02.03.2017 - 17:30

Delia Mayer: «Der Tod ist in unserer Kultur ein Tabu»

von Bruno Bötschi, Redaktor
 

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«Bötschi fragt» heisst das Frage-Antwort-Spiel von «Bluewin». Das Gegenüber: Delia Mayer. Die «Tatort»-Kommissarin sagt, warum sie auf der Bühne vom Töten singt, wer der wichtigste Mensch in ihrem Leben ist, und sie erklärt ihre Vorliebe für Badewannen.

Ein Restaurant im Zürcher Seefeld: halb elf Uhr morgens. Delia Mayer trinkt Kafi und witzelt über ihre raue Stimme. Gestern hat sie in einem Luzerner Kino den neuen Schweizer «Tatort» «Kriegssplitter» gesehen. Kurz vor der TV-Ausstrahlung werden jeweils Schauspieler, Filmleute, die Verantwortlichen von SRF, die Luzerner Behörden und die Polizei gemeinsam zur Vorpremiere eingeladen. Natürlich gab es danach viel zu reden – und auch zwei, drei Gläser Wein.

Bluewin: Frau Mayer, wir machen heute ein Spiel: Ich stelle Ihnen in der nächsten halben Stunde möglichst viele Fragen. Und sie antworten möglichst kurz und schnell. Wenn Ihnen eine Frage nicht passt, sagen Sie einfach «weiter».

Delia Mayer: Alles klar.

Was würden Sie als Erstes tun, wenn Sie einen Tag lang nochmals 16 wären?

Ich denke, das Gleiche wie heute: In die Welt hinausschauen und meine Sachen machen.

Sie sind in Hongkong geboren, lebten in New York, Rüschlikon, Amsterdam, Wien und Zürich. Wo fühlen Sie sich zu Hause?

Jeder der erwähnten Orte ist ein Stück Zuhause. Aber ich bin in Zürich aufgewachsen und Schweizerdeutsch ist meine Muttersprache, deshalb ist Schweiz das Daheim-Daheim und die anderen Orte ein Daheim.

Was braucht ein Ort, damit Sie sich heimisch fühlen können?

Ich brauche Raum – geografisch genauso wie im Denken. In der Schweiz fehlt mir das hin und wieder.

Welches Land wollen Sie unbedingt noch entdecken?

Ferienmässig oder zum Leben?

Ihre Entscheidung.

Ich würde gerne Tansania und Marokko bereisen und in Nepal und Patagonien auf Trekking-Tour gehen. Ich habe Lust auf Natur, Tiere und viel Platz. Vielleicht sage ich morgen aber auch schon wieder etwas anderes (lacht).

Wo befindet sich das schönste Badezimmer, das Sie je benutzen durften?

In einem Maharadscha-Hotel in Jaipur, Indien. Den Namen habe ich vergessen, aber es war so schön alt und bunt eingerichtet.

Wahr, dass Sie während der «Tatort»-Dreharbeiten das Hotelzimmer wechselten, weil das erste nur eine Dusche hatte?

Woher wissen Sie das denn? Aber es stimmt, eine Badewanne ist wichtig. Vor allem, wenn wir die ganze Nacht gedreht haben und ich um fünf Uhr morgens durchgefroren und mit schmerzenden Gliedern ins Hotel zurückkomme. Baden wärmt und entkrampft.

Sportler nehmen Dul-X-Bäder, was benützen Schauspielerinnen?

Entspannungsbäder mit Lavendel oder Tannennadeln, wenn eine Erkältung droht.

Gelöste Stimmung. Delia Mayer sitzt da, Arme verschränkt und guckt entspannt.

Kann Musik Heimat sein?

Komplett. Total. Musik bestimmt meine Emotionalität, sie regt mich zum Denken an. Musik geht direkt in mich hinein, ich kann mich ihr nicht entziehen – im Guten wie im Schlechten. Wenn ich in einem Laden eine Jeans kaufen soll und es läuft stressige Musik, muss ich sofort wieder rausgehen.

Und bei schöner Musik kaufen Sie zwei Paar?

Die Musik, die mir gefällt, läuft selten in Kleiderläden. Ich bin also «safe».

Wahr, dass Sie wegen einem Krokodilbiss Sängerin wurden?

Das kann man so sagen. Meine Eltern hielten ein Krokodil als Haustier. Einmal biss mich Köbi, so hiess das Tier, in die Hand. Danach konnte ich lange nicht mehr Klavier spielen und nie wieder wie zuvor. Während dieser Zeit entdeckte ich meine Stimme.

Der Name Ihrer ersten Band?

«Newrotix». Wir spielten meine Songs, Spoken Poetrie, Jazz, vermischt mit Trip Hop, House und einer Prise Punk und skurrilen Albernheiten.

Erinnern Sie sich, wann Sie Ihre Stimme zum ersten Mal im Radio hörten?

Das war im Kino. Ich war gerade auf der Toilette, als meine Platte lief. Ein super Gefühl.

Welche CD würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Wenn ich zu oft eine CD höre, brauche ich irgendwann eine Pause davon. Es gibt jedoch eine Platte, die ich seit 18 Jahre immer wieder hören muss: «Bitter» von der US-amerikanischen Funk-Sängerin Meshell Ndegeocello.

Ihr Vater Vali Mayer ist eine Legende am Kontrabass. Ihr Bruder Jojo Mayer gehört zu den renommiertesten Schlagzeugern der Welt – gab es eine Zeit, während der Sie absolut nichts mit Musik zu tun haben wollten?

Musik war immer da. Während des Gymnasiums wurde mir aber klar: Ich will nicht auf die Bühne, will keinen künstlerischen Beruf ergreifen. Ich hatte andere Interessen, wollte Biologie studieren. Ich wollte etwas tun, das in eine andere Richtung, weg vom Selbstverständlichen führt.

Sie machten die Wirtschaftsmatur: Ein Bruch in Ihrer Biografie.

Wie gesagt: Ich wollte Biologie studieren, aber anscheinend ist es mir nicht gelungen, eine Entscheidung zu fällen. Für die Musik und die Schauspielerei musste ich mich nie aktiv entschieden. Da war ein Ziehen, ich folgte einfach den Impulsen.

Ab März touren Sie als «Delia & die Kriminaltechnische Kapelle» durch die Schweiz. Sie singen vom Töten und Getötet-werden. Ihr liebstes Todes-Lied?

Es sind alles Lieblingslieder, eine Auswahl aus einem riesigen Fundus. Es gibt Hunderte von Liedern zum Thema «Töten» - in allen Stilrichtungen, witzige, böse, freche. Ein Song, der mich musikalisch berührt, ist «Between The Bars» von Elliott Smith. Skurril und böse ist der Song «Das abgeschnittene Glied» von Konstantin Wecker (lacht).

Im Fernsehen spielen Sie eine Kommissarin, auf der Bühne singen Sie vom Töten. Zufall?

Nein. Ich musste für ein Jazz-Festival ziemlich kurzfristig ein Programm zusammenstellen. Im «Tatort» behandeln wir oft schwere Themen, die öfters ein ziemliches Durcheinander in meinem Kopf verursachen. Deshalb fand ich die Idee verlockend, die Thematik rund ums Verbrechen einmal auf andere Art anzugehen und damit auch etwas von den Drehs zu verarbeiten. Während ich im «Tatort» immer die Rolle der Kommissarin spiele, die aufräumen muss, kann ich in den Liedern von menschlicher Unordnung singen oder selber Täterin sein.

Noch eine Minute bis zum Auftritt: Was tun Sie?

Meistens auf die Toilette gehen.

Ihr Lieblings-Rolling-Stones-Song?

Ich bin nicht so ein Rolling-Stones-Mensch.

Ihr liebstes Schweizer Volkslied?

Das Guggisberg-Lied.

Singen Sie unter der Dusche?

Ja. Ich singe die Lieder, die ich für das nächste Konzert üben muss oder irgendwelche Ohrwürmer. Als ich kürzlich wieder einmal den «Jäger des verlorenen Schatzes» im Fernsehen gesehen habe, kullerte mir die Titelmelodie tagelang im Kopf herum. Dabei mag ich diese Musik gar nicht.

Auffällig: Sie hat eine gute Stimme, warm und klar. Aber nur nicht einlullen lassen.

Der Tod ist in Ihrem Berufsleben regelmässig Thema. Wie würden Sie Ihr Verhältnis zum Sterben beschreiben?

In unseren Breitengraden haben wir ein schwieriges Verhältnis zum Sterben. Der Tod ist in unserer Kultur ein Tabu. Ich besitze eine mexikanische Totenfigur. Die Mexikaner gehen pragmatisch, aber auch sehr sagenumwoben mit dem Tod um. Bei ihnen ist der Tod immer da. Wir dagegen schliessen ihn weg. Aber wir können uns dem Sterben nicht entziehen - je älter wir werden, um so näher kommt der Tod. Ich versuche immer präsent zu haben, dass das Leben endlich ist.

Je in Wirklichkeit Todesangst gehabt?

Zweimal. Vor zwei Jahren jagte mich mein Kind am Zürcher Knabenschiessen auf einen Freifallturm. Als wir runterfielen, dachte ich einen Moment lang: So fühlt es sich also an, wenn ich sterbe. Und 25 Jahre davor platzte auf der Autobahn ein Pneu. Ich hatte das Gefühl, mein ganzes Leben ziehe in Sekundenbruchteilen an mir vorbei. Aber wenn ich ehrlich bin: In diesem Moment spürte ich keine Angst. Es war mehr der Gedanke: Das war es jetzt, ah, das ist okay. Gott sei dank war mein Leben damals noch nicht fertig.

Ins Meer hinausschwimmen: Lieber allein oder zu zweit?

Früher allein. Seit ich den «Weissen Hai» gesehen habe, gar nicht mehr gerne.

Können Sie Blut sehen?

Ja.

Glauben Sie an Geister?

Manchmal ja, manchmal nein.

Wenn Sie sich entscheiden müssten: Musik oder Schauspielerei?

Eine gemeine Frage. Für mich ist es eins. Und ich kann sagen: Musik war als erstes da.

Sie sagten einmal: «Singen hat für mich etwas sehr Heilendes. Die Schauspielerei kann auch das Gegenteil sein.»

Musik wirkt bei mir heilend. In der Schauspielerei hingegen muss ich auch in Gefühle tauchen, die mir nicht gut tun. Ich muss zum Beispiel jemanden fertig machen, muss über Grenzen gehen, welche die richtige Delia nie überschreiten würde.

Was ist es für ein Gefühl, eine Waffe gegen einen Menschen zu richten?

Extrem unangenehm. Ich checke immer dreimal, ob das Magazin der Pistole wirklich leer ist.

Wann haben Sie zum letzten Mal in der Wirklichkeit mit der Polizei zu tun gehabt?

Ich fahre öfters mit dem Velo auf dem Trottoir, was mir ab und an eine Busse einbringt. Ich habe auch schon angefangen mit meinen «Kollegen» zu fachsimpeln. Das war immer lustig.

Delia Mayer lacht laut. Mit dem Polizisten zusammen Spass haben, der einem gerade eine Busse aufgebrummt hat. Momoll, ziemlich cool.

Wer hat Ihnen als Erster von der Schauspielerei abgeraten?

Niemand, sonst wäre ich heute Biologin.

Meryl Streep oder Julianne Moore?

Ich liebe Julianne Moore und finde sie spannender. Aber Meryl Streep ist am Ende immer eine Lebensbejahung, egal, was sie spielt, und das finde ich schön.

Colin Firth oder Hugh Grant?

Colin Firth.

Und jetzt zu Ihren «Tatort»-Gspändlis: Maria Furtwängler oder Adele Neuhauser?

Adele Neuhauser.

Til Schweiger oder Miroslav Nemec?

Miroslav Nemec finde ich super. Er singt auch. Einmal sind wir am gleichen Abend am Horgener «Jazz Festival» aufgetreten.

Wahr, dass Sie sich mit Songs auf ihrem iPod auf Filmszenen einstimmen?

Ja, das stimmt. Mein iPod ist voller Lieder, von denen ich jedes ganz genau bestimmten Gefühlen zuordnen kann. Die Musik ist auch ein Selbstschutz, weil ich auf dem Filmset sonst als Quasselstrippe funktioniere, herumalbere und abgelenkt bin.

Welche Musik hören Sie sich vor einer amüsanten Szene an?

Ach, es gibt viel lustige Musik. Ich mag absurde Sachen, manchmal höre ich auch Jodel, und italienischer Schlager funktioniert super.

Musik, die traurig macht?

Beim Dreh zum «Tatort»-Krimi «Geburtstagskind» hörte ich das Requiem von Gabriel Fauré und die Musik des estnischen Komponisten Arvo Pärt. Die schweren Klänge waren eine emotionale Vorbereitung für Szenen, in denen es um den Tod eines 14-jährigen Mädchens geht.

Als «Tatort»-Kommissarin erlebten Sie eine lesbische Liebesnacht: Welche Musik hörten Sie vor dieser Szene?

In der Szene ging es darum, dass die Kommissarin Liz einsam ist und mit niemanden über ihren Job reden kann. Und so lässt sie sich auf jemanden ein, den sie nicht kennt. Ich hörte damals Musik, die ein Gefühl der Einsamkeit in mir auslöste.

Wurden Sie auf Grund der Rolle schon einmal für lesbisch gehalten?

Gegenfrage: Wurde ich aufgrund meiner Rolle schon einmal für eine Kommissarin gehalten?

Ihr dümmster Action-Unfall während den «Tatort»-Dreharbeiten?

Ich sollte einen Zehnkämpfer auf den Boden legen. Schon vor dem Dreh lachte ich und sagte: Das wird nix. Dann zeigten mir die Stuntleute, wie ich es machen muss, damit es gut aussieht. Leider war der Zehnkämpfer beim Drehen derart nervös, dass er mich wie ein Rührei auf den Boden schläderte. Ich hatte danach ein Jahr lang Schmerzen im Oberschenkel.

Je mit einem Kollegen gespielt, der schlecht roch?

Bei jedem Dreh gibt es mindestens einen, der stinkt. Und manchmal ist man es auch selber.

Wieder lautes Lachen. Das Tempo weiterhin hoch, hin und wieder kurz nachdenken und schon kommt eine erfrischende Antwort. Ob das so bleibt, wenn die Fragen intimer werden?

Jetzt wird es persönlicher – und wie gesagt, Sie können immer «weiter» sagen: Was halten Sie von der Beschreibung «eine Mischung aus burschikoser Grossstadt-Lady und verletzlicher Power-Frau»?

Diese Beschreibung hat mir sehr gefallen. Sie ist aber schon etwas länger her und ist deshalb nicht mehr ganz korrekt. Ich fühle mich heute nicht mehr so burschikos, bin weiblicher geworden. Die Verletzlichkeit, das Grossstädische und das Kraftvolle sind jedoch geblieben.

SRF strahlte vor einigen Jahren einen Beitrag über die Künstlerfamilie Mayer aus. Ihre Mutter sagt da: «Delia ist eine sehr ernsthafte Person, ein sehr tiefer und kritischer Mensch.»

Sie hat völlig recht. Ich bin aber auch ein humorvoller Mensch. Der Humor sorgt für eine gute Kombination.

Sprengen Sie gerne Grenzen?

Ja.

Denken Sie manchmal daran, was nach dem Tod sein wird?

Ja. Ich stelle mir immer wieder Fragen zum Tod und auch mein Kind tut das. Ich frage mich, ob wir nach dem Tod alle zusammenkommen oder ob wir als Regentropfen in ein grosses Wasser eintauchen werden.

Wird im Himmel gesungen?

Das glaube ich nicht. Ich denke, das Danach hat eine andere Form. Obwohl, Sterben heisst ja auch «die Posaune fassen», also wer weiss.

In der «Tatort»-Folge «Freitod» ging es um Sterbehilfe. Ihre Meinung: Sterbehilfe – ja oder nein?

Ja.

Mitglied von Exit?

Noch nicht.

Je an Selbstmord gedacht?

Nicht so konkret.

Was halten Sie von Organspende?

Finde ich gut. Gibt es Irgendjemanden, der dagegen ist?

Wahr, dass Sie zehn Jahre lang Vegetarierin waren?

Korrekt. Während einer Wanderung musste ich auf 1900 Meter über Meer plötzlich unbedingt in einen Landjäger beissen. Heimat, Berge, Wandern, Schweiz – da spürte ich plötzlich das Tier in mir. Ich hatte danach zwei Jahre ein schlechtes Gewissen, bis ich das nächste Stück Fleisch ass.

Aha, Sie wandern. Ihre Lieblingstour?

Ich mag die Fünfseen-Wanderung am Pizol. Sie ist streng, aber abwechslungsreich. Und die Wanderung zum Martinsloch. Ich wandere gerne im Geröll mit viel Aussicht.

Froh, dass der Sommer kommt?

Ja. Ich liebe Wärme.

Der historischste Moment in Ihrem Leben?

Das tönt jetzt recht pathetisch, aber am Schluss ist es die Geburt meines Kindes.

Der wichtigste Mensch in Ihrem Leben?

Hoffentlich ich selber - und natürlich mein Kind.

Wann brachte Ihre Tochter Sie das letzte Mal zum Weinen?

Gestern, als sie ins Skilager fuhr. Ich wurde kurz wehmütig, weil ich realisierte, dass mein Kind irgendwann weggehen und es sein eigenes Leben haben wird. Da flossen ein paar Tränen.

Ich gebe Ihnen zum Schluss Stichworte, Sie ordnen sie ein auf einer Skala zwischen eins, minimale Begabung, und zehn Punkte, maximale Begabung: Sängerin?

Das müssen andere beurteilen.

Skifahren?

5 1/2.

Kochen?

8.

«Tatort»-Kommissarin?

Müssen andere sagen.

Mutter?

Muss mein Kind sagen, aber ich bemühe mich, eine 9 zu schaffen.

Zur Person: Delia Mayer

Delia Mayer wurde 1967 in Hongkong geboren und wuchs am Zürichsee auf. Nach Ausbildungsstationen wie Wirtschaftsmatura, Musikschulen und Studium von Gesang und Schauspiel in Wien und New York lebt sie in Zürich. Mayer arbeitet heute als Schauspielerin, Sängerin und Musikerin. Als Kommissarin löst sie zusammen mit Stefan Gubser für den «Tatort» in Luzern Mordfälle - am Sonntag, 5. März, 20.05 Uhr, auf SRF 1 unter dem Titel «Kriegssplitter». Im Herbst 2017 wird sie zudem im Kino in «Die letzte Pointe» zu sehen sein – zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Bruder Jojo. Thema des Filmes: Sterbehilfe.

Ab 1. März ist «Delia Mayer & die kriminaltechnische Kapelle» zudem mit dem Programm «Crime Songs» auf Tournee. Die Daten: www.deliamayer.com

Delia Mayer im Bild zeigen wir Ihnen in unserer Galerie.

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«Bluewin»-Redaktor Bruno Bötschi spricht für das Frage-Antwort-Spiel «Bötschi fragt» regelmässig mit Berühmtheiten. Bötschi hat Erfahrung mit Interviews. Für die «Schweizer Familie» betreute er einst die Serie «Traumfänger». Über 200 Persönlichkeiten stellte er dafür die Frage: Als Kind hat man viele Träume – erinnern Sie sich? Das Buch zur Serie «Traumfänger» erschien 2014 im Applaus Verlag, Zürich.
Bild: zvg

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