Terrorgefahr verliert an Einfluss auf das Reiseverhalten

9.10.2018 - 13:30, dpa

Trotz mehrerer Bombenanschläge und Messerattacken ist die Zahl der Besucher in Jerusalem binnen eines Jahrzehnts um 47 Prozent gestiegen.
Bild: iStock

Nach Terroranschlägen oder Naturkatastrophen in Ferienzentren bleiben oft die Gäste weg, Jobs geraten in Gefahr. Eine internationale Tagung zu Terrorismus und Sicherheit in Jerusalem soll nun Wege aus der Krise aufzeigen.

Barcelona, Paris, London, Nizza: Terroranschläge können Touristen fast überall auf der Welt treffen. Auch Naturkatastrophen wie der Tsunami in Indonesien oder die Waldbrände in Griechenland bedrohen Ferienparadiese.

Wie können Behörden am besten mit solchen Vorfällen umgehen, damit die Gäste nicht wegbleiben und ein ganzer Wirtschaftssektor in Gefahr gerät? Vertreter aus aller Welt, darunter Tourismus- und Sicherheitsexperten, UN-Repräsentanten und Wissenschaftler, wollen dafür bei einer internationalen Konferenz in Jerusalem eine effektive Strategie entwerfen.

Früher habe vor allem Israel mit dem Thema Terror zu kämpfen gehabt, «aber in den letzten Jahren hat sich das stark verändert», sagt Ilanit Melchior, die bei der Jerusalemer Stadtverwaltung für Tourismusfragen verantwortlich ist. Heute seien Touristenstädte auf aller Welt betroffen. Für sie wolle man gemeinsam einen «Werkzeugkasten» für einen angemessenen Umgang mit Extremsituationen entwerfen.

Terror wird nicht verschwinden

Ziel sei auch ein internationales Abkommen zwischen Touristenstädten und -organisationen, «damit es in Krisenzeiten Zusammenarbeit und Austausch geben kann». Es sei die erste Tagung dieser Art, man wolle sie künftig jedes Jahr in Jerusalem abhalten, sagt Melchior.

Gehören mittlerweile auch in europäischen Städten zum Stadtbild: Bewaffnete Carabinieri patrouillieren vor der Basilica Santa Maria Maggiore in Rom.
Bild: Keystone

Aus ihrer Sicht ist es besonders wichtig, das Thema Terror «nicht unter den Teppich zu kehren, sondern auf den Tisch zu bringen». Das Tourismusgewerbe dürfe sich nicht von Anschlägen beherrschen lassen, sondern müsse aktiv damit umzugehen. «Dieses Phänomen wird leider nicht verschwinden, die ganze Welt ist davon betroffen.»

Für das Tourismusgewerbe gehe es um sehr viel Geld und auch Arbeitsplätze. Schwerpunkte bei der Konferenz seien die richtige Kommunikation mit den Medien sowie die Image-Rettung betroffener Feriendestinationen.

Ägypten als schlechtes Beispiel

Wie Krisenmanagement nach einem Terroranschlag dem Vertrauen in ein Land noch weiter schaden kann, zeigte Ägypten in den vergangenen Jahren. Nach dem Bombenattentat auf einen russischen Ferienflieger 2015 schwiegen die Behörden weitgehend, obwohl es Hinweise auch ausländischer Geheimdienste auf einen Sprengsatz an Bord sowie ein Bekenntnis der Terrormiliz IS gegeben hatte.

Russland setzte Flüge nach Ägypten daraufhin ganz aus, andere Länder strichen die Verbindungen in den betroffenen Badeort Sharm el-Sheikh. Obwohl der Kollaps des enorm wichtigen Tourismus in dem Land damit vorgezeichnet war, scheute die Regierung klare Aussagen und zog sich auf ein vermeintlich bewährtes Mittel zurück: Verschleppen der Ermittlungen.

Immer wieder betonten Regierungsvertreter, man wolle die Untersuchung abwarten – ein abschliessender Bericht liegt bis heute nicht vor. Erst vier Monate nach dem Anschlag sprach Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi erstmals von Terror. Der Tourismus im Land war zu diesem Zeitpunkt schon längst auf Talfahrt.

Heute sind die Gäste wieder zurück in dem nordafrikanischen Land. Von den Zahlen aus 2010, bevor es also zu denTurbulenzen wegen der Arabischen Aufstände kam, ist man aber noch Welten entfernt. Experten attestieren den Feriengebieten in Ägypten zwar eine relativ gute Sicherheitslage, das Land leide allerdings unter einem Glaubwürdigkeitsproblem.

Verschmähtes Ferienparadies: Verlassene Hotels in Tuensien
Aufgegebene Hotels auf der Ferieninsel Djerba zeugen von dem Einbruch an Besucherzahlen infolge der instabilen oder im Westen als solche empfundenen Verhältnisse in Tunesien.
Wüstensand und Steppengras statt Chlorwasser und Kindergeschrei.
Manche der verlassenen Resorts sind noch recht gut in Schuss ...
... andere gleichen mehr und mehr Ruinen.
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Tunesien</h1><p>Diverse Terrorakte und Unruheherde haben Touristen ...<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/dd78c764-0cd2-4743-9029-a478cc81417f.jpeg?rect=22%2C0%2C1082%2C608&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/dd78c764-0cd2-4743-9029-a478cc81417f.jpeg?rect=22%2C0%2C1082%2C608&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/dd78c764-0cd2-4743-9029-a478cc81417f.jpeg?rect=22%2C0%2C1082%2C608&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/dd78c764-0cd2-4743-9029-a478cc81417f.jpeg?rect=22%2C0%2C1082%2C608&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/dd78c764-0cd2-4743-9029-a478cc81417f.jpeg?rect=22%2C0%2C1082%2C608&w=450&auto=format 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Hier sucht nur noch der Staub ein Dach über dem Kopf.<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verschmähtes Ferienparadies: Die verlassenen Hotels von Tunesien</h1><p>Sogar diese zahnärztliche Station wurde dem Verfall preisgegeben.<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verschmähtes Ferienparadies: Die verlassenen Hotels von Tunesien</h1><p>Die Besucherzahlen steigen zwar wieder, doch die aufgegebenen Hotels bleiben.<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } ]

Bewaffnete Polizisten und Sicherheitschecks

Auch Tunesien wurde im März 2015 von mehreren Terroranschlägen auf Touristen hart getroffen: An einem Badestrand in Sousse erschoss ein Terrorist 39 Menschen, in dem für seine Mosaiken berühmten Bardo-Museum in der Hauptstadt Tunis wurden 24 Menschen getötet.

Viele der Getöteten stammten aus Grossbritannien, das Königreich sprach eine Reisewarnung aus – und die Zahl der europäischen Touristen halbierte sich im gleichen Jahr auf 1,3 Millionen Besucher. Zahlreiche Hotels mussten in der folgenden Saison schliessen.

Schock und Betroffenheit in Barcelona nach einem Attentat im August 2017 auf den Ramblas.
Bild: Keystone

Inzwischen erholt sich der Tourismus in Tunesien wieder und schon Ende August waren mehr europäische Touristen gekommen als im gesamten vorangegangenen Jahr. Dies gelang auch deswegen, weil das Land offen mit dem Problem umging und mit europäischer Unterstützung die Sicherheitsmassnahmen deutlich erhöhte, sagen Experten.

Mit Maschinengewehren patrouillierende Polizisten und Soldaten gehören in den Touristenhochburgen am Mittelmeer inzwischen zum Alltag, Hotels können in der Regel nur nach einem Sicherheitscheck betreten werden.

Auch in Frankreich hatten die Terroranschläge von Paris und Nizza das Tourismus-Geschäft 2016 erheblich belastet. Die Zahl der Besucher in Paris war etwa um knapp fünf Prozent geschrumpft. Seit vergangenem Jahr geht der Trend jedoch wieder nach oben.

Israel als Vorbild

Als Beispiel für ein souveränes Umgehen mit einer Gefahrensituation gilt das Verhalten des Münchner Polizeisprechers Marcus da Gloria Martins bei einem Amoklauf im Juli 2016. Er stand Medien sofort Rede und Antwort und wirkte dabei ruhig und besonnen. Seine Kollegen twitterten in vier Sprachen.

Auch die Stadt Jerusalem habe in den letzten Jahren gelernt, mit Attacken umzugehen, sagt Melchior. Trotz mehrerer Bombenanschläge und Messerattacken sei die Zahl der Besucher in der «goldenen Stadt» binnen eines Jahrzehnts um 47 Prozent gestiegen, sagt Melchior.

3,6 Millionen Touristen, eine Rekordzahl, haben 2017 Israel besucht. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr – obwohl die Sicherheitslage in dem Land oft angespannt ist.

Wrackteile der Metrojet-Maschine bei Sharm el-Sheikh: Beim Absturz der russischen Maschine im Jahr 2015 kamen alle 224 Insassen ums Leben. 
Bild: Keystone

Kurz vor einem Marathon in Jerusalem explodierte im März 2011 ein Sprengsatz neben einem Bus. Eine schottische Studentin wurde getötet, Dutzende weitere Menschen wurden verletzt. «Trotzdem haben wir den Marathon nicht abgesagt – und der Bürgermeister ist selbst mitgelaufen, um ein Zeichen zu setzen», sagt Melchior.

Es sei wichtig, Touristen ein Gefühl von Sicherheit und Verlässlichkeit zu vermitteln. «Niemand kann versprechen, dass es keinen Anschlag geben wird, aber man kann richtig damit umgehen, wenn es passiert.» Durch strenge Sicherheitsvorkehrungen in Israel hätten Touristen sich früher häufig gestört gefühlt. «Heute verstehen sie, dass es sie schützt.»

Bilder des Tages

Das Spiel mit dem Nervenkitzel beherrschen die Piloten der indischen Air Force grandios. Bei einer Flugshow zeigten sie mit ihren Helikoptern, wie knapp man sich kreuzen kann. Die Manöver wurden auf einer Airbase in Bangalore gezeigt.
Diese Reise ist nichts für Menschen mit Platzangst. Der russische Kosmonaut Alexey Ovchinin bei den letzten Vorbereitungen an der Raumkapsel. Zusammen mit den NASA-Astronauten Christina Koch und Nick Hague wird er am 14. März vom Baikonour Cosmodrome in Kasachstan ins All fliegen.
Dieses Stück sorgte in Berlin für einen Blackout. Aufgrund des beschädigten Stromkabels ist seit Dienstagnachmittag, 19.02.2019 der Stadtteil Köpenick von der Stromversorgung abgeschnitten. Betroffen sind mehr als 30'000 Haushalte.
In der Waldviertler Stadtgemeinde Raabs an der Thaya in Niederösterreich ist ein Sattelkraftfahrzeug vom Weg abgekommen und über eine Böschung gestürzt. In einem aufwendigen Einsatz wurde der Laster mithilfe eines Spezialkrans geborgen. Der Lenker blieb laut Bezirksfeuerwehrkommando unverletzt.
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Aufgrund des beschädigten Stromkabels ist seit Dienstagnachmittag, 19.02.2019 der Stadtteil Köpenick von der Stromversorgung abgeschnitten. Betroffen sind mehr als 30&apos;000 Haushalte.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/0731ff78-7b01-4ed9-906a-2c66d4c1cbb4.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/0731ff78-7b01-4ed9-906a-2c66d4c1cbb4.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/0731ff78-7b01-4ed9-906a-2c66d4c1cbb4.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/0731ff78-7b01-4ed9-906a-2c66d4c1cbb4.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/0731ff78-7b01-4ed9-906a-2c66d4c1cbb4.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/0731ff78-7b01-4ed9-906a-2c66d4c1cbb4.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Waldviertler Stadtgemeinde Raabs an der Thaya in Niederösterreich ist ein Sattelkraftfahrzeug vom Weg abgekommen und über eine Böschung gestürzt. In einem aufwendigen Einsatz wurde der Laster mithilfe eines Spezialkrans geborgen. Der Lenker blieb laut Bezirksfeuerwehrkommando unverletzt.<br/>Bild: Keystone/APA/BFK Waidhofen a. d. Thaya/Stefan Mayer</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/705fc0c0-f0a5-4d7d-ab82-846e05da1db3.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/705fc0c0-f0a5-4d7d-ab82-846e05da1db3.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/705fc0c0-f0a5-4d7d-ab82-846e05da1db3.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/705fc0c0-f0a5-4d7d-ab82-846e05da1db3.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/705fc0c0-f0a5-4d7d-ab82-846e05da1db3.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/705fc0c0-f0a5-4d7d-ab82-846e05da1db3.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Wagen bei einem Karnevalsumzug in Deutschland nimmt das Thema Datenspeicherungen von Kunden der Internetgiganten Google und Facebook aufs Korn.<br/>Bild: dpa/Roland Weihrauch</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/f211b145-b788-4809-985e-d982e62b1743.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/f211b145-b788-4809-985e-d982e62b1743.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/f211b145-b788-4809-985e-d982e62b1743.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/f211b145-b788-4809-985e-d982e62b1743.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/19/f211b145-b788-4809-985e-d982e62b1743.jpeg?rect=0%2C51%2C1024%2C575&w=450&auto=format 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einem Restaurant in Beijing für die Zubereitung präpariert. Der an sich hochgiftige Fische kann durch eine spezielle Diät in der Zucht essbar gemacht werden, weswegen die chinesische Regierung das Verzehrsverbot aufgehoben hat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/2b5ce158-ca17-457d-a486-11c629778cb0.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/2b5ce158-ca17-457d-a486-11c629778cb0.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/2b5ce158-ca17-457d-a486-11c629778cb0.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/2b5ce158-ca17-457d-a486-11c629778cb0.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/2b5ce158-ca17-457d-a486-11c629778cb0.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/2b5ce158-ca17-457d-a486-11c629778cb0.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Weil ein Pferd im Schlamm eines Teichs versank, wurde im deutschen Eppertshausen zufällig ein geheimes Waffenversteck gefunden. Die Besitzerin des Tiers hatte die Feuerwehr gerufen, nachdem es sich nicht mehr selbst aus dem Morast befreien konnte. Beim Rettungseinsatz wurde zunächst eine Flinte entdeckt. Später fand die Polizei zwei weitere Waffen und 70 Schuss Munition. Alles stammte aus einem Einbruch in diesem Jahr.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/5f92197f-cd5d-4ac7-8335-73756426020e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/5f92197f-cd5d-4ac7-8335-73756426020e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/5f92197f-cd5d-4ac7-8335-73756426020e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/5f92197f-cd5d-4ac7-8335-73756426020e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/5f92197f-cd5d-4ac7-8335-73756426020e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/5f92197f-cd5d-4ac7-8335-73756426020e.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Profis mit der Peitsche: Frauen in Tracht stehen beim sogenannten «Preisschnalzen» im oberbayerischen Petting. Mit langen Peitschen wird dabei das Knallen erzeugt – und die Genauigkeit der rhythmischen Abfolge bewertet. Der Brauch geht auf das Austreiben des Winters zurück.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/94bf87e3-ca0c-4a13-a2bd-7206967f55f4.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/94bf87e3-ca0c-4a13-a2bd-7206967f55f4.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/94bf87e3-ca0c-4a13-a2bd-7206967f55f4.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/94bf87e3-ca0c-4a13-a2bd-7206967f55f4.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/94bf87e3-ca0c-4a13-a2bd-7206967f55f4.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/94bf87e3-ca0c-4a13-a2bd-7206967f55f4.jpeg?rect=0%2C135%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Proteste im karibischen Inselstaat Haiti setzen sich fort. Während eines Protests gegen die amtierende Regierung setzen Protestierende ein Auto in Flammen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/629b6857-8838-4fec-bc23-6a9f7ff8b990.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/629b6857-8838-4fec-bc23-6a9f7ff8b990.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/629b6857-8838-4fec-bc23-6a9f7ff8b990.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/629b6857-8838-4fec-bc23-6a9f7ff8b990.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/629b6857-8838-4fec-bc23-6a9f7ff8b990.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/629b6857-8838-4fec-bc23-6a9f7ff8b990.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kanalratte im Anmarsch: Bei der Regatta zur Eröffnung des Karnevals von Venedig schwimmen geschmückte Boote auf dem Canal Grande, darunter die «Pantegana», die Kanalratte, die in der Lagunenstadt stets zahlreich vertreten ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/6cfc1c82-cdac-4f67-ae8f-dd7e8e18c644.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/6cfc1c82-cdac-4f67-ae8f-dd7e8e18c644.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/6cfc1c82-cdac-4f67-ae8f-dd7e8e18c644.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/6cfc1c82-cdac-4f67-ae8f-dd7e8e18c644.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/6cfc1c82-cdac-4f67-ae8f-dd7e8e18c644.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/18/6cfc1c82-cdac-4f67-ae8f-dd7e8e18c644.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Berglöwe scheitert an Baum: In Hesperia hat sich ein Puma selbst in eine zunächst aussichtsreiche, dann aber aussichtslose Situation gebracht: Das Tier kletterte in einem Baum bis auf eine Höhe von über 15 Meter und kam hernach nicht mehr selbst herunter. Erst Feuerwehrleute konnten den Puma im Baum betäuben und anschliessend abseilen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schlumpf-Treffen in Lauchringen am Hochrhein. 2&apos;762 Teilnehmer kamen blau geschminkt und mit weisser Mütze an die deutsch-schweizerische Grenze: Weltrekord!<br/>Bild: dpa / Uli Deck</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nein, das ist nicht das Cover eines martialischen Computerspiels&nbsp;– das sind US-Marines bei der Simulation eines chemischen Angriffs auf dem Stützpunkt Pendleton in Südkalifornien.<br/>Bild: Rhita Daniel/Marine Corps</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unter den Augen einiger Interessierter wird der Kühlturm des ehemaligen Kohle-Kraftwerks Knepper gesprengt. Das Gebäude befand sich in Deutschland, genauer gesagt in Dortmund/Castrop-Rauxel.<br/>Bild: dpa /&nbsp;Marcel Kusch</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Feuerwehr versucht am Freitagabend, einen Brand auf der «Seute Deern» zu löschen. Das historische Segelschiff ist eine hölzerne Bark und Restaurantschiff und liegt im Museumshafen des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven.<br/>Bild: Feuerwehr Bremerhaven/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach Stürmen und heftigem Regen herrscht in Kalifornien vielerorts Chaos aufgrund von Überschwemmungen und Erdrutschen. Auf dem Highway 243 bei Lake Fulmor ist dabei ein riesiges Stück der Fahrbahn in die Tiefe gedonnert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Erfolgreich umgelegt: Der russische Präsident Wladimir Putin tobt sich in Sotschi am Schwarzen Meer an einem Mitglied der russischen Judo-Nationalmannschaft aus.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Noch ist er ganz kuschelig: Erstmals haben sich Tierärzte und Pfleger in den Stall von Eisbärenmutter Tonja und ihrem Nachwuchs in Berlin gewagt, um eine tierärztliche Untersuchung an dem rund zwei Monate alten Jungtier vorzunehmen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schafe ziehen durch das karge Weideland im australischen Pooncarie. Hitze, Dürre und etwa eine Million tote Fische – wegen des ungewöhnlich heissen Südsommers schrillen bei den australischen Behörden die Alarmglocken.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schneehütten-Festival: Das Kamakura-Fest in Japan hat eine etwa 450 Jahre alte Tradition zur Verehrung des Wassergottes.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Besuch vom Brexit-Monster: Stef Blok, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande findet keinen Platz zum Arbeiten. Eine als blaues Brexit-Monster verkleidete Person hat es sich auf seinem Schreibtisch bequem gemacht.<br/>Bild: Aad Meijer/Netherlands Foreign Ministry/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einen aussergewöhnlichen Fisch zog Hunter Anderson aus einem Teich im US-Bundesstaat Kentucky. Auf den ersten Blick scheint das knapp 10 Kilogramm schwere Tier ein gigantischer Goldfisch zu sein. In den sozialen Netzen wird aber bereits schwer vermutet, dass es sich um einen Verwandten der Goldfische handelt, nämlich um einen roten Koi-Karpfen. Hunters Schwester twitterte zum Bild mit einem Augenzwinkern: «Ist das etwa der Godfisch, den wir die Toilette runtergespült haben, als ich neun war?»<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>The Fog – Nebel des Grauens: Nur noch Hochhäuser ragen aus dem Smog der ostchinesischen Stadt Nantong heraus.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ab durch die Mitte: Brennende Strassensperren in Port-Au-Prince. Seit Tagen gibt es in Haiti gewalttätige Proteste gegen die Regierung.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Trauriges Ende eines seltenen weissen Rehs: In der bayerischen Oberpfalz ist einem Wagenlenker ein weisses Reh vor das Auto gelaufen und dabei gestorben. Die Albinos sind sehr selten. Unter Jägern gilt es als Unglück bringend, wenn man eines der Tiere erlegt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Interstate 70 im US-Bundesstaat Ohio ist es zu einem ungewöhnlichen Unfall gekommen, bei dem ein Pkw zwischen einem Laster und der Barriere der Fernstrasse eingeklemmt wurde. Noch ungewöhnlicher scheint beim Anblick des Bildes aber, dass wirklich niemand ernsthaft verletzt wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Invasion der Eisbären: Im russischen Gebiet Archangelsk, nördlich des Polarkreises, sind mindestens 52 Eisbären in eine Siedlung eingedrungen, besuchten Häuser und Büros und kamen auch Menschen nahe. Die meisten der Tiere, die hier wohl wegen des Klimawandels in so grosser Zahl auftauchten, wurden inzwischen wieder vertrieben.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Panische Flucht: Plünderer rennen aus einem Geschäft in Port-Au-Prince. Demonstranten haben in Haiti Strassensperren errichtet und fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moise.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Irgendwie doch engelsgleich: Camilla, Herzogin von Cornwall und zweite Ehefrau von Prinz Charles, posiert bei einem Besuch in Liverpool vor einem Werk des Künstler Paul Curtis.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Uralte Vogelmutti: Die Albatros-Dame «Laysan» ist der älteste bekannte Vogel, der immer noch Nachwuchs in die Welt setzt. Das Tier ist inzwischen mindestens 68 Jahre alt und hatte wenigstens 31 Küken. Jetzt bekam «Laysan» auf Hawaii ein weiteres – das den Namen «Wisdom» verpasst bekam.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zeugin einer surrealen Szene, die hierzulande die Polizei auf den Plan rufen würde, wurde die holländische Fotografin Ewien van Bergeijk-Kwant bei Koudougou in Burkina Faso: Auf dem Gepäckträger eines Töffs entdeckte sie nicht irgendein Transportgut, sondern einen lebenden und weitgehend ausgewachsenen Esel. Sie meinte zum Anblick des verschnürten Tieres: «Wir konnten unseren Augen wirklich nicht trauen».<br/>Bild: Dukas/Ewien van Bergeijk-Kwant/Solent News</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auch so kann man Alkohol vernichten: Ein Bulldozer zerstört Flaschen alkoholischer Getränke. Im Hintergrund werden Drogen verbrannt. Die pakistanische Anti-Narcotic Force ergreift strenge Massnahmen, um den Drogenhandel einzudämmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus Ehrfurcht erstarrt – oder nur wegen der Kälte? Ein Polizist steht unter einem Porträt von Mao Tsetung am Tor des Himmlischen Friedens in Peking.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Er lässt es auch bei einem Notfall laufen: Die Brunnenfigur Manneken Pis, Brüssels Wahrzeichen, ist zum «Europäischen Tag des Notrufs» in ein Kostüm mit dem Aufdruck der Notrufnummer 112 gekleide.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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