Swisscom Nachhaltigkeitsblog Diese Apps helfen Ihnen, nachhaltiger zu leben

Von Stefanie Haag

22.7.2019

Apps machen vieles einfacher und unterstützen uns dabei, den Alltag ohne grossen Aufwand nachhaltiger zu gestalten. Ob Ernährung, Mobilität oder Natur: Es gibt für alles eine App.

1. Too good to go

Restaurants können nicht immer die exakte Menge vorhersagen, die sie tatsächlich verkaufen. Daher entstehen fast immer Speisereste. Die App Too good to go vermittelt übrig gebliebenes Essen, das noch zu gut ist, um entsorgt zu werden. Gastronomiebetriebe bieten über diese App überzählige Menüs zu günstigeren Preisen an. Hungrige finden über die Standortaktivierung Angebote in ihrer Nähe.

2. NoWaste

Verlieren auch Sie manchmal die Übersicht in ihrem Kühlschrank? Besonders, wenn viele Leute zusammenwohnen, sammelt sich einiges an Vorräten an. Da kann dann schon mal was vergessen gehen. Mit der App NoWaste erfassen Sie Ihre Vorräte schnell und einfach digital. Die App zeigt Ihnen auch, wie lange die Produkte noch haltbar sind. So vermeiden Sie Doppelkäufe und übersehen keine Lebensmittel mehr, die zuhinterst im Fach liegen.

3. Codecheck

Wer sich im Dschungel der Produktevielfalt nicht entscheiden kann, erhält von Codecheck Unterstützung. Mit unabhängigen Produktinformationen (unter anderem von Organisationen wie der Stiftung für Konsumentenschutz, Greenpeace oder WWF) hilft die App, gesünder und nachhaltiger zu konsumieren.

Die Anwendung ist simpel und beim Einkauf im Laden möglich: Einfach den Strichcode eines Produkts scannen und schon liefert die App Informationen zu Inhaltsstoffen, E-Nummern, Nährwerten und mehr. Die kostenlose Datenbank von Codecheck enthält bereits Informationen zu über 20 Millionen Produkten.

4. Labelinfo

In den letzten Jahren sind unzählige Labels zur Sicherung von fairer oder natürlicher Produktion entstanden. Das ist eine gute Sache, jedoch kann man leicht den Überblick verlieren. Die App Labelinfo von Pusch (praktischer Umweltschutz) klärt über die vielfältigen Labels in den unterschiedlichsten Branchen auf.

5. WWF Ratgeber

Der WWF Ratgeber macht umweltbewusstes Einkaufen kinderleicht. Welches Gemüse hat wann Saison? Welche Labels sind vertrauenswürdig? Bei diesen Fragen hilft die App der Umweltschutzorganisation mit umfangreichen Infos weiter und liefert erst noch Rezeptideen für eine saisongerechte Küche.

6. BeeSmart

Bienen sind für unser gesamtes Ökosystem unerlässlich. Die BeeSmart-App erklärt Laien und Profis die Welt der Bienen. Imkern bietet sie praktische Tools wie eine digitale Stockkarte, den Zugang zu Live-Bienenwebcams oder QR-Codes zur Identifikation der einzelnen Völker. Aber auch für Laien hat die App Spannendes zu bieten: ein Bienen-Wiki, Bienen-Lehrpfade und Informationen zu Pflanzen, die für Bienen förderlich oder schädlich sind.

7. Alle Sharing-Apps

Die Sharing Economy bewährt sich zusehends und Sharing-Plattformen boomen. Wenn Besitz, Wissen oder Dienstleistungen geteilt werden, sind Ressourcen besser genutzt und ausgelastet. Und teilen kann man heute fast alles!

In Punkto Mobilität kann man etwa über blablacar Autofahrten teilen, oder über Sharoo gar sein Auto. Mobility dürfte Ihnen bereits ein Begriff sein. Aber auch Bike-Sharing-Angebote wuchern zurzeit in allen Schweizer Städten. So zum Beispiel Nextbike oder Publibike. Nebst Mobilität kann man aber auch ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände teilen, die man nicht oft braucht. Vermieten Sie etwa über die App Sharely Ihre Bohrmaschine, den Rasenmäher oder den Beamer an Leute in Ihrer Umgebung.

Über den Nachhaltigkeitsblog

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Stefanie Haag ist im Team Corporate Responsitility tätig und zuständig für Reporting und Employee Engagement.
Stefanie Haag ist im Team Corporate Responsitility tätig und zuständig für Reporting und Employee Engagement.
Bild: Swisscom
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