Vevey vibriert – erste Einblicke in die Fête des Vignerons

9.7.2019 - 15:40, Roland Meier

Was für ein Spektakel: In Vevey wurden die ersten Szenen der grossen Show der Fête des Vignerons vorgeführt. Hunderte Amateure in fabelhaften Kostümen zeigten die Früchte der monatelangen Proben.

Um Punkt 22 Uhr schwebte eine Fee über der Arena auf der Place du Marché. Plötzlich verstummten die Gespräche der vielköpfigen Journalisten-Schar, die nach Vevey gerufen wurde. Das Spektakel zur Fête des Vignerons konnte seinen Lauf nehmen.

Hundertköpfige Chöre, eine grosse Lichtshow – aber auch Profanes wie  gelbe Plastik-Boxen – bilden den szenischen Rahmen für den Dialog eines Mädchens mit seinem Grossvater, anhand dessen während der Show ein Jahr im Waadtländer Rebbau geschildert wird.

Zuvor sah man im Bauch der Arena die Protagonisten bei Ihren Vorbereitungen. Sneakers wurden gegen die roten Lackschuhe der Cent-Suisses ausgetauscht. Frauen mit Insekten-Hinterleiben am Gesäss formierten sich zu Gruppenfotos. Eine Mutter gab ihren Söhnen letzte Anweisungen, bei welchem Ausgang man sich nach der Probe wiedersehen würde.

Die Arena der Fête des Vignerons steht bereit für die kommenden Wochen.
Bild: Keystone

Vorfreude mischte sich mit dem Gefühl der Vertrautheit, die entsteht, wenn Menschen monatelang gemeinsam für etwas Grosses proben. In einer Woche, am 18. Juli, beginnt die Fête des Vignerons. Dann muss alles sitzen – aber Vevey vibriert schon jetzt.

Ein Fest für eine Generation

Das Volksfest Fête des Vignerons findet nur einmal pro Generation statt. Seit 1797 werden die besten Winzer der Genfersee-Region maximal fünf mal pro Jahrhundert gekürt. Die letzte Ausgabe fand 1999 statt.

Die ganze Stadt wird zur Festhütte. Epizentrum der Fête ist die Arena, wo nicht nur der Winzerkönig gekürt wird, sondern auch eine vom weltbekannten Tessiner Regisseur und Choreographen Daniele Finzi Pasca inszenierte Show gezeigt wird. 5500 Laiendarsteller spielen mit.

Seit zwei Monaten wird in Vevey an der provisorischen Arena gebaut. Sie wird Platz für 20'000 Menschen bieten. Zentral ist die Fläche in der Mitte. Ein begehbarer LED-Boden bildet die Hauptbühne. Vier weitere Bühnen zieren das Rund. Grossbildschirme zeigen das Geschehen in Nahaufnahme. 400 Lautsprecher beschallen das Publikum.

800'000 Besucherinnen und Besucher erwartet

Es ist Gigantismus, der viel kostet: Das ganze Fest hat ein Budget von 100 Millionen Franken; inklusive der Beiträge der Deutschschweizer für die neu eingeführten Kantonstage, welche das Fest ennet des Röschtigrabens bekannter machen sollen.

Fröhliche Gesichter bei den Laiendarstellerinnen und -darstellern nach der Pressevorführung.
Bild: Keystone

Der Andrang wird sowieso gross sein. 800'000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Dank der Online-Vorverkäufe verortet François Margot, Präsident der Winzerbruderschaft Vevey, zehn Prozent der Besucher aus dem Ausland. Sie können sich auf ein farbenfrohes Fest freuen.

Die Laiendarstellerinnen und -darsteller waren bereits während der Pressevorführung euphorisiert. Auch wenn Regisseur Finzi Pasca – trotz aller Erleichterung über die gelungene Vorstellung – mahnte, es sei nur eine Probe gewesen.

Vevey wird weiter vibrieren.

Tickets die Fête des Vignerons für das gibt es unter diesem Link zu kaufen.

Bäume: Die schönsten Reisen der Schweiz
Arve, Schuls GR, ca. 400-jährig, 4,60 Meter Stammumfang, 5,30 Meter Taillenumfang: Die Arve besiedelt in den Alpen und Karpaten die Höhenzüge und bildet den obersten Waldgürtel der Berge. Sie überblickt auf 2850 Meter über Meer sogar die Lärche und geniesst ein sichtfreies Panorama.
Bergahorn, Le Pâquier BE: ca. 400-jährig, 7,85 Meter Stammumfang, 7,40 Meter Taillenumfang:  Der Bergahorn gedeiht im Gegensatz zu anderen Laubbäumen seiner Grösse im Wallis sogar noch auf über 2000 Meter Höhe. Als Waldbaum strebt er musterhaft nach oben und kann eine Höhe von 40 Metern erreichen.
Buche, Entlebuch LU, ca. 200-jährig, 7,15 Meter Stammumfang, 6,25 Meter Taillenumfang: Förster bezeichnen die Buche auch als «Mutter des Waldes», weil das zersetzte Laub ein ideales Keimbett für Pflanzen bietet. Diese Buche im Entlebuch klammerte sich praktisch an einen senkrechten Untergrund. Sie wurde aus Sicherheitsgründen gefällt, obwohl sie zu keiner Zeit eine Gefahr darstellte.
Eberesche, Nods BE, ca. 150-jährig, 3,10 Meter Stammumfang, 2,95 Meter Taillenumfang: Die Eberesche trifft man bis in eine Höhe von 2000 Meter über Meer. Der maximal 15 Meter hohe Baum beansprucht viel Licht, weshalb er hauptsächlich auf offener Flur oder an Waldrändern wächst.
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Während andere Baumarten sich Windböen bedingungslos beugen, stemmt er sich beharrlich gegen die Naturgewalten.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/1ee8d1b9-2f36-495f-b58a-818a60c9dd74.jpeg?rect=0%2C208%2C3872%2C2175&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Sommerlinde, Linn AG, ca. 660-jährig, 11,05 Meter Stammumfang, 10,65 Meter Taillenumfang: Die Linde gehört unter den einheimischen Baumarten zu den eindrücklichsten Individuen. Wie kein anderer Baum entwickelt sie, wegen ihrer hohen Lebenserwartung, eine schier unbegrenzte Formensprache.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/54cc0f30-135b-455c-9902-f5e63998577c.jpeg?rect=0%2C1062%2C2592%2C1456&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Kanadische Pappel Meiringen BE, ca. 70-jährig, 6,80 Meter Stammumfang, 6,60 Meter Taillenumfang: Die Pappel ist weltweit mit rund 60 Arten vertreten, bildet als Weidengewächs aber&nbsp;– wie die Weide&nbsp;–&nbsp; unzählige Hybriden, die nur durch Genanalysen auseinandergehalten werden können.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/8/23/a1c352a4-98c4-4ea4-b4b0-e10cf7f0b75a.jpeg?rect=0%2C355%2C3872%2C2175&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bäume: Die schönsten Riesen der Schweiz</h1><p>Bergmammutbaum Céligny GE, ca. 150-jährig, 10,80 Meter Stammumfang, 26 Meter Kronenbreite: Der Mammutbaum kommt in drei unterschiedlichen Arten vor: Der Urweltmammutbaum, von dem nur Fossilien bekannt waren, wurde erst 1941 in abgelegenen Bergregionen Chinas wieder entdeckt. Er ist wie die Lärche im Winter nadellos.<br/>Bild: Michel Brunner/André Hübscher</p>" } ]
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