10.01.2018 - 23:01

Kameramann Ueli Steiger: «Harvey Weinstein ist ein Grüsel»

von Bruno Bötschi, Redaktor
 

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Ein Gespräch mit dem Schweizer Kameramann Ueli Steiger über sein Leben in Hollywood, den in einen Sexskandal verwickelten Filmproduzent Harvey Weinstein und die berührende Komödie «Simpel», die diese Woche in die Kinos kommt.

Kurz vor Mittag in einer Bar im Zürcher Seefeld. Kameramann Ueli Steiger, der seit 30 Jahren in Hollywood lebt, ist auf Heimatbesuch. Der 63-Jährige trägt ein kariertes Hemd und braune Hose. Das krause Haar ist grau geworden, das Lächeln spitzbübisch-sympathisch geblieben. 30 Minuten Gesprächstermin sind bestätigt.

Er ist extra in die Schweiz gekommen, um die Komödie «Simpel» zu bewerben, die er zusammen mit dem deutschen Regisseur Markus Goller gedreht hat. Der Film kommt diese Woche in die Kinos.

Deutsche Komödien haben es beim Schweizer Kinopublikum selten leicht. Steiger weiss das, aber er sagt: «Dieser Film liegt mir am Herzen, darum mache ich diese Pressetermine. Damit wenigstens ein paar Leute mehr ‚Simpel’ schauen gehen.» Ein Freundschaftsdienst also. Sympathisch.

Bluewin: Herr Steiger, wir machen heute ein Frage-Antwort-Spiel: Ich stelle Ihnen in der nächsten halben Stunde möglichst viele Fragen und Sie antworten möglichst schnell und spontan. Passt Ihnen eine Frage nicht, sagen Sie einfach «weiter».

Ueli Steiger: Okay. Falls ich mit den kurzen Antworten ein Problem habe, also wenn ich zu lange werde, bremsen Sie mich einfach.

Kino oder Netflix?

Schon Kino, aber auch Netflix. Das Gute an Netflix ist: Ich entdecke dort immer wieder ältere Filme, die ich sonst nie finden würde. Kleine Filme, Nischenfilme.

Und Serien?

Gucke ich auch, aber weniger. «Sense8» habe ich kürzlich gesehen. Hat mir gefallen.

Hollywood, Los Angeles, oder Seefeld, Zürich?

Am Schluss Hollywood, aber immer gerne Seefeld.

Wie bringt man quatschende Menschen während einer Filmvorführung zum Schweigen?

Man haut ihnen eines (lacht).

Ihre erste grosse Leinwandliebe?

Mary Poppins.

Ihre erste Arbeit für Geld?

In den Sommerferien bei der Post Briefe einsortieren.

Eine Teenagersünde, die Sie Ihrer Mutter nie gebeichtet haben?

Da gibt es keine. Ich habe immer alles gesagt.

Welches Talent hätten Sie gerne?

Ich würde gerne besser Zeichnen können.

Bild zum Artikel

Mit seinem Mann Thomas Nellen, einem Maskenbildner, lebt Ueli Steiger seit fast 30 Jahren in Los Angeles.
Bild: zVg

Wer ist schuld, dass Sie Kameramann wurden?

Wahrscheinlich mein bester Schulfreund im Gymi, der Walter A. Christen. Wir realisierten zusammen tolle 8-Milimeter-Filmli mit der Kamera meines Vaters. Durch diese Arbeit bekam ich Freude an der Filmarbeit. Einer unserer Filme hiess «Chinese Lanterns», wir drehten ihn zusammen mit einigen Gymi-Kollegen.

Voyeur ja oder nein?

Ja (lacht).

Schadete es Ihnen beruflich schon einmal, dass Sie Schweizer sind?

Nein.

Wirklich wahr, dass Dennis Hopper Ihren Risotto sehr gerne mochte?

Nicht unbedingt meinen Risotto, aber es stimmt, während unserer Zusammenarbeit kochte ich manchmal für ihn.

Der Journalist konstantiert: Bremsen muss man Ueli Steiger nicht. Er scheint es kurz und knackig zu mögen – trotz anders lautender Vorwarnung.

Und welches ist das Lieblingsessen von Regisseur Markus Goller?

Das weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass er gerne isst. Und er isst viel Verschiedenes.

Sie haben mit Goller den Komödie «Simpel» gedreht, die diese Woche in die Schweizer Kinos kommt. Wie war die Zusammenarbeit?

Ganz toll. Es ist mein fünfter Film, den ich zusammen mit Markus machen durfte.

Sind Sie besser, wenn ein Regisseur Sie quält? Oder wenn Sie quälen?

Wenn mich ein Regisseur quält, ist es gar nicht gut. Und ich quäle nicht, sondern manipuliere.

Das müssen Sie erklären.

Das Manipulieren ist ein grosser Teil meines Berufes als Kameramann.

Wie manipulieren Sie Markus Goller?

In dem ich gewisse Ideen setze und hoffe, sie werden langsam seine. Das funktioniert übrigens auch umgekehrt. Markus und ich haben beide starke Meinungen. Ich liebe es überzeugt zu werden, dass er recht hat. Und er hat sehr oft recht.

Es gibt diesen berühmten Ausraster von Klaus Kinski auf dem Filmset von «Fitzcarraldo». Streiten Sie mit Markus Goller auch derart heftig?

Nein, das gibt es bei uns nicht. Wir sind da schon viel, viel gesitteter im Umgang.

«Simpel» ist die Geschichte vom Brüderpaar Ben und Barnabas alias Simpel. Simpel ist geistig auf dem Stand eines Kleinkindes geblieben. Die Darstellung eines Behinderten im Film kann leicht Mitleid oder Spott auslösen. Worauf legten sie bei den Dreharbeiten als Kameramann Ihr Hauptaugenmerk?

Es war die grosse Aufgabe von David Kross, dem Darsteller von Simpel, sich in dieser Rolle zurechtfinden. Eine solche Geschichte kann nur funktionieren, wenn der Zuschauer dem Schauspieler glaubt. Markus Goller hat dafür mit David Kross lange gearbeitet.

«Simpel» wechselt von todtraurigen zu ausgelassen und wilden Momenten: Wie geht man mit solchen Gefühlsschwankungen während der Arbeit um?

Wir hinter der Kamera machen es immer möglichst leicht für alle. Damit sich die Schauspieler hoffentlich möglichst gut fühlen. Auf einem Filmset ist immer viel los und viele Dinge sind kompliziert. Aber zumindest in diesem kleinen Bilderrahmen, den ich durch die Kamera sehe, sollen sich die Schauspieler sicher fühlen können.

«Simpel» fängt mit einer wilden Tanzszene im Schlick an. Wie oft mussten Sie diese Szene drehen?

Oi, oi, oi, das war der allerschwierigste Dreh des ganzen Filmes und, wirklich wahr, auch der erste Drehtag überhaupt. Es hatte zwei, drei Grad minus, windete heftig, war dreckig, wähhh, Wattenmeer, wähhh, und David Kross hatte nur wenige Kleider an. Wir drehten fast sechs Stunden im Schlick. David Kross war nachher total unterkühlt. Aber er hat es sehr gut gemacht.

Darf ich ehrlich sein? Ich mag den Film «Simpel» – ausser die Szene, als der Vater seinen behinderten Sohn schlägt.

Ihren Einwand kann ich durchaus verstehen. Wir haben diese Szene länger diskutiert. Die Szene war auch schwierig zu drehen, weil es quasi auch noch ein Stunt war.

Zwischenstand: Das ist ein guter Auftritt. Ueli Steiger ist weit weg vom üblichen Hollywood-Blabla. Seine Antworten sind gehaltvoll, konzentriert und erfrischend witzig. Allüren scheinen ihm fremd zu sein.

Ihr absoluter Lieblings-Kinofilm?

Es gibt natürlich diverse auf verschiedenen Ebenen. Aber mein Nummer-1-Film für eine einsame Insel wäre das Musical «Singin' in the Rain». Ich finde, diesen Film sollten alle, die ihn noch nicht gesehen haben, anschauen. Er ist vor ein paar Jahren neu auf DVD erschienen. Die Farben wurden neu gemacht. Wunderbar.

Wo ist Ihre Heimat?

Meine Heimat sind zwei Orte. Die Heimat, wo ich wohne, ist Los Angeles. Ich lebe seit fast 30 Jahren mit meinem Mann Thomas dort. Aber natürlich ist auch Zürich, wo ich aufgewachsen bin, Heimat. Ich komme gerne hierher zurück und ich habe während all den Jahren auch immer eine Wohnung behalten in der Stadt.

Träumen Sie davon, wieder einmal in der Schweiz einen Film zu drehen?

Das würde ich eigentlich schon noch gerne tun, wenn es sich ergäbe. Ich habe es auch schon ein paar Mal probiert, aber es ist bisher nicht gelungen.

Wie die Schauspieler auf der Leinwand erscheinen, hängt stark davon ab, wie Sie sie in einem Film in Szene setzen. Kann ein Kameramann Karrieren machen?

Nein, das ist natürlich nicht so. Meine Aufgabe ist es, die Leute gut aussehen zu lassen. Im Film, den ich im Dezember in New York abgedreht habe, spielt Jennifer Lopez mit. Da war klar: Ich musste schauen, dass sie möglichst gut aussieht. Sie ist der Star. Ich mache keine Stars.

Gab es auch schon mal jemanden, der sich über Ihre Inszenierung geärgert hat?

Nicht eigentlich, aber manchmal gibt es Diskussionen und dann kommt der Produzent oder der Make-Up-Artist wendet ein, es habe zu viel Schatten im Gesicht eines Schauspielers und dann verschiebe ich vielleicht eine Lampe.

Welcher war der eitelste Mann, den Sie je vor der Kamera hatten?

(Lacht) Kevin Kline.

Und die eitelste Frau?

Wahrscheinlich Jennifer Lopez.

Sie wurden 1998 in die renommierte Oscar-Academy aufgenommen, sind eines von 16 Schweizer Mitgliedern. Was muss man als Kameramann leisten, um Mitglied zu werden?

Man braucht Göttis. Nach dem ich «Godzilla» abgedreht hatte, haben mich drei Leute der Academy vorgeschlagen, danach wurde ich eingeladen.

Verdienen Sie als Mitglied etwas?

Nein.

Welche Academy-Mitglieder dürfen der Verleihung live beiwohnen?

Eigentlich dürfen alle gehen, aber es hat nicht für alle Platz. Es gibt eine Platz-Lotterie. Da habe ich auch schon mitgemacht und ein Ticket gewonnen. Aber ehrlich gesagt, ich schaue die Show lieber am Fernseher daheim mit Freunden an, weil man dann noch so schön Schnöden kann.

Ist in Hollywood alles nur gross oder gibt es Idealismus in Hollywood?

Es gibt in Hollywood sehr viel Idealismus. Es werden in Hollywood sehr viele kleine und Independent-Filme produziert. Diese Filme werden zwar oft nicht als Hollywood gesehen, aber sie sind wichtig für die Szene. Ja, in Hollywood gibt es sehr viele talentierte Menschen.

In einem Interview sagten Sie vor Jahren, Sie gehörten zum «Below the line»-Personal. Das heisst, Sie als Kameramann seien Tagelöhner, der im Erfolgsfall keine Umsatzbeteiligung an einem Film erhält. Ist das nach wie vor so?

Diese klare Einteilung gibt es bis heute. Natürlich bin ich als Kameramann im kreativen Prozess mit dabei. Aber genauso wie Editor, Production Designer, Costume Designer bin ich eben below the line, Gewinnbeteiligung gibt es nur für den Regisseur, für den Produzenten und die Schauspieler.

Die Tageszeit, in der Sie am zuversichtlichsten sind?

(Schmunzelt) Am Morgen, besonders in Los Angeles. Zuerst gibt es einen Kafi, ich schaue zum Fenster hinaus und die Sonne scheint mir ins Gesicht.

Mit oder ohne Milch?

Mit.

Wann zuletzt minutenlang gelacht?

(Überlegt lange) Kommt mir gerade nicht in den Sinn.

Gibt es einen Menschen, zu dem Sie einen speziellen Draht haben?

Natürlich zu meinem Mann und zu meinen nahen Freunden.

Wohin gehen Sie, wenn Sie allein sein möchten?

In Los Angeles gehe ich in den Griffith Park und in meinen Garten, in der Schweiz in den Wald.

Würden Sie sagen: Ja, ich bin ein glücklicher Mensch?

Ja.

Wie muss man sich so eine Hollywood-Freundschaft vorstellen? Trifft man sich da abends in einer Bar auf einen Drink?

Man trifft sich eher bei mir zu Hause zu einem Nachtessen.

Wie pflegt man ansonsten Kontakte in Hollywood?

Auf Partys, auf Screenings und während der Arbeit.

Wie laufen solche Partys ab? Liest man die einschlägigen Bücher über das Hollywood der 1970er und 80er, denkt man, es sei ein einziger Sündenpfuhl.

Das ist sicher so gewesen und von diesen Partys habe ich auch gehört, aber ich war nie dabei.

Je Drogen konsumiert?

Nein.

Drogen sind bei Schauspielern immer wieder Thema.

Das stimmt. Ich war noch nie auf einem Dreh, auf dem Drogen konsumiert wurden. Zum Glück ist das an mir vorbeigegangen.

Und bitte noch eine Beichte: Wann waren Sie das letzte Mal richtig schön betrunken?

In New York nach dem Abschlussfest zum Film mit Jennifer Lopez war ich ziemlich heiter unterwegs. Ich habe trotzdem gut nach Hause gefunden.

Es läuft Minute 24. Gäbe es keinen Zeitdruck, könnte dieses Gespräch noch ein ganzes Stück länger dauern. Leider hat am Nebentisch bereits der nächste Journalist Platz genommen. Na dann, auf zur Schlussrunde!

Welcher Film, den Sie gedreht haben, forderte Sie physisch am meisten heraus?

«10'000 BC» von Roland Emmerich. Diesen Film haben wir an wirklichen Drehorten aufgenommen. Wir drehten unter anderem in Südafrika und in Neuseeland auf einem Hochplateau. Dort oben herrschte ein Mikroklima. Wir fuhren jeweils in der Dunkelheit los und wussten nie, was uns nach Sonnenaufgang auf dem Plateau für ein Wetter erwartet. Das war mit Abstand der anstrengendste Film, den ich gemacht habe. Zugleich war es aber auch einer der bestaussehenden Filme.

Und technisch?

Wahrscheinlich der Special-Effects-Film «The Day After Tomorrow». Der Grossteil des Filmes spielt in einem Sturm darstellen und das musste ich alles im Studio erfinden.

Sie haben Ihr gesamtes Berufsleben nach den besten Kameraeinstellungen gesucht, haben erfolgreiche Filme wie «Godzilla», «Austin Powers» und «Singles» realisiert. Gibt es eine Szene, die Ihnen besonders im Gedächtnis bleiben wird?

Im Film «Godzilla» gibt es eine Einstellung, in welcher Hauptdarsteller Matthew Broderick auf Hawaii nach einem längeren Fussmarsch realisiert, dass die Grube, in der er steht, ein Fussabdruck von Godzilla ist. Davor lief Broderick und lief und lief, bis er plötzlich in dieser Grube stand und die Kamera rauf, rauf, immer weiter rauf geht. Diese Szene haben wir mit einem 40 Meter langen, schwenkbaren Kran gedreht. Broderick läuft in Wirklichkeit nicht gerade aus, sondern im Kreis. Aber im Kino bemerkt diesen Beschiss wegen dem Kran keiner.

Regisseur Roland Emmerich sagte in einem Interview: «Zum Glück bringt Ueli gar nichts aus der Ruhe.»

Das ist schon ein bisschen so. Ich werde nie laut auf dem Set und wenn es streng wird oder stressig, werde ich ruhig und konzentriert. Würde ich in so einem Fall herumschreien, brächte das nichts.

Gab es Momente in Ihrem Berufsleben, in denen Sie gesagt haben: «Ich weiss beim besten Willen nicht, wie ich das in Bilder fassen soll?»

(Lacht) Ja, die gibt es immer wieder. Schwierig ist zum Beispiel, das Gefühl eines Raumes mit der Kamera zu erfassen. Mir werden oft Dekors gezeigt, die ganz tolle Decken haben, wenn ich aber durch die Kamera schaue, sehe ich nur eine weisse Wand im Hintergrund. Der Raum wird hergestellt durch die Decke, aber das ist extrem schwierig mit einer Kamera zu erfassen. Auf solchen Sets gibt es dann immer viele Diskussionen, wie man die Idee dieser schönen Decke ins Bild hinter die Schauspieler bringen kann.

Sie haben mit bekannten Regisseuren wie Dennis Hopper, Frank Oz, Cameron Crowe und Roland Emmerich zusammengearbeitet. Welcher war der verrückteste Filmemacher, mit dem sie je gearbeitet haben?

Der verrückteste Filmmacher war Dennis Hopper, von ihm habe ich aber auch viel gelernt. Cameron Crowe ist gar nicht verrückt, aber ein toller Mensch. Ja, ich habe das Glück, dass ich schon mit ganz vielen tollen Regisseuren zusammenarbeiten durfte.

Sie haben auch mit Filmproduzent Harvey Weinstein zusammengearbeitet.

Ich habe vor ein paar Jahren den Film «Nomad: The Warrior» gefilmt. Diesen hat er aber nicht produziert, sondern verliehen. Aber er hat den Film leider zunichte gemacht, indem er ihn nicht wirklich rausgebracht hat. Weinstein war nie ein Freund von mir.

Im vergangenen Oktober wurde Weinstein beschuldigt, in den letzten Jahrzehnten eine grosse Anzahl Frauen sexuell belästigt oder gar vergewaltigt zu haben: Was dachten Sie, als die Anschuldigungen bekannt wurden?

Man wusste schon davor, dass Harvey Weinstein ein Grüsel ist.

Regisseur Quentin Tarantino sagte in einem Interview: «Ich wusste genug, um mehr zu tun, als ich tat.»

Ich kenne Harvey Weinstein nicht persönlich. Ich kann nur sagen: Es gibt leider viele Grüsel in der Welt. Man spürt ja schnell, ob ein Mensch ein Grüsel ist. Und mit solchen Menschen will ich nicht zusammenarbeiten.

Glauben Sie, dieser Skandal wird Hollywood wirklich verändern?

Ja, er wird in der Filmindustrie grundsätzlich etwas verändern.

Zur Person: Ueli Steiger

Ueli Steiger wurde am 5. August 1954 geboren. Nach der Kanti studierte er Anglistik und Kunstgeschichte an der Uni Zürich. Er war Kabelträger beim Schweizer Fernsehen und Fahrer bei Regisseur Xavier Koller, bevor er in London die London International Filmschool besuchte. 

Seine Arbeiten umfassen ein breites Spektrum von Komödien, Dramen, Actionfilme bis zu Hollywood Blockbusters wie «10.000 B.C.». Unter Anderem drehte er «The Day After Tomorrow», «Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung», «Godzilla».

Steiger wohnt seit über 30 Jahren zusammen mit seine Mann Thomas Nellen, einem Maskenbildner, in Los Angeles.

Die Komödie «Simple» läuft ab dieser Woche in den Schweizer Kinos.

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