13.07.2017 - 22:22

10 Dinge, die uns am Strand nerven

von Marianne Siegenthaler, Redaktorin
 

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Auch am Strand herrscht leider nicht nur eitler Sonnenschein. Hier sind 10 Dinge, die uns am Strand nerven.

Was stört am Strand? Für eine Online-Umfrage im Auftrag von Lastminute.de und Lastminute.com wurden 1000 über 18-Jährige aus Deutschland befragt. Die Ergebnisse dürften auch auf badefreudige Schweizerinnen und Schweizer zutreffen.

Diese 10 Dinge nerven am Strand ganz besonders:

1. Disco-Fieber

Über ein Drittel der Befragten regt sich über laute Musik am Strand auf. Kein Wunder, am Meer wollen wir das Rauschen der Wellen hören und nicht irgendwelche Sommerhits in Dauerschleife.

2. Smartphone-Gelabber

Was im Zug, im Laden, im Büro und im Restaurant nervt, stört erst recht am Strand: Lautstarkes Telefonieren. Gerade in den Ferien hätte man ja gerne mal seine Ruhe und kann gut auf die Banalitäten, die der Strandnachbar ins Handy labbert, verzichten.

3. Handtuch-Schüttler

Jeder vierte Befragte mag es gar nicht, wenn der Strandnachbar sein Handtuch so ausschüttelt, dass er den ganzen Sand abbekommt. Also das können wir gut nachvollziehen.

Die schönsten Strände von Europa

  • Strand von Palombaggia, Korsika
  • Praia Galé an der Algarve
  • Konnos Bay auf Zypern
  • Strand von Jurmala, Lettland

4. Strand-Verkäufer

Nein, wir wollen keine gefälschte Louis-Vuitton-Tasche, keine Fake-Chanel-Sonnenbrille, auch keine Fussketteli oder Foulards - und wir wollen schon gar nicht jeden Tag immer wieder mit dem Strandverkäufer diskutieren, weshalb wir partout nichts kaufen.

5. Müll-Deponien

Manche Touristen glauben, wenn sie ihren Abfall tief in den Sand stecken, kommt der nie, nie mehr zum Vorschein. Stimmt nicht. Die Zigarettenstummel, Bierflaschendeckel und Glacéstängeli tauchen irgendwann mal wieder auf.

6. Body-Poser

Die gibt es in der Badi ebenso wie am Strand: Männer, die hart trainieren, um in der Badehose eine gute Figur zu machen. Und damit auch wirklich jede und jeder das mitbekommt, setzen sie sich so richtig in Szene.

7. Hunde-Plage

An vielen Stränden auf der ganzen Welt herrscht striktes Hundeverbot. Und das mit gutem Grund: Wer will denn schon in die stinkende Hinterlassenschaft treten – womöglich noch barfuss? Wäääck.

8. Sand-Panade

Sand ist ja das Konzept am Strand. Und das ist auch gut so. Wenn der Sand bloss nicht immer überall hängen bleiben würde. Nicht nur auf der frisch eingecremten Haut, gerne auch in der Badehose, in den Schuhen, Haaren und – sehr beliebt – zwischen den Zähnen.

9. Bikini-Pein

Da kann man sich noch so Mühe geben beim Bikini-Kauf: Spätestens wenn man in eine höhere Welle gerät, verrutscht das Teil und muss wieder zurechtgezupft werden. Abhilfe schafft hier nur ein gutsitzender Einteiler.

10. Handtuch-Reservierer

Nicht nur Liegestühle, auch ein schöner Platz am Strand will rechtzeitig reserviert werden. Und damit es nicht zu eng wird, breitet der Handtuch-Reservierer ein halbes Dutzend riesige Badetücher aus. Nicht dass ihm dann noch einer zu nahe kommt.

In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen die 10 schönsten Strände auf Mallorca vor.

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Marianne Siegenthaler ist freie Journalistin und Buchautorin. Sie kennt die besten Tipps und Tricks, die das Leben ein bisschen einfacher machen.
Bild: Marianne Siegenthaler

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