Meterhoher Schnee, endlose Räumarbeiten – Kamtschatka versinkt im Winter – doch nicht jedes virale Video ist echt
Eisige Temperaturen fordern auf Kamtschatka Tote. Die Bilder der Schneemassen wirken fast surreal. Tatsächlich erlebt die russische Halbinsel einen Extremwinter. Doch nicht alles, was gerade viral geht, ist auch echt.
26.01.2026
Eisige Temperaturen fordern auf Kamtschatka Tote. Die Bilder der Schneemassen wirken fast surreal. Tatsächlich erlebt die russische Halbinsel einen Extremwinter. Doch nicht alles, was gerade viral geht, ist auch echt.
Der Winter auf der russischen Halbinsel Kamtschatka erreicht in diesem Jahr historische Dimensionen. Am 19. Januar 2026 meldeten die Behörden den stärksten Schneefall seit rund 30 Jahren.
In einigen Regionen fielen über zwei Meter Neuschnee, die Temperaturen lagen teils deutlich unter minus 20 Grad.
In der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski kamen laut Behörden mindestens zwei Menschen ums Leben, der öffentliche Verkehr war zeitweise lahmgelegt, Räumdienste arbeiten im Dauerbetrieb.
Wenn Rekordschnee auf Fake-Videos trifft
Parallel dazu kursieren in den sozialen Netzwerken spektakuläre Bilder und Videos, die meterhohe Schneewände zwischen Hochhäusern zeigen und millionenfach geklickt wurden. Doch Vorsicht: Nicht alles davon ist echt.
Faktenchecker warnen, dass einige der dramatischsten Clips mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurden.
Das Video zeigt, wie die Lage vor Ort tatsächlich aussieht – und warum du bei viralen Schneebildern derzeit genau hinschauen solltest.
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