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Die US-Sängerin Britney Spears lässt sich in einer Klinik behandeln. (Archivbild)
Kay Blake/ZUMA Wire/dpa
Vor fünf Wochen machte die Festnahme von Britney Spears Schlagzeilen. Damals soll sie unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben. Jetzt begibt sich Spears freiwillig in den Entzug.
Britney Spears (44) hat sich laut ihrer Sprecherin freiwillig zu diesem Schritt entschieden. Der Klinikaufenthalt folgt nur fünf Wochen nach ihrer Verhaftung.
Die Sängerin war am 4. März in Ventura, im US-Bundesstaat Kalifornien, wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss festgenommen worden. Bereits am nächsten Tag kam sie wieder frei.
Ihre Sprecherin sprach damals von einem «bedauerlichen» und «völlig unentschuldbaren» Fehltritt. Spears wolle nun «die richtigen Schritte unternehmen und das Gesetz befolgen». Der Aufenthalt in der Klinik sei «der erste Schritt einer längst überfälligen Veränderung» in ihrem Leben.
Auch Spears' Söhne Sean (20) und Jayden (19), aus der Ehe mit Ex-Mann Kevin Federline (48), sollen laut damaligem Statement Zeit mit ihrer Mutter verbringen.
Gleichzeitig habe ihr Umfeld angekündigt, gemeinsam einen Plan auszuarbeiten, der Spears «für ihr Wohlbefinden wieder auf Erfolgskurs bringt».
Der Vorfall rief zudem Erinnerungen an frühere Krisen wach. Bereits im Januar 2008 war die Sängerin innerhalb weniger Wochen zweimal zwangseingewiesen worden – ein Schritt, der angeordnet wird, wenn jemand als Gefahr für sich selbst gilt. In der Schweiz können solche Massnahmen etwa von Ärzten oder der KESB verfügt werden.