Neuer Schweiz-Werbespot

Anne Hathaway lästert mit Roger Federer auf Mundart

fts

12.4.2022

In der neuen Werbung von Schweiz Tourismus gesellt sich Anne Hathaway zu Roger Federer. Im zweiminütigen Clip bekommen sie zu spüren: Niemand kann der Schweiz das Wasser reichen.

fts

12.4.2022

Roger Federer sehen wir des Öfteren auf Plakaten und in TV-Werbungen, ist er doch ein Schweizer Idol. Doch in Kombination mit Hollywood-Star Anne Hathaway? Das hat niemand kommen sehen.

Im neuen Spot von Schweiz Tourismus sitzen der Sportler und die Schauspielerin nebeneinander im Schnittraum und beklagen sich darüber, dass sie in all den Panorama-Aufnahmen der Schweiz gar nicht zu sehen seien.

Die Idee dahinter: Niemand kann der Schweiz die Show stehlen, nicht mal Hollywood-Stars.

Anne Hathaway spricht in der Werbung gar ein paar Brocken Schweizerdeutsch. Eine Bemerkung des Regisseurs tut sie ab mit einem (fast akzentfreien) «Chum jetz!». Und auf Federers Aussage, dass sie die zweite Wahl nach Meryl Streep gewesen sei, entfährt ihr ein «Mischt!»

Hathaway war «sehr geduldig»

Obwohl die Werbung den beiden nicht viel abverlangt, kann sich Federer bei ein paar Sätzen nur schlecht ein Schmunzeln verkneifen. Wohl immer wieder realisierend, dass er neben Anne Hathaway schauspielert.

Die Arbeit mit der Oscar-Gewinnerin habe ihm viel Spass gemacht. «Es war ein absolutes Privileg für mich, Zeit mit einem weltweiten Superstar wie Anne Hathaway zu verbringen. Ich war nervös angesichts ihres hohen schauspielerischen Niveaus. Aber sie gab mir viele Tipps und könnte nicht netter gewesen sein. Sie hat mir sehr geholfen und war auch sehr geduldig mit meinen Schauspielkünsten», sagt Federer.

Zuvor schon viralen Hit mit Robert De Niro gelandet

Bereits vor einem Jahr sorgte Schweiz Tourismus mit einem Clip für Aufsehen, in dem Roger Federer mit Oscar-Gewinner Robert De Niro telefoniert. Der Schweizer kann De Niro partout nicht zur Teilnahme in einem Spielfilm über die Schweiz bewegen, weil dieser findet, dass die Schweiz einfach nicht dramatisch genug sei. Der Film wurde weltweit über 100 Millionen Mal angesehen.

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