blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsLifestyleChevron rechtsWissen

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Rätsel gelöst

Vermeintlich blutende Madonna hatte nur Milben

"Blutspuren" schienen Augenzeugen Mitte März auf einer Madonnenstatue nahe Ostro sichtbar zu werden.

"Blutspuren" schienen Augenzeugen Mitte März auf einer Madonnenstatue nahe Ostro sichtbar zu werden.

Keystone

Eine vermeintlich blutende Madonna im deutschen Dorf Ostro im katholischen Bistum Dresden-Meissen ist kein Wunder. Die Marienfigur wurde lediglich von Milben befallen, wie das Bistum mitteilte.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

17.04.2024, 14:29•17.04.2024, 14:34

Augenzeugen hatten knapp zwei Wochen vor Ostern eine rote Substanz auf den Köpfen der in einer Feldkapelle aufgestellten Muttergottesfigur mit Jesuskind entdeckt. Da das Ereignis Wunderspekulationen auslöste, liess das katholische Bistum eine wissenschaftliche Untersuchung anstellen.

Der Dresdner Zoologe Klaus Reinhardt stellte laut Bistum fest, dass die rote Substanz Milben waren. Bei manchen Arten dieser kleinen «Spinnentierchen» handelt es sich demnach um eine durchaus typische Verhaltensweise, dass es bei steigenden Temperaturen zu Kletterbewegungen auf höher gelegene Punkte kommt. Hierin könnte auch ein Grund für die Ansammlung der Milben auf den beiden Köpfen der Statue zu sehen sein.

Milbenart noch nicht bestimmt

Die Bestimmung der genauen Milbenart dauert noch an. Dem Bistum zufolge sorgte das Auftauchen der Substanz für beträchtliches Aufsehen in der Region. Demnach versammelten sich Gläubige zum Gebet vor der Statue.

Generalvikar Andreas Kutschke dankte den Gläubigen fürs Gebet, auch wenn sich kein Wunder zeigte. «Es stimmt optimistisch, wenn Gläubige auf vielfältige Weise sensibel bleiben für die Zeichen Gottes an uns Menschen in dieser Zeit.»

Mehr zum Thema

Verwandter in der Schweiz
Verwandter in der Schweiz

Dieser «Vampirfisch» ernährt sich von Blut – dafür saugt er seine Opfer aus

1
Trotz massiver Kritik
Trotz massiver Kritik

Tageslicht auf Knopfdruck – US-Startup darf Weltraumspiegel testen

Kalenderblatt

Was geschah am 18. Juli?

Studie überrascht
Studie überrascht

Ägyptische Prinzessinnen konnten mit Waffen umgehen

Meistgelesen

1Esther Schweins spricht über unangenehmen TV-Moment mit Thomas Gottschalk
2Frankreich oder England – wer hat sich von der Halbfinal-Pleite besser erholt?
3Dieser «Vampirfisch» ernährt sich von Blut – dafür saugt er seine Opfer aus
4Shaqiri humpelt zum Interview: «Ich hatte in den letzten Wochen Schmerzen»
5Teheran setzt Rahmenabkommen mit USA aus – Chamenei droht mit «unvergesslichen Lektionen»
Vermeintlich blutende Madonna hatte nur Milben