08.11.2017 - 22:15

Monica Gubser: «Ich wäre zu feige für den Freitod»

Irgendwie ist Monica Gubser noch immer eine Jungschauspielerin, kam ihre Karriere doch erst mit 60 so richtig ins Rollen. (Archivbild)

Monica Gubser: «Als ich die Schauspieler in ihren Kostümen sah, wurde ich unruhig und wusste: Ich möchte nicht im Publikum sitzen, ich möchte auf der Bühne stehen.»
Bild: Keystone/CHRISTIAN BEUTLER

von Bruno Bötschi, Redaktor
 

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Mit 86 mimt Monica Gubser ihre erste grosse Hauptrolle in einem Kinofilm. Ein Gespräch mit der Schauspielerin über das Leben, den frühen Tod ihrer Schwester und wie man es schafft, auch im hohen Alter glücklich zu sein.

Kino Le Paris in Zürich: Drinnen im Saal läuft die ausverkaufte Vor-Premiere von «Die letzte Pointe», der neuen Komödie von Regisseur Rolf Lyssy. Draussen im Foyer sitzt Hauptdarstellerin Monica Gubser auf einem schwarzen Ledersofa und wartet auf die Fragen des Interviewers.

Die Schauspielerin trägt eine rote Jacke und einen modischen Rock. Sie ist perfekt geschminkt und gut gelaunt. Sie hat allen Grund dazu: Für die 86-Jährige ist es die erste grosse Hauptrolle in einem Kinofilm.

Monica Gubser spielt eine 89-jährige Frau, deren grösste Angst ist, dement im Altersheim zu enden. Die Seniorin will deshalb gehen, bevor sie auf der Demenzstation endet.

Bluewin: Frau Gubser, wir machen heute ein Frage-Antwort-Spiel: Ich stelle Ihnen in der nächsten halben Stunde möglichst viele Fragen und Sie antworten möglichst schnell und spontan. Passt Ihnen eine Frage nicht, sagen Sie einfach «weiter».

Monica Gubser: Okay, ich habe verstanden.

Lerche oder Eule?

Als Kind sagte man mir oft, ich sehe einer Eule ähnlich - wegen meiner grossen Augen, dem schmalen Mund und der markanten Nase. Ich schätze die Eule, die auch als Vogel der Weisheit gilt, bis heute.

Was ertragen Sie morgens ganz schlecht?

Eigentlich nichts, ich stehe gerne auf.

Die Tageszeit, in der Sie am zuversichtlichsten sind?

Am Abend bevor ich ins Bett gehe.

Was wollten Sie als Kind werden?

Nichts Anderes als Schauspielerin, obwohl ich damals noch gar nicht wusste, was das genau für ein Beruf ist. Ich hatte eine Grossmutter mütterlicherseits, die arbeitete als Sängerin beim Theater. Sie hat mir total imponiert. Sie sang oft mit mir und erzählte, wie das sei, wenn der Bühnenvorhang aufgeht. Lustigerweise sagte ich als Kind, ich möchte Spielerin sein. Ich lernte erst später, dass Schauspielerin die korrekte Berufsbezeichnung ist.

Ihre erste grosse Leinwandliebe?

Jesses Gott, das ist eine gute Frage. Es kommt mir niemand in den Sinn. Warten Sie einen Moment... nein, es kommt mir niemand in den Sinn.

Wirklich wahr, dass das elterliche Wohnzimmer Ihre erste Bühne wahr?

Ja, das stimmt. Unser Wohnzimmer hatte eine grosse Fensterfront mit riesigen, dunklen Vorhängen. Wenn es mir langweilig war oder ich nicht nach draussen gehen konnte, weil es regnete, zog ich die Vorhänge zu und versteckte mich dahinter. Irgendwann machte ich sie wieder auf, sagte einige Worte und fand das unglaublich schön.

Sie haben Ihren Eltern vorgespielt?

Nein, nein, ich war allein im Wohnzimmer.

Wer ist schuld, dass Sie Schauspielerin wurden?

Meine Mutter war Pianistin, meine Grossmutter war, wie gesagt, Sängerin – Kunst spielte in unserer Familie eine wichtige Rolle. Mit 13 Jahren besuchte ich mit der Schule in Basel meine allererste Theateraufführung. Es war «Der Sturm» von Shakespeare. Die geheimnisvolle Atmosphäre im Theater faszinierte mich. Es hat mich richtig «getschudert». Als ich die Schauspieler in ihren Kostümen sah, wurde ich unruhig und wusste: Ich möchte nicht im Publikum sitzen, ich möchte auf der Bühne stehen.

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In der Komödie «Die letzte Pointe» von Regisseur Rolf Lyssy spielt Monica Gubser ihre erste grosse Hauptrolle im Kino.
Bild: 2017 Vinca Film

Was meinten Ihre Eltern, als Sie Ihnen sagten, Sie möchten Schauspielerin werden?

Meine Eltern unterstützten mich. Aber sie zeigten mir auch auf, wie schwer dieser Beruf sein kann. Sie warnten mich davor, dass ich nicht immer viel Geld haben werde, dass ich nicht immer Hauptrollen spielen könne und dass es mir sicher auch schlecht gehen werde. Und trotzdem: Sie unterstützten mich immer. Sie liessen mich mit 16 ziehen. Mein Vater mietete für mich ein Zimmer und bezahlte das Essen – Ende der 1940er-Jahre! Am Wochenende ging ich jeweils nach Hause.

Möchten Sie nochmals 20 sein?

Nein.

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben?

Sehr zufrieden.

Was haben Sie im Leben besonders gut gemacht?

Ich habe immer gehalten, was ich versprochen habe.

Und was weniger gut?

Ich war oftmals ungeduldig.

Zwischenstand: gelöste Monica Gubser.  Hin und wieder gestikuliert sie mit den Händen. Es ist eine Freude. Und jetzt eine Runde taffere Fragen ...

Was sind die wichtigen Zutaten für ein Leben ab 80?

Wichtig ist, dass ich gesund bleibe und von niemandem abhängig bin. Das wäre schlecht für mich. Ich bin eigensinnig. Ich bin ein Mensch, der gerne allein über sich verfügt.

Um unseren Körper im Alter auf Vordermann zu bringen, gibt es künstliche Gelenke, Herzschrittmacher und vieles mehr. Wie halten Sie Ihre Seele im Alter in Schuss?

(Langes Nachdenken) Ich mache mir Gedanken, ob es nach dem Tod noch etwas gibt. Oder kommt danach nichts mehr? Über diese Themen habe ich viel gelesen und bin zum Schluss gekommen: Es lohnt sich, alt zu werden, auch wenn mich hin und wieder ein paar Gebresten plagen.

Im Film «Die letzte Pointe», der diese Woche in die Kinos kommt, spielen Sie die 89-jährige Gertrud Forster, die Angst davor hat, dement im Altersheim zu enden. Kennen Sie diese Angst auch?

Ja, aber ich fürchte mich nicht täglich davor.

Sie haben erfahren, wie sich Demenz entwickeln kann. Ihr Mann ist an Alzheimer gestorben.

Diese Erfahrung macht mir schon hin und wieder zu schaffen. Alzheimer kann bis heute nicht geheilt werden. Man kann nur zuschauen, wie der Mensch weggeht und weiss nicht, wo hin. Aber ich glaube, wenn ein dementer Mensch einmal gar nichts mehr weiss, ist es ihm wohler, als den Angehörigen. Die müssen hilflos zuschauen. Mein verstorbener Mann erkannte mich am Ende nicht mehr. Er konnte nicht mehr reden und nicht mehr essen. Es war ein trauriger Moment, als mein Mann starb, aber es war auch eine Erlösung.

So grundsätzlich: Ist das Thema Alter in unserer Gesellschaft zu negativ besetzt?

Ich denke, die ganz jungen Menschen haben früher die älteren Leute mehr geachtet. Heute höre ich oft Junge sagen: «Was will dieses Müeterli da?»

Der US-amerikanischen Schriftsteller Philipp Roth schrieb in seinem Roman «Jedermann» den berühmten Satz: «Das Alter ist kein Kampf; das Alter ist ein Massaker.»

Ein Massaker ist das Alter überhaupt nicht, aber teilweise ein Kampf. Ich finde, dem muss und soll man sich stellen. Warum unzufrieden sein und ständig denken: «Früher konnte ich das noch machen und jenes noch tun». Das nützt nichts. Ich klöne nur ganz selten, obwohl ich weiss, ich kann heute nicht mehr so schnell laufen wie mit 20.

Als junger Mensch lebt man mit Schuss, im Alter wird alles langsamer: Wie haben Sie es geschafft, das Tempo zu drosseln?

Das hat sich einfach so ergeben. Ich war darüber nicht traurig, weil ich ein positiver Mensch bin. Und ich bin bis heute neugierig geblieben und ich kann ihnen verraten: Auch im hohen Alter kommen noch viele Dinge auf einen zu, von denen man davor nichts wusste.

Befürchten Sie manchmal, die Zeit laufe Ihnen davon?

Nein, an das denke ich nie. Hin und wieder denke ich: Jesses, jetzt ist schon wieder ein Jahr vorbei. Ich habe elf Enkel- und zwei Urenkelkinder und an denen sehe ich natürlich gut, wie schnell die Zeit vergeht. Und wenn ich manchmal daran denke, dass ich in zehn Jahren nicht mehr da sein werde und nicht mehr sehen werde, wie die Kinder in die Schule gehen, dann werde ich hin und wieder schon ein bisschen wehmütig. Aber nur kurz, denn es hat keinen Sinn, deswegen unglücklich zu werden.

Die Gertrud Forster ist Ihre erste grosse Hauptrolle in einem Film: Wie stolz sind Sie auf Ihre Leistung?

Es ist ein grosses Geschenk, dass ich in diesem hohen Alter noch so eine grosse Rolle spielen darf. Ich danke Regisseur Rolf Lyssy und Castingfrau Corinna Claus, dass sie mir das ermöglicht haben. Und natürlich freue ich mich, wenn es an den Premieren Standing Ovations gibt. Aber stolz bin ich nicht, wirklich nicht.

Das schönste Kompliment, dass man Ihnen als Schauspielerin je gemacht hat?

Buhhh ... ich habe so viele Komplimente bekommen in meinem Leben, ich kann mich in diesem Moment an kein spezielles erinnern (lacht laut). Heute heisst es oft: Oh, das ist ja wunderbar, dass Sie in dem Alter noch so viel Text auswendig können und immer noch arbeiten.

Nach Ihrer Heirat tauschten Sie für 30 Jahre die Bühne gegen Wirtsstube und Kinderzimmer ein. Fiel Ihnen dieser Entscheid schwer?

Überhaupt nicht. Ich war damals am Städtebundtheater Biel-Solothurn engagiert. Ich erinnere mich noch, dass wir nur am Karfreitag und am Heiligabend frei hatten. Wir spielten zwar nur während den Wintermonaten, aber es war eine harte Zeit. Wir hatten alle 14 Tage eine Premiere – das heisst, wir spielten, probten, spielten, probten. Mit der Zeit wurde ich immer müder. Und weil ich meinen zukünftigen Mann, einen Wirtesohn, damals schon kannte, kam irgendwann der Wunsch auf, eine Familie zu gründen.

Mit über 60 dann das Comeback als Schauspielerin: Warum wollten Sie nicht die AHV geniessen?

Ich war noch voller Energie. Es kam für mich deshalb nicht in Frage, nicht mehr zu arbeiten. Lustigerweise wäre ich selber aber nie darauf gekommen, wieder Theater zu spielen.

Wer brachte Sie denn auf die Idee, es nochmals als Schauspielerin zu versuchen?

Als wir noch das Restaurant hatten, kam irgendwann ein Kellner zu mir und sagte, es sei ein Herr aus München da gewesen, der vom Film komme. Der Herr wolle einen Film in Solothurn drehen und er wolle mit mir deswegen reden. Der Mann, ein gebürtiger Solothurner, kam irgendwann nochmals vorbei und erklärte, er hätte eine Rolle für mich. Ich sagte sofort ab, aber der Mann insistierte und insistierte und am Ende hatte er mich so weit, dass ich sagte: «Okay, ich probiere es.»

Wonach suchen Sie als Schauspielerin?

Natürlich versuche ich meine Arbeit bestmöglich zu erledigen. Und ich will in die Rolle hineinzuschlüpfen. Um Gertrud Forster besser kennenzulernen, ging ich lange spazieren und überlegte, wie diese Frau funktioniert, was sie denkt, wie gross sie ist, wie sie sich vorwärts bewegt. Und ich gebe zu, wenn es mir dann einigermassen gelingt, eine Rolle umzusetzen, dann habe ich viel Freude daran.

Ich finde, Sie haben die Rolle der Gertrud Forster wunderbar gespielt.

Monica Gubser lacht verschmitzt.

Ich musste am Ende des Filmes sogar ein bisschen weinen.

Wirklich... aber nicht Sie?

Doch. Es ist ein sehr schöner Film geworden.

Danke.

Haben Sie ein Vorbild?

Meine grosses Vorbild war meine Mutter. Sie war Konzertpianistin. Meine Mutter ist in Leipzig aufgewachsen. Später kam sie in die Schweiz und heiratete meinen Vater, der Arzt war. Mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen hängte meine Mutter ihren Job an den Nagel und belegte Kurse, damit sie meinem Vater in der Praxis helfen konnte.

Woran erkennen Ihre Mitmenschen, dass Sie schlechte Laune haben?

Mich macht sauer, wenn man mich wirklich verletzt.

Sind Sie gut im Entschuldigen?

Ja, total.

Ihre Traumrolle?

Ich habe zwei Traumrollen. Ich würde gerne die Mutter spielen im Theaterstück «Reden mit Mama». In diesem Stück, es gab davon auch einen Film, unterhält sich eine Mutter mit ihrem Sohn. Es ist ein Stück mit vielen lustigen, aber auch ernsten Momenten.

Und die zweite Rolle?

Diese Rolle kann ich fast nicht erwähnen, weil es ist wirklich eine Traumrolle ist (lacht laut). Das Theaterstück «Das Konzert» spielt während einer Aufführung. Ich würde darin gerne den Dirigenten spielen, ein kleines, nervöses, altes Männchen. Während des Konzertes kommt unter anderem eine dicke Sängerin auf die Bühne und der Dirigent verliebt sich in sie. Ein urkomisches Stück.

Brad Pitt oder George Clooney?

Brad Pitt.

Weil er jünger ist?

(Lacht) Nein, nicht deswegen. George Clooney ist auch okay. Aber dieses Theater, das dauernd um ihn gemacht wird, ist mir zu viel. Er ist und bleibt ein Mensch wie jeder andere auch.

Stefan Gubser oder Joel Basman?

Was für eine Frage … Stefan Gubser natürlich.

Stéphanie Glaser oder Magrit Rainer?

Stéphanie Glaser.

Auf zu den letzten Fragen. Es wird nochmals ernsthaft– zurück zum Thema «Sterben». Monica Gubser musste bereits als Kind damit Erfahrungen sammeln.

Wegen dem Film «Die letzte Pointe» müssen Sie dieser Tage oft über den Tod reden. Nervt das manchmal?

Das macht mir gar nichts aus.

Sie machten schon früh Bekanntschaft mit dem Tod: Ihre neunjährige Schwester starb, als Sie sieben waren.

Das war für unsere Familie ein schwerer Schlag. Meine Schwester hatte eine Hirnhautentzündung. Leider konnte man ihr nicht helfen, weil es damals noch kein Penicillin gab. Interessant ist, dass ich damals als Kind die Situation total anders beurteilte. Ich litt nicht so stark wie meine Eltern. Meine Schwester war einfach nicht mehr da, aber das Leben ging weiter und ich hatte ja noch meine Freundinnen. Genervt hat mich damals, dass ich zwei Jahre lang einen schwarzen Trauerrock tragen musste. Unerträglich war zudem, dass immer wieder Leute zu mir sagten: «Du bist schon ein armes Kind, gell, jetzt hast du keine Schwester mehr.» Furchtbar fand ich auch, dass wir an Weihnachten immer zuerst auf den Friedhof gehen mussten, bevor wir daheim feiern durften. Solche Dinge machten mich als Kind oft mehr traurig, als der Verlust meiner Schwester.

Wann waren Sie das letzte Mal in der Kirche?

Ich gehe nicht regelmässig, aber ich gehe oft in die Kirche.

Glauben Sie an Gott?

Ja. Ich glaube sogar daran, dass ich wiederkommen werde.

Die Religion gibt vielen Menschen Hoffnung. Ihnen auch?

Ja.

Haben Sie ein Testament?

Ja.

Wie alt möchten Sie werden?

Keine Ahnung … bis ich gehen muss.

Sind Sie Mitglied einer Sterbeorganisation?

Nein.

Demnach wäre der Freitod, den Ihre Filmfigur Gertrud Forster in Betracht zieht, keine Option für Sie?

Mir geht es heute noch relativ gut und ich antworte deshalb mit «Nein». Zudem glaube ich auch, ich wäre zu feige dazu. Aber ich weiss nicht, was ist, wenn es mir einmal total schlecht geht und ich grauenhafte Schmerzen hätte und keinen Ausweg mehr sähe. Vielleicht will ich ja dann doch, dass mir jemand hilft und ich gehen kann.

Fürchten Sie sich vor dem Sterben?

Das kann ich Ihnen nicht sagen, denn ich war noch nie so weit. Was mir auffällt ist: Viele fromme Menschen haben grosse Angst vor dem Sterben. Ich denke manchmal: Warum haben die solche Angst davor? Vielleicht ist das Danach ja viel schöner als auf der Erde.

Sie sagten einmal, Sie seien davon überzeugt, dass der Tod nicht das Ende sei. Was erwarten Sie vom Jenseits?

Ich bin überzeugt, dass wir nach dem Tod nicht mehr leiden, dass wir geläutert werden. Als Kind hat man uns erzählt, böse Menschen kämen in die Hölle und sie haben uns schreckliche Bilder vom Fegefeuer gezeigt. Damals glaubte ich das, heute nicht mehr. Ich glaube vielmehr, dass ich in irgendeiner Form zurückkomme, nicht als Frosch oder sonst ein Tier, sondern als Mensch.

Monica Gubser hält einen Moment inne, dann spricht sie weiter:

Ach, ich möchte Ihnen ein Gedicht von Hans Sahl vortragen, dass ich sehr schön finde und das sehr gut zu mir passt:

«Ich gehe langsam, aus der Welt heraus

in eine Landschaft jenseits aller Ferne,

und was ich war und bin und was ich bleibe,

geht mit mir ohne Ungeduld und Eile

in ein bisher noch nicht betretnes Land.

Ich gehe langsam aus der Zeit heraus.»

Wir sind fast am Ende des Interviews …

... Gott sei Dank.

Wissen Sie, welcher Spruch auf Ihrem Grabstein stehen soll?

Keine Ahnung.

Zur Person: Monica Gubser

Monica Gubser, 86, arbeitete nach ihrer Schauspielausbildung an verschiedenen Schweizer Theatern. Mit 24 heiratete sie den Wirtesohn Gaston Derron und stieg in die Gastronomie ein. 30 Jahre später feierte sie ein Comeback als Schauspielerin. Der Kinofilm «Die Herbstzeitlosen» machte sie 2006 an der Seite von Stéphanie Glaser über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Seither spielte sie in verschiedenen Filmproduktionen mit. Gubser hat drei Söhne. Sie lebt in Zuchwil bei Solothurn.

Der Film «Die letzte Pointe» läuft ab Donnerstag, 9. November, in den Schweizer Kinos.

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