Terrorgefahr verliert an Einfluss auf das Reiseverhalten

9.10.2018 - 13:30, dpa

Trotz mehrerer Bombenanschläge und Messerattacken ist die Zahl der Besucher in Jerusalem binnen eines Jahrzehnts um 47 Prozent gestiegen.
Bild: iStock

Nach Terroranschlägen oder Naturkatastrophen in Ferienzentren bleiben oft die Gäste weg, Jobs geraten in Gefahr. Eine internationale Tagung zu Terrorismus und Sicherheit in Jerusalem soll nun Wege aus der Krise aufzeigen.

Barcelona, Paris, London, Nizza: Terroranschläge können Touristen fast überall auf der Welt treffen. Auch Naturkatastrophen wie der Tsunami in Indonesien oder die Waldbrände in Griechenland bedrohen Ferienparadiese.

Wie können Behörden am besten mit solchen Vorfällen umgehen, damit die Gäste nicht wegbleiben und ein ganzer Wirtschaftssektor in Gefahr gerät? Vertreter aus aller Welt, darunter Tourismus- und Sicherheitsexperten, UN-Repräsentanten und Wissenschaftler, wollen dafür bei einer internationalen Konferenz in Jerusalem eine effektive Strategie entwerfen.

Früher habe vor allem Israel mit dem Thema Terror zu kämpfen gehabt, «aber in den letzten Jahren hat sich das stark verändert», sagt Ilanit Melchior, die bei der Jerusalemer Stadtverwaltung für Tourismusfragen verantwortlich ist. Heute seien Touristenstädte auf aller Welt betroffen. Für sie wolle man gemeinsam einen «Werkzeugkasten» für einen angemessenen Umgang mit Extremsituationen entwerfen.

Terror wird nicht verschwinden

Ziel sei auch ein internationales Abkommen zwischen Touristenstädten und -organisationen, «damit es in Krisenzeiten Zusammenarbeit und Austausch geben kann». Es sei die erste Tagung dieser Art, man wolle sie künftig jedes Jahr in Jerusalem abhalten, sagt Melchior.

Gehören mittlerweile auch in europäischen Städten zum Stadtbild: Bewaffnete Carabinieri patrouillieren vor der Basilica Santa Maria Maggiore in Rom.
Bild: Keystone

Aus ihrer Sicht ist es besonders wichtig, das Thema Terror «nicht unter den Teppich zu kehren, sondern auf den Tisch zu bringen». Das Tourismusgewerbe dürfe sich nicht von Anschlägen beherrschen lassen, sondern müsse aktiv damit umzugehen. «Dieses Phänomen wird leider nicht verschwinden, die ganze Welt ist davon betroffen.»

Für das Tourismusgewerbe gehe es um sehr viel Geld und auch Arbeitsplätze. Schwerpunkte bei der Konferenz seien die richtige Kommunikation mit den Medien sowie die Image-Rettung betroffener Feriendestinationen.

Ägypten als schlechtes Beispiel

Wie Krisenmanagement nach einem Terroranschlag dem Vertrauen in ein Land noch weiter schaden kann, zeigte Ägypten in den vergangenen Jahren. Nach dem Bombenattentat auf einen russischen Ferienflieger 2015 schwiegen die Behörden weitgehend, obwohl es Hinweise auch ausländischer Geheimdienste auf einen Sprengsatz an Bord sowie ein Bekenntnis der Terrormiliz IS gegeben hatte.

Russland setzte Flüge nach Ägypten daraufhin ganz aus, andere Länder strichen die Verbindungen in den betroffenen Badeort Sharm el-Sheikh. Obwohl der Kollaps des enorm wichtigen Tourismus in dem Land damit vorgezeichnet war, scheute die Regierung klare Aussagen und zog sich auf ein vermeintlich bewährtes Mittel zurück: Verschleppen der Ermittlungen.

Immer wieder betonten Regierungsvertreter, man wolle die Untersuchung abwarten – ein abschliessender Bericht liegt bis heute nicht vor. Erst vier Monate nach dem Anschlag sprach Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi erstmals von Terror. Der Tourismus im Land war zu diesem Zeitpunkt schon längst auf Talfahrt.

Heute sind die Gäste wieder zurück in dem nordafrikanischen Land. Von den Zahlen aus 2010, bevor es also zu denTurbulenzen wegen der Arabischen Aufstände kam, ist man aber noch Welten entfernt. Experten attestieren den Feriengebieten in Ägypten zwar eine relativ gute Sicherheitslage, das Land leide allerdings unter einem Glaubwürdigkeitsproblem.

Verschmähtes Ferienparadies: Verlassene Hotels in Tuensien
Aufgegebene Hotels auf der Ferieninsel Djerba zeugen von dem Einbruch an Besucherzahlen infolge der instabilen oder im Westen als solche empfundenen Verhältnisse in Tunesien.
Wüstensand und Steppengras statt Chlorwasser und Kindergeschrei.
Manche der verlassenen Resorts sind noch recht gut in Schuss ...
... andere gleichen mehr und mehr Ruinen.
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Hier sucht nur noch der Staub ein Dach über dem Kopf.<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/5c8f2f17-0d8c-4e6c-9af2-77e724bf99d8.jpeg?rect=0%2C24%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verschmähtes Ferienparadies: Die verlassenen Hotels von Tunesien</h1><p>Sogar diese zahnärztliche Station wurde dem Verfall preisgegeben.<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/9/7/3a568d6f-4a9a-4504-b10c-1b65122d8b59.jpeg?rect=0%2C0%2C1200%2C674&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Verschmähtes Ferienparadies: Die verlassenen Hotels von Tunesien</h1><p>Die Besucherzahlen steigen zwar wieder, doch die aufgegebenen Hotels bleiben.<br/>Bild: Dukas/Bob Thissen</p>" } ]

Bewaffnete Polizisten und Sicherheitschecks

Auch Tunesien wurde im März 2015 von mehreren Terroranschlägen auf Touristen hart getroffen: An einem Badestrand in Sousse erschoss ein Terrorist 39 Menschen, in dem für seine Mosaiken berühmten Bardo-Museum in der Hauptstadt Tunis wurden 24 Menschen getötet.

Viele der Getöteten stammten aus Grossbritannien, das Königreich sprach eine Reisewarnung aus – und die Zahl der europäischen Touristen halbierte sich im gleichen Jahr auf 1,3 Millionen Besucher. Zahlreiche Hotels mussten in der folgenden Saison schliessen.

Schock und Betroffenheit in Barcelona nach einem Attentat im August 2017 auf den Ramblas.
Bild: Keystone

Inzwischen erholt sich der Tourismus in Tunesien wieder und schon Ende August waren mehr europäische Touristen gekommen als im gesamten vorangegangenen Jahr. Dies gelang auch deswegen, weil das Land offen mit dem Problem umging und mit europäischer Unterstützung die Sicherheitsmassnahmen deutlich erhöhte, sagen Experten.

Mit Maschinengewehren patrouillierende Polizisten und Soldaten gehören in den Touristenhochburgen am Mittelmeer inzwischen zum Alltag, Hotels können in der Regel nur nach einem Sicherheitscheck betreten werden.

Auch in Frankreich hatten die Terroranschläge von Paris und Nizza das Tourismus-Geschäft 2016 erheblich belastet. Die Zahl der Besucher in Paris war etwa um knapp fünf Prozent geschrumpft. Seit vergangenem Jahr geht der Trend jedoch wieder nach oben.

Israel als Vorbild

Als Beispiel für ein souveränes Umgehen mit einer Gefahrensituation gilt das Verhalten des Münchner Polizeisprechers Marcus da Gloria Martins bei einem Amoklauf im Juli 2016. Er stand Medien sofort Rede und Antwort und wirkte dabei ruhig und besonnen. Seine Kollegen twitterten in vier Sprachen.

Auch die Stadt Jerusalem habe in den letzten Jahren gelernt, mit Attacken umzugehen, sagt Melchior. Trotz mehrerer Bombenanschläge und Messerattacken sei die Zahl der Besucher in der «goldenen Stadt» binnen eines Jahrzehnts um 47 Prozent gestiegen, sagt Melchior.

3,6 Millionen Touristen, eine Rekordzahl, haben 2017 Israel besucht. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr – obwohl die Sicherheitslage in dem Land oft angespannt ist.

Wrackteile der Metrojet-Maschine bei Sharm el-Sheikh: Beim Absturz der russischen Maschine im Jahr 2015 kamen alle 224 Insassen ums Leben. 
Bild: Keystone

Kurz vor einem Marathon in Jerusalem explodierte im März 2011 ein Sprengsatz neben einem Bus. Eine schottische Studentin wurde getötet, Dutzende weitere Menschen wurden verletzt. «Trotzdem haben wir den Marathon nicht abgesagt – und der Bürgermeister ist selbst mitgelaufen, um ein Zeichen zu setzen», sagt Melchior.

Es sei wichtig, Touristen ein Gefühl von Sicherheit und Verlässlichkeit zu vermitteln. «Niemand kann versprechen, dass es keinen Anschlag geben wird, aber man kann richtig damit umgehen, wenn es passiert.» Durch strenge Sicherheitsvorkehrungen in Israel hätten Touristen sich früher häufig gestört gefühlt. «Heute verstehen sie, dass es sie schützt.»

Bilder des Tages

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Erlaubt ist laut Tiroler Pilzschutzverordnung jedoch nur das Sammeln von zwei Kilogramm Pilzen pro Person pro Tag.<br/>Bild: Keystone/APA/Polizei Tirol</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Höllische Aussichten: Schaulustige bestaunen bei Marbella an der Costa del Sol in Spanien einen Waldbrand.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fürsorglicher Parlamentarier: Neuseelands Parlamentspräsident Trevor Mallard füttert während einer Debatte in der Nationalversammlung in Wellington ein Baby. Das sechs Wochen alte Kind gehört dem Labour-Abgeordneten Tamati Coffey.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Einsichten: Forscher untersuchen mit umgebundenen Messgeräten den Methanausstoss von Kühen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Statement: «End Gun Violence!» (Beendet Waffengewalt!) steht auf dem Schuh des US-amerikanischen Nationalspielers Donovan Mitchell beim Länderspiel gegen Australien zur Vorbereitung auf die Basketball-WM.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Verschwinden: Neue Aufnahmen der «Titanic» belegen den Zerfall des untergegangenen Ozeanriesen. Das Wrack in 3800 Meter Tiefe könnte in Teilen schon bald in sich zusammenbrechen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit vollem Einsatz: Artem Luchin und Irina Samoilova aus Italien legen sich bei den Tango-Weltmeisterschaften in Buenos Aires mächtig ins Zeug.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Land unter im Parlament: In Port-Au-Prince, Haiti, tritt ein Abgeordneter über eine Wasserlache auf dem Parlamentsboden, die aufgrund eines undichtes Daches entstanden ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ewiges Warten auf die Strassenreinigung: Müll stapelt sich am Strassenrand in der pakistanischen Stadt Karatschi.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Wir schaffen das!» Bei seinem Besuch in Berlin zitierte Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson den berühmten Satz der deutschen Kanzlerin. Die Mienen der Politiker sprechen indes eine andere Sprache.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Papst Franziskus und ein Mädchen bei einer Generalaudienz im Vatikan. Der Papst hatte das kranke Mädchen auf der Bühne tanzen und laufen lassen. Das Kind wandte sich dabei immer wieder dem Papst zu und Griff auch nach seinem Mikrofon. «Wir alle haben dieses schöne Mädchen gesehen, es ist schön, aber es ist auch arm – es ist nämlich Opfer einer Krankheit, und es weiss nicht, was es tut», sagte der Pontifex. Danach rief er das Publikum auf, für das Kind zu beten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasses Ende für E-Scooter und Leihräder: Aus dem Wasser gefischte Velos, E-Tretroller und ein Einkaufswagen stehen aufgereiht am Ufer der Seine. Mitglieder des Pariser Kollektivs «Guppy» fischen die Vehikel regelmässig aus dem Fluss.<br/>Bild: Guppy/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rettung eines kleinen Meeresriesen: Helfer versuchen, einem jungen Pottwal zu helfen, nachdem er an der peruanischen Küste gestrandet war. Er wurde von einem Tierarzt behandelt und dann mit Hilfe von Rettungspersonal und Surfern wieder auf See gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Handwerk ist grosse Kunst: Auf dem Dach der City Gallery im neuseeländischen Wellington thront seit kurzem das Werk «Quasi» des Künstlers Ronnie van Hout.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Flucht. : Mitglieder des Zivilschutzes verfolgen im Ceuta einen Mann, der angeblich zwei Migranten aus Marokko an Bord eines Jetskis in die spanische Exklave bringen wollte.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach schweren Regenfällen in Indien ist es in der Stadt Shimla zu einem Erdrutsch unterhalb eines Gebäudes gekommen. Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9&apos;000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.<br/>Bild: Keystone/European Union Copernicus Sentinel</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9&apos;000 Kilometer weit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ganz neu und schon ganz schön kaputt: Auf der Autobahn 4 bei Chemnitz, Deutschland, ist ein Autotransporter umgekippt und hat sich und seine Ladung quer über drei Fahrspuren gelegt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Unwetter ist ein 1‘200 Tonnen schwerer Raupenkran in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Deutschland) in die Knie gegangen. Der Gigant riss dabei einen weiteren Kran mit. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde zunächst auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. <br/>Bild: dpa/Polizeipräsidium Mainz</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausser Kontrolle: Der Waldbrand auf der Urlaubsinsel Gran Canaria ist außer Kontrolle geraten. Von Teneriffa sieht man den Brand auf der Nachbarinsel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun&nbsp;ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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