Wie nachhaltig kann Outdoormode sein?

2.2.2020 - 10:00, Tom Nebe, dpa

Der englische Begriff sustainable – nachhaltig – war das Schlagwort unter Sportartikelmesse Ispo. Besonders geballt nutzen es Hersteller von Outdoormode. Sorge ums Klima ist jedoch nicht ihr einziger Antrieb.

Ob beim Skifahren, Snowboarden, Eisklettern oder Tourengehen: Wintersport führt in die Natur. In Zeiten, in denen Klimaschutz im Zentrum gesellschaftlicher Debatten steht, sind auch die Outdoor-Bekleidungshersteller bemüht um einen grünen Fussabdruck.

Denn das ist nicht nur gut für den Planeten – es lässt sich auch gut verkaufen, selbst wenn viele Lösungen noch nicht das Nonplusultra in Sachen Nachhaltigkeit sein dürften. Das zeigte sich in geballter Form auf der Ispo in München. Die Sportartikelmesse ist eine Leistungsschau der Textilfirmen – und Nachhaltigkeit ist dort das beherrschende Thema.

Recycelte Garne, kompostierbare Jacken, Verzicht auf Imprägnierungen: Das grüne Bemühen ist zugleich ein dichtes Gestrüpp an Begrifflichkeiten, durch das sich Verbraucher durchkämpfen müssen.

Wie Bio im Supermarkt

«Es gibt Marken, die schon ein paar Jahre dabei sind und sehr nachhaltig sind. Aber jeder versucht, mit dem Begriff hausieren zu gehen – das ist im Grunde wie im Lebensmittelbereich mit dem Thema Bio», sagt der Fachjournalist Ralf Stefan Beppler.

Man könnte es auch anders formulieren: Manche meinen es ernst mit dem Bemühen um einen grüneren Fussabdruck, während andere das zwar kundtun, aber in Wirklichkeit nur eine Art «Greenwashing» betreiben – sich also als umweltbewusst hinstellen, obwohl sie es nicht sind und Nachhaltigkeit vor allem als Marketingthema begreifen. «Das ist natürlich eine Schwierigkeit», sagt Beppler. Für durchschnittliche Outdoormode-Käufer ist es kaum möglich, den Unterschied zu erkennen.



Um Funktionen wie Wasserdichtheit und Atmungsaktivität zu gewährleisten, setzen Firmen auf ausgeklügelte Technologien, bei denen Kunststoff in der Regel eine zentrale Rolle spielt. In den Produktbeschreibungen stehen dann zum Beispiel «Frei von PFCec», «Eco-DWR-Behandlung» oder andere Bezeichnungen, die aber ohne Grundwissen in der Materie nicht wirklich zu entschlüsseln sind.

Kritik an einem Kürzel

Das Kürzel PFCec zum Beispiel stört Beppler. Das ec stehe für «without environmental concern». «Das heisst übersetzt: Die Hersteller behaupten, es gebe PFC ohne Auswirkungen auf die Umwelt.» Doch frage man das einen Chemiker, würde er verneinen. «Was es gibt, sind PFC, wo man nicht genau weiss, wie sie sich auf die Umwelt auswirken.»

Diese Kritik zielt zum Beispiel auf den Membranhersteller Gore, dessen Gore-Tex-Produkte sehr viele Firmen einsetzen. Man wolle bis zum Jahr 2023 alle ökologisch bedenklichen PFC (PFCec) aus den Lebenszyklus seiner Outdoorprodukte eliminieren, heisst es von Gore.

Das Fluorpolymer PTFE etwa zählt aus Sicht des Herstellers nicht zu den ökologisch bedenklichen PFCs. Das ist jedoch umstritten – andere Membranhersteller verzichten ausdrücklich auf diesen Stoff.

Frei von Imprägnierung

Und was ist DWR? Das Kürzel meint im Prinzip die Imprägnierung einer Textilie. Häufig werben Hersteller damit, dass sie PFC-frei sei. Das französische Label Picture Organic Clothing wiederum hat in der neuen Membran XPore weder polyfluorierte Chemikalien (PFC) noch Lösungsmittel und verzichtet auf eine Imprägnierung.



Auch Helly Hansen setzt bei seinem Lifa-Gewebe keine Imprägnierung ein. Das Gewebe halte das Wasser auch so ab, sagt ein Unternehmenssprecher.

Generell mehr Klarheit und weniger kryptische Technologien wären aus Bepplers Sicht wünschenswert: «Komplizierte Bezeichnungen und nicht ganz richtige Behauptungen machen es für Verbraucher kompliziert.» Es wäre einfacher, würde die Branche klarer reden, meint der Experte.

Daunenjacke auf den Kompost

An Ansätzen für mehr Nachhaltigkeit in der Wintersportmode im Speziellen und der Outdoormode im Allgemeinen mangelt es indes nicht.

Die Daunenjacke Farbaute des schwedischen Herstellers Klättermusen zum Beispiel ist kompostierbar. Drei Monate soll es dauern, dann seien von der Textilie nur noch der Reissverschluss, die Druckknöpfe und ein Haufen Erde übrig. «Das muss aber schon ein aktiver Kompost sein, das kann nicht jeder Haufen», schränkt eine Mitarbeiterin am Messestand des Herstellers ein.

Ein ähnliches Ziel haben die synthetischen Bio-Fasern von Primaloft, die ab der Saison 2020/21 erstmals zum Einsatz kommen – zum Beispiel in Produkten von Horse Feathers, Jack Wolfskin oder Maloja. Unter bestimmten Bedingungen, wie sie etwa auf Müllkippen vorherrschen, verdauen Mikroorganismen die Fasern und zersetzen die Inhaltsstoffe. Wasser, Kohlenstoffdioxid, Methan und Biomasse sollen übrig bleiben.

Wenn aus Altem Neues wird

Der deutsche Hersteller PYUA recycelt alte Textilien und produziert daraus neue Kleidung – Closed-Loop-Recycling nennt der Hersteller das, also ein geschlossener Kreislauf der Wiederverwertung.



«Solange wir an Kreislauflösungen arbeiten, ist nichts schlimm an Plastik», sagte Rüdiger Fox, Geschäftsführer des Membranherstellers Sympatex in einer Diskussionsrunde auf der Ispo. Denn Recycling spare Energie und Rohstoffe. Doch es ist längst nicht bei allen Produkten möglich. «Reines Polyester ist einfach zu recyceln» – doch ist eine Jacke oder Hose aus vielen Kunststoffen gefertigt und nicht mindestens nahezu sortenrein, wird es eben schwierig.

So ist es aus Fox' Sicht zu kurz gedacht, wenn Firmen zwar recycelte Materialien verwenden, sie aber mit anderen Stoffen mischen, so dass diese nach dem Ausrangieren nicht mehr wiederverwendet werden können. «So verschiebt man die Belastung nur auf spätere Jahre.» Sympatex nutzt Fox zufolge ausschliesslich recycelbare Membrane und Laminate.

Hanf gegen müffelnde Füsse

Ein weiterer Nachhaltigkeitsansatz sind Naturstoffe. So setzt etwa der auf Outdoorkleidung für Kinder und Jugendliche spezialisierte Hersteller Isbjörn of Sweden in der Funktionsunterwäsche Husky Baselayer nun Bambusfasern an der Innenseite ein. Sie sollen Schweiss von der Haut wegleiten und sich ausserdem besonders weich anfühlen.

Eine andere Pflanze, die immer häufiger im Zusammenhang mit Outdoorkleidung genannt wird, ist Hanf. Der Vorteil: Für den Anbau braucht es kaum künstliche Bewässerung und meist keine Pestizide. Als Garn verarbeitet, soll Hanf Gerüche hemmen – nachvollziehbar also, dass der Hersteller Royal Robbins Socken aus Hanf produziert.

Daneben enthalten sie auch Haar von Yaks, das antibakteriell wirken soll – und laut dem Hersteller ebenfalls gegen das Müffeln der Füsse hilft.

Das sind die zwölf verrücktesten Pflanzen der Welt
Blüte mit Heizung: Naht die Blütezeit, macht die Titanwurz eine erstaunliche Verwandlung durch: Bis zu zehn Zentimeter am Tag schiesst ihr gigantischer Blütenstand nach oben. Und um Insekten für die Befruchtung anzulocken, verströmt das Fortpflanzungsorgan einen Aasgeruch und heizt sich auf 36 Grad Celsius auf.
Kletternder Parasit: Mit einem Durchmesser von über einem Meter bildet die Riesenrafflesie (Rafflesia amoldi) die grösste Einzelblüte. Allerdings existiert die gigantische Blüte der Kletterpflanze nur wenige Tage, dann zerfällt das rote, nach Aas riechende Organ. Zurück bleibt ein Haufen schwarzen Schleims.
Gross, grösser, am grössten: Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) im Westen der USA ist das massivste beziehungsweise voluminöseste bekannte Lebewesen der Welt. Der immergrüne Baum kann bis zu 95 Meter hoch und einen Stammdurchmesser von 17 Meter haben.
Königin der Anden: Die Riesenbromelie (Puya raimondii) ist die weltweit grösste Bromelie, mit mehr als zehn Metern Höhe. Sie hat auch eine der grössten Blütenstände aller Pflanzen und ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die in den Anden in Peru und Bolivien beheimatet ist.
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An bevorzugten Standorten kann er Wuchshöhen von 65 Metern in 50 Jahren erreichen. Er gilt als der höchste Laubbaum der Welt, möglicherweise sogar als der höchste Baum überhaupt. Bei einem 1872 gefällten Exemplar wurden 132 Meter an Höhe gemessen.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Königlich stark: De Riesenseerose Victoria ist wohl eine der eindrucksvollsten Pflanzen auf dem blauen Planeten überhaupt. Mit bis zu drei Metern hat sie den grössten Blattdurchmesser. 1840 entdeckt vom Botaniker Richard Schomburgh, wurde sie benannt nach Queen Victoria.&nbsp;Viele Botanische Gärten bauten in der Folge eigene Victoria Häuser.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Gefiederte Blätter: Die Raphia-Palme ist vorwiegend im tropischen Afrika beheimatet. Ihre Blätter gelten mit bis zu 25 Meter Länge als die grössten im Pflanzenreich. Sie sind nicht nur sehr gross, sondern auch gefiedert und bleiben nach dem Absterben an der Pflanze.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Schweres Früchten: Der Jackfruchtbaum (Artocarpus heterophyllus) ist in Indien beheimatet. Er bekommt, wenn man von Zuchterfolgen wie Riesenkürbisse und dergleichen einmal absieht, die schwersten Früchte. Sie können mehr als 30 Kilogramm wiegen.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Über 4000 Jahre alt: Im Patriarch Grove in den White Mountains in Kalifornien stehen 17 Exemplare der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva), die über 4000 Jahre alt sind. Ein Baum, dessen Alter von 4700 Jahren durch Auszählung der Jahresringe in einem kleinen Bohrkern bestimmt wurde, trägt den Namen «Methuselah». (Archivbild)<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Tödliches Gift: Der Wunderbaum (Ricinus communis) gilt mit seinen Früchten als giftigste Pflanze auf der Erde. Das Endosperm der Samen ist stark giftig, da es das toxische Eiweiss&nbsp;Rizin enthält. Rizin ist eines der potentesten natürlich vorkommenden Gifte überhaupt. Der Tod tritt unbehandelt durch Kreislaufversagen etwa 48 Stunden nach der Vergiftung ein. Der Wunderbaum ist in Ost- und Westafrika beheimatet, wird&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Fast 10&apos;000 Jahre alt: Über die älteste individuellen Lebewesen wird, je nach Definition, gestritten. Aber eine Pflanze ist es auf jeden Fall: Eine Gemeine Fichte (Picea abies) in Schweden, deren Stamm viel jünger ist, konkurriert mit den Langlebigen Kiefern. Sie geht aus Wurzelwerk hervor, das seit etwa 9600 Jahren existieren soll.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Affen-Gesicht: Wer die Dracula simia ansieht, wundert sich wahrscheinlich nicht, warum sie den Beinamen Affen-Orchidee trägt. Viel Fantasie um das Gesicht eines Primaten zu erkennen, braucht es nicht. Die Pflanze wächst in 300 bis 600 Meter Höhe in Peru und Ecuador und duftet nach Orange.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Klein, aber hübsch: Die Wurzellose Zwergwasserlinse (Wolffia arrhiza) gilt als kleinste Blütenpflanze über- überhaupt. Ihre Blüten sind für das menschliche Auge unsichtbar. Der Pflanzenkörper selbst ist maximal 1,5 Millimeter lang. Und übrigens: Sie ist als Aronstabgewächs mit der Titanwurz recht eng verwandt.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } ]
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