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Veronica Fusaro beim Proben ihres ESC-Auftritts in Wien. Sie nimmt am Donnerstag am zweiten Halbfinale teil.
Bild: Alma-Bengtsson/EBU
Kurz vor dem Eurovision Song Contest in Wien haben blue News Leser*innen alle Songs bewertet. Das Resultat: Veronica Fusaro landet im Ranking auf Platz 1 – doch bei den Wettbüros liegt sie nicht vorne.
Kurz vor dem Eurovision Song Contest 2026 in Wien haben zahlreiche blue News Leser*innen im grossen Ranking Schulnoten vergeben. Fast 40'000 Bewertungen gingen ein, Tausende ESC-Fans beteiligten sich in den vergangenen Tagen am Voting.
Das Prinzip war einfach: Alle Songs konnten wie im Schweizer Schulsystem mit Noten von 1 bis 6 bewertet werden. So entstand ein breites Stimmungsbild. Das Resultat ist klar: Veronica Fusaro erreicht mit ihrer Rockballade «Alice» Platz 1. Sie setzt sich damit deutlich gegen die internationale Konkurrenz durch.
Veronica Fusaro erhielt die Durchschnittsnote 4,36.
Auf dem zweiten Platz landet Australiens ESC-Hoffnung Delta Goodrem mit «Eclips» (4,19). Dahinter folgt Italiens Sänger Sal Da Vinci, der es mit seiner Ballade «Per sempre sì» auf Rang drei schafft (4,15).
Frankreichs Monroe singt sich mit «Regarde» (4,07) auf Platz 4, dicht gefolgt von Schwedens Felicia mit «My System» auf Rang 5 (4,04).
Finnland mit Linda Lampenius x Pete Parkkonen («Liekinheitin», 3,99) verpasst die Top 5 knapp. Dahinter reihen sich Estlands Vanilla Ninja («Too Epic To Be True», 3,96) und Deutschlands Sarah Engels («Fire», 3,93) ein.
Luxemburgs Eva Marija («Mother Nature», 3,87) und Polens Alicja («Pray», 3,85) komplettieren die Top 10.
Auf dem drittletzten Platz landet Armenien («Simón»), mit der Durchschnittsnote 3,49. Auf dem vorletzten Rang ist Griechenland mit Akylas «Ferto» (3,48).
Das Schlusslicht bildet Serbiens ESC-Hoffnung LAVINA («Kraj Mene») mit einer Durchschnittsnote von 3,35.
Als heisser Anwärter gilt in den Wettbüros seit Mitte Februar Finnland. Sie führen die Wettquoten an. «Liekinheitin» von Linda Lampenius und Pete Parkkonen hält sich auf Platz 1. Das wäre eine Sensation für das skandinavische Land: Der erste Triumph liegt genau 20 Jahre zurück. 2006 gewann Lordi mit «Hard Rock Hallelujah».
Auch weit vorne bei den Wettbüros: Schweden, Griechenland, Dänemark und Frankreich.
Für Veronica Fusaro gilt es am Donnerstag ernst: Dann steht sie im zweiten Halbfinale auf der Bühne – mit Startnummer 7.
Der Auftritt entscheidet über den Einzug in den Final des Eurovision Song Contest 2026 in Wien. blue News begleitet Fusaros Auftritt und tickert das zweite Halbfinale live.