blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsLifestyleChevron rechtsWissen

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Politik

Die Schweiz fordert an der Weltklimakonferenz ehrgeizige Klimaziele

Felix Wertli verhandelt in Brasilien für die Schweiz. (Archivbild)

Felix Wertli verhandelt in Brasilien für die Schweiz. (Archivbild)

Keystone

Trotz des aktuell schwierigen geopolitischen Umfelds schaut die Schweiz optimistisch auf die bevorstehende Weltklimakonferenz. Der Schweizer Umweltbotschafter Felix Wertli sieht darin ein wichtiges Signal internationaler Zusammenarbeit.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

08.11.2025, 09:01

«Dass trotz aller Schwierigkeiten so viele Länder zusammenarbeiten, ist ein Erfolg», sagte Wertli zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Vor zehn Jahren hat sich die Weltgemeinschaft auf das Pariser Klimaübereinkommen geeinigt. Ab dem 10. November werden Vertreterinnen und Vertreter von fast 200 Staaten im brasilianischen Belém erneut über die Umsetzung und Ausgestaltung dieses Übereinkommens verhandeln.

Die Schweiz setze sich an dieser 30. Uno-Klimakonferenz (COP 30) dafür ein, dass alle Länder ambitionierte neue Verminderungsziele einreichten. Dies betreffe insbesondere auch Länder mit einem grossen CO2-Ausstoss, so Wertli. Im Pariser Klimaübereinkommen verpflichteten sich fast alle Staaten der Welt dazu, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad, möglichst aber auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Dazu müssen sie ihre nationalen Klimaziele alle fünf Jahre verschärfen.

Aktualisierte Klimaziele und Anpassung

Diese aktualisierten Klimaziele werden im Zentrum der diesjährigen Verhandlungen stehen. «Es geht darum, dass die Länder Bilanz ziehen, was sie bis jetzt unter dem Übereinkommen von Paris erreicht haben und wo wir noch nachbessern müssen, um die Lücke zum 1,5 Grad-Ziel zu schliessen», sagte Wertli.

Die Schweiz hat ihre neuen Ziele im Januar eingereicht. Bis 2035 soll die Schweiz demnach ihren Treibhausgasausstoss um mindestens 65 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 vermindern, und im Durchschnitt der Jahre 2031 bis 2035 um 59 Prozent. Die Ziele sollen vorrangig mit Massnahmen im Inland erreicht werden.

Die Schweizer Delegation arbeitet laut Wertli zudem darauf hin, dass die internationalen Investitionen in den Klimaschutz gestärkt werden und die Wirtschaft aktiver einbezogen wird. Eines der zentralen Themen in Belém wird ausserdem die Anpassung an den Klimawandel sein. So wollen die Länder international vergleichbare Messgrössen zur Anpassung an den Klimawandel einführen.

Zwischen Fortschritt und Handlungsdruck

Das Klima habe in vielen Ländern derzeit weniger Priorität als noch vor einigen Jahren, sagte Wertli. Das sei eine grosse Herausforderung. Dennoch sei, nachdem die USA zu Beginn der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump erneut aus dem Übereinkommen ausgestiegen sind, kein anderes Land gefolgt. Dies sei ein gutes Zeichen.

«Wir sind im Moment nicht auf Kurs, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen», sagte Wertli. Es habe aber grosse Fortschritte gegeben in den zehn Jahren seit dem Pariser Klimaabkommen. «2015 waren wir auf dem Weg zu einer Erderwärmung von 4 Grad. Jetzt sind wir auf dem Pfad zu 2,3 bis 2,8 Grad», betonte der Umweltbotschafter.

An der COP 30 wird auch Umweltminister Albert Rösti teilnehmen. Er wird in der zweiten Konferenzwoche an einer Zusammenkunft der Umweltministerinnen und -minister teilnehmen.

Mehr zum Thema

Tipps der Schlaf-Expertin
Tipps der Schlaf-Expertin

So überstehst du den nächtlichen WM-Match der Schweiz

Weltraumforschung

Gotthardfestung wird zur Mondforschungsstation

Sicherheit, Natur, Demokratie
Sicherheit, Natur, Demokratie

Neue Umfrage zeichnet überraschendes Selbstbild der Schweizer

Chemieunfall

1976 kam es in Seveso in Norditalien zu einem schweren Dioxinunfall

Meistgelesen

1Der deutsche Motor stottert gewaltig – 7 Gründe erklären, wieso
2Nach Brand-Rede an Maturfeier – jetzt spricht die Schülerin
3Ottmar Hitzfelds trauriger Tag beim Duell gegen Argentinien
4Manzambi kann auch gegen Argentinien nicht spielen
5Ex-Migros-Tochter ist pleite – alle Filialen geschlossen
Die Schweiz fordert an der Weltklimakonferenz ehrgeizige Klimaziele