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Britney Spears geht freiwillig in Entzugsklinik
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Fünf Wochen nach Festnahme

Britney Spears geht freiwillig in Entzugsklinik

Die US-Sängerin Britney Spears lässt sich in einer Klinik behandeln. (Archivbild)

Die US-Sängerin Britney Spears lässt sich in einer Klinik behandeln. (Archivbild)

Kay Blake/ZUMA Wire/dpa

Vor fünf Wochen machte die Festnahme von Britney Spears Schlagzeilen. Damals soll sie unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben. Jetzt begibt sich Spears freiwillig in den Entzug.

Carlotta Henggeler

Carlotta Henggeler

13.04.2026, 10:40

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Britney Spears hat sich fünf Wochen nach ihrer Festnahme wegen mutmasslichen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss freiwillig in eine Entzugsklinik begeben.
  • Laut ihrer Sprecherin ist der Klinikaufenthalt ein erster Schritt, um Verantwortung zu übernehmen und ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken.
  • Familie und Umfeld wollen gemeinsam einen Plan erarbeiten, während der Vorfall Erinnerungen an frühere persönliche Krisen der Sängerin wachruft.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Britney Spears (44) hat sich laut ihrer Sprecherin freiwillig zu diesem Schritt entschieden. Der Klinikaufenthalt folgt nur fünf Wochen nach ihrer Verhaftung.

Die Sängerin war am 4. März in Ventura, im US-Bundesstaat Kalifornien,  wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss festgenommen worden. Bereits am nächsten Tag kam sie wieder frei.

Teaser image

Popstar in Handschellen abgeführt

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Ihre Sprecherin sprach damals von einem «bedauerlichen» und «völlig unentschuldbaren» Fehltritt. Spears wolle nun «die richtigen Schritte unternehmen und das Gesetz befolgen». Der Aufenthalt in der Klinik sei «der erste Schritt einer längst überfälligen Veränderung» in ihrem Leben.

Familie will einen Plan ausarbeiten

Auch Spears' Söhne Sean (20) und Jayden (19), aus der Ehe mit Ex-Mann Kevin Federline (48), sollen laut damaligem Statement Zeit mit ihrer Mutter verbringen.

Gleichzeitig habe ihr Umfeld angekündigt, gemeinsam einen Plan auszuarbeiten, der Spears «für ihr Wohlbefinden wieder auf Erfolgskurs bringt».

Der Vorfall rief zudem Erinnerungen an frühere Krisen wach. Bereits im Januar 2008 war die Sängerin innerhalb weniger Wochen zweimal zwangseingewiesen worden – ein Schritt, der angeordnet wird, wenn jemand als Gefahr für sich selbst gilt. In der Schweiz können solche Massnahmen etwa von Ärzten oder der KESB verfügt werden.


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