Mega-Tsunami in Alaska – Neue Simulation zeigt Horror-Welle – warum auch die Schweiz gefährdet ist
481 Meter hoch, ganze Berghänge kahlgerissen – neue Animationen zeigen die Gewalt des Mega-Tsunamis, der 2025 Alaska erschütterte. Was viele nicht wissen: Auch in der Schweiz gab es bereits tödliche Flutwellen.
08.05.2026
481 Meter hoch, ganze Berghänge kahlgerissen – neue Animationen zeigen die Gewalt des Mega-Tsunamis, der 2025 Alaska erschütterte. Was viele nicht wissen: Auch in der Schweiz gab es bereits tödliche Flutwellen.
Im Tracy-Arm-Fjord im Südosten Alaskas kam es am 10. August 2025 zu einer Naturkatastrophe von historischem Ausmass. Nahe des South-Sawyer-Gletschers stürzten rund 64 Millionen Kubikmeter Fels in den engen Fjord – und lösten einen Mega-Tsunami aus.
Laut einer neuen Studie erreichte die Welle an den steilen Fjordhängen eine Höhe von bis zu 481 Metern. Damit zählt das Ereignis zu den grössten jemals gemessenen Tsunamis weltweit. Neue Animationen der University of Calgary zeigen nun eindrücklich, wie sich die gigantische Wasserwand durch den Fjord presste, Berghänge kahlriss und Wasser kilometerweit durch die Landschaft schleuderte.
Auch die Schweiz kennt Tsunamis
Was nach einem Szenario in weiter Ferne klingt, ist auch in der Schweiz möglich. Forschende warnen seit Jahren vor Tsunami-Gefahren auf dem Vierwaldstättersee.
1601 löst ein starkes Erdbeben in der Zentralschweiz meterhohe Flutwellen im Vierwaldstättersee aus. Das historische Ereignis wirft bis heute eine brisante Frage auf:
Könnte sich ein solcher Tsunami in der Schweiz erneut ereignen?
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