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Vor sieben Jahren brachte die australische Sängerin Natalie Imbruglia – hier bei einem Konzert während der Brighton Pride 2025 – nach einer künstlichen Befruchtung einen Sohn zur Welt.
Bild: IMAGO/Capital Pictures
Heute ist Natalie Imbruglia Mutter. Der Weg zum Kindesglück war im Fall der australischen Sängerin aber nicht einfach. In einem Podcast spricht die 51-Jährige über die künstliche Befruchtung via Samenspende – und die hohe emotionale Belastung dieses Prozesses.
Einmal Mutter zu werden, stand für Natalie Imbruglia immer fest. Weil es der Sängerin aber am richtigen Partner fehlte, entschied sich die heute 51-Jährige zu einem weitreichenden Schritt:
einer künstlichen Befruchtung.
Wie schwer sie sich diese Entscheidung machte, wird nun klar. Im Podcast «How To Fail with Elizabeth Day» offenbart Imbruglia, dass sie «viel emotionalen Schmerz» erleben musste.
Immer wieder habe sie Rückschläge wegstecken müssen: «Es heisst einfach nur: ‹Tut uns leid, es hat nicht geklappt› – und dann ist Schluss.»
Nach einer solchen Enttäuschung sei immer wieder Zeit nötig, sich davon zu erholen, berichtet Natalie Imbruglia. «Darüber wird kaum gesprochen. Ich glaube nicht, dass man mental darauf vorbereitet ist», bilanziert die Sängerin und fügt hinzu: «Es war ziemlich brutal.»
Das stetige Warten von zwei Wochen nach der Befruchtung sei eine starke psychische Belastung gewesen. Doch schliesslich klappte es bei Natalie Imbruglia.
«Als ich erfuhr, dass ich schwanger war, musste ich tatsächlich sofort an all die Frauen auf der Welt denken, die noch immer auf dieses Ergebnis warteten», erinnert sich die Sängerin im Podcast. 2019 wurde dann ihr Sohn Max Valentine geboren.
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Abgesehen davon war es Natalie Imbruglia im Podcast wichtig, ihre Intention hinter der Schwangerschaft mittels Samenspende klarzustellen.
«Es war nicht nach dem Motto: ‹Ich brauche keinen Mann› oder ‹Frauen können das auch ohne einen Mann an ihrer Seite schaffen›.» Das sei «absoluter Unsinn».
Abschliessend erläutert Imbruglia: «Wir befinden uns einfach in einer Situation, in der die biologische Uhr tickt und man eine Entscheidung treffen muss. Gott sei Dank gibt es die moderne Medizin, die uns diese Möglichkeit eröffnet. Frauen vor uns hatten diese Option nicht.»