Pfeifkonzert – türkische Bergbauern kämpfen um Erhalt der Vogelsprache

24.9.2019 - 14:29, Mirjam Schmitt, dpa

Muazzez Kocek verständigt sich mit Pfeifsprache (islik dili).
Source: Bradley Secker

Am Schwarzen Meer in der Türkei beherrschen Bergler eine seltene Pfeifsprache. Damit verständigen sie sich in Dörfern über mehrere Kilometer. Doch die Vogelsprache ist vom Aussterben bedroht.

Ein melodisches Pfeifen durchschneidet die Stille. Yilmaz Civelek legt die Finger an den Mund und zwitschert hinunter ins grüne, hügelige Nichts. «Wink mal rüber», sollte das heissen, sagt Civelek.

Eine Gestalt löst sich aus dem Hang, schickt einen kurzen Pfeifton zum Gruss zurück und hebt die Hand. Sie wirkt klein wie eine Legofigur. Civelek freut sich angesichts der Bestätigung, seine Augen glänzen. Er gehört zu den Wenigen, die noch die türkische Pfeifsprache (islik dili) beherrschen.

Weil sie dem Zwitschern eines Vogels ähnelt, nennen die Einheimischen sie einfach nur Vogelsprache. Nur noch geschätzt 10.000 Menschen beherrschen sie in der bergigen Schwarzmeerregion der Türkei. Vor zwei Jahren nahm die Unesco die türkische Pfeifsprache in die Liste des zu schützenden Immateriellen Kulturerbes auf – sie ist vom Aussterben bedroht.

Wer nutzt die Vogelsprache

Wie alt die Vogelsprache ist, kann keiner sagen. Vor allem Hirten benutzen das Gezwitscher, um sich über grosse Entfernungen hinweg zu verständigen. Einige Dörfer in der Region liegen nur mehrere Hundert Meter über den Meeresspiegel.

Die Weiden und die «yayla» genannten Hochplateaus liegen dagegen teils in 1800 Metern Höhe. Die Häuser sind durch tiefe Täler voneinander getrennt. Mit Worten könnte man sich über diese Distanzen nicht verständigen. Die Pfeifsprache aber überbrückt mehrere Kilometer.

In den abgelegenen Bergdörfern verständigen sich die Einheimischen über mehrere Kilometer hinweg mit der Pfeifsprache (islik dili).
Source: Bradley Secker

Inzwischen gibt es nur noch wenige Hirten. «Und da ist die Technologie, die Mobiltelefone», seufzt Civelek. Die haben auch in den Bergen Empfang. Civelek stammt aus Kusköy – dem Vogeldorf in der Provinz Giresun. Hier leben die Menschen vor allem vom Anbau von Haselnüssen, die Plantagen säumen die Serpentinen hoch ins Dorf.

Civelek ist ein lebenslustiger Mann mit dunklem Schnurrbart und breitem Lachen. Wie die meisten seiner Generation ist er mit der Vogelsprache aufgewachsen. Heute wohnt er in der Stadt Giresun und arbeitet als Hausmeister. Civelek will verhindern, dass die Vogelsprache ausstirbt. Er engagiert sich im Vogelsprachenverein von Kusköy und will sein Können bald in Kursen unterrichten.

Im Sommer verbringt Civelek so viel Zeit wie möglich auf dem Hochplateau, wo es deutlich kühler ist als an der Küste oder im Dorf selbst. Auf dem Plateau hat er mit seiner Frau ein kleines Haus aus roten Ziegelsteinen und Wellblechdach gebaut. Seine Schwester Muazzez Köcek wohnt nebenan: ein kleiner Garten, ein paar Kühe, eine Handvoll Nachbarn. Sonst sind die Häuser umsäumt von grünen Weiden und dunklen Wäldern.

Vogelsprachenfestival in Kusköy

Civeleks Schwester Köcek gilt als eine der besten Pfeiferinnen im Dorf. Beim Wettbewerb, der jährlich zum Vogelsprachenfestival in Kusköy abgehalten wird, hat sie schon dreimal den ersten Platz der Frauen belegt. Fünfmal gewann sie den dritten Platz in der gemischten Kategorie.

Köcek kann nur mit der Zunge pfeifen – anders als Civelek, der wie in der türkischen Vogelsprache üblich mit den Fingern pfeift. Je nach Entfernung, die er dabei überbrücken will, steckt er dazu nur den Zeigefinger oder mehrere Finger in den Mund. Um sich über eine Entfernung von geschätzt fünf Kilometern zu verständigen, nimmt er die zweite Hand zur Hilfe und bildet damit einen Hohlraum.

Eine Hirtenfamilie entspannt sich auf dem Alaca Hochplateau. Foto: Bradley Secker/dpa
Source: Bradley Secker

Civeleks Sohn Olcan kann dem Ganzen nichts abgewinnen. Er beherrscht die Vogelsprache nicht und will sie auch nicht lernen. «Wozu?», fragt er. «Ich brauche sie ja nicht.» Er sei ja Student und wohne in der Stadt. Beim Thema Fussball blüht er jedoch auf und erzählt von seinem Lieblingsclub Besiktas Istanbul.

Pfeifsprachen gibt es nicht nur in der Türkei, sondern auch in anderen abgelegenen Gegenden der Welt. Die bekannteste ist wohl die «El Silbo» genannte Sprache auf der Kanareninsel La Gomera. Die türkische Pfeifsprache vertont quasi das Türkische.

Allgemein wird angenommen, dass die linke Hirnhälfte für die Sprache zuständig ist und die Rechte für Melodie und Rhythmus. Onur Güntürkün, Professor für Biopsychologie an der Ruhr-Universität Bochum, hat bei einer Studie in Kusköy herausgefunden, dass bei Sprechern der Pfeifsprache beide Gehirnhälften aktiv sind – Fusion von Musik und Sprache.

Pfeifsprache kaum erforscht

Sonst ist die türkische Pfeifsprache kaum erforscht. Musa Genc, Dekan der Tourismus Fakultät von Giresun, will das ändern. Genc stammt eigentlich von der Westküste, hat es sich aber in den Kopf gesetzt, die Vogelsprache zu schützen, und weiter zu erforschen. Einen Pfeifsprachenkurs will er in spätestens drei Jahren anbieten und dafür ein Zertifikatsprogramm für zukünftige Lehrer wie Civelek entwickeln.

Teilnehmer feiern beim jährlichen Vogel- und Pfeifsprachenfestival. Foto: Bradley Secker/dpa
Source: Bradley Secker

Das Vogelsprachenfestival in Kusköy ist für die beiden der beste Ort, um für die Sprache zu werben. Von den umliegenden Dörfern strömen Menschen ins Dorf. Autos parken an der engen Strasse. Der Hof der Dorfschule ist mit türkischen Flaggen geschmückt. Ein Musiker spielt die Schwarzmeerfidel, sofort springen die Menschen auf und reihen sich auf zum traditionellen Gruppentanz «Horon».

Junge Männer stehen in Gruppen zusammen und beobachten aus den Augenwinkeln die gleichaltrigen Mädchen. Wären da nicht der Pfeifwettbewerb und die eindringlichen Reden der Veranstalter, könnte man fast vergessen, dass es um die Vogelsprache geht. Nur hin und wieder durchschneidet ein Pfiff die Musik. Eine Grossmutter ruft nach ihren Enkeln. Die drehen sich angesichts der Wucht des Tons augenblicklich um.

In Notfälle zum Einsatz gekommen

Musa Genc tritt ans Rednerpult, stützt sich mit einer Hand auf und ruft: «Wir haben vor, die türkische Pfeifsprache im Such- und Rettungsdienst einzusetzen.» Später im Interview sagt er: «Ich glaube, dass wir der Vogelsprache ausserhalb der Tradition eine Aufgabe geben müssen, so dass die Leute sagen, ich muss die Vogelsprache können.»



Sonst verkomme sie erst zur «Showsprache» und sterbe dann irgendwann aus. Der Einsatz im Rettungsdienst sei vor allem deshalb sinnvoll, weil die Sprache über weite Entfernungen hinweg deutlich zu hören sei. In den Bergen Vermisste, bei Erdbeben Verschüttete, Menschen, die sich in Höhlen verlaufen – Genc fallen zahlreiche Situationen ein, in dem die Vogelsprache «lebensrettend» sein könnte.

Auch früher kam die Vogelsprache manchmal in Notfällen zum Einsatz, sagt Civelek. Er erinnert sich noch daran, wie er als Kind einmal Schafe und Ziegen hütete und Wölfe die Herde anfielen. Mit der Pfeifsprache habe er die Hunde angeleitet, um die Wölfe zu vertreiben und die anderen Hirten gewarnt.

Wölfe hat Civelek schon lange nicht mehr gesehen. Aber er findet eine Ziege, die sich auf der Hochebene verirrt hat. Er legt die Finger an die Lippen und pfeift in die Ferne. «Deine Ziege ist hier», soll das heissen. «Danke», zwitschert es aus dem Nichts.

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Ein Demonstrant schützt sich bei einem Zusammenstoss mit der Polizei in Quito mit einer selbstgebauten Atemmaske. Allerdings soll es nach zehn Tagen anhaltender Proteste in Ecuador nun Gespräche zwischen Regierung und der Führung der indigenen Völker geben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/59f7fd49-3848-4efe-a913-82b25926c33d.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Demokratie-Aktivisten haben auf dem Gipfel des Lion Rock in Hongkong eine vier Meter hohe Statue als Symbol der Freiheit errichtet.&nbsp;«Lady Liberty» sendet mit Gasmaske, Schutzbrille, Helm und Regenschirm ein starkes Signal an Peking.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/13/54f272d0-0ff4-4a0d-b735-bef6aa909c68.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kopfüber ins Geschichtsbuch: US-Superstar Simone Biles hat einen weiteren Rekord der Turngeschichte gebrochen. Die 22-Jährige aus Texas gewann bei der Turn-WM in Stuttgart am Schwebebalken ihr viertes Gold in Stuttgart und hat nun insgesamt 24 WM-Medaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen.&nbsp;<br><br/>Bild: Tom Weller/DPA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/ad3314f5-c34a-4db9-9a9a-6ab06b4d1f95.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Kalifornien müssen etliche Menschen vor einem Flammenmeer fliehen, das ihre Häuser zu verschlingen droht. Einige Gebäude sind bereits zerstört&nbsp;— und es könnten noch mehr werden: Heftige Winde fachen die Buschfeuer an.<br/>Bild: David Swanson/FRE 171705/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/bff416c2-b8a4-461f-82b1-a955f01694c5.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Worüber das Mädchen wohl staunt?&nbsp;Beim Besuch einer Grundschule in Beaconsfield weiss der britische Premierminister Boris Johnson zumindest eine junge Schülerin zu begeistern.<br/>Bild: Alastair Grant/PA Wire/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/12/dceaa13c-2d89-4d33-9cb1-0a6498c52ae7.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Volle Konzentration: Kinder stehen in Startposition für ein Fahrradrennen im malaysischen Kuantan.<br/>Bild: Zulfaidi Muhammad (str)/BERNAMA/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/7a73be2d-4723-4b4b-8aeb-075247c10db7.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/7a73be2d-4723-4b4b-8aeb-075247c10db7.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/7a73be2d-4723-4b4b-8aeb-075247c10db7.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/7a73be2d-4723-4b4b-8aeb-075247c10db7.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/7a73be2d-4723-4b4b-8aeb-075247c10db7.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/7a73be2d-4723-4b4b-8aeb-075247c10db7.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wissenschaftler untersuchen am Strand eines Naturschutzgebietes südlich von Manila, Philippinen, tot angeschwemmte Fische. Angeblich handelte es sich um insgesamt 30 Tonnen verendete Tiere verschiedener Arten. Die Ursache für das Massensterben ist noch nicht bekannt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/3f1159b2-a6c8-44c6-9735-715ecea912ee.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/3f1159b2-a6c8-44c6-9735-715ecea912ee.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/3f1159b2-a6c8-44c6-9735-715ecea912ee.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/3f1159b2-a6c8-44c6-9735-715ecea912ee.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/3f1159b2-a6c8-44c6-9735-715ecea912ee.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/3f1159b2-a6c8-44c6-9735-715ecea912ee.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Polizei war von dieser Effizienz weniger begeistert: Beamte in Glasgow rieben sich ungläubig die Augen, als sie an diesem Fahrzeug vorbeifuhren. Der Lenker hatte tatsächlich eine ganze Sitzgruppe an seinen Mercedes gebunden, wobei nur ein Sessel – und das mehr schlecht als recht – in den Kofferraum passte.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/f377a2f8-e91d-4e67-97aa-ec18200412e2.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/f377a2f8-e91d-4e67-97aa-ec18200412e2.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/f377a2f8-e91d-4e67-97aa-ec18200412e2.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/f377a2f8-e91d-4e67-97aa-ec18200412e2.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/f377a2f8-e91d-4e67-97aa-ec18200412e2.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/f377a2f8-e91d-4e67-97aa-ec18200412e2.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fit für die Selfie-Generation: Eine King-Kong-Installation in einem Ausstellungsraum im Empire State Building. Es gehört zu den ältesten, höchsten und beliebtesten Wolkenkratzern New Yorks – aber die Konkurrenz wächst. Mit einer teuren Renovierung von Ausstellung und Aussichtsplattformen schlägt das Gebäude jetzt im Wettbewerb um Besucher zurück.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/c7565d11-06a4-42cb-a2f2-a4f08ca0524a.jpeg?rect=0%2C142%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wasserwand: Eine riesige Welle trifft auf die Küste von Kiho in Westjapan. Japan bereitet sich derzeit auf die Ankunft von Taifun «Hagibis» vor.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/0bba6ea3-acaf-4858-bba9-cf184a188174.jpeg?rect=0%2C78%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Weiblicher Jubel: Erstmals nach fast 40 Jahren erhalten Frauen im Iran ungehinderten Zutritt in ein Fussballstadion. Zum WM-Qualifikationsspiel Iran gegen Kambodscha kamen zwischen 3500 und 4000 Iranerinnen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abschied: Kerzen, Blumen und handgeschriebene Botschaften stehen vor dem Wohnhaus des Sängers Karel Gott, der am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Heute nehmen die Fans des Schlagerstars Abschied von ihrem Idol. In der tschechischen Hauptstadt werden hunderttausende Menschen erwartet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Als Holly und Chris Persic aus dem Grossraum Pittsburgh, USA, ihren Wagen starten wollten, roch es verbrannt. Beim Blick in den Motorraum erklärte sich auch warum: Eichhörnchen hatten das trockene Plätzchen als Ort für die Wintervorräte entdeckt. Sie deponierten unter der Motorhaube über 200 Walnüsse und jede Menge Material für den Nestbau.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein abgebranntes Haus und ein ausgebranntes Auto stehen in dem Ort Rappville im Bundesstaat New South Wales. Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bis die Blase platzt: Ein Börsenhändler sitzt vor Monitoren an der New Yorker Stock Exchange. Kurz vor weiteren Handelsgesprächen hat sich der Ton zwischen den USA und China wieder verschärft. Das bekamen auch die Anleger an der Wall Street zu spüren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Idylle? Ein Fischer segelt in Port-Au-Prince an einem Steg vorbei, auf dem Jungen fischen. Seit Wochen herrscht in Haiti eine politische Krise. Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moïse. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Platz da! 488 Tonnen schwer, 70 Meter lang und 4 Meter breit: Ein riesiger Schwertransporter legt den Verkehr auf der Autobahn 1 bei Hamburg lahm. Das Transportgut: ein Transformator für ein nahe gelegenes Umspannwerk.<br/>Bild: Keystone, dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rücksichtslos rammte «Big Boy» die Glastür eines Wohnhauses in Sullivan Township, Ohio, ein, um sich Zugang zu verschaffen. Erst im warmen Bad des Hauses war der Ziegenbock, der von einer meilenweit entfernten Farm entlaufen war, dann am Ziel seiner Wünsche angekommen und machte es sich gemütlich.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wurfgeschosse: Zwei Soldaten der Ehrengarde der US-amerikanischen Luftwaffe bei einer Übung vor dem Reflexionsbecken am Lincoln Memorial in Washington.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Bushaldestelle»: Die Aufnahme mit einer Drohne zeigt, wie extrem dicht gepackt alte Busse des Verbandes RétroBus Léman (ARBL) in ihrem Depot in Moudon beieinander stehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Garnelenart im Aquarium entdeckt: In einem Aquarium im «Haus des Meeres» in Wien ist von Meeresbiologen eine bisher unbekannte und nicht dokumentierte Garnelenart entdeckt worden. Die Krebstiere wurden im Rahmen von Routineuntersuchungen gefunden und kamen vermutlich als «blinde Passagiere» in Spalten von Steinen aus einem Meeresgebiet zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen nach Wien.<br/>Bild: Helmuth Goldammer/Haus des Meeres /dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Harmonie: Ein Stehpaddler ist auf dem Fluss Ottawa in der kanadischen Provinz Ontario unterwegs.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zelten in der City: Mitten in der Londoner Innenstadt haben Aktivisten der Klimabewegung «Extinction Rebellion» ihr Camp aufgeschlagen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den rund 132 Millionen Jahre alten Zahn eines Pliosauriers haben Forscher bei einer paläontologischen Grabung im Jahr 2018 beim österreichischen Ebensee in der Schicht mit der Nummer 41 entdeckt. Wie sie nun berichteten, handelt es sich um den ersten Nachweis der gigantischen Meeres-Räuber im gesamten Alpenraum. Vergleichbare Funde aus jener Zeit wurden lediglich vor rund 110 Jahren in Neuchâtel gemacht.<br/>Bild: APA/NHM Wien/Lukender via Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einsamer «Heuler»: Dieser kleine Seehund hat sich ins Hamburger Hafenbecken verirrt. «Er ist soweit fidel, aber eben entkräftet», sagt der Seehundbeauftragte der Hansestadt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gemeine Hinterlassenschaft: Soldaten in Quito, Ecuador, versuchen, einen grossen Stein wegzuschieben, nachdem er von Demonstranten zur Strassenblockade platziert worden war. Wegen der Proteste und Ausschreitungen gegen die Erhöhung der Spritpreise hat Präsident Moreno für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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