27.03.2017 - 23:45

Sandra Studer: «Ich dachte, ich habe versagt»

von Bruno Bötschi, Redaktor
 

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Sie gehört zu den bekanntesten Gesichtern des Schweizer Fernsehens: Moderatorin Sandra Studer erzählt, weshalb sie sich auf die neue SRF-Tanzshow «Darf ich bitten?» freut, warum Frauen Niederlagen persönlicher nehmen als Männer, was Tochter Lili von ihrem ESC-Auftritt hält und sie verrät das Geheimnis ihrer Ehe.

Ein prächtiger Frühlingsnachmittag. Das Restaurant am Zürichsee, in dem wir uns zum Gespräch treffen wollten, ist wegen Umbau geschlossen. Wo sollen wir hin? Ach, setzen wir uns doch auf die Parkbank da vorne. Sandra Studer, 48, faltet die Hände und guckt entspannt.

Bluewin: Frau Studer wir machen heute ein Spiel: Ich stelle Ihnen in den nächsten 30 Minuten möglichst viele Fragen und Sie antworten bitte so zügig wie möglich. Wenn Ihnen eine Frage nicht passt, sagen Sie einfach «weiter».

Sandra Studer: Oh, kurze Antworten sind nicht so mein Ding.

Turnschuhe oder High Heels?

Turnschuhe.

Paella oder Fondue?

Paella.

Königin Letizia oder Penélope Cruz?

Penelope Cruz. Ich möchte mich nicht gross über Königin Letizia äussern. Aber einen glücklichen Eindruck macht sie nicht auf mich. Sie ist wohl in einem ziemlichen Korsett gefangen.

Zürich oder Madrid?

Zürich. Madrid kenne ich nicht so gut. Mit Barcelona hätten Sie es mir schwerer gemacht, es ist meine zweite Heimat.

Ihre Mutter ist Katalanin, Ihr Vater Schweizer. Was ist Ihre südländische Seite?

Mein Familiensinn.

Wie äussert sich die Schweizer Rationalität?

Durch mein übersteigertes Verantwortungsbewusstsein für alles und jedes und durch meine Verbindlichkeit.

Wie gut tanzen Sie Flamenco?

Nicht mehr so gut. Früher war ich gar nicht so schlecht.

Geht ja doch mit den kurzen Antworten – und das trotz Vorwarnung von Sandra Studer.

Je einen Tanzkurs belegt?

Während sechs Jahren trainierte ich intensiv Flamenco. Und für unsere Hochzeit haben mein Mann und ich ein paar Tänze gelernt. Davon ist aber nicht viel hängengeblieben.

Wo und wann zuletzt mit Ihrem Mann Luka Müller getanzt?

Das war an einem Fest. Es ist schon Monate her, deshalb ist es bereits ins Langzeitgedächtnis verschwunden.

Wer steht dem anderen mehr auf die Füsse: Sie oder Ihr Mann?

Definitiv er mir.

Am Samstag, 20. Mai, feiern Sie nach fünf Jahren Ihr Show-Comeback beim SRF: «Darf ich bitten?» heisst die neue TV-Show, die live aus der Bodensee-Arena aus Kreuzlingen gesendet wird. Warum tanzen Sie selber nicht mit?

Das hätte ich gerne getan. Ich leide jedoch seit einiger Zeit an einer Sehnenentzündung in der rechten Schulter, die mir das Tanzen verunmöglicht. Aber Moderieren ist genauso cool.

Sind Sie die Hohe-Quote-Versicherung des Schweizer Fernsehens?

Nein, sonst hätte ich in den letzten Jahren wohl mehr Fernsehen gemacht.

Ist Fernsehen so over, dass es schon wieder interessant ist?

Das glaube ich nicht, sonst würde nicht so viel über das Fernsehen geschrieben werden. Fernsehen ist nach wie vor ein Medium für alle Generationen. Aber natürlich bedient man mit einer Samstagabend-Show nicht das ganz junge Publikum.

Wer ist Ihre grösste Konkurrenz beim SRF?

Ich denke nicht in solchen Kategorien. Ich bin mit meiner Persönlichkeit und meiner Erfahrung hoffentlich einzigartig, so wie das meine Kolleginnen und Kollegen auch sind. Und ich gönne es allen, die im Fernsehen einen guten Job machen können.

Gibt es eine fiesere Bezeichnung als Allroundtalent?

Ich empfinde diese Bezeichnung nicht als fies. Sie entspricht mir. Ich sage immer wieder, ich bin jemand, der vieles ein bisschen kann. Manchmal ärgert einen das, weil man hin und wieder etwas ganz gut können möchte. Aber man kommt ja auch noch ziemlich weit, wenn man vieles nur ein bisschen kann (lacht).

Wie lautet Ihre Liebeserklärung an den anderen grossen Entertainer der Schweiz, Kurt Aeschbacher?

Kurt ist ein Meister in der Interview-Führung. Ich bewundere ihn für seine Konstanz und seine Leidenschaft für das Medium Fernsehen. Und auch dafür, dass er jetzt die Schallgrenze des Alters durchbrochen hat. Er ist ein Beispiel dafür, dass auch ältere Moderatoren am Bildschirm bleiben sollten.

Wenn Sie sich entscheiden müssten: Fernsehen oder Bühne?

Ich bin froh, dass ich dies nicht entscheiden muss. Weil man auf der Bühne etwas mehr Abende ausfüllen kann, würde ich mich wahrscheinlich für die Bühne entscheiden.

Warum mögen Sie Routine nicht?

Weil sie langweilig ist und weil mir die Herausforderung fehlt. Ich muss immer wieder gekitzelt werden.

Warum überhaupt zur Arbeit gehen?

Es ist meine Leidenschaft.

Schon mal hart gearbeitet im Leben, ohne Geld dafür zu kriegen?

Ich arbeite wahnsinnig gerne. Und irgendwie muss man ja Geld verdienen. Es ist ein gesunder Zusammenhang, dass man bezahlt wird für das, was man tut. Wenn man zudem wie ich das Glück hat, dass man seinen Job gerne macht, ist es auch nicht wirklich Arbeit.

Sind Sie auf der Welt, um möglichst viel Geld zu verdienen?

Definitiv nicht.

Blick nach unten: nichts Besonderes. Sandra Studer trägt eine Jeans.

Welcher Gast bescherte Ihnen als TV-Moderatorin die schlimmsten Alpträume?

In einer meiner allerersten TV-Sendungen war Pianist Raymond Fein mein Gast. Er versuchte lustig zu sein und gab sehr skurrile Antworten. Ich war ein Newcomer und stand vollkommen im Schilf. Jahre später verweigerte sich Stephan Eicher mir in der Musikshow «Takito». Eicher fand wahrscheinlich die Show und mich total daneben. Ich war zu wenig selbstsicher und dachte die ganze Zeit, ich habe versagt. Ein Horror.

Später sagten Sie über das Eicher-Interview: «Ich nahm das furchtbar persönlich, und die Sendung war für mich kaputt. So sind wir Frauen halt.»

Frauen nehmen solche Vorfälle persönlicher. Schon eine kleine Niederlage bringt uns zum Anhalten, und wir hinterfragen gleich die ganze Sache. Männer können besser wegstecken, laufen einfach weiter. Ich nehme mir die Männer da gerne als Beispiel. Wirklich gut im Wegstecken bin ich aber bis heute nicht.

Wofür wäre es falsch, sich zu schämen?

Ehrlichsein und Schwächen zugeben ist nie peinlich. Es macht einen stark und zeugt von Charakter. Das versuche ich auch meinen Kindern mitzugeben.

Echt wahr, dass die bisher dümmste Idee Ihres Lebens die Dauerwelle von 1991 war?

Ich hatte noch einige andere dumme Ideen, aber rein äusserlich war das sicher eine der dümmeren (lacht).

Was sagten Ihre Eltern als Erstes zu Ihnen, nachdem Sie am Eurovision Song Contest 1991 als Sandra Simó mit «Canzone per te» den 5. Rang ersungen hatten?

Mein Vater hat nie etwas dazu gesagt, vor dem ESC nicht und nachher auch nicht. Ihm machte es mehr Freude, wenn ich an der Uni eine Prüfung bestanden habe. Meine Mom fand den ESC lustig. Zugleich hatte sie Angst, dass ich die Sache zu ernst nähme und irgendwann doch noch auf die spinnige Idee käme, eine Gesangskarriere lancieren zu wollen.

Vor dem ESC sagten Sie in einem Interview: «Ich nehme es, wie es kommt.» – Wie nehmen Sie es heute?

Genau wie damals. Ich habe noch nie Pläne oder Strategien für mein Leben entwickelt.

Wie reich hat Sie der ESC gemacht?

Finanziell gar nicht, aber umso mehr an Erfahrung. Der ESC war mein berufliches Sprungbrett.

Das schönste Kompliment, dass man Ihrer Stimme je gemacht hat?

(Langes Nachdenken) Jesses Gott, keine Ahnung. Da kann ich nur eine Floskel wiedergeben wie «Ihre Stimme berührt mich total».

Der Zürcher Stadtrat Filippo Leutenegger sagte kürzlich in einem Interview, er möchte gerne singen können wie Sie.

Dieses unverhoffte Kompliment hat mich wahnsinnig gefreut und amüsiert.

1989 waren Sie für den Song «I love you» eine der Background-Sängerinnen von DJ Bobo. Wann klappt es endlich mit dem Duett mit ihm?

Habe ich oder hat er diesen Wunsch je so geäussert?

Welches Talent hätten Sie gerne?

Ich würde wahnsinnig gerne Klavier spielen, also ich meine richtig gut.

Singen Sie unter der Dusche?

Leidenschaftlich gerne. Aber noch lieber im Auto.

Sandra Studer sieht zufrieden aus. Na ja, bisher waren es auch keine schwierigen Fragen.

Der spektakulärste Gegenstand in Ihrem Badezimmer?

Er ist nicht spektakulär, aber ich liebe mein Kopfhaut-Massagestab. Nicht, dass ich ihn oft benutzen würde, aber er liegt theoretisch immer bereit.

Was ist das, Natürlichkeit?

Nah bei sich sein und nicht angestrengt versuchen, etwas zu sein, was man nicht ist.

Ihr hässlichstes Kleidungsstück?

Mein pinkfarbener Frottee-Morgenmantel. Ich sollte ihn schon seit 20 Jahren wegwerfen und werde seinetwegen familienintern ausgelacht. An jedem Geburtstag sagt meine Schwester, sie schenke mir jetzt einen neuen, und ich antworte immer: «Nein, bitte nicht.»

Ihr Mittel gegen Übergewicht?

Ich finde mich nicht besonders schlank. Wahrscheinlich müsste ich auf Süsses verzichten, aber das werde ich nicht tun. Ich bin süchtig danach. Und sowieso, mein Gewicht ist kein grosses Thema.

Grosse Pläne für den 10. Februar 2019?

Ich habe mir noch nicht überlegt, wie ich meinen 50. Geburtstag feiern werde. Was ich hingegen weiss: Meinen nächsten Geburtstag feiere ich auf der Bühne.

Ihr Aszendent?

Stier.

Lesen Sie Horoskope?

Nein.

Haben Frauen auch eine Midlife-Crisis?

Da bin ich mir ziemlich sicher.

Feministin – ja oder nein?

Ja.

Welches war die letzte Demonstration, die Sie besucht haben?

Mmhm ... Ich glaube, ich habe noch nie eine Demo besucht. Das hole ich noch nach.

Finden Sie sich schön?

Wenn ich es so plakativ beantworten müsste, würde ich «nein» sagen. Es sind zu viele äusserliche Dinge, die ich an mir nicht besonders schön finde. Innerlich arbeite ich aber intensiv daran, schön zu werden. Denn ich weiss, auf das Alter hin muss ich meine inneren Werte pflegen (lacht laut).

Haha! Das Tempo nach wie vor hoch, die Stimmung weiterhin gut.

Ist Älterwerden Fluch oder Segen?

Beides. Man verabschiedet sich von der Frische, von der selbstverständlichen Schönheit. Gleichzeitig umarmt einen ein besseres Selbstwertgefühl und man weiss, wer man ist und wo man steht. Das gibt Kraft.

Macht Ihnen der Jugendwahn Kopfweh?

Davor bin auch ich nicht gefeit. Ich finde es erschreckend, dass man nur noch bestehen kann, wenn man viel Geld für Schönheit ausgibt. Es ist knallhart geworden. Bis jetzt mache ich bei diesem Spiel nicht wirklich mit. Aber ich würde lügen, wenn ich behauptete, es würde mich nicht beschäftigen. Noch habe ich die Hoffnung, dass ich wie meine Mutter und meine Schwiegermutter auf würdige Art altern werde.

Auf welches Anti-Aging-Produkt schwören Sie seit Ewigkeiten?

Schoggi.

Botox – ja oder nein?

Nein.

Schönheitsoperationen – ja oder nein?

Muss ich ja oder nein sagen? Für mich ist diese Frage genauso wie Botox nicht aktuell. Fragen Sie mich in zehn Jahren nochmals. Ich hoffe, auch dann werde ich «nein» dazu sagen. So lange das Resultat aussieht wie eine Wachsfigur, ist die Versuchung sowieso klein.

Es heisst, im Showbusiness hätten nur Frauen Chancen, die jung und schön sind.

Man hat sicher die besseren Chancen, weil man eine selbstverständliche Frische zu bieten hat. Die Kamera mag das. Dafür kann ich heute am TV andere Gespräche führen, weil ich ein anderer Mensch bin, mehr Erfahrung mitbringe. Ich finde, alles hat seine Zeit und seine Art von Attraktivität. Ich will heute nicht mehr im kurzen Röckli im TV-Studio die Treppe hinunter kommen und auf ewig jung machen.

Moderatoren-Vermittlerin Esther Girsberger sagte in einem Interview mit dem Medienmagazin «Persönlich», sobald eine Frau 50 sei, erhalte sie weniger Aufträge.

Ich bin noch nicht 50. Realität ist jedoch, dass die Frauen ab einem gewissen Alter vom Bildschirm verschwinden. Ich bin deshalb um jede Kollegin froh, die durchhält und sagt, ich bleibe. Dazu gehört, dass wir akzeptieren, dass eine Frau Falten bekommt. Damit tut sich die Gesellschaft aber bisweilen schwer. Wenn eine Frau nur am Bildschirm bleiben darf, weil sie sich generalüberholt, ist das total falsch. Was zählen muss, ist die Persönlichkeit. Bei den Männern geht das ja auch.

Wie gesagt, Sie dürfen immer «weiter» sagen, wenn Sie eine Frage langweilt oder Sie diese nicht beantworten wollen. Kritiker behaupten, es gebe Stutenbissigkeit unter den SRF-Moderatorinnen. Wahrheit oder ein Blödsinn?

Ich kann nur sagen, ich habe während meiner bisherigen Fernsehkarriere immer wahnsinnig gerne mit Frauen zusammengearbeitet.

Was können Frauen besser als Männer?

Vernetzt denken, organisieren und empathisch sein.

Was können Männer besser als Frauen?

Sie können besser wegstecken, besser verzeihen und sind dadurch beweglicher.

Finden Sie Bundesrat Alain Berset sexy?

Ja.

Warum gibt es eigentlich keine Bordelle für Frauen?

Weil wir das nicht brauchen.

Finden Sie es wichtig, dass man regelmässig etwas zum ersten Mal tut?

Es wäre wichtig und tut sicher gut. Aber es braucht auch viel Energie. Vielen Menschen fehlt jedoch der Mut immer wieder auszubrechen. Und es gibt auch solche, die gar nicht sagen können, was sie noch gerne alles machen würden. Sie wissen zwar, dass sie unzufrieden sind, haben aber keine Ideen, was ihnen einen neuen Kick geben könnte.

Wahr, dass Sie sich demnächst von Thimon von Berlepsch hypnotisieren lassen werden?

Ach, dieses Video haben Sie auf meiner Facebook-Seite entdeckt. Dieser Mann ist unglaublich. Ich habe schon mit einigen Leuten über diesen TV-Beitrag gestritten. Manche behaupten, es sei alles inszeniert, andere finden von Berlepsch gefährlich. Mich fasziniert, was er tut, aber ich habe auch Respekt davor. Ich weiss nicht, ob ich den Mut hätte, mich in die Hände eines anderen Menschen zu geben, während ich total ausser mir bin.

Glauben Sie an Geister?

Das Wort finde ich schwierig. Ich glaube an Kräfte, die da sind, die wir aber nicht sehen und nicht fassen können.

Glauben Sie an Gott?

Ja.

Schriftsteller Umberto Eco sagte einmal: «Religion ist Kokain fürs Volk?»

Dem ist so. Religion bietet Lösungen und Antworten für Menschen, die ihr Leben nicht selber gestalten können. Religion kann Mittel zur Unterdrückung sein. Aber der Glaube hat damit nichts zu tun.

Ihre erste Droge?

Schoggi.

Agenda aus Papier oder alle Termine im Smartphone?

Aus Papier, da bin ich immer noch super altmodisch.

Welche Ihrer Leidenschaften kommt am meisten zu kurz?

Tanzen.

Wann haben Sie sich das letzte Mal gelangweilt?

Da war ich wohl ein Kind. Jetzt sage ich etwas ganz Schlimmes: Seit ich das blöde Smartphone habe, kann ich bei jedem Anflug von Langweile auf Facebook gehen oder meine Mails checken. Langweile gibt’s doch gar nicht mehr. Ich erinnere mich, als ich früher Tram fuhr, schaute ich einfach zum Fenster hinaus und liess die Aussenwelt auf mich wirken. Das ist lange her. Ich bin auch ein Suchti, leider.

Ihr Tick?

Ich knirsche mit den Zähnen.

Ein Tick, für den Sie Ihren Mann lieben?

Seine Ticks finde ich nicht so den Hammer, so wie er meine auch nicht den Hammer findet.

Das Geheimnis Ihrer Ehe?

Es gibt keines.

Mann, vier Kinder, mehrere Berufe – wie schaffen Sie es, alles unter einen Hut zu bringen?

In dem ich alles gerne mache und dadurch die Energie bekomme, dass alles nebeneinander funktionieren kann. Aber es hat auch seinen Preis. Für vieles habe ich keine Zeit, einiges kommt zu kurz, nicht zuletzt ich selber. Aber ich will es ja nicht anders.

Wie kommentieren Ihre Kinder Ihre Arbeit?

Es lässt sie relativ kalt und sie finden es zum Glück nicht peinlich.

Auch Ihren ESC-Auftritt nicht?

Den finden alle lustig. Und wissen Sie was? Lili, unsere älteste Tochter, kann meinen ganzen Auftritt auswendig, jeden Blick, jede Handbewegung. Sie nimmt mich damit immer wieder hoch (lacht laut).

Zur Person: Sandra Studer

Sandra Studer, 48, arbeitet als Moderatorin und steht seit einigen Jahren auch regelmässig als Schauspielerin auf der Bühne – unter anderem als Fee in «Spamalot: Die Ritter der Kokosnuss» im Zürcher Hechtplatz-Theater. Am 20. Mai moderiert sie auf SRF 1 die neue Samstagabend-Show «Darf ich bitten?». 1991 punktete sie unter dem Namen Sandra Simó für die Schweiz beim Eurovision Song Contest in Rom. Mit ihrem Lied «Canzone per te» landete sie auf dem 5. Platz. Studer ist seit 1998 mit Wirtschaftsanwalt Luka Müller verheiratet. Das Paar hat vier Kinder und lebt am Zürichsee.

Den Moderatorin im Bild zeigen wir Ihnen in unserer Galerie.

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«Bluewin»-Redaktor Bruno Bötschi spricht für das Frage-Antwort-Spiel «Bötschi fragt» regelmässig mit Berühmtheiten. Bötschi hat Erfahrung mit Interviews. Für die «Schweizer Familie» betreute er einst die Serie «Traumfänger». Über 200 Persönlichkeiten stellte er dafür die Frage: Als Kind hat man viele Träume – erinnern Sie sich? Das Buch zur Serie «Traumfänger» erschien 2014 im Applaus Verlag, Zürich.
Bild: zvg

Bühne und Film: Die Karriere von Comedian Marco Rima

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