«Als ich Trump zum ersten Mal fotografierte, spürte ich ...»

28.8.2019 - 06:00, Bruno Bötschi

Von Lady Gaga über den Dalai Lama und George Clooney bis hin zu Donald Trump: Marco Grob hatte sie alle schon vor seiner Kamera. Ein Gespräch über berühmte Leute – und warum der Oltner Starfotograf lieber Männer als Frauen fotografiert.

Herr Grob, wie viel Zeit bräuchten Sie für ein gutes Porträtfoto von mir?

Diese Frage kann ich so generell nicht beantworten. In der Regel dauert es aber nicht sehr lange, ein paar Minuten reichen meistens. Die Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen ist extrem kurz.

In einem Interview sagten Sie, kantige Gesichter seien einfacher zu fotografieren als runde.

Das ist meine subjektive Meinung, kantigere Gesichter finde ich spannender. Deshalb fotografiere ich auch lieber Typen als Frauen. Frauen müssen auf Bildern immer schön aussehen. Wissen Sie, was ich meine?

Nein.

Frauen müssen auf Bildern nach wie vor dem normierten Schönheitsideal entsprechen. Das ist schade. Bei den Männern kann ich viel mehr spielen – etwa mit dem Licht.

Hat das vielleicht damit zu tun, weil Hollywood-Schauspielerinnen sich häufiger als ihre männlichen Kollegen Schönheits-OPs unterziehen?

Nein, überhaupt nicht. Schauspielerinnen, die einigermassen bei Trost sind, lassen nichts machen.



Wie viel Zeit hatten Sie, als Sie George Clooney das letzte Mal fotografiert hatten?

Das letzte Mal habe ich ihn vor zwei Monaten fotografiert – das war für eine Titelgeschichte für das US-Unterhaltungsmagazin «Variety». Es ging um die TV-Serie «Catch 22». Clooney führt Regie, er produziert und spielt selbst mit. Mit Menschen wie ihm kann ich in zwei, drei Minuten ein Bild machen, das geil aussieht.

Weil er Profi ist?

So ist es – Clooney ist der Cary Grant der heutigen Zeit. Er weiss, dass er ein Star ist und nimmt diese Verantwortung wahr. Kommt George Clooney auf das Set, begrüsst er zuerst alle meine Mitarbeiter.

Wie war es, als Sie US-Präsident Donald Trump zum ersten Mal fotografiert hatten?

Im Moment, während dem man jemanden fotografiert, wird klar, wie selbstsicher die betreffende Person ist. Es ist ein extrem spannender Moment. Als ich Donald Trump zum ersten Mal fotografierte, spürte ich, dass für ihn gar nicht so viel klar ist, wie er ständig suggeriert. Ich realisierte, dass da viel ... ach, Trump wurde als Kind einfach zu wenig gekuschelt, wie wir alle. Aber bei ihm merkt man es einfach noch mehr.

Wir sollten wieder lernen, mehr zu geniessen, mehr zu entdecken, statt immer und überall das Handy hochzuhalten und abzudrücken.

Interessiert Sie Macht?

Nein. Ich habe eine Abneigung gegen Menschen, die am Morgen aufstehen, in den Spiegel schauen und sagen: Ich habe das, was es braucht, um dieses Land in den nächsten vier Jahren führen zu können. Politiker sind mir grundsätzlich suspekt – alle, von links bis rechts. Ich hätte nicht einmal die Zuversicht, Olten, meine Heimatstadt, führen zu können. Die einzige Macht, die ich brauche, besteht darin, dass ich meinen Beruf als Fotograf ausüben kann und dabei die grösstmögliche gestalterische Freiheit habe.

Vergällt Ihnen heute die Fotoflut auf Instagram Ihr Dasein?

Jeder hat einen Schraubenzieher daheim. Aber ist er deswegen ein Mechaniker? Nein.

Ich fragte deshalb, weil Sie in einem Interview sagten: «Für mich haben all die Selfies etwas Vulgäres. Wann hat das angefangen, dass sich alle Leute ständig in der Öffentlichkeit fotografieren wollten?»

Ja, ich finde es wirklich absolut vulgär. Und ich hoffe, dass das irgendwann wieder aufhört. Mein Wunsch ist, dass künftig weniger Bilder gemacht werden, das sich die Menschen wieder öfter fragen: Warum mache ich dieses Foto überhaupt? Warum halte ich genau diesen Moment fest? Wir sollten wieder lernen, mehr zu geniessen, mehr zu entdecken, statt immer und überall das Handy hochzuhalten und abzudrücken. Wie viele Bilder werden heute noch ausgedruckt? Fast keine. Es gibt Menschen, die haben 30'000 Bilder auf ihrem Handy und schauen sie nie an.



Vor 14 Jahren wanderten Sie mit Ihrer Freundin Simone und drei Koffern über Südafrika nach New York aus. Wie viel von Ihrer Schweizer Heimat steckt noch in Ihnen?

Ich habe schon oft Menschen fotografiert, die ins Weltall geflogen sind. Wenn man von dort aus auf die Erde schaut, ist nicht mehr ein Land die Heimat, sondern der ganze Planet. Mir geht es ähnlich, einfach im kleineren Rahmen.

Das müssen Sie erklären.

Natürlich vermisse ich, seit ich in New York lebe, hin und wieder die Schweiz. Aber genauso stark vermisse ich den Kontinent Europa. Denn durch meinen Wegzug hat sich nicht nur mein Leben, sondern auch die Perspektive auf meine Heimat verändert.

Dieser Tage organisieren Sie zum zweiten Mal das Internationale Photo Festival in Olten. Wieso Olten, wieso nicht New York?

Das frage ich mich auch (lacht). Unser Festival will zeigen, dass es trotz der heutigen Bilderflut nach wie vor Menschen gibt, die es besser machen. Wir bringen Menschen an unser Festival, die etwas erzählen können, deren Lebensgeschichte Inspiration für andere sein kann. Aber ich weiss: gnadenlose Passion ist etwas, dass in der calvinistischen Schweiz nicht zur Grund-Software eines Menschen gehört.

Nochmals die Frage: Wieso Olten?

Eine Kleinstadt wie Olten hat eine ganz andere Atmosphäre. In Olten treffen sich alle, also Fotografinnen und Fotografen und die Festival-Teilnehmer, am gleichen Ort, weil es – überspitzt gesagt – nur eine Bar, ein Restaurant und ein Hotel gibt. Und genau diese spezielle Atmosphäre haben wir gesucht.

Wie kommt ein Schweizer Fotograf dazu, nicht nur die US-Präsidenten Trump und Obama zu fotografieren, sondern auch viele andere, die in Hollywood und auf dem politischen Parkett Rang und Namen haben?

Das frage ich mich auch jeden Tag (lacht). Ich bin seit den 1980ern als Porträtfotograf tätig. Lange Zeit hatte ich jedoch Angst davor, mich radikal zu meiner Passion zu bekennen – bis zum Tod meiner Mutter. Ich war damals 37 und realisierte: Das Leben ist zu kurz. Wenn ich etwas erreichen will, dann muss ich es jetzt tun. Danach gab es für mich nur noch: Let’s go.

Heute gelten Sie als einer der besten Porträtfotografen der Welt. Was fasziniert Sie am menschlichen Antlitz?

Im Gesicht eines Menschen kann man ablesen, was er für ein Leben führt. Man sieht, in welcher sozialen Klasse er aufgewachsen ist, was er isst, ob er raucht und ob er glücklich ist. Diese nonverbale Kommunikation fasziniert mich.



So grundsätzlich – wie ist es mit Superstars zu arbeiten?

Toll! Die meisten sind ganz wunderbare Menschen und absolute Profis.

Ich nehme an, Sie würden uns Probleme, die es hier und da gegeben haben könnte, nicht verraten.

Sie haben recht, darüber spreche ich in einem Interview nicht.

Stimmt nicht ganz: Über Donald Trump sagten Sie einmal, er sei bei der ersten Begegnung vulgär aufgetreten und habe ihren Assistenten keines Blickes gewürdigt.

Dazu nur so viel: Ein Vollblutpolitiker wie Barack Obama würde so etwas nie tun. Aber es ist ein Teil des Games. Die Frage ist dann, ob man als Fotograf dieses Game mitspielt oder nicht.

Wirklich wahr, dass Lady Gaga Sie fragte, ob Sie sie mit einem explodierenden BH fotografieren wollen?

Lady Gaga war gerade allein am Frühstücken in ihrem Hotelzimmer, als ich sie traf. Als wir zusammen am Tisch sassen, fragte sie mich: «Möchtest du mich mit einem explodierenden BH aufnehmen?» Natürlich wollte ich das – solche Geschenke muss man als Fotograf annehmen können. Je mehr Inputs vom Gegenüber kommen, desto mehr fühlt sich der Mensch wohl. Das Set wird dann zu seiner Bühne, und das ist gut so.

Menschengemachtes beeindruckt mich immer weniger – mit Ausnahme von Musik. Die Natur ist das Schönste, was es gibt.

Werden Sie auch hin und wieder von berühmten Menschen angerufen und gebeten: «Herr Grob, ich möchte mich von Ihnen fotografieren lassen.»

Das kommt vor, ja. Eine riesige Ehre war es, als das dänische Königshaus angerufen hat. Man stelle sich vor: Plötzlich sitzt der Working-class-Bube Marco aus Olten neben dem kaffeetrinkenden dänischen König am Tisch, während dessen Kinder am Boden spielen. Meine Fotokamera ist ein wunderbarer Türoffner für ganz viele Welten.

Reden Sie mit Ihrem Gegenüber während des Fotografierens?

Nein – vor und während dem Fotografieren bin ich vor allem am Beobachten. Es ist, als wäre ich auf der Jagd – und da stört viel Reden nur. Wenn ich eine zu starke Beziehung zum Gegenüber aufbaue, lenkt das von der Kamera ab. Ich versuche deshalb, nicht zu viel Kontakt mit den Personen zu haben. Für mich ist das Gespür wichtig. Das versuche ich, je länger, je intuitiver zu machen. Ich drücke auch nicht ständig auf den Auslöser der Kamera, sondern warte auf die besonderen Momente. Mich stört auch, wenn Musik am Set läuft, obwohl ich weiss, dass sie die Leute oft lockerer werden lässt und ich ein grosser Musikliebhaber bin.

Gibt es Musik, die am Set funktioniert?

Led Zeppelin.

Schon ein Shooting abgebrochen, weil die Chemie nicht funktioniert hat?

Noch nie.

Gibt es Bilder, die Sie nicht veröffentlichen?

Natürlich – ich will ja meinen Brand schützen. Auf Reisen fotografiere ich oft und gern Landschaften. Diese Bilder werde ich jedoch niemals jemandem zeigen. Sie hängen nur bei mir daheim an der Wand.

Wen oder was findet ein Mann, der beruflich die schönsten Menschen der Welt fotografieren darf, selbst aussergewöhnlich schön?

Menschengemachtes beeindruckt mich immer weniger – mit Ausnahme von Musik. Die Natur ist das Schönste, was es gibt. Ich beobachte gern grosse Wellen, die am Felsen brechen, und ich bin total fasziniert vom Weltall.

Zur Person: Marco Grob

Marco Grob, 54, ist einer der international erfolgreichsten Porträtfotografen und wurde unter anderem mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Er wuchs in Olten auf und lebt seit 2008 in New York. Er ist Mitorganisator des International Photo Festival Olten.

Termin: Das 2. Internationale Photo Festival Olten findet vom 28. bis 31. August statt.

Die Bilder des Tages
Tausende Basstölpel fliegen in der Nähe des «Bass Rock» im Osten Schottlands. Die Vögel bilden die grösste Inselkolonie von Tölpeln weltweit.
Eine als Mangafigur verkleidete Person stärkt sich bei der Tokyo Game Show an einem Süssigkeitenautomaten. Die Veranstaltung zieht rund 250'000 Besucher an.
Beim Rixdorfer Strohballenrollen in Deutschland werden grosse Strohballen über einen Platz in dem Berliner Stadtteil gerollt. Seit 2008 veranstalten die Künstlerkolonie Rixdorf und die tschechische Botschaft das Familienfest und haben damit eine alte Tradition wiederbelebt.
Dickes Ding: Hobbygärtner Richard Mann züchtete einen 291,7 Kilo schweren Kürbis, der bei einem Wettbewerb im britischen Harrogate den ersten Preis gewonnen hat.
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Die Autobahn musste vorübergehend voll gesperrt werden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b7790be2-418f-4698-b764-502261dba8e8.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b7790be2-418f-4698-b764-502261dba8e8.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b7790be2-418f-4698-b764-502261dba8e8.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b7790be2-418f-4698-b764-502261dba8e8.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b7790be2-418f-4698-b764-502261dba8e8.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b7790be2-418f-4698-b764-502261dba8e8.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit einem Speer im Hals liegt Meeresschildkröte «Splinter» auf einem Tisch in der Tierklinik «The Turtle Hospital», in Marathon, US-Bundesstaat Florida. Die 70 Kilogramm schwere Schildkröte war einem Riff vor Key Largo entdeckt worden – durchschossen von einem Speer und verwickelt in eine Fangschnur. Mit einer Notoperation konnten die Mitarbeiter der Tierklinik den rund 90 Zentimeter langen Speer, der in ihrem Hals steckte und durch den halben Körper ging, aus der Schildkröte entfernen.<br/>Bild: Handout The Turtle Hospital/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/bd3cd70a-6f55-4d12-b86c-4790720ad88a.jpeg?rect=0%2C59%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/bd3cd70a-6f55-4d12-b86c-4790720ad88a.jpeg?rect=0%2C59%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/bd3cd70a-6f55-4d12-b86c-4790720ad88a.jpeg?rect=0%2C59%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/bd3cd70a-6f55-4d12-b86c-4790720ad88a.jpeg?rect=0%2C59%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/bd3cd70a-6f55-4d12-b86c-4790720ad88a.jpeg?rect=0%2C59%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/bd3cd70a-6f55-4d12-b86c-4790720ad88a.jpeg?rect=0%2C59%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf Schienen ins Dunkel: Neu verlegte Gleise führen an der ICE-Trasse Hannover-Göttingen in den Eichenbergtunnel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/7f04f171-2bfb-4bba-8a08-d342e63eb8d2.jpeg?rect=0%2C6%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/7f04f171-2bfb-4bba-8a08-d342e63eb8d2.jpeg?rect=0%2C6%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/7f04f171-2bfb-4bba-8a08-d342e63eb8d2.jpeg?rect=0%2C6%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/7f04f171-2bfb-4bba-8a08-d342e63eb8d2.jpeg?rect=0%2C6%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/7f04f171-2bfb-4bba-8a08-d342e63eb8d2.jpeg?rect=0%2C6%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/7f04f171-2bfb-4bba-8a08-d342e63eb8d2.jpeg?rect=0%2C6%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausgezeichnet: Der amerikanische Weltkriegsveteran Lawrence Brooks hat ein deutliches Küsschen auf die Wange bekommen. Brooks hat im Zweiten Weltkrieg an mehreren Schauplätzen gedient. Er feierte nun seinen 110. Geburtstag.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/c6f48a10-5084-4775-91fc-e9a604689777.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/c6f48a10-5084-4775-91fc-e9a604689777.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/c6f48a10-5084-4775-91fc-e9a604689777.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/c6f48a10-5084-4775-91fc-e9a604689777.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/c6f48a10-5084-4775-91fc-e9a604689777.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/c6f48a10-5084-4775-91fc-e9a604689777.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Knapp daneben ist auch vorbei: Bei Bowie im US-Bundesstaat Maryland ist ein Kleinflugzeug auf der Autobahn Route 50 bei gelandet. Laut der Polizei versuchte der Pilot noch einen nahegelegenen Flugplatz zu erreichen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b0bd4c91-511f-4050-8766-291fa82fdab7.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b0bd4c91-511f-4050-8766-291fa82fdab7.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b0bd4c91-511f-4050-8766-291fa82fdab7.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b0bd4c91-511f-4050-8766-291fa82fdab7.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b0bd4c91-511f-4050-8766-291fa82fdab7.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/13/b0bd4c91-511f-4050-8766-291fa82fdab7.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasse Geburtstagsfeier: Uralte Tradition: Indische Hindus tauchen in Ahmedabad am letzten Tag von «Ganesh Chaturthi», dem Fest zu Ehren des «Geburtstags» des elefantenköpfigen Ganesha, eine Figur des Glücksgottes ins Wasser.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/7d2fc761-d56f-4fba-aed5-4a429ebff7b2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/7d2fc761-d56f-4fba-aed5-4a429ebff7b2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/7d2fc761-d56f-4fba-aed5-4a429ebff7b2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/7d2fc761-d56f-4fba-aed5-4a429ebff7b2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/7d2fc761-d56f-4fba-aed5-4a429ebff7b2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/7d2fc761-d56f-4fba-aed5-4a429ebff7b2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein 37-jährigen Autofahrer im deutschen Speyer muss nun wahrscheinlich hinter Gitter. Der Mann ist der Polizei bereits bekannt, weil er in mehr als 150 Fällen ohne gültigen Führerschein unterwegs war. Für jede Fahrt bekam er zwei Punkte in der deutschen Verkehrssünderdatei in Flensburg. Inzwischen hat er hier sagenhafte 373 Punkte angesammelt und soll sich zuletzt obendrein mit einem ungültigen italienischen Führerschein erfolgreich um eine Stelle als Berufsfahrer beworben haben. Nachdem die Polizei den Mann auf frischer Tat ertappte, beschlagnahmte sie seinen Audi SUV Q7 im Wert von 35&apos;000 Euro.<br/>Bild: Polizeidirektion Neustadt/Weinstrasse</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/87229713-1c86-46e8-9564-7da8f04105d3.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/87229713-1c86-46e8-9564-7da8f04105d3.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/87229713-1c86-46e8-9564-7da8f04105d3.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/87229713-1c86-46e8-9564-7da8f04105d3.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/87229713-1c86-46e8-9564-7da8f04105d3.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/87229713-1c86-46e8-9564-7da8f04105d3.jpeg?rect=0%2C49%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eine wahre Sintflut: In der spanischen Gemeinde Ontinyent sind innert 24 Stunden bis zu 297 Liter Regen auf den Quadratmeter gefallen. So schwere Regenfälle wurden hier in den letzten 100 Jahren nicht registriert. Der Fluss Clariano trat daraufhin über die Ufer, Autos wurden von den Wassermassen mitgerissen und Häuser mussten evakuiert werden. Der spanische Wetterdienst hat für einige Regionen die höchste Warnstufe ausgerufen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/9a5daf28-4eee-455b-8f1f-b125d7f5c227.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/9a5daf28-4eee-455b-8f1f-b125d7f5c227.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/9a5daf28-4eee-455b-8f1f-b125d7f5c227.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/9a5daf28-4eee-455b-8f1f-b125d7f5c227.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/9a5daf28-4eee-455b-8f1f-b125d7f5c227.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/9a5daf28-4eee-455b-8f1f-b125d7f5c227.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unerwünschte Blüte: im ungarischen Plattensee, dem grössten Binnensee Mitteleuropas, ist es seit Ende August zu einer ungewöhnlich starken Algenblüte gekommen. Wissenschaftler vermuten, dass Phosphor dafür verantwortlich ist, der über den Fluss Zala in den auch Balaton genannten See gelangt sein könnte.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/322204b5-94d4-4592-b0ed-ec86d0e4a6cc.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/322204b5-94d4-4592-b0ed-ec86d0e4a6cc.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/322204b5-94d4-4592-b0ed-ec86d0e4a6cc.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/322204b5-94d4-4592-b0ed-ec86d0e4a6cc.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/322204b5-94d4-4592-b0ed-ec86d0e4a6cc.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/322204b5-94d4-4592-b0ed-ec86d0e4a6cc.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Folge des Treibstoffmangels: Menschen klammern sich in Havanna, Kuba, an einen überfüllten Bus, weil Treibstoffengpässe für grosse Verkehrsprobleme gesorgt haben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/1985497c-607e-4647-aea8-40dcd589aed0.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/1985497c-607e-4647-aea8-40dcd589aed0.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/1985497c-607e-4647-aea8-40dcd589aed0.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/1985497c-607e-4647-aea8-40dcd589aed0.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/1985497c-607e-4647-aea8-40dcd589aed0.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/12/1985497c-607e-4647-aea8-40dcd589aed0.jpeg?rect=0%2C95%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dumm gelaufen: Ein Falke hockt in Lichtenfels, Deutschland, völlig desorientiert hinter dem Kühlergrill eines Autos, in dem er sich verfangen hatte. Ein Fachmann einer Greifvogelstation und ein Automechaniker befreiten das Tier.<br/>Bild: dpa/Polizeinspektion Lichtenfels</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/d99d9bea-1482-4b97-9cfc-922fc5a6c598.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/d99d9bea-1482-4b97-9cfc-922fc5a6c598.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/d99d9bea-1482-4b97-9cfc-922fc5a6c598.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/d99d9bea-1482-4b97-9cfc-922fc5a6c598.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/d99d9bea-1482-4b97-9cfc-922fc5a6c598.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/d99d9bea-1482-4b97-9cfc-922fc5a6c598.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Havarie aus der Satellitenperspektive: Ein von Maxar Technologies bereitgestelltes Satellitenbild zeigt den Frachter «Golden Ray», der vor der Küste des US-Bundesstaats Georgia gekentert ist. Nachdem die letzten vier im Rumpf verbliebenen Matrosen inzwischen gerettet werden konnten, stellt sich nun für viele die Frage, warum das 200 Meter lange Containerschiff so einfach Schlagseite bekommen konnte.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/3537a983-81a0-4ae2-8025-340ea223ae5b.jpeg?rect=0%2C28%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/3537a983-81a0-4ae2-8025-340ea223ae5b.jpeg?rect=0%2C28%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/3537a983-81a0-4ae2-8025-340ea223ae5b.jpeg?rect=0%2C28%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/3537a983-81a0-4ae2-8025-340ea223ae5b.jpeg?rect=0%2C28%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/3537a983-81a0-4ae2-8025-340ea223ae5b.jpeg?rect=0%2C28%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/3537a983-81a0-4ae2-8025-340ea223ae5b.jpeg?rect=0%2C28%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lernfähig? Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson sitzt zwischen Grundschülern im Südwesten Londons. Der Premier hat eine Bildungsoffensive vorgestellt, bei der bis zu 30 neue kostenlose Schulen eingerichtet werden könnten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/a58930c6-5685-47b7-a52d-b0aebcb2ed19.jpeg?rect=0%2C148%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/a58930c6-5685-47b7-a52d-b0aebcb2ed19.jpeg?rect=0%2C148%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/a58930c6-5685-47b7-a52d-b0aebcb2ed19.jpeg?rect=0%2C148%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/a58930c6-5685-47b7-a52d-b0aebcb2ed19.jpeg?rect=0%2C148%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/a58930c6-5685-47b7-a52d-b0aebcb2ed19.jpeg?rect=0%2C148%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/a58930c6-5685-47b7-a52d-b0aebcb2ed19.jpeg?rect=0%2C148%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Platt: Etwas erschöpft liegt ein männliches Panda-Jungtier auf einer Waage im privaten Pairi Daiza Zoo in Belgien. Am 8. August wurden dort zwei Panda-Jungtiere geboren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/ac0182b6-c198-4f55-952f-634182737b94.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/ac0182b6-c198-4f55-952f-634182737b94.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/ac0182b6-c198-4f55-952f-634182737b94.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/ac0182b6-c198-4f55-952f-634182737b94.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/ac0182b6-c198-4f55-952f-634182737b94.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/ac0182b6-c198-4f55-952f-634182737b94.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eine Kuh macht muh – viele Kühe machen Mühe: Rinder drängen sich vor einem Viehtreiber in traditioneller Kleidung. Beim Viehscheid von Bad Hindelang in Deutschland werden etwa 700 Kühe von den Bergweiden zurück ins Tal getrieben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/4e126e02-2eba-46a9-b1a9-608b16768df7.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/4e126e02-2eba-46a9-b1a9-608b16768df7.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/4e126e02-2eba-46a9-b1a9-608b16768df7.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/4e126e02-2eba-46a9-b1a9-608b16768df7.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/4e126e02-2eba-46a9-b1a9-608b16768df7.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/11/4e126e02-2eba-46a9-b1a9-608b16768df7.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>9/11: Zwei Lichtsäulen (das sogenannte «Tribute in Light»), die zur Erinnerung an die Terroranschläge am 11. September 2001 die Türme des zerstörten World Trade Centers nachbilden, strahlen in den Himmel über der Skyline von Lower Manhattan.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3284175d-4a74-4cdd-9bd1-427a0f1d99d7.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3284175d-4a74-4cdd-9bd1-427a0f1d99d7.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3284175d-4a74-4cdd-9bd1-427a0f1d99d7.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3284175d-4a74-4cdd-9bd1-427a0f1d99d7.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3284175d-4a74-4cdd-9bd1-427a0f1d99d7.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3284175d-4a74-4cdd-9bd1-427a0f1d99d7.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Mann im deutschen Bönen hat beim Öffnen einer Abfalltonne eine Würgeschlange entdeckt. Inmitten von Plastiktüten lauerte der etwa ein Meter lange Königspython. Der 30 Jahre alte Hausbewohner ging den Schilderungen zufolge auf Nummer sicher, schaute ein zweites Mal nach und machte von dem Fund ein Foto. Anschliessend informierte er die Polizei. Wie die ungiftige Würgeschlange in den Kehricht geriet, will nun die Polizei ermitteln. Es wurde Strafanzeige gegen den noch unbekannten Halter erlassen.<br/>Bild: Handout Polizei Unna/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/89ecb9a1-1d6e-4df9-853f-2d15b00a00d3.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/89ecb9a1-1d6e-4df9-853f-2d15b00a00d3.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/89ecb9a1-1d6e-4df9-853f-2d15b00a00d3.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/89ecb9a1-1d6e-4df9-853f-2d15b00a00d3.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/89ecb9a1-1d6e-4df9-853f-2d15b00a00d3.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/89ecb9a1-1d6e-4df9-853f-2d15b00a00d3.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fast wie in London: Jeder Vierte in Kambodscha ist von Armut bedroht – derweil ziehen die Reichen in Luxus-Wohngebiete. Besonders beliebt: Europäisches Flair, wie im sogenannten Euro-Park in der Hauptstadt Phnom Penh.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/b33eb4b1-2f46-4c10-baac-07402b70e2c4.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/b33eb4b1-2f46-4c10-baac-07402b70e2c4.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/b33eb4b1-2f46-4c10-baac-07402b70e2c4.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/b33eb4b1-2f46-4c10-baac-07402b70e2c4.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/b33eb4b1-2f46-4c10-baac-07402b70e2c4.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/b33eb4b1-2f46-4c10-baac-07402b70e2c4.jpeg?rect=0%2C44%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Cooler Hund: Während der «Surf Dog Surf-A-Thon»-Benefizveranstaltung in Kalifornien surft ein Hund die Welle. Und das für einen guten Zweck: Es werden Spenden für ein örtliches Tierheim gesammelt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3f0c5cf0-88a6-4061-ae77-161b3236b720.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3f0c5cf0-88a6-4061-ae77-161b3236b720.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3f0c5cf0-88a6-4061-ae77-161b3236b720.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3f0c5cf0-88a6-4061-ae77-161b3236b720.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3f0c5cf0-88a6-4061-ae77-161b3236b720.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/3f0c5cf0-88a6-4061-ae77-161b3236b720.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gerettet: Das Rettungsschiff «Ocean Viking» hat weitere 34 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen. Zuvor waren die Menschen laut Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée bei schlechtem Wetter von einem Segelboot gerettet worden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/a26f866c-16e5-40d0-9ad4-0a571665db02.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/a26f866c-16e5-40d0-9ad4-0a571665db02.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/a26f866c-16e5-40d0-9ad4-0a571665db02.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/a26f866c-16e5-40d0-9ad4-0a571665db02.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/a26f866c-16e5-40d0-9ad4-0a571665db02.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/10/a26f866c-16e5-40d0-9ad4-0a571665db02.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es brennt dieses Jahr besonders früh: Ein Feuerwehrmann in Clarence Valley steht im australischen Bundesstaat New South Wales vor einem lodernden Buschfeuer. Aus Angst vor den gewaltigen Bränden sind mehrere Hundert Menschen aus ihren Häusern geflüchtet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/a0a7326e-9730-4253-bacc-797bff613f38.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/a0a7326e-9730-4253-bacc-797bff613f38.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/a0a7326e-9730-4253-bacc-797bff613f38.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/a0a7326e-9730-4253-bacc-797bff613f38.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/a0a7326e-9730-4253-bacc-797bff613f38.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/a0a7326e-9730-4253-bacc-797bff613f38.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Menschen in der norwegischen Gemeinde Rauma sind Steine vom Herzen gefallen: Nach fünf Jahren des Wartens ist ein Teil des Berges Mannen in der Nacht zu Freitag endlich abgerutscht. Bürgermeister Lars Olav Hustad weinte vor Erleichterung. «Jetzt haben wir den Dreck endlich unten!» Der Abgang von geschätzt 50&apos;000 Kubikmeter Gestein war seit Jahren erwartet worden. In den letzten fünf Jahren mussten einige Bewohner bis zu 16 Mal ihre Häuser am Fusse des Mannen verlassen.<br/>Bild: dpa/Ørn E. Borgen/NTB scanpix</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b5296d46-231e-4cb9-b636-6300723280a4.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b5296d46-231e-4cb9-b636-6300723280a4.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b5296d46-231e-4cb9-b636-6300723280a4.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b5296d46-231e-4cb9-b636-6300723280a4.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b5296d46-231e-4cb9-b636-6300723280a4.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b5296d46-231e-4cb9-b636-6300723280a4.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Polizeigewalt: Ein indischer Polizeibeamter schlägt nach schiitischen Muslimen, die versucht hatten, an einer religiösen Prozession teilzunehmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/7f626831-aca7-4156-8504-7caf94f3fac8.jpeg?rect=0%2C122%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/7f626831-aca7-4156-8504-7caf94f3fac8.jpeg?rect=0%2C122%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/7f626831-aca7-4156-8504-7caf94f3fac8.jpeg?rect=0%2C122%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/7f626831-aca7-4156-8504-7caf94f3fac8.jpeg?rect=0%2C122%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/7f626831-aca7-4156-8504-7caf94f3fac8.jpeg?rect=0%2C122%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/7f626831-aca7-4156-8504-7caf94f3fac8.jpeg?rect=0%2C122%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Umgeblasen: Ein Lastwagen liegt umgestürzt auf der Autobahn in der Präfektur Chiba bei Tokio, nachdem hier Taifun «Faxai» gewütet hat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/8e713a2f-872a-42b3-b5e4-83f5a42114ff.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/8e713a2f-872a-42b3-b5e4-83f5a42114ff.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/8e713a2f-872a-42b3-b5e4-83f5a42114ff.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/8e713a2f-872a-42b3-b5e4-83f5a42114ff.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/8e713a2f-872a-42b3-b5e4-83f5a42114ff.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/8e713a2f-872a-42b3-b5e4-83f5a42114ff.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flammen am Horizont: Der Qualm eines Buschfeuers verdunkelt den Himmel über der Gold Coast im australischen Bundesstaat Queensland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/36b38b5e-50bd-4c6d-bd82-44d3dc09d3e5.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/36b38b5e-50bd-4c6d-bd82-44d3dc09d3e5.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/36b38b5e-50bd-4c6d-bd82-44d3dc09d3e5.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/36b38b5e-50bd-4c6d-bd82-44d3dc09d3e5.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/36b38b5e-50bd-4c6d-bd82-44d3dc09d3e5.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/36b38b5e-50bd-4c6d-bd82-44d3dc09d3e5.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hundstage: Auch in Washingtons Freibädern wurde am Wochenende das Ende der Sommersaison eingeläutet. Manche Bäder öffneten nun den Vierbeinern ihre Pforten zu einem Hundeschwimmtag.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b06fb96b-c5e0-4636-82be-a4ba923b9720.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b06fb96b-c5e0-4636-82be-a4ba923b9720.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b06fb96b-c5e0-4636-82be-a4ba923b9720.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b06fb96b-c5e0-4636-82be-a4ba923b9720.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b06fb96b-c5e0-4636-82be-a4ba923b9720.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/9/b06fb96b-c5e0-4636-82be-a4ba923b9720.jpeg?rect=0%2C64%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Angespannt: Bodybuilder lassen bei den Fitness- und Bodybuilding-Meisterschaften der autonomen chinesischen Guangxi Zhuang ihre mit Bronze-Olivenöl bedeckten Muskeln spielen.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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