Sichere Mediennutzung«Mama, was ist Cybermobbing?»
In Kooperation mit Swisscom
11.3.2025
Ein Gespräch zwischen Eltern und Kindern schafft Vertrauen und hilft dabei, sie vor schädlichen Inhalten im Netz zu schützen.
Bild:Pexels, Ivan Samkov
Heranwachsende treffen im Internet auch auf Inhalte, die nicht für sie geeignet sind. Eltern können ihre Kinder schützen und begleiten, indem sie hinschauen und Risiken mit ihnen besprechen.
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11.03.2025, 07:04
In Kooperation mit Swisscom
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Um den richtigen Umgang mit ungeeigneten Inhalten zu erlernen, sind Heranwachsende auf die Begleitung von Eltern und Erziehungspersonen angewiesen.
Eltern sind aufgerufen, mit Kindern über Tabuthemen wie Pornografie und Co. zu sprechen.
Kinder und Eltern können gemeinsam Videos von Influencer*innen ansehen und besprechen oder in Detektivspielen Fake-News entlarven.
Das Internet ist besonders für Heranwachsende ein spannender Ort, an dem es unglaublich viel zu entdecken und erleben gibt. Auf Entdeckungstour im Netz stossen junge Menschen leider schnell auf schädliche Inhalte, die sie langfristig belasten können.
Zu diesen schädlichen Inhalten zählen Pornografie und Gewaltdarstellungen, aber auch Cybermobbing, Online-Werbung oder die Vermittlung problematischer Wertevorstellungen.
Damit Eltern und Erziehungspersonen ihre Kinder schützen und für die digitale Welt wappnen können, gilt: Begleiten ist besser als Verbieten.
Tabuthemen spielerisch begegnen
Wie die «richtige Begleitung» konkret aussieht, stellt so manche Eltern vor Herausforderungen. Mit den Kindern zu besprechen, wie sie mit Pornografie und weiteren ungeeigneten Inhalten umgehen können, ist zwar wichtig – für Kinder aber oft peinlich. Um Tabuthemen zu brechen, ist eine gute Portion Kreativität gefragt.
Eltern und Kinder können gemeinsam Videos von Influencer*innen ansehen und besprechen. Ratespiele, in denen Heranwachsende Schleichwerbung oder Fake News entlarven, sind nicht nur lehrreich, sondern machen auch Spass.
Ob Albträume nach einem heimlichen Horrorfilm oder merkwürdige Pop-Up-Fenster beim Surfen: Die meisten Eltern erinnern sich an ihre eigenen Erlebnisse mit ungeeigneten Inhalten und wie sie davon geprägt wurden. Indem sie eigene Erfahrungen teilen, schaffen sie Vertrauen und kommen mit ihren Kindern ins Gespräch.
Was, wenn es passiert?
Egal, wie gut die Vorbereitung: Wer im Internet unterwegs ist, stösst früher oder später auf Inhalte, die nicht altersgerecht sind.
Darum ist es wichtig, dass Kinder sich immer und jederzeit an ihre Eltern wenden können, wenn sie in Kontakt mit schädlichen Inhalten kommen und beispielsweise Cybermobbing erleben.
Auf Swisscom Campus finden Eltern und Erziehungspersonen weitere wichtige Informationen zum Thema. Ratgeber zum Umgang mit Hate Speech und Fake News sind wichtige Hilfsmittel und wappnen Eltern und Kinder für die digitale Welt.
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Swisscom entstanden
Swisscom setzt sich für ökologische, soziale sowie wirtschaftliche Nachhaltigkeit ein: für Klimaschutz, einen nachhaltigen Lebensstil und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Das führende ICT-Unternehmen der Schweiz wurde bereits mehrfach für sein langjähriges Nachhaltigkeitsengagement ausgezeichnet und zählt gemäss «TIME Magazine» zu den 500 nachhaltigsten Unternehmen der Welt im Jahr 2024. Swisscom Campus bietet wertvolles Wissen und Tipps rund um digitale Medien und deren Nutzung im Alltag.