Monica Kissling: «Die Suche nach Antworten wird uns intensiv beschäftigen»

Monica Kissling

29.12.2020 - 07:58

Astrologin Monica Kissling: «2021 wird ein Jahr des Widerstands»

Astrologin Monica Kissling: «2021 wird ein Jahr des Widerstands»

Astrologin Monica Kissling alias Madame Etoile hat in die Sterne geschaut und verrät, was sie in nächsten Wochen und Monaten für uns bereithalten werden.

01.01.2021

Im Januar herrscht Aufbruchstimmung. Zugleich ist vieles blockiert und der Aktionsradius eingeschränkt. Man solle deshalb die Zeit für eine persönliche Vision nutzen, sagt Monica Kissling alias Madame Etoile.

2020 klingt mit einem bedeutsamen Himmelsereignis aus: Jupiter und Saturn kamen sich am 21. Dezember so nahe, dass sie – von der Erde aus gesehen – miteinander verschmolzen und als Doppelplanet erschienen. «Weihnachtsstern» und «Königskonstellation» wird dieses Planetentreffen genannt, weil es sich dabei mit grosser Wahrscheinlichkeit um den Stern von Bethlehem handelt.

Der Weihnachtsstern ist ein Symbol für die Geburt des Lichts und für Hoffnung. Hoffnung auf Licht in dunklen Zeiten; Hoffnung auf eine leichtere Zeit. Eine Zeit, in der Werte wie Solidarität, gemeinsames Wirken und sinnstiftende Projekte ins Zentrum rücken.

Dieses Planetentreffen ist weit mehr als nur ein einmaliges Ereignis, dessen Energie schon bald wieder verpufft: Es markiert das Ende einer Epoche und den Beginn einer neuen Zeit.

Mit dem Zyklusstart von Jupiter und Saturn im visionären Sternzeichen Wassermann beginnt eine neue Ära, die vom Element Luft geprägt ist. In den nächsten Jahren werden die wichtigsten Konstellationen in den Luftzeichen Wassermann und Zwillinge stattfinden und damit die Dominanz der Erdzeichen ablösen, welche die letzten 200 Jahren prägte.

Materielle Bedürfnisse und Forderungen

Dieser Epochenwechsel bedeutet – vereinfacht gesagt: Wir bewegen uns weg vom Materiellen und hin zum Ideellen, zum Geistigen und Spirituellen. Das klingt schön und gut, ist jedoch eine grosse Herausforderung, weil wir ja in einer materiellen Welt leben, also ganz konkret mit materiellen Werten, sprich Geld, unseren Lebensunterhalt bestreiten müssen.

Wie können wir unsere Existenz sichern, wenn uns künftig weniger Geld zur Verfügung steht? Welche neuen Finanzkonzepte braucht es seitens der Politik, und wo können wir selber neue Finanzquellen erschliessen? Die Suche nach Antworten wird uns schon im Januar intensiv beschäftigen und zu heftigen Debatten führen.

Neue Herausforderungen

Auf der wirtschaftlichen Ebene ist mit dem Wechsel in die Luftzeichen der inzwischen rasant fortschreitende Prozess der Digitalisierung beschrieben, der ganze Branchen revolutioniert. So sind wir gut beraten, uns über neue Möglichkeiten zu informieren und diese auch zu nutzen. Kreative Ideen sind in der Zukunft Gold wert!

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Seit 1987 deutet sie regelmässig für Zeitungen, Radio und TV die Sterne.
Bild: Olivia Sasse

Prozesse werden zunehmend automatisiert und erfordern immer weniger unsere physische Präsenz. Begegnungen werden in der Zukunft vermehrt online stattfinden, vor allem in der Arbeitswelt. Das hat auch Auswirkungen auf unsere seelische Gesundheit. Die physische Nähe und die sinnliche Ebene, wie gemeinsames Mittagessen, werden seltener. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Begegnungen Tiefe geben, um wirkliche Verbundenheit zu erleben.

Für die Seele sorgen

Spüren Sie nach, was Sie für Ihr seelisches Wohlbefinden brauchen. Erlauben Sie sich, das zu tun, was Sie nährt. Sprechen Sie über Ihre Gefühle. Zu wissen, dass Sie mit Ihren Sehnsüchten und Ängsten nicht allein sind, hilft Ihnen in Phasen der Einsamkeit.

Als Krebs, Skorpion oder Fisch gehören Sie zu den «Gefühlsmenschen». Emotionale Nähe ist für Sie besonders wichtig. Gleichzeitig ist es auch Ihre Stärke, ebendiese Nähe herzustellen, indem Sie für andere Menschen da sind und ihnen beistehen.

Keine einfachen Antworten erwarten

In einem Luftzeichen befindet sich 2021 auch der aufsteigende Mondknoten, der aus astrologischer Sicht ein zentraler Wegweiser ist. Im Sternzeichen Zwillinge fordert er Offenheit für Neues, am besten eine Art kindliche Neugier: Die Bereitschaft, die Welt mit neuen Augen zu sehen und vermeintlich einfache Fragen zu stellen – die bei genauerer Betrachtung aber gar nicht so leicht zu beantworten sind.

Diese Konstellation fordert vor allem auch die Bereitschaft, zu akzeptieren, dass es nicht auf jede Frage eine Antwort gibt, schon gar nicht eine einfache. Die Welt ist ohnehin komplex, in Zeiten der Pandemie für die meisten von uns viel zu komplex.

Hüten Sie sich davor, auf alles eine einfache Antwort zu haben; es besser wissen zu wollen als Politiker und Experten. Und verzichten Sie darauf, andere für ihr Nichtwissen zu kritisieren.

Die richtigen Fragen stellen

Lösen Sie sich von fixen Glaubenssätzen und Vorstellungen darüber, was richtig und was falsch ist, von Vorurteilen und Besserwisserei. Der Schlüssel für das Akzeptieren der Gegenwart und für eine lebenswerte Zukunft ist Unvoreingenommenheit und Offenheit im Geist.

Stellen Sie lieber für sich persönlich die richtigen Fragen, zum Beispiel: «Was will mich das Leben gerade lehren?» – «Wogegen wehre ich mich, und warum?»

Den Dialog aufnehmen

Der aufsteigende Mondknoten im Luftzeichen Zwillinge fordert einen echten Dialog, der unterschiedliche Ansichten zulässt und Menschen mit einer anderen Meinung nicht ausgrenzt.



Begünstigte der anbrechenden «Luft-Epoche» sind Wassermänner, Zwillinge und Waagen. Ihre Stärken sind in Zukunft gefragt: Die Fähigkeit, zwischen unterschiedlichen Positionen zu vermitteln, einen Konsens zu finden, Visionen zu entwickeln, Netzwerke aufzubauen, den Fortschritt voranzutreiben.

Das richtige Tempo finden

Wassermänner stehen im Januar und generell 2021 allerdings auch im Spannungsfeld von Uranus und Lilith und müssen sich mit Provokationen zurückhalten. Für Wassermänner gilt: Gut möglich, dass Ihre Ideen brillant sind und Sie Ihrer Zeit weit voraus sind – das nützt aber nichts, wenn Sie nicht verstanden werden oder gar extremen Widerstand hervorrufen.

Auch für die anderen Sternzeichen wird es wichtig sein, das richtige Tempo zu finden. Manche wollen viel zu schnell vorwärts, andere viel zu langsam. Klar ist: Für grundlegende Reformen steht uns nicht komfortabel viel Zeit zur Verfügung; Veränderungen müssen zügig angegangen werden, gleich im Januar!

Den Wandel mitgestalten

Dies sind einige der Themen des neuen Jahres, die uns als Gesellschaft wie auch persönlich bereits im Januar intensiv beschäftigen. Wichtig zu wissen: Aufgrund der Sterne lässt sich nicht vorhersagen, was in der Zukunft konkret geschehen wird, denn dies ist abhängig von unserer eigenen Entscheidung und liegt in unserer Verantwortung.

Die astrologischen Zyklen beschreiben vielmehr, was die Zeit von uns verlangt. Sie beschreiben die Qualität der Zeit, die sich stetig wandelt und auch uns verwandelt. In diesem Sinn sollen sie Motivation für uns sein, uns persönlich zu wandeln und uns nicht an die Vergangenheit zu klammern.

Je besser Sie sich auf den Wandel der Zeit einstimmen können, desto leichter wird es. Was also können Sie aus Sicht der Sterne tun, um die kommende Zeit gut zu meistern?

Bilden Sie Gemeinschaften

Entscheiden Sie sich für ein Miteinander: Verbinden Sie sich mit Gleichgesinnten, mit denen Sie gemeinsam neue Ideen entwickeln und Projekte realisieren können. Tauschen Sie sich auch mit Andersdenkenden aus, die Ihnen eine ergänzende Sicht vermitteln können.

Schon im Januar entstehen völlig neue Allianzen. Es lohnt sich nun, in ganz neue Richtungen zu denken und auch verrückte Ideen ernst zu nehmen oder gänzlich unkonventionelle Verbindungen zu prüfen. Lassen Sie sich überraschen, welch gegensätzliche Kräfte nun zusammenspannen!

Betreten Sie Neuland

Klammern Sie sich nicht an Gewohnheiten und Privilegien. Verlassen Sie Ihre Komfortzone und mässigen Sie Ihre Ansprüche. Hinterfragen Sie Bestehendes kritisch und betrachten Sie die Dinge aus einem neuen Blickwinkel. Wagen Sie dann aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse einen mutigen Schritt in eine neue Richtung. Mitte Monat stehen alle Zeichen auf Erneuerung!

Wenn Sie ein Erdzeichen sind, also ein Steinbock, ein Stier oder eine Jungfrau, fällt Ihnen das naturgemäss schwerer. Traditionen über Bord zu werfen, löst bei Ihnen Wehmut aus. Die Verbundenheit mit den Wurzeln und das Pflegen von Ritualen gehören ganz selbstverständlich zu Ihrem Element, der Erde.

Bewahren Sie sich auf jeden Fall jene Dinge, die zeitlos sind, Ihnen Halt geben und das Herz erfreuen. Dazu zählen vor allem zwischenmenschliche Beziehungen, die bereichernd und beständig sind.

Akzeptieren Sie Grenzen

Deutlich leichter mit der Erneuerung tun sich die abenteuerlustigen Feuerzeichen: die Widder, die Löwen und die Schützen. Was sie bereits kennen, finden sie nämlich nicht sonderlich interessant. Sie brauchen stets neue Herausforderungen, Nervenkitzel, Risiko. Dies dürfte allerdings kaum in der Form der Fall sein, die uns die Corona-Pandemie gerade präsentiert.



So wird die kommende Zeit auch für die Feuerzeichen keine einfache, denn das Wichtigste für sie ist und bleibt: die persönliche Freiheit. Mit den Grenzen dieser Freiheit umzugehen, stellt für sie die grösste Herausforderung dar.

Gerade jetzt müssen wir uns aber auf eine längere Zeit der Einschränkung einstellen: Der Zyklusstart von Jupiter (Symbol für Freiheit) und Saturn (Symbol für Grenzen) kündigt eine Zeit mit eingeschränktem Aktionsradius an. Wer dies akzeptieren kann und den noch vorhandenen Gestaltungsfreiraum nutzt, kann sich aber durchaus entfalten oder im besten Fall gar einen tieferen Lebenssinn finden.

Erwerben Sie neue Kompetenzen

Reformplanet Uranus befindet sich im Erdzeichen Stier, wo er vor allem das Sicherheitsbedürfnis der Stiere erschüttert. Aber auch für Löwen, Skorpione und Wassermänner gerät 2021 vieles durcheinander.

Vor allem in beruflicher Hinsicht sind grundlegende Reformen nötig, unter Umständen auch eine radikale Neuorientierung. «Nichts ist unmöglich» sollte Ihr Motto lauten. Lassen Sie sich nicht von Ihren Ängsten oder Einwänden von anderen Menschen davon abhalten, gänzlich neue Möglichkeiten zu prüfen.

Widerstände und unerwartete Entwicklungen erfordern schon im Januar eine Neuausrichtung. Informieren Sie sich über neue Möglichkeiten und suchen Sie aktiv nach Alternativen.

Setzen Sie Prioritäten

Ab dem 7. Januar steigt der Druck mit jedem Tag. Stellen Sie sich auf Stress-Situationen ein. Spätestens am 13. Januar stehen Grundsatzentscheidungen an. Sie können nicht mehr länger warten mit Handeln, müssen aber gleichzeitig aufpassen, dass Sie nicht überreagieren.

Überstürzen Sie nichts. Denken Sie auch in der Hitze des Gefechts langfristig. Was hilft Ihnen auf Dauer gesehen am meisten? Und wie können Sie das Erfolg versprechend kommunizieren?

Finden Sie den richtigen Ton

Die Kommunikationssterne stehen ab dem 4. Januar kritisch – mehr oder weniger durchgehend. So hagelt es im Januar hauptsächlich Kritik. Mit Vorwürfen und Forderungen wird nicht gespart. Weil Dialog- und Kompromissbereitschaft fehlen, ist es nahezu unmöglich, einen Konsens zu finden.

Das merken Sie vor allem, wenn Sie ein Stier, ein Wassermann, ein Löwe oder ein Skorpion sind. Ihre Mitmenschen und/oder Sie selber schalten des Öfteren auf stur. Und wo sich keiner bewegt, geht’s auch nicht vorwärts. Springen Sie über Ihren Schatten!

Handeln Sie nicht leichtsinnig

Wenn Jupiter und Uranus Mitte Monat einen Spannungswinkel bilden, wird es abenteuerlich. Es kann eine spontane Eingebung oder ein glücklicher Zufall sein, der bei Ihnen ein Aha-Erlebnis auslöst. Plötzlich haben Sie den Durchblick! Wirklich?

Diese Konstellation kann mitunter zündende oder rettende Ideen bringen, verleitet aber auch zu Selbstüberschätzung, Übermut und Leichtsinn. Seien Sie deshalb selbstkritisch und verlieren Sie im Sturm der Begeisterung nicht Ihre Vernunft. Es besteht jetzt die Gefahr, dass Sie abheben.

Riskieren Sie keine Eskalation

Die Sterne rufen im Januar Freiheitskämpfer, Querdenker und Fanatiker auf den Plan. Man wehrt sich gegen Bevormundung, will absolute Selbstbestimmung und unbeschränkte Freiheiten.



Doch zur Freiheit gehört auch Verantwortung. Setzen Sie sich nicht leichtfertig über Regeln hinweg. Und überlegen Sie sich, ob Ihre Rebellion gegen Autoritätspersonen oder gegen den Staat wirklich Sinn macht. Oder ob Sie damit nur sich und anderen das Leben schwerer machen.

Vor allem Wassermänner, Stiere, Löwen und Skorpione müssen ihren Unmut zügeln. Finden Sie einen konstruktiven Umgang mit Ihrer Wut und tragen Sie Konflikte fair aus.

Bauen Sie Spannungen ab statt auf

In der Woche vom 11. Januar baut sich eine starke Spannung auf, die sich jederzeit entladen kann. In der Woche vom 18. Januar steigt die Eskalationsgefahr weiter. Im politischen Geschehen kann es zu Revolten kommen (Amtseinführung des neuen US-Präsidenten am 20. Januar).

Unruhige Zeiten können aber auch in Ihrem persönlichen Umfeld anbrechen, und Frustrationen dürften ihren Höhepunkt erreichen. Üben Sie sich in Gelassenheit und bemühen Sie sich aktiv um Selbstkontrolle.

Warten Sie, bis der Nebel sich lichtet

Wenn die Lage unübersichtlich ist, gilt: Abwarten. Neptun, der Planet der Täuschung und Enttäuschung, steht im Januar kritisch. Das kann heissen, dass Sie keinen klaren Kopf haben und zu Fehleinschätzungen neigen. Oder ganz einfach völlig in der Luft hängen. Vor allem als Fisch, Zwilling, Jungfrau oder Schütze ist Vorsicht geboten.

Forcieren Sie nichts, sondern vertrauen Sie darauf, dass Sie eine Lösung finden werden, wenn die Zeit dafür reif ist. Als Krebs oder Skorpion gelingt Ihnen das besonders gut. Helfen Sie auch anderen, innere Ruhe zu finden.

Pflegen Sie Beziehungen

Beziehungen sind das, was Ihnen im neuen Jahr wirklich Halt und auch einen Lebenssinn geben kann. Wie aufbauend die Verbindung mit anderen Menschen sein kann, können Sie im Januar besonders intensiv erfahren und wertschätzen.

Pflegen Sie den Kontakt mit Ihren Mitmenschen aktiv. Erkundigen Sie sich nach deren Befinden und bieten Sie, falls nötig, Ihre Hilfe an.

Stillen Sie Ihre (Liebes-)Sehnsucht

Silvester 2020/21 ist die Nacht der grossen Gefühle und Hoffnungen. Träume können in Erfüllung gehen, vor allem wenn Sie ein Löwe, ein Widder oder eine Waage sind. Wenn sich Ihre Wünsche nicht erfüllen, bringen Ihnen die hochemotionalen Sterne hingegen den Blues.

Die Liebesgöttin Venus weckt im abenteuerlustigen Schützen nicht nur Ihren Wunsch nach romantisch-leidenschaftlicher Vereinigung, sondern stimuliert auch Ihr Fernweh. Sorgen Sie für einen Tapetenwechsel, wenn die grosse Reise diesmal ausfällt. Vor allem als Schütze, Fisch, Zwilling und Jungfrau brauchen Sie jetzt Abwechslung.

Lustvolle Zweisamkeit

Die liebestrunkenen Sterne begleiten Sie durch die erste Januarwoche. Wenn die Venus am 8. Januar in den bodenständigen Steinbock eintritt, kann auf den Liebesrausch ein Kater folgen – muss aber nicht.



Wenn Sie ein Steinbock, ein Stier oder eine Jungfrau sind, dürfen Sie sich auf lustvolle Momente mit Ihrem Schatz freuen. Die harmonische Konstellation von Venus und Mars verspricht für das Wochenende vom 9./10. Januar innige Zweisamkeit und sogar erotische Höhenflüge. Gönnen Sie sich viel gemeinsame Zeit oder noch besser: Leisten Sie sich Ferien.

Auch die Woche vom 11. bis 17. Januar wird äusserst prickelnd. Bei Singles könnte nun der Liebesblitz einschlagen. Der Kosmos verspricht ungewöhnliche und inspirierende Begegnungen. Mit einer spontanen Entscheidung können Sie dem Glück auf die Sprünge helfen!

Beziehungen mit Tiefgang

Als Steinbock, Stier und Jungfrau stehen Sie den ganzen Januar in der Gunst der Liebesgöttin Venus. Ihre Zukunftspläne können nun Gestalt annehmen. Was Ihnen bisher als verrückte Idee vorkam, erscheint plötzlich machbar.

Zum Monatsabschluss folgt eine Liebesprüfung: Wenn Venus und Pluto am 28. Januar zusammentreffen, schlägt die Stunde der Wahrheit. Sie erkennen jetzt ganz klar, wer es ernst mit Ihnen meint und auf wen Sie sich in jeder Lebenslage verlassen können. Gut so! Beziehungen, die sich als nicht tragfähig erweisen, dürfen Sie jetzt loslassen.

Zur Person: Monica Kissling

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate und leitet Workshops. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Sie offeriert auch persönliche Beratungen.


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