St. Helena: Napoleon, die Thunfische und der Brexit

Christian Selz, dpa

23.3.2018

Auf einem Wanderweg entlang der Südküste St. Helenas: Das Eiland ist karg und schroff, der Atlantik strahlt blau.
Source: Christian Selz
Wer auf St. Helena in der Natur wandern geht, erlebt wohltuende Einsamkeit.
Source: Edward Thorpe
Felsformation Lot im Süden der Insel St. Helena.
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Taucher kommen auf St. Helena auf ihre Kosten.
Source: Environmental Mngt. Division
Blick über die karge Landschaft von St. Helena vom Sandy Bay aus.
Source: Martin Wright
Vor der Küste von St. Helena können Touristen zwischen November und März Walhaie beobachten - die Tiere ernähren sich von Plankton.
Source: Environmental Mngt. Division
St. James oder auch Jamestown ist die Hauptstadt von St. Helena - und ein kleiner, überschaubarer Ort.
Source: Simon Benjamin
Derek Richards zeigt auf die Landschaft am South West Point von St. Helena.
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Das britische Postschiff «RMS St Helena» hat die Insel seit 1990 versorgt - im Februar hat das Schiff seinen Dienst aufgegeben.
Source: Helena Bennett
Vermisst das alte Postschiff und beklagt die Preissteigerungen auf St. Helena: Gregory Phillips am Old Fort.
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Plantation House ist der offizielle Sitz der aktuell regierenden Gouverneurin Lisa Philipps.
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Longwood House war Napoleons Residenz bis zu seinem Tod.
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Büste des Feldherren Napoleon in Briars Pavillon, der ersten Residenz des Verbannten auf St. Helena.
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Thunfischfang mit Peter Benjamin vor St. Helena.
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Der St.-Helena-Regenpfeifer ist der Wappenvogel der Insel.
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Mitten im Südatlantik: Die Insel St. Helena gehört zu Grossbritannien und liegt zwischen Angola und Barasilien im Ozean. 
Source: dpa-infografik
St. Helena ist seit Oktober 2017 per Linienflug von Südafrika aus erreichbar - das bringt der Insel im Atlantik einen touristischen Auftrieb.
Source: SHG Access Office