Ex-Dompteuse Elvira Wegmann (51): «Kein Tier greift grundlos an»

7.5.2018 - 00:00, Fabienne Rüetschi

Als «jüngste Dompteuse der Welt» wurde Elvira Wegmann in den 1980er Jahren von den Medien gefeiert. Der Circus Knie war an der Thurgauerin interessiert, eine Weltkarriere winkte. Aber sie blieb ihrer Heimat treu und hat der Manege den Rücken gekehrt.

Bluewin: Frau Wegmann, was mögen Sie lieber: Menschen oder Tiere?

Elvia Wegmann: Das ist eine gemeine Frage. Seit klein auf arbeite ich mit Tieren, fahre aber auch behinderte Kinder zur Schule. Mir liegen alle Lebewesen gleichermassen am Herzen.

Statt mit Puppen haben Sie als Kind mit Löwen- und Tigerbabys gespielt. Mit elf ritten Sie auf einem Tiger und spielten Handorgel dabei. Eine ziemlich verrückte Kindheit, oder?

Als Kind habe ich das nicht so wahrgenommen. Im Gegenteil, es war nicht einfach für mich. Ich bin bei meinen Grosseltern aufgewachsen, ihnen gehörte der Plättli Zoo in Frauenfeld. In der Schule waren die Stadtkinder und die Bauernkinder unter sich – ich war diejenige aus dem Dschungel, die Exotin. Sie nannten mich den «Plättli-Aff». Während andere zum Spielen oder für die Kinderdisco abmachten, musste ich im Zoo mithelfen. Ich hatte oft das Gefühl, Schuelgspänli fanden mich nur gut, weil sie sich einen kostenlosen Zoobesuch erhofften. Eine harte Zeit für einen Teenager. Erst später, habe ich realisiert, wie schön und aussergewöhnlich meine Jugend war. Ich habe Dinge erlebt, von denen die anderen nur träumen konnten – mit Raubkatzen «shöppelen» und «löielen» zum Beispiel.

Mit 18 präsentierten sie Ihre erste Raubtiershow im «Circus Plättli» in Frauenfeld. Die Medien feierten Sie als jüngste Dompteuse der Welt. Machte Sie das stolz?

Sehr. Bereits mit elf stand ich mit meinem Vater in der Manege. Mit 18 habe ich dann meine eigenen Tiere von meinem Grossvater bekommen. Löwen, Pumas, Leoparden, Panther und einen Tiger. Mit Grossvater als Lehrmeister habe ich meine eigene Show aufgebaut. Nach drei Jahren Lehrzeit, hat er mir die Tiere geschenkt. Klingt aufregend, war aber auch brutal. Denn vegane Raubkatzen gibt es keine, also musste ich sehr jung lernen zu töten. Vor allem Hühner, manchmal auch Hasen, mussten dran glauben, sonst hätten meine Tiere Hunger gehabt.

Später waren Sie auch im Tivoli-Park, im Circus Sarassani und Circus Krone in Deutschland in der Manege zu sehen. Träumten Sie von einer Weltkarriere als Artistin?

Nein, das war kein Thema für mich. Auch wenn es Angebote von grossen Namen wie Circus Knie, Circus Roncalli in Deutschland oder aus Monte Carlo gab. Klar, es hat mich schon gejuckt und manchmal auch nachdenklich gestimmt. Aber ich war sehr jung, meine Tiere konnte ich nicht einfach einpacken und verreisen. Ein Zirkus engagiert ein fixfertiges Produkt. Mit 18 hätte ich also einen Lastwagen, je einen Anhänger für die Tiere und Requisiten, einen Tiefkühler für das Fleisch, einen Wohnwagen und ein Auto gebraucht. All das konnte ich mir schlichtweg nicht leisten. Und fast noch wichtiger: Ich brauchte einen Partner ausserhalb der Manege, der mich auf der Tour begleitet hätte. Der dort genau hinschaut, wo ich keine Augen habe.

Angebote für eine Weltkarriere waren da. Blieb kein Traum unerfüllt?

Doch. Ich wollte Siegfried und Roy in Las Vegas im Mirage erleben. Das habe ich leider nie geschafft, weil ich einfach keine Zeit hatte zum «herumtingeln». Meine Tiere waren immer wichtiger.

Ein Leben als Dompteuse in der Manege klingt schillernd und glamourös. Gab es auch Schattenseiten?

Klar, es gab nicht nur Schminke, Glitzerkostüme und Scheinwerferlicht. Misten, füttern, Fleisch vom Schlachthof holen und selber Metzgen, diese Arbeiten füllten meinen Tag aus. Die 10 bis 15 Minuten in der Manege waren mein Dessert. Und ob 2, 200 oder 500 Menschen im Publikum sassen, war mir egal. Ich habe das immer nur für meine Tiere gemacht und das Dessert voll ausgekostet. Und es musste alles finanziert werden. Reich ist mit Tieren noch niemand geworden.

Der Circus Knie und auch viele anderen Zirkusse zeigen heute keine Wildtier-Nummern mehr. Finden Sie das gut?

Nein, das finde ich nicht gut und stimmt mich traurig. Ich verstehe zwar die Beweggründe der Zirkusse. Sie möchten keine Konfrontationen mit den Tierschützern. Aber genau darum würde ich persönlich weiterhin Raubtier-Nummern zeigen und die Leute aufklären. Ich behaupte, dass 99 Prozent von denen, die gegen Tiernummern sind, gar nicht wissen, was dahintersteckt und wie mit den Tieren umgegangen wird. Sie sehen nur die 10 Minuten im Rampenlicht und die Wägen die vor dem Zirkuszelt stehen. Klar, schwarze Schafe gibt es, die gibt es überall. Und die möchte ich auch keinesfalls in Schutz nehmen.

In den letzten Wochen sorgten tödliche Biss-Attacken von Kampfhunden für Schlagzeilen. Auch Wildkatzen haben schon zugebissen. Hatten Sie immer das Gefühl, die Situation zu kontrollieren?

Kontrollieren ist das falsche Wort. Für beide Seiten ist es ein langjähriger Lernprozess, wie bei Eltern und Kindern. Eine klare Rangordnung ist dabei wichtig und muss zwingend eingehalten werden. Für eine Raubkatze ist der Wagen quasi sein Wohnzimmer. Kein Trainer würde einfach so den Wagen eines Raubtieres betreten, das ist ihr Gebiet, dort haben sie ihre Ruhe. Die Manege hingegen ist das Reich des Tiertrainers. Dort gelten seine Regeln. Gegenseitiger Respekt und Akzeptanz sind essenziell. Mit den Jahren lernt man Situationen richtig einzuschätzen und wie darauf zu reagieren.

Hat Sie je eines Ihrer Tiere attackiert?

Einen «Chräbel» habe ich von meinen Raubkatzen beim Trainieren oder «Shöppelen» schon ab und zu abgekriegt. Aber nie schwere Verletzungen. Da gehört sicher eine Portion Glück und sehr gute Lehrmeister dazu. Auch brenzlige Situationen gab es, aber nie ohne Grund. Kein Tier greift grundlos an. Lärm, Antipathie, ein Hexenschuss – es gibt viele Gründe warum ein Tier zubeisst. 90 Prozent aller Tierattacken sind meiner Meinung nach aber auf menschliches Versagen zurück zu führen.

1994 hat mich ein fremder Hund angefallen und mich am Mund mittelschwer verletzt. Warum der Hund zubiss, weiss ich nicht. Vielleicht hat sich das Tier durch einen Knall oder ein Fahrzeug erschrocken und ich war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.

Es gibt Leute, die halten Raubkatzen als Stubentiere. Was finden Sie das?

Das ist Schwachsinn. Ich bin froh, dass dies in der Schweiz verboten ist. Wenn die Tiere klein sind, mag es herzig sein. Aber kommt etwa ein Löwe ins geschlechtsreife Alter, markiert er sein Revier anders als ein Büsi. Dann kann es für einen Besucher richtig gefährlich werden. Wenn das Tier diesen als Eindringling einstuft, wird er seine Besitzerin beschützen. Im schlimmsten Fall stürzt er sich auf die Person, was verheerende Folgen haben kann. Wenn man die Pranke einer ausgewachsenen Raubkatze erwischt, ist der Arm weg. Oder ein Biss ins Genick reicht und man ist ganz weg. Zudem ist es auch nicht sinnvoll, ein Tier alleine zu halten. Auch Hunde sind Rudeltiere und sollten meiner Meinung nach zu zweit gehalten werden.

Zirkusleute führen ein Nomadenleben, schlagen ihre Zelte immer wieder an neuen Orten auf. Sie leben seit Jahren in Frauenfeld im Kanton Thurgau. Sind Sie der sesshafte Typ?

Momoll, das bin ich. Es hat mich immer wieder nach Hause gezogen. Ich war zwar drei Jahre lang im Welschen, habe dort aber auf der Siky Ranch meiner Eltern das Restaurant geleitet, im Zoo gearbeitet und eine Papageienshow präsentiert. Egal, wo ich war, ich brauchte meine Familie und Tiere um mich herum. Und obwohl ich jahrelang mit Raubtieren zusammengearbeitet habe, bin ich ein «Schisser». Alleine durch Zoos, Wälder oder Dörfer zu spazieren, macht mir nichts. Aber nachts alleine durch Grossstädte oder Bahnhöfe zu laufen, das ist nichts für mich.

Zuletzt leiteten Sie mehrere Jahre das Landrefugium Sternenberg in Zürich, eine Art Alters- und Pflegeheim für Hauskatzen. Hatten Sie genug von den 300 Kilogramm schweren Raubkatzen?

Nein, das hat sich so ergeben, wie vieles in meinem Leben. Raubkatzen werden in der Regel wie Hauskatzen zwischen 12 bis 20 Jahre alt. Meine eigenen Raubkatzen sind mir also irgendwann weggestorben. So ist meine Show, die ich mir aufgebaut hatte, mit jedem Tier weniger, auseinandergebrochen. Eine Pyramide, die ich mit fünf Tieren einstudiert hatte, funktionierte mit drei Tieren nicht mehr. Mit 25 Jahren hatte ich aber auch Lust, ein neues Kapitel aufzuschlagen und etwas anderes auszuprobieren. Ich wollte erfahren, ob ich überhaupt was anderes kann und mich jemand einstellen würde. Ich habe für einmal nicht nur Zuhause, sondern auswärts gearbeitet, hatte andere Jobs, andere Chefs, nicht nur meine Familie.

Haben Sie ein Lieblingstier?

Meine Raubkatzen waren mir immer am liebsten. Sehr interessant war auch die Arbeit mit den Papageien. Was ich gar nicht mag sind Spinnen und Käfer – alles was kreucht und fleucht.

Heute betreiben Sie nebenbei einen Tierbetreuungsdienst und kümmern sich hauptsächlich um Katzen und Vögel. Oft sind Menschen mit ihren Tieren überfordert. Was macht Sie besonders wütend?

Wenn die Temperaturen jetzt langsam wieder gegen 30 Grad ansteigen und Leute über den Mittag mit ihren Hunden für einen Kaffeeklatsch stehen bleiben. Auf dem heissen Beton verbrennen sich die Hunde ihre Füsse. Oder wenn man einen Hund bei der Hitze im Auto lässt – das treibt mich zur Weissglut. Hunde sind sehr soziale Tiere und wehren sich nicht. Oder wenn ich in den Social Media Beiträge sehe, wie Tiere misshandelt werden oder sich Menschen an Tieren vergehen, da hängt es mir aus, das beschäftigt mich sehr.

Ob Raubkatze oder Papagei: Wie gewinnt ein Tierhalter das Vertrauen eines Tieres? Haben Sie konkrete Tipps?

Die Stimme ist ein sehr wichtiges Instrument. Auch bei Tieren gilt: Der Ton macht die Musik. Variieren Sie zwischen laut, leise, streng oder lieb. Insgesamt braucht es viel Geduld, Ruhe und vor allem gegenseitigen Respekt. Wenn man keine Zeit hat für ein Tier, sollte man auch keines halten. Ich bewege meine zwei Pekingesen Hunde am Morgen und am Abend je eine Stunde. Von Schoss- oder Taschenhunden halte ich nichts.

Seit ein paar Jahren sind Sie zurück im «Plättli Zoo» in Frauenfeld – jedoch nicht als Teil des Zoo-Teams. Sie führen das Restaurant. Brauchten Sie einen Tapetenwechsel?

Ich werde auch nicht jünger und wollte jobmässig sesshafter werden. Mit dem Circus bin ich zwar nicht gross rumgekommen, aber von 25 bis 50 Jahre war ich wie ein Streuner «auf der Leutsch». Etwa alle drei Jahre habe ich den Job gewechselt. Da kam einiges zusammen: Wirtin, Tierpflegerin im Plättli-Zoo, Mädchen für alles in einem Transportunternehmen oder Leiterin des Tierrefugiums Sternenberg in Zürich. Und wie ich bisher für fast alle meine Jobs angefragt wurde – ich habe bis heute kaum Bewerbungen geschrieben – war es auch diesmal so. Meine Tante, die das Restaurant bisher führte, möchte mit 70 kürzertreten.

Wenn Sie einen halben Tag Zeit hätten, welche Orte würden Sie mir in Ihrem Heimatkanton Thurgau zeigen?

Den Plättli Zoo natürlich (lacht). Dann würde ich mit Ihnen in die Kartause Ittingen gehen. Im ehemaligen Koster isst man sehr gut. Und selbstverständlich würde ich mit Ihnen mit dem Cabriolet am Bodensee entlangfahren, vom Rheinfall bis nach Güttingen. Wenn wir einen ganzen Tag Zeit hätten, würde ich noch auf den Stählibuck wandern, von dort aus hat man eine wunderschöne Bergsicht.

Plättli Zoo feiert 60. Geburtstag

Vom 1. bis 3. Juni feiert der Plättli Zoo in Frauenfeld seinen 60. Geburtstag mit vielen Attraktionen. Weitere Infos: plaettli-zoo.ch

Die Gesprächserie: «Wir sind die Schweiz»

Die Schweiz ist ein Land, in dem man gerne lebt, in dem fast alles funktioniert, manches sogar perfekt. In unserer Gesprächsserie «Wir sind die Schweiz» sprechen wir mit Menschen aus unserem Land über ihre Sicht auf die Heimat. Zuletzt sprachen wir mit Autorin Sybil Schreiber, Tänzerin Melanie Alexander, Comic-Zeichner Sven Hartmann und Jodlerin Nadia Räss.

Bilder aus der Schweiz
Menschen stellen die Kreuzigung von Jesus in einer Freilicht-Theateraufführung in Coldrerio TI nach. Die Aufführung der biblischen Szene ist eine Tradition, die in Coldrerio seit 60 Jahren besteht und «La Passione di Coldrerio» genannt wird.
Leo Thomann, Gemeindepräsident von Surses, Donata Willi, Wirtin des «Posthotel Löwen», und Giovanni Netzer, Intendant des Bündner Theaters Origen Festival Cultural (v.l.n.r.) posieren nach einer Medienkonferenz der Stiftung «Origen» in Mulegns (GR). Die Stiftung möchte sich für den Erhalt und die kulturelle Bespielung des spätklassizistischen ehemaligen Postkutschenhotels einsetzen.
Nationalrat Albert Vitali, Nationalratskandidat Martin Huber und Nationalrat Peter Schilliger (v.l.n.r.) rollen zur Delegiertenversammlung der FDP Luzern in Rickenbach auf Elektro-Einrädern ein.
Blick ins Fürstenzimmer des «Posthotel Löwen» in Mulegns. Die Stiftung «Origen» möchte sich für den Erhalt und die kulturelle Bespielung des spätklassizistischen Posthotels und der sogenannten «Weissen Villa» einsetzen. Die Gebäude sind von grossem historischen Wert, aber mehrheitlich ungenutzt.
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gehievt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/98c33577-c6f7-4990-be87-c7e8dcfb89da.jpeg?rect=0%2C90%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/98c33577-c6f7-4990-be87-c7e8dcfb89da.jpeg?rect=0%2C90%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/98c33577-c6f7-4990-be87-c7e8dcfb89da.jpeg?rect=0%2C90%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/98c33577-c6f7-4990-be87-c7e8dcfb89da.jpeg?rect=0%2C90%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/98c33577-c6f7-4990-be87-c7e8dcfb89da.jpeg?rect=0%2C90%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/98c33577-c6f7-4990-be87-c7e8dcfb89da.jpeg?rect=0%2C90%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Obstbauer Philipp Hotz zündet auf seiner Plantage in Baar ZG zwischen Kirschbäumen Wärmekerzen an, um die Blüten vor möglichem Frost zu schützen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/db4941de-4de8-4db4-9061-a87a32aee017.jpeg?rect=0%2C45%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/db4941de-4de8-4db4-9061-a87a32aee017.jpeg?rect=0%2C45%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/db4941de-4de8-4db4-9061-a87a32aee017.jpeg?rect=0%2C45%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/db4941de-4de8-4db4-9061-a87a32aee017.jpeg?rect=0%2C45%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/16/db4941de-4de8-4db4-9061-a87a32aee017.jpeg?rect=0%2C45%2C1024%2C575&w=450&auto=format 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Im Juni 2016 hat Stadler den Auftrag für 36 vierteilige Triebzüge erhalten. Mit Kosten von 361 Millionen Franken ist es die grösste Beschaffung von neuem Rollmaterial in der Geschichte der RhB. Sie soll den Halbstundentakt auf einspurigen Strecken ermöglichen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/13/5c370752-fdb9-4ea1-997e-dd8a18ec9e4c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/13/5c370752-fdb9-4ea1-997e-dd8a18ec9e4c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/13/5c370752-fdb9-4ea1-997e-dd8a18ec9e4c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/13/5c370752-fdb9-4ea1-997e-dd8a18ec9e4c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/13/5c370752-fdb9-4ea1-997e-dd8a18ec9e4c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/13/5c370752-fdb9-4ea1-997e-dd8a18ec9e4c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Auf dem Militärflugplatz der Schweizer Armee in Payerne reichen sich zwei Piloten nach einem Testflug mit einem Airbus Eurofighter die Hand.<br/>Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/aae38b8a-8a59-4e93-8266-e116112d8aad.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/aae38b8a-8a59-4e93-8266-e116112d8aad.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/aae38b8a-8a59-4e93-8266-e116112d8aad.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/aae38b8a-8a59-4e93-8266-e116112d8aad.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/aae38b8a-8a59-4e93-8266-e116112d8aad.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/aae38b8a-8a59-4e93-8266-e116112d8aad.jpeg?rect=0%2C6%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Sitan Jiang aus China präsentiert bei der Erfindermesse in Genf das von ihm ausgetüftelte Warndreieck. Es kann sich selbstständig und gemäss den Verkehrsvorschriften zum Einsatzort bewegen oder per App ferngesteuert werden. Auf der Erfindermesse in Genf zeigen 800 Kreative vom 10. bis 14. April 2019, wie das Leben einfacher werden kann.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/e70dba8b-ddb2-4050-b6ae-152d8663f3b1.jpeg?rect=0%2C8%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/e70dba8b-ddb2-4050-b6ae-152d8663f3b1.jpeg?rect=0%2C8%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/e70dba8b-ddb2-4050-b6ae-152d8663f3b1.jpeg?rect=0%2C8%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/e70dba8b-ddb2-4050-b6ae-152d8663f3b1.jpeg?rect=0%2C8%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/e70dba8b-ddb2-4050-b6ae-152d8663f3b1.jpeg?rect=0%2C8%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/e70dba8b-ddb2-4050-b6ae-152d8663f3b1.jpeg?rect=0%2C8%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Im Rahmen eines Evaluationstages winkt der Pilot eines Eurofighters in Payerne vor dem Start aus dem Cockpit.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/799a9182-6a51-4696-b07b-b29bae036218.jpeg?rect=0%2C86%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/799a9182-6a51-4696-b07b-b29bae036218.jpeg?rect=0%2C86%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/799a9182-6a51-4696-b07b-b29bae036218.jpeg?rect=0%2C86%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/799a9182-6a51-4696-b07b-b29bae036218.jpeg?rect=0%2C86%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/799a9182-6a51-4696-b07b-b29bae036218.jpeg?rect=0%2C86%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/799a9182-6a51-4696-b07b-b29bae036218.jpeg?rect=0%2C86%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Das «Automated Transfer Vehicle (ATV)», ein durch die Ruag Space konstruierter ESA-Raumfrachter, wird in Zürich verladen. Vor einigen Monaten offerierte die Ruag Space dem Swiss Space Museum den Prototyp für die Sammlung.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/d6cb14ac-4c14-45f3-8565-9491f828dbcd.jpeg?rect=0%2C2%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/d6cb14ac-4c14-45f3-8565-9491f828dbcd.jpeg?rect=0%2C2%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/d6cb14ac-4c14-45f3-8565-9491f828dbcd.jpeg?rect=0%2C2%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/d6cb14ac-4c14-45f3-8565-9491f828dbcd.jpeg?rect=0%2C2%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/d6cb14ac-4c14-45f3-8565-9491f828dbcd.jpeg?rect=0%2C2%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/12/d6cb14ac-4c14-45f3-8565-9491f828dbcd.jpeg?rect=0%2C2%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Ein Besucher betrachtet bei der Sonderausstellung «Predations» im Naturhistorischen Museum der Stadt Genf ein Ausstellungsobjekt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/11/b07fe93e-763c-4531-9755-3f5a4e3ce4b9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/11/b07fe93e-763c-4531-9755-3f5a4e3ce4b9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/11/b07fe93e-763c-4531-9755-3f5a4e3ce4b9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/11/b07fe93e-763c-4531-9755-3f5a4e3ce4b9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/11/b07fe93e-763c-4531-9755-3f5a4e3ce4b9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/11/b07fe93e-763c-4531-9755-3f5a4e3ce4b9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Taucher Ingo Schondelmeier bei taucharchäologischen Arbeiten in Güttingen TG. Das Amt für Archäologie führt seit zwei Monaten erneut Untersuchungen im Bodensee durch. Eine massive Holzkonstruktion und Pfähle sind hier Überbleibsel eines Turmes aus dem Mittelalter. Weitere Pfahlbereiche datieren in spätbronzezeitliche und römische Zeit.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/10/4e20ecec-c9ff-4dc7-88cb-d40f80140903.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/10/4e20ecec-c9ff-4dc7-88cb-d40f80140903.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/10/4e20ecec-c9ff-4dc7-88cb-d40f80140903.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/10/4e20ecec-c9ff-4dc7-88cb-d40f80140903.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/10/4e20ecec-c9ff-4dc7-88cb-d40f80140903.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/10/4e20ecec-c9ff-4dc7-88cb-d40f80140903.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Hamid Mehrabi aus dem Iran präsentiert auf der 46. Erfindermesse «International Exhibition of Inventions, New Techniques and Products» in Genf die von ihm entwickelte Unterhose. Diese soll durch viele Druckknöpfe besonders schnell und leicht zu wechseln sein und so nicht zuletzt Hauproblemen und -irritationen vorbeugen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/8edcc7ec-4fcc-4299-b963-720966e140a5.jpeg?rect=0%2C61%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/8edcc7ec-4fcc-4299-b963-720966e140a5.jpeg?rect=0%2C61%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/8edcc7ec-4fcc-4299-b963-720966e140a5.jpeg?rect=0%2C61%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/8edcc7ec-4fcc-4299-b963-720966e140a5.jpeg?rect=0%2C61%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/8edcc7ec-4fcc-4299-b963-720966e140a5.jpeg?rect=0%2C61%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/8edcc7ec-4fcc-4299-b963-720966e140a5.jpeg?rect=0%2C61%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Der Zürcher Böögg hat den Winter verabschiedet und sagt einen zwiespältigen Sommer voraus. Sein Kopf explodierte am Montagabend am Sechseläuten, dem Stadtzürcher Frühlingsfest, nach 17 Minuten und 44 Sekunden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/265b2e6d-bc25-4a24-bab6-d5c6a5f7b530.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/265b2e6d-bc25-4a24-bab6-d5c6a5f7b530.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/265b2e6d-bc25-4a24-bab6-d5c6a5f7b530.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/265b2e6d-bc25-4a24-bab6-d5c6a5f7b530.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/265b2e6d-bc25-4a24-bab6-d5c6a5f7b530.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/9/265b2e6d-bc25-4a24-bab6-d5c6a5f7b530.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Pirmin Breu bemalt ein Apothekerkreuz anlässlich der Lancierung der pharmaSuisse-Petition «Auch morgen medizinisch gut umsorgt» auf dem Bundesplatz in Bern.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/8/95eebaab-23bd-48de-95e3-b893ef21d74c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/8/95eebaab-23bd-48de-95e3-b893ef21d74c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/8/95eebaab-23bd-48de-95e3-b893ef21d74c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/8/95eebaab-23bd-48de-95e3-b893ef21d74c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/8/95eebaab-23bd-48de-95e3-b893ef21d74c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/8/95eebaab-23bd-48de-95e3-b893ef21d74c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>In fahrunfähigem Zustand ist ein 42-Jähriger auf der A1 bei Neudorf in einer Kurve über den linken Fahrbahnrand hinausgekommen. Anschliessend schlitterte er auf der Leitplanke, bis er am Kandelaber zum Stillstand kam. Es entstand ein Sachschaden von über 20000 Franken.<br/>Bild: Handout Kapo SG</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/7/92ff954c-a169-4ecb-9f5d-ce09215e48b5.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/7/92ff954c-a169-4ecb-9f5d-ce09215e48b5.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/7/92ff954c-a169-4ecb-9f5d-ce09215e48b5.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/7/92ff954c-a169-4ecb-9f5d-ce09215e48b5.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/7/92ff954c-a169-4ecb-9f5d-ce09215e48b5.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/7/92ff954c-a169-4ecb-9f5d-ce09215e48b5.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Kleine Edelfräuleins und junge Händler aus dem Orient, mittelalterliches Landvolk und vornehme Patrizier sind am Sonntagnachmittag fröhlich durch die Zürcher Innenstadt gezogen. Den Umzugsauftakt zum Zürcher Sechseläuten bildeten wie jedes Jahr die Kinder.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/59bb4809-d569-48fe-a86a-b3b49885ef3b.jpeg?rect=0%2C75%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/59bb4809-d569-48fe-a86a-b3b49885ef3b.jpeg?rect=0%2C75%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/59bb4809-d569-48fe-a86a-b3b49885ef3b.jpeg?rect=0%2C75%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/59bb4809-d569-48fe-a86a-b3b49885ef3b.jpeg?rect=0%2C75%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/59bb4809-d569-48fe-a86a-b3b49885ef3b.jpeg?rect=0%2C75%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/59bb4809-d569-48fe-a86a-b3b49885ef3b.jpeg?rect=0%2C75%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Polizei gemeldet, dass in Hildisrieden eine Scheune in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Grossteil des Scheunendachs bereits in Vollbrand. Durch den Inhaber konnten alle 55 Kühe befreit werden. Zudem ein Pferd, während zwei andere Pferde beim Brand verendeten. Personen wurden nicht verletzt.<br/>Bild: Keystone/Handout/Kantonspolizei Luzern</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/eb2d70b9-fc90-4c32-adc1-9d4cf97eb6dd.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/eb2d70b9-fc90-4c32-adc1-9d4cf97eb6dd.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/eb2d70b9-fc90-4c32-adc1-9d4cf97eb6dd.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/eb2d70b9-fc90-4c32-adc1-9d4cf97eb6dd.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/eb2d70b9-fc90-4c32-adc1-9d4cf97eb6dd.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/6/eb2d70b9-fc90-4c32-adc1-9d4cf97eb6dd.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Wieder demonstrierten Tausende in der ganzen Schweiz für mehr Klimaschutz&nbsp;– so wie hier am Samstag in Zürich.<br/>Bild: Keystone/Ennio Leanza</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/bcb23d45-7642-4c3b-b1f0-67fc65630ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/bcb23d45-7642-4c3b-b1f0-67fc65630ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/bcb23d45-7642-4c3b-b1f0-67fc65630ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/bcb23d45-7642-4c3b-b1f0-67fc65630ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/bcb23d45-7642-4c3b-b1f0-67fc65630ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/bcb23d45-7642-4c3b-b1f0-67fc65630ca0.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Im Rahmen seiner Schweizvisite wird Prinz Alois von Liechtenstein im Forschungszentrum von Nestlé in Lausanne mit einer veganen Milch verköstigt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/09efd167-f423-4e52-b46c-1a32ef24128a.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/09efd167-f423-4e52-b46c-1a32ef24128a.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/09efd167-f423-4e52-b46c-1a32ef24128a.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/09efd167-f423-4e52-b46c-1a32ef24128a.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/09efd167-f423-4e52-b46c-1a32ef24128a.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/09efd167-f423-4e52-b46c-1a32ef24128a.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Ein Mann schaut in Brunnen SZ an einer Schiffsanlegestelle auf den Vierwaldstättersee.<br/>Bild: Keystone/dpa/Alexandra Wey</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/29da4dff-91fd-4edd-9712-ca9fce7c71b0.jpeg?rect=0%2C9%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/29da4dff-91fd-4edd-9712-ca9fce7c71b0.jpeg?rect=0%2C9%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/29da4dff-91fd-4edd-9712-ca9fce7c71b0.jpeg?rect=0%2C9%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/29da4dff-91fd-4edd-9712-ca9fce7c71b0.jpeg?rect=0%2C9%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/29da4dff-91fd-4edd-9712-ca9fce7c71b0.jpeg?rect=0%2C9%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/5/29da4dff-91fd-4edd-9712-ca9fce7c71b0.jpeg?rect=0%2C9%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Bundesrat Alain Berset bei seiner Eröffnungsrede in der Stadtkirche Liestal. Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Kultur und Wissenschaft eröffneten heute in Liestal das Jubiläumsjahr zu Ehren von Carl Spitteler, der vor 100 Jahren den Literaturnobelpreis erhalten hat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/a93d892c-804f-46e4-8653-3c4bf5082da8.jpeg?rect=0%2C68%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/a93d892c-804f-46e4-8653-3c4bf5082da8.jpeg?rect=0%2C68%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/a93d892c-804f-46e4-8653-3c4bf5082da8.jpeg?rect=0%2C68%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/a93d892c-804f-46e4-8653-3c4bf5082da8.jpeg?rect=0%2C68%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/a93d892c-804f-46e4-8653-3c4bf5082da8.jpeg?rect=0%2C68%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/a93d892c-804f-46e4-8653-3c4bf5082da8.jpeg?rect=0%2C68%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Das Ausstellungsobjekt «Swiss Reh» von Nic Hess, bei der Ausstellung «Jäger, Tiere und Wilderer – Handwerk und Legenden in Nidwalden» im Nidwaldner Museum Salzmagazin in Stans. Die Ausstellung dauert vom 5. April bis zum 27. Oktober 2019.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/7d79565f-c3ef-425f-a961-f8803ffe0dab.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/7d79565f-c3ef-425f-a961-f8803ffe0dab.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/7d79565f-c3ef-425f-a961-f8803ffe0dab.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/7d79565f-c3ef-425f-a961-f8803ffe0dab.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/7d79565f-c3ef-425f-a961-f8803ffe0dab.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/7d79565f-c3ef-425f-a961-f8803ffe0dab.jpeg?rect=0%2C108%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Zur offiziellen Eröffnung des PET-Recyclingwerks in Bilten GL wird geschreddertes Plastik präsentiert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/535ef438-e0c7-47ca-a4d1-72dbce3f1f83.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/535ef438-e0c7-47ca-a4d1-72dbce3f1f83.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/535ef438-e0c7-47ca-a4d1-72dbce3f1f83.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/535ef438-e0c7-47ca-a4d1-72dbce3f1f83.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/535ef438-e0c7-47ca-a4d1-72dbce3f1f83.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/4/535ef438-e0c7-47ca-a4d1-72dbce3f1f83.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Aprilwetter in Lausanne: Für kurze Zeit ist der Winter in die Schweiz zurückgekehrt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/3/5b3345bb-f875-46cc-8246-4f798e42aaae.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/3/5b3345bb-f875-46cc-8246-4f798e42aaae.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/3/5b3345bb-f875-46cc-8246-4f798e42aaae.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/3/5b3345bb-f875-46cc-8246-4f798e42aaae.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/3/5b3345bb-f875-46cc-8246-4f798e42aaae.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/4/3/5b3345bb-f875-46cc-8246-4f798e42aaae.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder aus der Schweiz</h1><p>Eine staatsanwaltliche Anhörung musste ein Wagenlenker jetzt über sich ergehen lassen, nachdem er Ende Januar in Saint-Blaise geblitzt wurde, wie er mit 138 km/h durch eine auf 60 km/h begrenzte Baustellenzone raste. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt – ein Strafverfahren eingeleitet.<br/>Bild: Kapo NE</p>" } ]
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