Griechenlands Feuerfalle
Darum sind Brandstifter viel gefährlicher als das Klima
Griechenlands Feuerfalle – Darum sind Brandstifter viel gefährlicher als das Klima
Mehr als 100 Feuer fressen sich derzeit durch Wälder, Felder und Dörfer in Griechenland: Menschen fliehen, Olivenhaine verglühen. Doch hinter den Flammen steckt selten der Klimawandel – sondern fast immer der Mensch.Mehr als 100 Feuer fressen sich derzeit durch Wälder, Felder und Dörfer in Griechenland: Menschen fliehen, Olivenhaine verglühen. Doch hinter den Flammen steckt selten der Klimawandel – sondern fast immer der Mensch.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Über 100 Feuer in zwei Tagen: Von Küstenorten bis zur Hauptstadt Athen – Griechenland kämpft in diesem Sommer wieder einmal gegen Waldbrände.
- Laut Daten entstehen rund 95 Prozent aller Brände durch Brandstiftung oder Fahrlässigkeit, weniger durch den Klimawandel.
- Eine schwache Forstverwaltung, zu wenig Mitarbeitenden und Pläne, die erst im Ernstfall greifen, machen ein effektives Gegensteuern fast unmöglich.
Zusammenfassung erstellt mit
In Griechenland brennt es wieder – und zwar heftig: Über 100 Wald- und Flurbrände lodern derzeit im ganzen Land.
Jedes Jahr im Sommer wiederholt sich das Drama, doch die Ursachen sind oft andere, als viele glauben. Während die Regierung immer wieder auf den Klimawandel hinweist, zeigen Statistiken:
Rund 95 Prozent der Brände entstehen durch Menschen – ob fahrlässig oder vorsätzlich.
Warum die Flammen ausser Kontrolle geraten
Der blue News Video beleuchtet, warum die Feuer so unkontrolliert wüten, welche strukturellen Probleme Griechenland plagen und warum Prävention bislang kaum funktioniert.
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