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Jetzt meldenTraurige Nachrichten in der Schweiz, hoffnungsvolle Bilder aus Nigeria: Während ein neugeborenes Elefantenkalb im Zoo Zürich eingeschläfert werden musste, erhält ein verwaistes Elefantenbaby in Nigeria eine zweite Chance.
Waldelefanten gehören zu den seltensten und am stärksten bedrohten Elefantenarten der Welt. Im Gegensatz zu ihren grösseren Verwandten in der Savanne leben sie verborgen in den dichten Regenwäldern West- und Zentralafrikas.
Jahrzehntelange Wilderei und die Zerstörung ihres Lebensraums haben die Bestände dramatisch schrumpfen lassen. In Nigeria gibt es nach Schätzungen nur noch rund 200 Tiere.
Allein etwa 40 davon leben im Okomu-Nationalpark im Süden des Landes – einem der letzten Rückzugsorte der Art.
Naturschützer versuchen dort seit Jahren, die verbliebenen Tiere vor Wilderern und dem Verlust ihres Lebensraums zu schützen. Jeder einzelne Elefant gilt deshalb als wertvoll für das Überleben der Population.
Umso grösser war die Aufmerksamkeit, als ausserhalb des Nationalparks ein verwaistes Elefantenjunges entdeckt wurde. Für die Tierschützer begann damit ein Wettlauf gegen die Zeit.
Wie die Rettung des kleinen Agbaibor gelang und warum die herzerwärmenden Bilder des Elefantenbabys derzeit viele Menschen berühren, zeigt das Video oben..