Bötschi fragt StarfigaroMartin Dürrenmatt: «Ich weiss nicht, ob Donald Trumps Coiffeur einen Fehler macht»
Bruno Bötschi
4.6.2026
Martin Dürrenmatt: «Coiffeur ist mehr als Haare schneiden.»
Martin Dürrenmatt zählt zu den gefragtesten Coiffeuren der Schweiz – und kennt die Geheimnisse zahlreicher Promis. Im Interview mit blue News spricht er über weinende Kundinnen und Donald Trumps Frisur.
21.05.2026
Martin Dürrenmatt zählt zu den gefragtesten Coiffeuren der Schweiz – und kennt die Geheimnisse zahlreicher Promis. Im Interview spricht er über weinende Kundinnen, Donald Trumps Frisur, Roger Federers Look und verrät, warum Grau für ihn die schönste Haarfarbe überhaupt ist.
Martin Dürrenmatt erzählt von Kundinnen, die nach krassen Umstylings vor dem Spiegel in Tränen ausbrechen.
Der Starcoiffeur verrät, warum graue Haare für ihn cooler sind als jede Trendfarbe – und weshalb viele Frauen trotzdem Angst davor haben.
«Grau hat etwas unglaublich Modernes und Edles. Silber steht in der Mode längst für Coolness und Hochwertigkeit – warum also nicht auch auf dem Kopf?», sagt Dürrenmatt im Interview mit blue News.
Der Starcoiffeur spricht ausserdem über die Frisuren von Donald Trump und Roger Federer – und verrät, worauf er bei einem Menschen zuerst schaut.
Martin Dürrenmatt, wir machen heute ein Frage-Antwort-Spiel: Ich stelle dir in den nächsten 45 Minuten möglichst viele Fragen. Und du antwortest bitte möglichst kurz und schnell. Wenn dir eine Frage nicht passt, kannst du auch einmal «Weiter» sagen.
Alles klar.
Kurz oder lang?
Kommt ganz darauf an, worum es geht (lacht).
Fangen wir bei den Haaren an.
Lange Haare schätze ich sehr, weil sie mir als Coiffeur mehr Möglichkeiten geben, kreativ zu sein.
Berg oder Tal?
Definitiv Tal – ich bin ein Stadtmensch.
Basel oder Zürich?
Ich bin zwar im Baselland aufgewachsen, lebe aber seit über 15 Jahren in Zürich – deshalb ist die Antwort klar: Zürich. Hier ist mein Hair-Atelier, hier sind meine Freundinnen und Freunde zuhause und hier spielt sich mein ganzes Leben ab. Deshalb fühlt sich Zürich für mich einfach richtig an.
Dein revolutionärster Gedanke als Teenager?
Ich wusste schon von klein auf: Ich will Coiffeur werden (lacht).
Wirklich wahr, dass du bereits als Kleinkind deinen Eltern die Haare frisiert hast?
Es gibt ein Video davon, wie ich im Alter von zweieinhalb Jahren versuche, meinen Eltern und meiner Schwester die Haare zu schneiden – natürlich nur mit einer Plastikschere.
Viele Menschen rebellieren in jungen Jahren über ihre Haare. Wie war das bei dir?
Ich war ein umgänglicher Teenager und hatte eigentlich nie das Bedürfnis, mir die Haare grün oder blau zu färben.
Zum Autor: Bruno Bötschi
blue News
blue News-Redaktor Bruno Bötschi spricht für das Frage-Antwort-Spiel «Bötschi fragt» regelmässig mit bekannten Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland. Er stellt ihnen ganz viele Fragen – immer direkt, oft lustig und manchmal auch tiefsinnig. Dabei bleibt bis zur allerletzten Frage immer offen, wo das rasante Pingpong hinführt.
Würde deine Mutter das genauso bestätigen?
Ja (lacht).
Woher kommt dein Faible für Haare?
Ehrlich gesagt würde mich das auch selbst sehr interessieren. In meiner Familie ist niemand Coiffeur.
Was fasziniert dich an Haaren?
Mich fasziniert immer wieder, wie unterschiedlich sich Haare anfühlen und wie vielseitig sie sich bewegen und verändern lassen. Diese Vielseitigkeit macht die Arbeit mit Haaren so spannend.
Was entgegnest du Menschen, die behaupten, der Beruf Coiffeur bestehe nur aus Haareschneiden und sei nicht besonders anspruchsvoll?
Solche Vorurteile verschwinden leider nicht von heute auf morgen. Trotzdem glaube ich, in den letzten Jahren immer wieder gezeigt zu haben, wie viel mehr hinter dem Beruf Coiffeur steckt. Er verlangt Kreativität, Präzision und ständige Weiterentwicklung.
Was ist Schönheit?
Schönheit hat für mich wenig mit Perfektion zu tun. Wirklich schön ist ein Mensch dann, wenn er Zufriedenheit und Liebe ausstrahlt.
Sind ungepflegte Haare mit herausgewachsenem Schnitt so etwas wie abgelaufene und ungeputzte Schuhe?
Für mich sind gepflegte Haare ein absolutes Must.
Worauf schaust du bei einem Menschen zuerst?
Auf den Arsch (lacht).
Spontan: Zwei Vorbilder in Sachen Frisur?
Bei den Frauen kommt mir als Erstes die Podcasterin und Content-Creatorin Emma Chamberlain in den Sinn. Ihr Auftritt an der diesjährigen Met Gala hat mich total begeistert: Das handbemalte Couture-Kleid von Mugler kombiniert mit den kurzen, stark texturierten blonden Haaren – ein unglaublich cooler Look. Bei den Männern gefällt mir momentan der strubbelige Kurzhaar-Style des australischen Schauspielers Jacob Elordi besonders gut. Der Look wirkt gleichzeitig lässig und modern.
Was macht der Spiegel beim Coiffeur mit den Kundinnen und Kunden?
Der Blick in den Spiegel verunsichert viele Menschen.
Was machst du in so einem Moment?
Empathie ist in solchen Momenten enorm wichtig. Ich versuche, meinen Kundinnen zu zeigen, dass sie genau so richtig sind, wie sie sind. Heute sprechen wir oft von Diversität und Individualität – wirklich gelebt wird das meines Erachtens aber nach wie vor zu wenig. Mir ist wichtig, dass sich Menschen bei mir im Salon gesehen, verstanden und bestärkt fühlen.
Welches ist das bisher grösste Missgeschick, das dir beim Haareschneiden passiert ist?
Ein wirklich schlimmes Missgeschick ist mir zum Glück noch nie passiert. Aber natürlich bin auch ich nicht jeden Tag in Topform.
Was machst du, wenn eine Kundin mit ihrer neuen Frisur nicht zufrieden ist?
Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass das schon vorgekommen ist. Gerade bei Transformationen – etwa dem Übergang von gefärbtem Haar zu natürlichem Grau – geht es um weit mehr als nur um eine neue Frisur. Dahinter steckt oft ein äusserst emotionaler Prozess. Erst kürzlich fing eine Kundin kurz vor dem Blick in den Spiegel an zu weinen und sagte irgendwann schluchzend, sie glaube, einen Fehler gemacht zu haben.
Wie reagierte die Frau, als sie sich danach zum ersten Mal mit der neuen Frisur im Spiegel sah?
Die Tränen waren noch nicht getrocknet und sie war kurz davor zu sagen, dass sie ihre Haare wieder färben möchte. In solchen Momenten braucht es – wie bereits gesagt – viel Empathie meinerseits. Aber das gehört für mich zum Beruf eines Coiffeurs dazu: Es geht nicht nur darum, jemandem einen neuen Look zu verpassen, sondern die Person auf diesem Weg über eine längere Zeit zu begleiten.
«Grau hat etwas unglaublich Modernes und Edles. Silber steht in der Mode längst für Coolness und Hochwertigkeit – warum also nicht auch auf dem Kopf?»: Martin Dürrenmatt.
Ich denke, das hat mit dem Vorurteil zu tun, dass graue Haare eine Frau automatisch älter wirken lassen. Dabei bieten graue Haare fast die gleichen Möglichkeiten wie gefärbte – man kann mit ihnen genauso gut Tiefe, Dimension und spannende Looks kreieren.
Udo Walz, der verstorbene Berliner Starcoiffeur, sagte mir im Interview: «Wenn man graue Haare hat, braucht es einen verrückten Haarschnitt.»
Das sehe ich nicht so. Aber klar ist auch: Wer gut frisiert sein möchte, sollte regelmässig zum Coiffeur gehen.
Gibt es für Frauen eine Faustregel, wie oft sie zum Coiffeur gehen sollten?
Bei kurzen Haaren würde ich etwa alle sechs Wochen empfehlen, bei langen Haaren reicht meist ein Termin alle drei Monate.
Und bei den Männern?
Das ist sehr individuell. Die einen gehen einmal in der Woche, die anderen alle sechs Wochen.
Wer schneidet dir die Haare?
Ich lasse mir seit Jahren einmal pro Woche die Haare vom immer gleichen Barber schneiden. Das ist jedes Mal ein Moment völliger Entspannung – eine halbe Stunde, in der ich einfach ruhig dasitzen und abschalten kann.
Verrätst du mir den Namen deines Barbers?
Weiter bitte.
Warum nochmals ist Grau für dich die schönste Haarfarbe?
Grau hat etwas unglaublich Modernes und Edles. Silber steht in der Mode längst für Coolness und Hochwertigkeit – warum also nicht auch auf dem Kopf?
Ihrem langjährigen Coiffeur vertrauen Kund*innen gerne Probleme und Sorgen an. Musst du viele Geheimnisse für dich bewahren?
Ja, ich kenne ziemlich viele Geheimnisse – genug für ein Buch. Wirklich spannend wäre es am Ende aber nur bedingt, denn die Namen der Promis dürfte ich natürlich nicht verraten.
Warum arbeitest du am liebsten schweigend?
Ganz einfach: Weil ich mich bei meiner Arbeit konzentrieren muss. Wer seinen Job wirklich gut machen will, braucht Fokus – und das ist bei mir nicht anders. Wenn ich Haare schneide oder färbe, kann ich nicht gleichzeitig Smalltalk machen und über Hunde, Kinder oder Ferien reden.
Nervt es, wenn Kundinnen mit Fotos von Stars zu dir kommen und so aussehen möchten wie etwa Hollywood-Schauspielerin Jennifer Lawrence?
Überhaupt nicht. Solche Bilder helfen mir sogar, den gewünschten Look besser zu verstehen. Schwierig wird es höchstens dann, wenn eine Kundin erwartet, am Ende exakt wie Jennifer Lawrence auszusehen.
Wer war der allererste prominente Mensch, dem du die Haare frisieren durftest?
Spontan würde ich sagen: Christa Rigozzi. Aber ganz ehrlich, hundertprozentig sicher bin ich mir nicht (lacht).
Ist es etwas Besonderes, einem Promi die Haare machen zu können?
Am Anfang definitiv. Man kennt diese Menschen ja nur aus dem Fernsehen oder aus Magazinen und hat überhaupt keinen persönlichen Bezug zu ihnen. Wenn dann plötzlich jemand vor dir sitzt, den du bisher nur aus den Medien kanntest, ist das natürlich speziell. Mittlerweile style ich aber so viele bekannte Persönlichkeiten, dass eine gewisse Normalität entstanden ist – und das finde ich auch schön. Am Ende sind es einfach auch nur Menschen.
Ab wann darf man sich Starcoiffeur nennen?
Keine Ahnung. Ich wurde, glaube ich, schon mit 21 zum ersten Mal so in den Medien betitelt. Klar, ich habe schon früh viele bekannte Persönlichkeiten frisiert. Aber ob man deshalb automatisch ein Starcoiffeur ist? Das sollen andere beurteilen. Fakt ist einfach: Ich arbeite heute mit vielen prominenten Menschen zusammen.
Du sprichst in den Medien regelmässig über deine prominenten Kundinnen wie Sandra Boner, Hazel Brugger, Beatrice Egli, Stefanie Heinzmann und Sandra Studer. Warum ist diesen Frauen wichtig, dass ihre Frisuren in den Medien erwähnt werden – oder bist du die treibende Kraft dahinter?
Wichtig im Sinne von geplantem Marketing ist das für niemanden von uns – also nicht für meine Kundinnen und auch nicht für mich.
Sorry, das glaube ich dir nicht.
Sagen wir es so: Wir kreieren nicht bewusst eine neue Frisur und überlegen gleichzeitig, wie wir sie öffentlich vermarkten werden. Aber Social Media gehört heute einfach zum Alltag dazu – viele Menschen teilen dort Bilder von ihrer Arbeit und ihrem Leben. In meinem Beruf ist das völlig normal. Und weil ich oft mit bekannten Persönlichkeiten arbeite, entstehen dabei automatisch Inhalte, die danach in den Medien auftauchen.
Im März bist du nach Deutschland geflogen und hast Komikerin Hazel Brugger wenige Stunden vor dem deutschen ESC-Vorentscheid die Haare platinblond gefärbt. Hat sie sich vor dem Blick in den Spiegel gefürchtet?
Nein, gar nicht (lacht). Wahrscheinlich auch, weil ich bei der Arbeit Ruhe und Sicherheit ausstrahle. Hazel hat gemerkt, dass sie mir vertrauen kann – deshalb sass sie die ganze Zeit völlig entspannt im Stuhl.
Wie muss man sich einen Coiffeur-Termin mit einem Promi vorstellen?
(Lacht schallend) Wie ein ganz normaler Termin beim Coiffeur. Man stellt sich das oft viel spektakulärer vor, als es tatsächlich ist. Egal, wer zu mir kommt: Die Person kommt in mein Hair-Atelier in Opfikon bei Zürich, wir begrüssen uns, sprechen darüber, was wir machen möchten – und dann geht es auch schon ganz entspannt los.
Gibt es einen Menschen, dem du unbedingt einmal die Haare machen möchtest?
Cameron Diaz und Miley Cyrus. Ich liebe ihre Looks und ihren Mut zur Veränderung.
Welcher bekannten Schweizer Frau würdest du gerne einen neuen Look verpassen?
(Überlegt) Da fällt mir gerade niemand ein …
… weil du bereits allen schon mindestens einmal die Haare gemacht hast?
Wahrscheinlich (lacht).
Du giltst als charmanter und geistvoller Unterhalter. Hast du das mit der Muttermilch aufgesogen, oder wer hat dir das beigebracht?
Vieles habe ich sicher von zuhause mitbekommen – also durch meine Eltern. Die Werte, die man als Kind lernt, prägen einen enorm, etwa respektvoll und freundlich mit anderen Menschen umzugehen.
Fast 100 Kochsendungen gibt es allein im deutschen Fernsehen, TV-Köchinnen und -Köche werden gefeiert wie Popstars. Warum schaffen Coiffeusen und Coiffeure das nicht?
Da rennst du offene Türen bei mir ein – auch ich finde es total schade, dass es bisher kaum TV-Formate für Coiffeure gibt. Für mich ist ein solches Format längst überfällig. Und weisst du was, ich führte auch schon Gespräche mit Verantwortlichen von TV-Stationen und machte ihnen konkrete Vorschläge – aber aus mir unbekannten Gründen wurden die bisher nie umgesetzt.
«Wenn ich Haare schneide oder färbe, kann ich nicht gleichzeitig Smalltalk machen und über Hunde, Kinder oder Ferien reden»: Martin Dürrenmatt.
Bild:zVg
Wie haben sich die Ansprüche der Kundschaft in den vergangenen Jahren verändert?
Ich glaube, alles ist komplexer und anspruchsvoller geworden – sowohl für die Kundschaft als auch für uns Coiffeure. Viele Menschen sind heute unsicherer und gestresster, haben aber gleichzeitig höhere Erwartungen an das Leben. Die Techniken beim Haareschneiden haben sich zudem enorm weiterentwickelt. Genau deshalb sage ich immer: Coiffeur ist ein extrem anspruchsvoller Beruf, der Köpfchen, Kreativität und viel Feingefühl verlangt.
Der Zürcher Starcoiffeur Charles Aellen antwortete auf diese Frage vor zwei Jahren im Interview mit der NZZ: «Sagen wir mal, der Mensch ist allgemein ein wenig unerzogener und unverbindlicher geworden.»
An diesem Satz ist viel Wahres dran.
Du gilst als einer der teuersten Coiffeure in der Region Zürich. Warum sollte eine Frau für einen Haarschnitt bei dir 230 Franken zahlen?
Müssen tut das natürlich niemand – am Ende entscheidet jede Frau selbst, wo und von wem sie sich die Haare machen lässt. Wer zu uns kommt, bekommt aber weit mehr als nur einen Haarschnitt. Bei uns geht es um das gesamte Erlebnis: Wir nehmen uns Zeit, empfangen unsere Kundinnen und Kunden persönlich, servieren einen schönen Cappuccino oder ein Glas Prosecco und schaffen eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt. Aber das Allerwichtigste ist: Ich bin während des gesamten Termins voll und ganz für die Kundin da – ohne Hektik und ohne anderweitige Ablenkung. Und ja, das alles hat natürlich seinen Preis.
Anfang des Jahres hast du in deinem Coiffeursalon genderneutrale Preise eingeführt. Ein Haarschnitt kostet seither bei dir für Frauen und Männer gleich viel. Wie hat deine Kundschaft auf diese Umstellung reagiert?
Ich muss sagen: Im Grossen und Ganzen stiessen wir mit der Preisänderung auf Verständnis. Aber natürlich gibt es schon den einen oder anderen Herrn, dem unsere Preise mittlerweile zu hoch sind und der deshalb nicht mehr zu uns kommt.
Genderneutrale Preise heisst in deinem konkreten Fall: Die Preise für Damen blieben unverändert, jene für Herren wurden um rund 80 Prozent erhöht. Gegenüber «20 Minuten» sagtest du, dass du mit dieser Preisangleichung die «Frauenverarschung stoppen» willst. Haben die Leute dein Argument verstanden?
Männer haben es weniger verstanden als Frauen. Nachdem ich die Aussage in der Zeitung getätigt hatte, erreichten mich in den sozialen Medien ganz viele negative Nachrichten.
Was wurde denn kritisiert?
Die Kritik wurde sehr schnell persönlich und oft sogar bösartig. Manche warfen mir vor, ich würde die Leute abzocken, andere schrieben, ich würde sowieso bald Konkurs gehen. Das Ausmass und die Art dieser Kommentare haben mich echt erschreckt. Schlussendlich entscheide aber immer noch ich selbst, wie viel ein Haarschnitt bei mir im Salon kostet.
Ich weiss gar nicht, ob sein Coiffeur überhaupt einen Fehler macht – vielleicht holt er einfach das Bestmögliche heraus.
Roger Federer war einst der grösste Tennisstar der Welt: Ist seine Frisur auch Weltklasse?
Gibt es eine Weltklasse-Frisur? Für mich ist eine Frisur dann Weltklasse, wenn sich jemand damit wohlfühlt, sie zum Typ passt und auch im Alltag gut funktioniert.
Ist Federers Frisur typengerecht?
Ja – ich finde Roger Federers Look insgesamt sehr cool.
«Das schönste Kleidungsstück, das eine Frau tragen kann, ist die Umarmung eines Mannes, den sie liebt», hat Yves Saint Laurent einmal gesagt. Welches ist die schönste Frisur, die eine Frau tragen kann?
Die schönste Frisur, die eine Frau tragen kann, ist für mich eine, die mit Liebe kreiert wurde.
Ein schönes Schlusswort.
Punkt. Merci. Adieu (lacht).
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