme können an diesem Tag höchstens überzogene Forderungen sorgen. Bleiben Sie realistisch – und sagen Sie «Ja» zu einem guten Kompromiss.

In der zweiten Monatshälfte macht sich Saturn am Sternenhimmel stark. Er zeigt uns, was alles falsch läuft und nimmt uns in die Verantwortung. Jetzt geht es darum, Probleme bei der Wurzel zu packen. Wer dazu nicht bereit ist, muss die Konsequenzen ziehen.

Die Konstellationen der zweiten Monatshälfte weisen auf einschneidende Entwicklungen hin. Es dürfte zu grundlegenden Veränderungen und einer Reorganisation kommen, in der Arbeitswelt wie in der Politik. Auf eine Zeit der Bereinigung deutet auch die kritische Konstellation von Jupiter und Neptun, die meist Skandale ans Licht bringt und Blasen platzen lässt. Höchste Zeit, sich von Illusionen zu verabschieden. Für manche steht jetzt eine unsanfte Landung auf dem Boden der Realität an.

Wenn Sie persönlich von schwierigen Entwicklungen betroffen sind, ist es wichtig, dass Sie die Tatsachen akzeptieren und Ihre Lehren daraus ziehen. Kämpfen Sie nicht gegen Entwicklungen, die nicht zu ändern sind, oder gegen Menschen, die Sie auf Ihrem Weg behindern. Besser nehmen Sie sich Zeit, die Dinge zu analysieren und zu verarbeiten.

Lassen Sie sich, falls nötig, von einer Fachstelle beraten. Es geht jetzt nicht darum, möglichst schnell aktiv zu werden, sondern eine gute Strategie zu finden. Unter den blockierenden Sternen ist es auch möglich, dass Ihnen die Hände gebunden sind und Sie vorerst nicht viel mehr tun können, als abzuwarten. Versuchen Sie in diesem Fall nicht, etwas zu erzwingen. Loten Sie Ihren Spielraum aus, nutzen Sie Ihr Netzwerk und suchen Sie Verbündete.

Der 19. September bietet sehr gute Voraussetzungen für eine Neuausrichtung. Entscheidungen, die Sie jetzt treffen, dürften auf einer soliden Grundlage stehen.

In der Woche vom 23. September sind schwierige Verhandlungen zu erwarten, und es drängen sich Bereinigungsprozesse auf. Jetzt zeigt sich, ob Sie mit anderen noch eine gemeinsame Basis haben. Oft ist das nicht der Fall, was heisst: Es kommt zu Trennungen, Rücktritten, Kündigungen.

Liebe & Erotik: Beziehungen auf Augenhöhe

In der Liebe ist im September Verbindlichkeit gefragt. Oberflächliche Beziehungen interessieren nicht oder bringen nicht das ersehnte Glück. Anfang Monat zeigt sich, ob Sie sich von einer Beziehung zu viel versprochen haben. Unter den kritischen Konstellationen der Liebesgöttin Venus platzen Illusionen. Falls Sie das erleben, nehmen Sie es als Impuls, beim nächsten Mal genauer hinzuschauen.

Definieren Sie jetzt Ihre Werte, und bleiben Sie ihnen treu. Wenn Ihr Selbstwert schwach ist, kann es leicht passieren, dass Sie etwas tun, nur um geliebt zu werden. Lassen Sie sich nicht auf Menschen oder Dinge ein, die Ihnen nicht wirklich gefallen.

Auch Eifersucht kann Anfang Monat Ihre Beziehung belasten. Wenn Sie selber eifersüchtig sind, sollten Sie diesem nagenden Gefühl der Unsicherheit auf den Grund gehen. Weshalb fehlt das Vertrauen in Ihren Partner oder Ihre Partnerin? Gibt es konkrete Gründe oder Vorfälle? Falls ja, ist es Zeit für ein offenes Gespräch. Verdrängen ist unter den aufwühlenden Sternen kaum möglich.

Wenn Sie mit einem eifersüchtigen Partner zusammenleben, ist ein Gespräch ebenfalls wichtig. Ist eine konstruktive Auseinandersetzung auf Augenhöhe möglich? Oder geht es Ihrem Partner in erster Linie um Kontrolle und Macht? Erachtet er Sie als seinen persönlichen Besitz und schränkt Ihre Freiheiten ein, indem er Ihnen Dinge verbietet? Falls ja, ist es Zeit, sich gegen Übergriffe zu wehren. Falls nötig mit professioneller Unterstützung.

Am 7. September bildet sich eine besonders schöne, leidenschaftliche Konstellation. Vor allem Stiere, Steinböcke und Skorpione können die Gunst der Stunde für ein romantisches Treffen nutzen. Gut möglich ist auch, dass Sie in den Tagen um dieses Datum herum einen Menschen treffen, der Sie besonders fasziniert und mit dem sich etwas Gemeinsames aufbauen lässt. Wenn Sie als Single auf Partnersuche sind, haben Sie in der ersten Monatshälfte deutlich bessere Chancen auf eine prickelnde Bekanntschaft. Ab Mitte September treffen Sie dann wohl eher Menschen mit Problemen und Altlasten.



Das zentrale Thema im September lautet: Beziehungen auf eine gesunde Basis stellen. Was gesund ist, spüren die meisten Menschen selber: Sie fühlen sich geborgen und sicher in ihrer Beziehung, ihr Partner ist zuverlässig und übernimmt Verantwortung, sie führen eine gleichberechtigte Beziehung.

Neben Liebesbeziehungen stehen auch Freundschaften und Geschäfsbeziehungen auf dem Prüfstand. Mit Menschen, deren Werte Sie in zentralen Fragen nicht teilen, wird ein gemeinsames Zusammengehen kaum mehr möglich sein. Seien Sie in diesem Fall ehrlich mit sich selbst und anderen, jedoch ohne verletzend zu sein. Respektieren Sie, dass Ihre Weltanschauungen zu unterschiedlich sind, und verzichten Sie auf Vorwürfe und Schuldzuweisungen.

Bei Jungfrauen, Schützen, Fischen und Zwillingen sind in der ersten Monatshälfte grössere Bereinigungsprozesse zu erwarten. Für Krebse, Waagen, Steinböcke und Widder ist es in der zweiten Monatshälfte Zeit, Bilanz zu ziehen.

Natürlich kann es auch sein, dass nicht Sie selber entscheiden, sondern dass jemand aus Ihrem Bekanntenkreis den Kontakt mit Ihnen abbricht. Erschwerend dazukommen kann, dass Sie die Gründe nicht nachvollziehen können. Machen Sie in diesem Fall keinen Druck. Der Versuch, ein Gespräch zu erzwingen, erzeugt zusätzlichen Widerstand und birgt die Gefahr von unnötigen Verletzungen. Die schwierige Aufgabe lautet für Sie: Die Entscheidungen anderer Menschen akzeptieren, auch wenn Sie sie nicht verstehen können und Ihnen keine Gelegenheit zur Rechtfertigung geboten wird.

Vor allem in Beziehungen, in denen Unstimmigkeiten schon lange unter der Oberfläche brodeln, aber nie wirklich angesprochen wurden, kann es im September zu einem abrupten Ende kommen. Nach anfänglicher Bitterkeit kann es gelingen, die Notwendigkeit einer Trennung zu verstehen oder sogar für sich persönlich als hilfreich zu empfinden. Dies wird vermutlich nicht mehr im September gelingen. Schwierige Gefühle, wie etwa Selbstzweifel und Frustration, müssen also ausgehalten werden. Und natürlich wollen Racheimpulse im Zaum gehalten werden.

Die Liebessterne zeigen sich im September konsequent und oft auch kompromisslos. Es passt oder es passt nicht. Dass Sie jetzt wählerischer sind, hat mit einem Bewusstwerdungsprozess zu tun. Meist spüren Sie instinktiv, was Sie brauchen, und Sie fordern es auch ein. Gleichzeitig sind Sie selber bereit, sehr viel in eine Partnerschaft zu investieren, wenn die Voraussetzungen stimmen. In diesem Fall kann Ihre Beziehung wachsen, und Sie können zusammen aussergewöhnliche, bereichernde Erfahrungen machen. Ein klares Bekenntnis zu Ihrem Liebsten stärkt die Vertrauensbasis und erzeugt wirkliche Nähe und Tiefe in Ihrer Beziehung.

Seien Sie auf jeden Fall bereit, sich tiefen Prozessen zu stellen. Was im September in Beziehungen passiert, geht Ihnen sehr nahe. Es kann auch alte Wunden aufreissen und verunsichern. Wichtig ist, dass Sie sich nicht etwas hineinsteigern, weder in Wunschträume noch in berunruhigende Gedanken.

Betrachten Sie Ihre Hoffnungen realistisch, und stellen Sie sich Ihren Ängsten. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, damit keine Missverständnisse entstehen. Entscheiden Sie nicht aufgrund von puren Vermutungen. Die Gefahr, dass Sie sich täuschen, ist besonders gross, wenn Sie innerlich aufgewühlt sind.

Vitalität & Gesundheit: Das gesunde Mass finden

Der Aktivitäts- und Vitalitätsplanet Mars macht sich vor allem Anfang Monat stark; sein Einfluss ist jedoch mit abnehmender Wirkung bis zum 22. September spürbar. So haben Sie nun viel Energie zur Verfügung, um Ihre körperliche Fitness zu verbessern. Sportlicher Ehrgeiz verbindet sich mit Disziplin, was erfreuliche Resultate bringen kann. Als Krebs, Skorpion, Stier oder Steinbock profitieren Sie besonders von gesundheitsfördernden Sternen.

Wichtig ist, dass Sie es mit dem Training nicht übertreiben. Vor allem als Schütze, Fisch oder Zwilling neigen Sie dazu, sich zu viel zuzumuten. Seien Sie achtsam, sonst lernen Sie Ihre Grenzen womöglich auf schmerzliche Weise kennen.

Sogar als sonst so vernünftige Jungfrau könnten Sie Ihre körperlichen Kräfte überschätzen. Mars läuft den ganzen Monat durch Ihr Sternzeichen, sodass zudem die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen, Infekten oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhöht ist. Umstände also, unter denen Schonung angezeigt ist. Halten Sie sich an die ärztlichen Ratschläge.



Besonders exzessiv zeigen sich die Sterne vom 6. bis 9. September. Selbstüberschätzung sowie Leichtsinn können zu Unfällen führen. Auch die Suchtgefahr ist deutlich erhöht, wobei speziell die Sportsucht in den Fokus rücken kann. Schlafstörungen, zwanghafter Bewegungsdrang und Essstörungen können darauf hinweisen. Ignorieren Sie Überlastungssignale Ihres Körpers nicht, und schlagen Sie die Warnungen anderer nicht einfach in den Wind. Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Was ist noch gesund, und wo schaden Sie Ihrer Gesundheit?

Nutzen Sie die Kraft der Sterne, um Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Reduzieren Sie Stress, und üben Sie sich in Achtsamkeit. Wie geht es Ihnen körperlich und seelisch? Und wo sind Sie mit Ihren Gedanken? Lernen Sie, sich selber wieder besser zu spüren. Pflegen Sie Momente körperlicher Entspannung, gönnen Sie sich eine Massage, einen Besuch in der Sauna, einen ruhigen Spaziergang. Auch die Sexualität als sinnliche und lustvolle Erfahrung dürfen Sie jetzt ausgiebig geniessen – sogar im «therapeutischen» Sinn.

Im letzten Monatsdrittel, wenn die Sonne ins Sternzeichen Waage wechselt, geht es ebenfalls darum, die Balance zu finden. Die Energie verlagert sich jetzt aber stärker in den geistigen Bereich. Heisst: Es fällt Ihnen vielleicht schwer, abzuschalten. Ihre Gedanken kreisen um die Arbeit und um Probleme, sodass Sie Ihre freie Zeit oder die Familienzeit nicht wirklich geniessen können. Dies vor allem, wenn Sie ein Steinbock, ein Widder, ein Krebs oder eine Waage sind.

Ein wichtiger Treiber Ihres Grübelns dürfte der «innere Kritiker» sein. Vorwürfe, die Sie sich selber machen, weil Sie eine Aufgabe nicht optimal gelöst haben. Der «innere Kritiker» ist ab dem 16. September schnell mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen zur Stelle, wenn Sie Schwäche zeigen. Doch Sie sind ein Mensch und keine Maschine. Seien Sie nachgiebig mit sich. Sich selber Schwächen zuzugestehen, ist auch eine Form der Stärke.

Vielleicht sind Sie aber weniger über sich selbst, sondern vor allem über andere enttäuscht oder verärgert. Und womöglich gehen Sie auch mit diesen Menschen zu hart ins Gericht, weil Sie die Hintergründe ihrer Schwächen nicht kennen. Versuchen Sie, sich von negativen Gefühlen zu lösen. Wenn Sie Frustrationen in sich «hineinfressen», schlägt das nicht nur auf das Gemüt, sondern es hemmt oder blockiert auch Ihre Motivation. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie Ihre Energie wieder in Fluss bringen. Atemtechniken, Yoga oder Meditation können helfen.

Zur Person: Monica Kissling

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate und leitet Workshops. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Sie offeriert auch persönliche Beratungen.

Bilder des Tages 

Mit einem Formel-2-Rennwagen ist ein Mann in Tschechien auf die Autobahn gefahren. Die Aktion, die sich bereits vor rund zwei Monaten ereignete, hat ein Nachspiel: Der 45-jährige Besitzer wurde jetzt ermittelt. Weil sein Rennfahrzeug über keine Strassenzulassung verfügt, droht eine Geldstrafe von umgerechnet gut 400 Franken und Führerscheinentzug für ein Jahr.
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Ekelfund: Sieben Kilogramm vergammelte und von Maden befallene Kuhhaut hat der Zoll am Düsseldorfer Flughafen sichergestellt. Die Beamten hatten zuvor unangenehmen Geruch aus dem Koffer einer aus Kamerun einreisenden Frau bereits von weitem wahrnehmen können. Auf Nachfrage hatte sie angegeben, es handele sich um eine Delikatesse aus Kamerun.
Polizisten nehmen in Hongkong einen Demonstranten fest. Nach dem Tod eines Studenten sind die Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone neu entflammt. Ein Demonstrant wurde angeschossen.
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Auf Nachfrage hatte sie angegeben, es handele sich um eine Delikatesse aus Kamerun.<br/>Bild: Hauptzollamt Düsseldorf</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Polizisten nehmen in Hongkong einen Demonstranten fest. Nach dem Tod eines Studenten sind die Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone neu entflammt. Ein Demonstrant wurde angeschossen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Herbstliches Suchbild mit Hund: Die ganze Pracht des Herbstes ist am Ufer der Stever im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen zu bestaunen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Überschwemmung: Die Protestgruppe Extinction Rebellion hat das Modell eines typisch britischen Hauses in die Themse vor der Tower Bridge in London gelegt, um vor dem Klimawandel zu warnen.<br/>Bild: Om1/RMV via ZUMA Press/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Kunstinstallation «Visions in Motion» zieht viele Besucher in den Bann. Auf der Strasse des 17. Juni bis vor dem Brandenburger Tor erstreckt sich die Installation des US-amerikanischen Künstlers Patrick Shearn zum 30-jährigen «Jubiläum» des Mauerfalls.<br/>Bild: Jörg Carstensen/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schneebedeckte Berge spiegeln sich im Voralpsee bei Grabs in der Schweiz.<br/>Bild: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Automatenknacker haben in Augsburg eine Bankfiliale verwüstet hinterlassen. Die Täter flohen nach der Explosion - ob sie Geld erbeuteten und mitnahmen, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.<br/>Bild: Matthias Balk/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Santiago de Chile attackieren Anti-Regierungs-Demonstranten einen Wasserwerfer der Polizei. Vorangegangen waren Proteste gegen soziale Ungleichheit und hohe Lebenshaltungskosten.<br/>Bild: Esteban Felix/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/55244d1b-532b-46bf-9707-df718df38195.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/55244d1b-532b-46bf-9707-df718df38195.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/55244d1b-532b-46bf-9707-df718df38195.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/55244d1b-532b-46bf-9707-df718df38195.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/55244d1b-532b-46bf-9707-df718df38195.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/55244d1b-532b-46bf-9707-df718df38195.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rund acht Kilometer vor der Küste des US-Bundesstaates Main entdeckten Hummerfischer von ihrem Boot aus einen jungen Hirsch, der weiter auf den Atlantik hinaus zu treiben drohte. Mit vereinten Kräften retteten die Seemänner das Tier und brachten es an Land. Sie schätzen, dass der stark ausgekühlte Paarhufer rund sechs Stunden lang im Wasser geschwommen war.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/90f7b196-3cf9-4379-b713-c6c5f7060320.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/90f7b196-3cf9-4379-b713-c6c5f7060320.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/90f7b196-3cf9-4379-b713-c6c5f7060320.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/90f7b196-3cf9-4379-b713-c6c5f7060320.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/90f7b196-3cf9-4379-b713-c6c5f7060320.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/90f7b196-3cf9-4379-b713-c6c5f7060320.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie ein Spielzeugauto umgekippt ist ein 48 Tonnen schwerer Feuerwehrkran im deutschen Pfronstetten. Zwei Bergungsfahrzeuge waren stundenlang damit beschäftigt, den Kran wieder aufzurichten. Er war aus bisher unbekannten Gründen in einer Kurve auf den Grünstreifen geraten und dabei gekippt. <br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/49a98338-2cb5-4d81-a584-4ec9dc16a3d5.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/49a98338-2cb5-4d81-a584-4ec9dc16a3d5.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/49a98338-2cb5-4d81-a584-4ec9dc16a3d5.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/49a98338-2cb5-4d81-a584-4ec9dc16a3d5.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/49a98338-2cb5-4d81-a584-4ec9dc16a3d5.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/49a98338-2cb5-4d81-a584-4ec9dc16a3d5.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein deutscher Blick auf die Schweiz: Schöne Aussichten auf die schneebedeckten Alpen hat man von einer Anhöhe im oberschwäbischen Waldburg aus. <br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/15a7c4e9-ec9e-4433-b0b2-39d16c6cffc0.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/15a7c4e9-ec9e-4433-b0b2-39d16c6cffc0.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/15a7c4e9-ec9e-4433-b0b2-39d16c6cffc0.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/15a7c4e9-ec9e-4433-b0b2-39d16c6cffc0.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/15a7c4e9-ec9e-4433-b0b2-39d16c6cffc0.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/15a7c4e9-ec9e-4433-b0b2-39d16c6cffc0.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es ist doch nur Schnee: Ob der Mann in Indien tatsächlich wegen ein paar Flocken die Plastiktüte über den Kopf gezogen hat?<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/50580ea7-00c9-48f5-88b8-c9a9d62ada65.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/50580ea7-00c9-48f5-88b8-c9a9d62ada65.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/50580ea7-00c9-48f5-88b8-c9a9d62ada65.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/50580ea7-00c9-48f5-88b8-c9a9d62ada65.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/50580ea7-00c9-48f5-88b8-c9a9d62ada65.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/50580ea7-00c9-48f5-88b8-c9a9d62ada65.jpeg?rect=0%2C26%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Könnte a «girls very, very, very best friend» werden: Eine Mitarbeiterin von Sotheby&apos;s in Genf hält einen leuchtend-blauen Diamanten mit 3,03 Karat, der auf einen Wert von 3&apos;700‘000 bis 4&apos;700‘000 Millionen US-Dollar geschätzt wird. Die Auktion soll am 11. November stattfinden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/d4cfcab9-0edd-40c0-8fd2-ba023c1e69af.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/d4cfcab9-0edd-40c0-8fd2-ba023c1e69af.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/d4cfcab9-0edd-40c0-8fd2-ba023c1e69af.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/d4cfcab9-0edd-40c0-8fd2-ba023c1e69af.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/d4cfcab9-0edd-40c0-8fd2-ba023c1e69af.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/8/d4cfcab9-0edd-40c0-8fd2-ba023c1e69af.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>82-Jähriger mit gutem Sitzfleisch: Russ Mantle kann feiern, dass er der Brite ist, der am meisten Strecke auf dem Velo zurückgelegt hat. Laut seinen Aufzeichnungen fuhr er seit dem Jahr 1953 eine Million Meilen mit dem Rad. <br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/583f8b3a-0e13-4777-bfab-1e3e2b104e28.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/583f8b3a-0e13-4777-bfab-1e3e2b104e28.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/583f8b3a-0e13-4777-bfab-1e3e2b104e28.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/583f8b3a-0e13-4777-bfab-1e3e2b104e28.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/583f8b3a-0e13-4777-bfab-1e3e2b104e28.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/583f8b3a-0e13-4777-bfab-1e3e2b104e28.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Laufen BL ist ein Bagger bei Strassenbauarbeiten aus unklaren Gründen umgekippt. Das Fahrzeug kippte dabei auf die rechte Seite in den Haag der angrenzenden Liegenschaft und kam hier liegend zum Stillstand. Der Baggerfahrer blieb unverletzt.<br/>Bild: Kapo BL</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/2be47beb-2b76-4d95-8d96-7e5eca965023.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/2be47beb-2b76-4d95-8d96-7e5eca965023.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/2be47beb-2b76-4d95-8d96-7e5eca965023.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/2be47beb-2b76-4d95-8d96-7e5eca965023.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/2be47beb-2b76-4d95-8d96-7e5eca965023.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/2be47beb-2b76-4d95-8d96-7e5eca965023.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dicke Überrschung aus der Kiste: In Kings Beach, Kalifornien, wurden Polizisten zu einem Müllcontainer gerufen, aus dem tierischer Lärm drang. Wie sich herausstellte, hatte ein riesiger Bär hier nach Nahrung gesucht und konnte sich nicht mehr selbst aus dem Container befreien. Die Beamten schoben den Deckel des Containers Ästen weg und machten so den Weg für den Bär frei.<br/>Bild: Screenshot/Placer County Sheriff&apos;s Office</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/a6c05850-b6a3-482c-aea4-54a43f1d5737.jpeg?rect=0%2C143%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/a6c05850-b6a3-482c-aea4-54a43f1d5737.jpeg?rect=0%2C143%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/a6c05850-b6a3-482c-aea4-54a43f1d5737.jpeg?rect=0%2C143%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/a6c05850-b6a3-482c-aea4-54a43f1d5737.jpeg?rect=0%2C143%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/a6c05850-b6a3-482c-aea4-54a43f1d5737.jpeg?rect=0%2C143%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/a6c05850-b6a3-482c-aea4-54a43f1d5737.jpeg?rect=0%2C143%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Andächtig: In einem Hindu-Tempel in Narayanganj in Bangladesch sind Gläubige zum gemeinsamen Gebet zusammengekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/60dd9bf9-c8f5-43c4-ab7d-1bea6f67b630.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/60dd9bf9-c8f5-43c4-ab7d-1bea6f67b630.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/60dd9bf9-c8f5-43c4-ab7d-1bea6f67b630.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/60dd9bf9-c8f5-43c4-ab7d-1bea6f67b630.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/60dd9bf9-c8f5-43c4-ab7d-1bea6f67b630.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/60dd9bf9-c8f5-43c4-ab7d-1bea6f67b630.jpeg?rect=0%2C40%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der «Stein des Anstosses»: Michail Gorbatschow hält bei einem Treffen in der Gorbatschow-Stiftung in Moskau ein Stück der Berliner Mauer, das ihm von Bundestagsmitglied Karl Lamers überreicht wurde. Der letzte Präsident der Sowjetunion gilt als ein Wegbereiter der deutschen Einheit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/7e70ad10-a6ba-4f40-b16d-4afa81c37f2b.jpeg?rect=0%2C76%2C480%2C270&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/7e70ad10-a6ba-4f40-b16d-4afa81c37f2b.jpeg?rect=0%2C76%2C480%2C270&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/7e70ad10-a6ba-4f40-b16d-4afa81c37f2b.jpeg?rect=0%2C76%2C480%2C270&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/7e70ad10-a6ba-4f40-b16d-4afa81c37f2b.jpeg?rect=0%2C76%2C480%2C270&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/7e70ad10-a6ba-4f40-b16d-4afa81c37f2b.jpeg?rect=0%2C76%2C480%2C270&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/7/7e70ad10-a6ba-4f40-b16d-4afa81c37f2b.jpeg?rect=0%2C76%2C480%2C270&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Österreichs Polizei fahndet mit einem Aufruf nach diesem Kollegen: «Unbekannte Täter haben den zweidimensionalen Blech-Polizisten &quot;Vinzenz&quot; (siehe undatiertes Archivbild) direkt von seiner Arbeitsstätte an der Hauptstrasse im oststeirischen Lassnitzhöhe entführt – noch dazu am Sonntag am helllichten Tag.»<br/>Bild: APA/LPD Steiermark</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/49eb59c8-684b-4d86-9ab6-8ba024681a65.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/49eb59c8-684b-4d86-9ab6-8ba024681a65.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/49eb59c8-684b-4d86-9ab6-8ba024681a65.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/49eb59c8-684b-4d86-9ab6-8ba024681a65.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/49eb59c8-684b-4d86-9ab6-8ba024681a65.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/49eb59c8-684b-4d86-9ab6-8ba024681a65.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat sich die Erde aufgetan, nachdem eine unterirdische Leitung für Fernwärme gebrochen ist. Mehrere Fahrzeuge brachen auf der unterspülten Strasse ein, im Zentrum der Stadt gab es ein Verkehrschaos. Die Infrastruktur der Metropole mit drei Millionen Einwohnern stammt grossteils noch aus Sowjetzeiten, weshalb ähnliche Ereignisse künftig häufiger zu erwarten sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/37638208-fe29-4583-b767-8b563f81341e.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/37638208-fe29-4583-b767-8b563f81341e.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/37638208-fe29-4583-b767-8b563f81341e.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/37638208-fe29-4583-b767-8b563f81341e.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/37638208-fe29-4583-b767-8b563f81341e.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/37638208-fe29-4583-b767-8b563f81341e.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Snack mit giftigem Kern: Ein Eichhörnchen in Stuttgart knabbert an einer Beere der Eibe. Bei der Pflanze ist tatsächlich nur der Samenmantel der Frucht essbar. Alle anderen Teile – so auch der Kern – sind giftig.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/bc1c80fe-f164-422b-bbfa-d32ebfca68ad.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/bc1c80fe-f164-422b-bbfa-d32ebfca68ad.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/bc1c80fe-f164-422b-bbfa-d32ebfca68ad.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/bc1c80fe-f164-422b-bbfa-d32ebfca68ad.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/bc1c80fe-f164-422b-bbfa-d32ebfca68ad.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/bc1c80fe-f164-422b-bbfa-d32ebfca68ad.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Protest mit Federkopfschmuck: Ein Führer einer indigenen Gemeinschaft aus Brasilien demonstriert vor der EU-Zentrale in Brüssel gegen die Zerstörung des Regenwaldes. Im Hintergrund ein brennender Baumstamm.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/90e66dbf-2f58-41a4-9011-516a7b2bc461.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/90e66dbf-2f58-41a4-9011-516a7b2bc461.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/90e66dbf-2f58-41a4-9011-516a7b2bc461.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/90e66dbf-2f58-41a4-9011-516a7b2bc461.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/90e66dbf-2f58-41a4-9011-516a7b2bc461.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/90e66dbf-2f58-41a4-9011-516a7b2bc461.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Inferno in der nigerianischen 22-Millionen-Einwohner-Metropole Lagos: Undurchdringlicher Rauch steigt über einem brennenden Markt auf, nachdem hier mehrere fünfstöckige Gebäude in Brand geraten waren. Viele Menschen beteiligten sich an Löscharbeiten mit Wassereimern.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/5264b069-9619-465a-92a3-43d36cdc8ba0.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/5264b069-9619-465a-92a3-43d36cdc8ba0.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/5264b069-9619-465a-92a3-43d36cdc8ba0.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/5264b069-9619-465a-92a3-43d36cdc8ba0.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/5264b069-9619-465a-92a3-43d36cdc8ba0.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/6/5264b069-9619-465a-92a3-43d36cdc8ba0.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Stark alkoholisierte Autobahn:&nbsp;Vier Spuren der A 10 in Deutschland sind am Dienstagabend voll gewesen – voller Wodka: Ein Getränke-Transporter kippte auf dem südlichen Berliner Ring um und verlor den Grossteil seiner Ladung.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/2e45ba85-2f2c-40e5-9b12-5c71bd86c8b2.jpeg?rect=0%2C81%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/2e45ba85-2f2c-40e5-9b12-5c71bd86c8b2.jpeg?rect=0%2C81%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/2e45ba85-2f2c-40e5-9b12-5c71bd86c8b2.jpeg?rect=0%2C81%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/2e45ba85-2f2c-40e5-9b12-5c71bd86c8b2.jpeg?rect=0%2C81%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/2e45ba85-2f2c-40e5-9b12-5c71bd86c8b2.jpeg?rect=0%2C81%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/2e45ba85-2f2c-40e5-9b12-5c71bd86c8b2.jpeg?rect=0%2C81%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zwei des Mordes verdächtige Männer im Monterey County Jail in Kalifornien haben durch dieses Loch in der Decke ihres Bades den Weg in die Freiheit angetreten. Nachdem sie die Decke im toten Winkel einer Kamera aufgebrochen hatten, gelangten die Ausbrecher über eine Luke zu einer wenig gesicherten Hintertür des Gefängnisses, die sie dann wohl einfach auftraten.<br/>Bild: Keystone/Monterey County Sheriff&apos;s Office via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/fc3bc563-9d34-48ba-8a5e-f956275ce6e4.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/fc3bc563-9d34-48ba-8a5e-f956275ce6e4.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/fc3bc563-9d34-48ba-8a5e-f956275ce6e4.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/fc3bc563-9d34-48ba-8a5e-f956275ce6e4.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/fc3bc563-9d34-48ba-8a5e-f956275ce6e4.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/fc3bc563-9d34-48ba-8a5e-f956275ce6e4.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nager in Not: Um einen Biber aus auswegloser Situation zu retten, mussten Feuerwehrleute im deutschen Fürth in das Nachklärbecken einer ehemaligen Kläranlage steigen. Wie es hiess, sei das Tier weitestgehend von selbst in die mitgebrachte Kleintierbox geschwommen. Später wurde der erschöpfte, ansonsten aber unverletzte Biber wieder in die Freiheit entlassen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/52ddac49-f6c8-4670-8228-fc58c2f4be73.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/52ddac49-f6c8-4670-8228-fc58c2f4be73.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/52ddac49-f6c8-4670-8228-fc58c2f4be73.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/52ddac49-f6c8-4670-8228-fc58c2f4be73.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/52ddac49-f6c8-4670-8228-fc58c2f4be73.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/52ddac49-f6c8-4670-8228-fc58c2f4be73.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuriger Protest: Die Proteste gegen die Regierung in Chile ebben nicht ab. Ein Demonstrant schleudert einen Molotowcocktail in Richtung der Polizei und steht dabei selbst in Flammen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/5ddd7a4f-4346-4beb-b2c2-2c4eda008cdb.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/5ddd7a4f-4346-4beb-b2c2-2c4eda008cdb.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/5ddd7a4f-4346-4beb-b2c2-2c4eda008cdb.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/5ddd7a4f-4346-4beb-b2c2-2c4eda008cdb.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/5ddd7a4f-4346-4beb-b2c2-2c4eda008cdb.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/5ddd7a4f-4346-4beb-b2c2-2c4eda008cdb.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Pause an der Mauer: Hinter Teilen der Berliner Mauer lässt ein älterer Mann auf einer Bank in Madrid die Seele baumeln. Einzelne Teile oder auch ganze Gruppen von Segmenten der Mauer haben ihren Weg in die ganze Welt gefunden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/57ef20f1-a286-4e23-8a60-98c9d73025e4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/57ef20f1-a286-4e23-8a60-98c9d73025e4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/57ef20f1-a286-4e23-8a60-98c9d73025e4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/57ef20f1-a286-4e23-8a60-98c9d73025e4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/57ef20f1-a286-4e23-8a60-98c9d73025e4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/5/57ef20f1-a286-4e23-8a60-98c9d73025e4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Erntedank: Bauern legen in der chinesischen Provinz Henan aus Orangen, Blättern und Pfefferschoten ein mehrere Meter grosses, lächelndes Gesicht. Die Orangenernte in der Region war in diesem Jahr besonders gut.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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