blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsLifestyleChevron rechtsWissen

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Zürcher Forschern gelingt Durchbruch

Mikroroboter reparieren verletztes Rückenmark

Mit winzigen Robotern, beladen mit Stammzellen, reparierten Zürcher Forschende verletztes Rückenmark bei Mäusen und Zebrafisch-Larven. (Symbolbild)

Mit winzigen Robotern, beladen mit Stammzellen, reparierten Zürcher Forschende verletztes Rückenmark bei Mäusen und Zebrafisch-Larven. (Symbolbild)

Keystone

Ein Zürcher Forschungsteam hat winzige Roboter entwickelt, die Nerven im Rückenmark reparieren. In Tierversuchen konnten sich Tiere mit durchtrenntem Rückenmark wieder besser bewegen.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

02.06.2026, 11:00•02.06.2026, 11:30

Die Forschenden der ETH Zürich und die an der Universität Zürich Forschenden stellten ihren neuen Ansatz am Dienstag in der Fachzeitschrift «Nature Materials» vor.

Der Ansatz soll Nachteile bisheriger Therapien umgehen, bei denen etwa implantierte Elektroden nötig sind oder transplantierte Zellen schlecht überleben, wie die beiden Forschungseinrichtungen mitteilten.

Winzige Roboter

Die von den Forschenden entwickelten «NPC-Bots» sind rund sechs Mikrometer gross. Zur Veranschaulichung: Ein menschliches Haar hat eine Dicke von etwa 50 bis 100 Mikrometern. Sie bestehen aus lebenden Vorläuferzellen von Nerven. Diese Vorläuferzellen werden aus Körperzellen gewonnen, die im Labor zu Stammzellen zurückprogrammiert werden. Kombiniert werden sie mit speziellen Nanopartikeln. Diese Partikel reagieren auf äussere Magnetfelder und wandeln diese Reaktion in elektrische Impulse um.

Mit externen Magnetfeldern lassen sich die Mikroroboter exakt an die verletzte Stelle im Rückenmark lenken. Dort angekommen, fördern die durch die Magnetfelder ausgelösten elektrischen Impulse die Umwandlung der Stammzellen in neue Nervenzellen.

Zebrafische schwimmen wieder

Das Forscherteam testete die Methode erfolgreich an Tieren. Bei Zebrafischlarven mit Rückenmarksverletzungen führte die Behandlung nach nur drei Tagen zu einem nahezu normalen Schwimmverhalten. Bei Mäusen mit vollständig durchtrenntem Rückenmark verbanden sich die Nervenzellen an der Verletzungsstelle nach 28 Tagen wieder. Ihr Gangbild, ihre Koordination und ihr Bewegungsverhalten normalisierten sich deutlich. Die Tiere vertrugen die Behandlung gut und zeigten keine schädlichen Nebenwirkungen.

Bis zu einer Anwendung am Menschen wird es laut den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern allerdings noch länger dauern. Zuerst müssten klinische Aspekte geklärt und die optimalen Magnetfelder sowie die ideale Stimulationsdauer für den Menschen getestet werden.

Mehr zum Thema

Raumfahrt

Riesen-Rakete Starship muss Testflug vor Start abbrechen

Kalenderblatt

Was geschah am 17. Juli?

Käufer erbt Problem
Käufer erbt Problem

Dorf steht für Schnäppchenpreis zum Verkauf – doch es gibt einen riesigen Haken

Umwelt

EU-Kommission unterstützt Bertrand Piccards Wasserstoff-Flugzeug

Meistgelesen

1Trump spricht erneut von Wahlbetrug – konkrete Belege liefert er nicht
2Heftige Gewitter sorgen für Überschwemmungen und umgestürzte Bäume – Video zeigt Hagelsturm
3Die Geister, die Trump in den eigenen Reihen rief
4Warum plötzlich alle gegen Argentinien sind
5Donald Trumps Umfragewerte sinken in den Keller
Mikroroboter reparieren verletztes Rückenmark