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Jetzt meldenVeronica Fusaro vertritt 2026 die Schweiz am ESC in Wien. Die 28-jährige Sängerin aus Thun BE tritt mit der poppigen Rockballade «Alice» an – und einer klaren Message: Der Song thematisiert Gewalt gegen Frauen.
Mit der rockigen Popballade «Alice» tritt die Thuner Sängerin Veronica Fusaro beim Eurovision Song Contest, dem grössten Gesangswettbewerb der Welt, im Mai in Wien musikalisch gegen den Rest von Europa an.
«Ich will gewinnen», gibt Veronica Fusaro sich kämpferisch – dafür muss die 28-Jährige aber zuerst im zweiten Halbfinal reüssieren und sich für das Final qualifizieren.
Veronica Fusaro bringt einen grossen Bonus mit: Zehn Jahre Bühnenerfahrung und mehr als 500 Konzerte – von England über die Schweiz bis nach Südafrika.
Ihr Song «Alice» hat zudem eine klare Message: «Er handelt von einer Frau namens Alice – aber sie selbst kommt kein einziges Mal zu Wort. Sie wird komplett zum Objekt des Gegenübers.»
«Alice» soll hörbar machen, so Fusaro weiter, wie Betroffenen ihre Stimme genommen werde. Der Song thematisiert Gewalt in unterschiedlichen Formen – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch, etwa durch Machtmissbrauch und Kontrolle.
Bewerte alle 35 Songs mit einer Schweizer Schulnote. Tipp: Refrain abspielen, dann benoten.
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Meine Bewertungen
Was sagen die Kritiker*innen zum ESC-Song «Alice»? Wie weit nach vorne kommt Veronica Fusaro beim diesjährigen ESC? Und hat die Thuner Sängerin vielleicht sogar Siegeschancen?
«Guter Song, gloriose Stimme, doch Rock hat's am ESC schwer», kommentiert der «Tages-Anzeiger».
«Veronica wird es dank der Jurypunkte problemlos ins Final schaffen», glaubt ein namentlich nicht genannt sein wollender DJ und ESC-Spezialist aus Zürich.
Gemäss den Wettquoten auf dem Fanportal Eurovisionworld steht Veronica Fusaro nur wenige Stunden nach Veröffentlichung ihres ESC-Songs bereits auf Platz 17.
Und wie lautet die Prognose von Sven Epiney, dem langjährigen ESC-Moderator vom Schweizer Fernsehen SRF? blue News hat nachgefragt:
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