Colorado in Rot, Schwarz und Gelb

20.6.2019

Die US-Nationalparkbehörde nennt das Colorado National Monument «eine der grossartigen Landschaften des amerikanischen Westens».
Source: DPA/Christian Röwekamp
Colorado National Monument: Kurze Pfade führen zu Aussichtspunkten auf Felsformationen wie diese.
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Durch enge Kurven und Tunnel führt die Strasse im Colorado National Monument, oft nahe an steilen, rot-orangen Felsen entlang.
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Colorado National Monument: Mit einer Tour auf dem 37 Kilometer langen Rim Rock Drive lässt sich das Naturspektakel leicht erschliessen.
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Was für ein Ausblick im Colorado National Monument! Der Blick reicht über spitze Felsnadeln bis zu einer Bergkette weit entfernt im Nordosten.
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Touristen bekommen einen kleinen Eindruck vom Black Canyon, wenn sie an einem der Aussichtspunkte den Blick in die Tiefe richten.
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Im Black Canyon of the Gunnison Nationalpark stehen Touristen am Rand von Felswänden, die mehrere Hundert Meter hoch sind.
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Das Wasser des Gunnison River hat sich im Black Canyon über eine Distanz von 85 Kilometern einen schmalen Weg durch ein felsiges Plateau gebahnt.
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In der Abenddämmerung zeigen sich auf dem Campingplatz zu Füssen der Great Sand Dunes auch mal Wapitihirsche auf der Suche nach Futter.
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Es ist besser, auf den Kämmen zu wandern als die einzelnen Hügel der Great Sand Dunes frontal anzugehen.
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Markierungen gibt es nicht, jeder muss sich seinen Weg selbst suchen. Der Wind verändert Details in der Landschaft der Great Sand Dunes jeden Tag, deshalb gibt es auch keine Karten als Hilfsmittel.
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Frühmorgens und spätnachmittags ist das Licht im Great Sand Dunes Nationalpark am schönsten. Wer auf dem Pinon-Flats-Campingplatz übernachten möchte, sollte rechtzeitig reservieren. 
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Der Sand der Dünen stammt ursprünglich aus der Region der mehr als 100 Kilometer weiter westlich gelegenen San-Juan-Berge.
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Für viele Touristen ist die High Dune im Great Sand Dunes Nationalpark so etwas wie der persönliche Mount Everest auf dieser Reise. Oben angekommen, ist die Freude gross. 
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