17.07.2017 - 19:59

Blanca Imboden: «Logisch habe ich schon gekifft»

von Bruno Bötschi, Redaktor
 

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Blanca Imboden spricht über ihr Leben als Bestsellerautorin, erzählt, warum sie gerne als Seilbähnlerin arbeitet und gesteht, dass sie schon gekifft und in ihrem Kinderzimmer schlimme Poster von Mireille Mathieu aufgehängt hat.

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Bahnhofbuffet Zürich, kurz vor 9 Uhr morgens: Blanca Imboden nimmt Platz auf der Eckbank, bestellt einen Kafi  – und wartet gespannt. Ihre Verlegerin hat dem Journalisten vorab per Mail mitgeteilt, er könne wirklich alles fragen: «Frau Imboden ist um keine Antwort verlegen.» Na dann: los!

Bluewin: Frau Imboden, wir machen heute ein Frage-Antwort-Spiel: Ich stelle Ihnen in der nächsten halben Stunde möglichst viele Fragen und Sie antworten möglichst schnell und spontan. Passt Ihnen eine Frage nicht, sagen Sie einfach «weiter».

Blanca Imboden: Schnell und kurz? Herrje, ich weiss nicht, ob ich das kann, aber ich werde mir Mühe geben.

Zürich oder Bern?

Zürich. Kurz begründen darf ich schon, oder?

Natürlich.

Zürich ist von Ibach, meinem Wohnort, schneller erreichbar. Deshalb habe ich dort mehr Berührungspunkte. Aber ehrlich gesagt, ich finde Bern schöner.

Krimi oder Science-Fiction?

Krimi. Ich bin eine ganz schlimme Leserin. Wenn ich etwas lese, das es in Wirklichkeit nicht gibt – und das fängt schon bei Harry Potter an – steige ich sofort aus und lege das Buch weg.

Ihre erste grosse Leinwandliebe?

Hmmm ... weiter.

Was ist besser: Einen Roman schreiben oder für ein Seilbahn-Unternehmen arbeiten?

Juhu, ich mache bald wieder beides. Ab Frühling 2018 bin ich wieder Seilbähnlerin. Der Arbeitsvertrag ist noch nicht unterschrieben, darum sage ich noch nicht, wo.

Wann fühlten Sie sich zum ersten Mal wie eine Bestsellerautorinn?

Als zum ersten Mal einer meiner Romane in der Bestellerliste erschienen ist. Geschafft habe ich das mit «Wandern ist doof» im Jahr 2013. Aber richtig bei mir angekommen ist dieses Gefühl, glaube ich, bis heute nicht.

Ihre Schuhgrösse?

36.

Ihre natürliche Haarfarbe?

Grau-Braun.

Blanca Imboden kratzt sich am Kopf und lächelt. Was stellt denn dieser Journalist für komische Fragen?

Welchen Beruf hat Ihr Vater?

Schlosser.

Wahre Geschichte, dass Sie als Kind Sängerin und Schauspielerin werden wollten?

Nein. Ich wollte Sängerin und Schriftstellerin werden.

Warum wollten Sie unbedingt berühmt werden?

Mein Problem war: Ich wollte nicht berühmt werden. Aber ich wollte singen und eine Langspielplatte aufnehmen und ich wollte schreiben und ein Buch in meinen Händen halten. Weiter gingen meine Gedanken damals nicht.

Hingen in Ihrem Kinderzimmer «Bravo»-Poster?

Die «Bravo» durfte ich nicht lesen. Stattdessen schnitt ich aus dem «Tele» Bilder von Stars aus und hängte sie auf. Ich war nicht heikel. Es waren schlimme Sachen darunter ... von Mireille Mathieu bis Vicky Leandros.

Ihr Spitzname als Kind?

Ich hatte keinen.

Ihr revolutionärster Gedanke als Zwölfjährige?

Ich war so brav, ich hatte keine solche Gedanken.

Eine Viertelstunde nach dem Interview schickt Blanca Imboden dem Journalisten eine Mail: «Revolutionärer Gedanke als Teenager: Ich werde nie heiraten und keine Kinder haben. Damit war ich auf weiter Flur alleine. Nicht erfunden.»

Das schönste Lob, das Ihnen je eine Lehrerin, ein Lehrer gemacht hat?

Ich weiss nicht, ob es das schönste Lob war, aber in der 3. Klasse schrieb eine Lehrerin in mein Zeugnis: «Sehr brav und fleissig.»

Eine Teenagersünde, die Sie Ihrer Mutter nie gebeichtet haben?

Spontan kommt mir nichts in den Sinn.

Je Drogen konsumiert?

Ich schrieb schon über das Rauchen und das Kiffen. Logisch, dass ich es deshalb probierte. Aber ich fand es wenig bewegend.

Ihre erste Arbeit für Geld?

Mit 13 verkauft ich Glacé im Mythen-Center in Ibach. Vanille, Erbeer, gemischt.

Mit 18 wurde ein Produzent auf Sie aufmerksam und nahm eine Langspielplatte mit Ihnen auf. Was meinten Ihre Eltern dazu?

Sie fanden es eigentlich gut. Mühe hatten Sie nur mit dem Vertrag, den ich unterschreiben musste. Darin war eine hohe Konventionalstrafe erwähnt, die fällig würde, falls ich die Plattenfirma wechseln sollte. Mein Vater hatte schlaflose Nächte deswegen. Er fürchtete, er würde sein Haus verlieren.

Bee Bach hiessen Sie als Sängerin. Woher kommt der Name?

Die Plattenfirma fand, der Name Blanca tönen zu stark nach Schlagermusik. Schuld an meinem Künstlernamen ist eigentlich Vera Kaa. Sie war damals gerade in der Hitparade und meine Plattenfirma fand, man könnte meinen Namen auch nach diesem Schema hinbiegen: Bee für Blanca und Bach für meinen Wohnort Ibach.

Wären Sie gerne nochmals 18?

Nein.

Das Verrückteste, was Sie je auf einer Bühne taten?

Tut mir leid, ich habe nie etwas Verrücktes auf der Bühne angestellt.

Stimmt nicht: Wenn Blanca Imboden mit Frank Baumann gemeinsam auf der Bühne steht, kann es durchaus wild werden. Das Duo schreibt gemeinsam Kinderbücher («Schule ist doof»). Kürzlich veranstalteten die beiden an der Primarschule Einsiedeln eine Lesung. Eine Erstklässlerin wollte wissen, warum Blanca Imboden ein Glas Wasser auf die Bühne mitgenommen habe – ohne eine Antwort abzuwarten, nahm Baumann das Glas in die Hand und goss das Wasser über seinem Kopf aus. Resultat: Der Saal tobte.

Einmal sagte eine Journalistin in einem Interview zu Ihnen: «Ich kann mir Sie nicht wirklich auf einer Showbühne vorstellen.» Tat das weh?

Das muss schon länger her sein, oder? Aber: Nein, gar nicht. Ich bin ein bodenständiger Mensch. Im Herzen bin ich mehr Seilbähnlerin als Showstar. Und wissen Sie, ich bin Arbeiterkind. Bei uns daheim hat es immer geheissen: Erfolg haben andere, wir arbeiten. Erfolg haben zu wollen, galt irgendwie als grössenwahnsinnig. Deshalb waren meine Träume auch immer recht klein respektive blieben lange unter dem Deckel versteckt. Heute denke ich, dass Bescheidenheit auch ab und zu störend ist auf dem Weg zum Erfolg.

Damals war Ihre Antwort schlagfertiger. Sie sagten: «Dieter Bohlen würde sagen, ich habe kein Starpotential.»

Es ist die Wahrheit, ich habe kein Starpotential.

Ihr Publikum sieht das anders: Es heisst, Ihre Lesungen würden einer Stand-Up-Comedy-Show in Nichts nachstehen.

Während einer Lesung bin ich einfach mich selber. Ich muss kein Star sein, ich erzähle einfach Geschichten – ja, natürlich, manchmal sind die auch lustig.

Sind Sie ein Nachtmensch?

Nicht mehr.

Mögen Sie Morgenmäntel?

Habe keinen.

Was ertragen Sie morgens ganz schlecht?

Nichts. Aber ich bin, glaube ich, einer von jenen ekligen Menschen, die von den anderen eher schlecht ertragen werden. Ich brauche morgens sehr wenig Anlaufzeit.

Frühstücken Sie gerne in Hotels?

Sehr gerne.

Wirklich wahr, dass Sie Ihre Berühmtheit Ihren Gewichtsproblemen zu verdanken haben?

Leider ja. Es war der Grund, weshalb ich vor Jahren zu einer Mentaltrainerin gegangen bin. Sie programmierte mich um zu einem Bewegungsmenschen. Sie sagte, ich müsse drei Monate jeden Tag spazieren gehen, so könne ich mir einen Bewegungsdrang anerziehen. Das tat ich dann auch und wurde immer mehr zur Wanderin, bis ich irgendwann die Idee für meinen Roman «Wandern ist doof» hatte.

Wie viele Diäten haben Sie schon versucht?

Nicht gezählt.

Was hat es in Ihrem Kühlschrank immer?

Bier. Das ist aber nicht für mich. Als Patricia Boser für ihre TV-Sendung «Lifestyle» zu Besuch bei mir daheim war, habe ich lange überlegt, ob ich das Bier wegräumen soll. Ich habe es dann aber drin gelassen.

Wieso sind Sie keine Vegetarierin?

Mein eigenes Fleisch ist zu schwach – von der Idee her stehe ich aber voll dahinter.

Woran erkennen Ihre Mitmenschen, dass Sie schlechte Laune haben?

Wenn ich nicht viel rede.

Sind Sie gut im Entschuldigen?

Ja.

Würden Sie sagen: Ich bin ein glücklicher Mensch.

Ja.

So ganz grundsätzlich: Haben es Frauen schwerer im Leben als Männer?

Das glaube ich nicht.

Das schönste Kompliment, dass man Ihnen als Schriftstellerin je gemacht hat?

(Überlegt lange) Mir reicht es eigentlich, wenn ich mit meinen Büchern unterhalten kann. Aber ich bekomme immer wieder Mails von Menschen, die mehr zwischen meinen Zeilen lesen. Manche verändern deshalb sogar ihr Leben. Die gehen wirklich auf den Stoss wandern, reisen nach Kenia, feiern Weihnachten anders oder machen eine Fastenkur.

Ihr aktueller Roman «Gipfeltreffen» spielt auf dem Urmiberg ob Brunnen im Kanton Schwyz. Sie beschreiben darin die Besitzerin von Bergbahn und Restaurant als ziemlich mühsame Frau. Hatten die wirklichen Besitzer Freude daran?

Die wirklichen Besitzer kenne ich gar nicht. Die Besitzerin im Buch habe ich frei erfunden. Den Pächtern, mit denen ich mich angefreundet habe, brachte mein Roman viele zusätzliche Gäste auf den Berg. Wirtin Klara Zumbühl meinte einmal im Spass: «So viele Leute wollten wir gar nicht.»

Wahr, dass Klara Zumbühl ganz wunderbare Kuchen backt?

Oh ja, grad gestern habe ich eine Pfirsich-Wähe gegessen. Und wissen Sie was: Während ich den Roman «Gipfeltreffen» schrieb, habe ich ganz schön an Gewicht zugelegt, weil ich so viel Kuchen gegessen habe und statt zu wandern immer mit dem Bähnli rauf- und runterfuhr. Aber der Weg auf den Urmiberg ist mir wirklich zu steil.

Was ist Ihr grösstes schweizerisches Talent?

Mein grösstes Talent ist, dass ich gut mit Leuten in Kontakt komme. Aber, wenn ich so darüber nachdenke, ist das eigentlich eher ein unschweizerisches Talent (lacht). Schweizerisches Talent? Ich kann nicht Jassen, aber dafür ist Fondue mein Lieblingsessen. Und ich bin extrem zuverlässig.

Was ist Ihnen heilig?

Meine Familie. Ich würde nie etwas schreiben oder einem Journalisten erzählen, was meiner Familie schaden könnte.

Stellen Sie sich gelegentlich die Sinnfrage?

Selten.

Auf welchem Parkett haben Sie zuletzt getanzt?

Daheim in der Wohnung, ohne Parkett, zu einem Song von Santana.

Wann zum letzten Mal geheult?

Das ist noch nicht so lange her. Das braucht bei mir nicht so viel.

Ihre grösste Niederlage?

Da kommt mir etwas in den Sinn, aber das möchte ich nicht erzählen. Das Leben ist voller Niederlagen.

Ihr grösster Triumph?

Dass ich heute vom Schreiben leben kann. Obwohl mir 100 Leute gesagt haben, ich solle aufhören, nachdem meine ersten Bücher kein Erfolg waren.

Unterbrechung. Eine Frau kommt an den Tisch. Sie sagt: «Darf ich kurz stören? Grüezi Frau Imboden.» Es ist Petra Gössi, die Präsidentin der FDP Schweiz. «Ich wollte Ihnen nur sagen, der 'Blick' macht ein Sommerserie über Bücher, die man am Strand liest, und ich habe natürlich Ihren Roman 'Urmiberg' vorgestellt. Ich hoffe, das ist okay?» Natürlich ist das okay. Natürlich freut das Blanca Imboden - sie strahlt jetzt über das ganze Gesicht.

Kann man – bis zu einem bestimmten Grad – planen, eine Bestsellerautorin zu sein, oder passiert das einfach?

Es braucht so viele Dinge, die zusammenspielen müssen. Wenn ich von Anfang an gewusst hätte, wie man es richtig macht, hätte ich nicht zuerst so viele Bücher ohne Erfolg geschrieben.

Verraten Sie, wie viele Bücher Sie bis heute verkauft haben?

Ich weiss nur, dass ich von «Wandern ist doof» 30'000 Bücher verkauft habe. Vom aktuellen Roman «Gipfeltreffen» weiss ich noch nicht, wie viele Exemplare bisher verkauft wurden. Ich renne diesen Zahlen nicht hinterher oder telefoniere deswegen herum, das würde mich wahnsinnig machen.

Verdienen Sie genug?

Nein (lacht).

Und wie viel?

Radio-Moderatorin Mona Vetsch fragte mich kürzlich in einem Interview: Bei einem durchschnittlichen Monatslohn von 6000 Franken, sind Sie darüber oder darunter? Ich musste laut lachen und antworte: Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie regelmässig 6000 Franken im Monat verdient.

Ihre Lieblingszahl?

4, aber das sage ich jetzt einfach nur so.

Ihre Lieblingsfarbe?

Blau.

Lieblings-Schriftstellerin?

Ganz schwierig.

Warum?

Wenn die Frage wäre, wer mich am stärksten beeinflusst hätte, dann könnte ich antworten: Milena Moser. Sie war es, die mich zum Schreiben animiert hat, weil sie geschrieben hat: Schreibt, schreibt, schreibt. Sie sagt nicht: Schreiben ist ein ganz schwieriger Prozess und da muss man zuerst studieren. Nein, sie sagt: Schreibt einfach drauf los.

Wenn Sie ein Mann wären, dann am ehesten welchen?

(Lacht laut) Solche Fragen habe ich noch nie gehört. Sie sind spannend, aber darauf weiss ich wirklich keine Antwort. Wenn Sie gefragt hätten, welche Frau ich sein möchte, dann hätte ich gesagt: Whitney Houston, also in ihren guten Zeiten natürlich.

Schätzen Sie jetzt bitte, liebe Blanca Imboden, Ihr Talent von null Punkten, minimales Talent, bis zu zehn Punkten, maximales Talent: Wanderin.

5.

Sängerin.

3. Ich war nie eine gute Sängerin. Ich stelle mir unter einer guten Sängerin etwas anders vor, aber ich habe immer gerne gesungen.

Romanschreiberin.

7.

Katholikin.

3.

Wie sieht Gott aus?

Keine Ahnung.

Sind Sie verliebt?

Ja.

Ist die Liebe eine Katastrophe?

Für viele Menschen schon.

Das letzte romantische Erlebnis in Ihrem Privatleben?

Das tönt vielleicht nicht so romantisch, aber mein Lebenspartner fuhr mit mir auf den Berg, um zu schauen, ob der neue Job als Seilbähnlerin nicht zu gefährlich ist für mich. Bei meinem früheren Seilbähnler-Job machte er sich immer grosse Sorgen.

Wo lernten Sie Ihren Lebenspartner Hans kennen?

Er ist Musiker, auf der Bühne sozusagen.

Hans forever?

Ja, auf jeden Fall. Wir sind seit 30 Jahren zusammen, das ändern wir nicht mehr.

Liegt neben Ihrem Bett ein Notizbuch?

Irgendsowas ja, aber das Schreiben funktioniert so nicht.

Wo schreiben Sie am liebsten?

In meinem Büro.

Welches Buch der Welt-Literatur hätten Sie gerne geschrieben?

Ich kann Ihnen nicht sagen, welches Buch der Welt-Literatur ich gerne geschrieben hätte. Aber es gibt immer wieder Bücher, die ich gerne geschrieben hätte. Ein aktuelles Beispiel gefällig? Meine Mutter lebt im Altersheim und deshalb plante ich ein Buch über Altersheime zu schreiben. Während der Recherche entdeckte ich das Buch «Eierlikörtage» von Hendrik Groen und dachte: Genau so hätte ich es machen wollen.

Schreibt es sich leichter, wenn man auf der Erfolgsleiter oben ist? Oder lähmt die Sorge, runterzufallen?

Es ist einfacher, weil ich weiss, dass ich einen Verlag habe, der mein Buch drucken wird. Gleichzeitig ist ein Druck da, weil ich vom Bücherschreiben lebe. Das ist auch der Grund, warum ich mir wieder einen Seilbahn-Job suche. Ich brauche dieses Gefühl von Sicherheit.

Wahr, dass man jedes Jahr etwas Neues lernen soll?

Das ist auf jeden Fall gut. Mir als Autorin hilft, dass ich jedes Jahr ein neues Thema angehen kann, darüber recherchieren muss. In den letzten Wochen habe ich mich mit mehreren portugiesischen Zimmermädchen unterhalten. Das tat gut.

Was schreiben Sie denn gerade?

Ich recherchiere für einen Roman, der in Arosa spielt. Die Besitzer vom Kulm Hotel sind auf mich zugekommen und meinten, wenn ich einmal etwas über Arosa schreiben würde, dann könnte ich gratis bei ihnen wohnen. Da dachte ich, warum nicht einmal eine schöne Zeit im Schanfigg verbringen, denn dort oben war ich noch nie. Jetzt darf ich den ganzen Monat August im «Kulm» wohnen. Müsste ich das selber bezahlen, könnte ich mir das nicht leisten. Aber so ein Grand Hotel ist natürlich eine tolle Kulisse für einen Roman.

Zur Person: Blanca Imboden

Blanca Imboden, 54, war Sängerin, dann Sekretärin und redaktionelle Mitarbeiterin auf einer Zeitungsredaktion. Als das Blatt wegrationalisiert wurde, arbeitete sie als Seilbahnführerin auf dem Stoos. Daneben widmete sie sich – wie seit ihrer Schulzeit immer wieder – ihrer grossen Leidenschaft, dem Schreiben. Aktuell ist sie vollberuflich Schriftstellerin. Ihr aktueller Roman «Gipfeltreffen», erschienen im Wörterseh Verlag. Im gleichen Verlag publiziert die Autorin zudem mit Frank Baumann die Kinderbuch-Serie «Schule ist doof». Imboden lebt mit ihrem Lebenspartner Hans Gotthardt in Ibach, Kanton Schwyz.

Einen Einblick in das Leben von Blanca Imboden gibt unsere Bildergalerie.

Die Bücher zum Spezialpreis

Die Leserinnen und Leser von «Bluewin» können den aktuellen Roman «Gipfeltreffen» von Blanca Imboden und ihre drei Kinderbücher «Schule ist doof 1 - Johnny Depp», «Schule ist doof 2 - Sara Super» und «Schule ist doof 3 - Tim Tabak» unter dem Codewort »bw17gt« zum Spezialpreis von jeweils 21 statt 24.90 Fr. (pro Buch, inkl. Porto und Verpackung) beim Verlag bestellen.

Entweder direkt über www.woerterseh.ch oder mailto:leserangebot@woerterseh.ch oder 044 368 33 68. Bitte Codewort nicht vergessen.

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«Bluewin»-Redaktor Bruno Bötschi spricht für das Frage-Antwort-Spiel «Bötschi fragt» regelmässig mit bekannten Persönlichkeiten. Bötschi hat viel Erfahrung mit Interviews. Für die Zeitschrift «Schweizer Familie» betreute er viele Jahre die Serie «Traumfänger». Über 200 Persönlichkeiten stellte er dafür die Frage: Als Kind hat man viele Träume – erinnern Sie sich? Das Buch zur Serie «Traumfänger» ist im Applaus Verlag, Zürich, erschienen. Es ist im Buchhandel erhältlich.
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