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Jetzt meldenVincent Gross ist Stammgast in grossen deutschen Schlager-Produktionen. In der Talksendung «Lässer» spricht der Basler über Missgunst und Eifersucht in der Schlagerwelt, die Liebe – und seinen Hörsturz.
Er hat geschafft, wovon viele träumen: Er kann von seiner Musik leben und genau das war Vincent Gross grösster Wunsch als er 2014 bei dem Talent-Wettbewerb «Swiss Talent Award» mitgemacht hat.
Leider hat es ihm damals nur für den zweiten Platz gereicht. Ausgerechnet seine jetzige Managerin hat seinen Sieg verhindert.
Astrid van der Haegen sass damals in der Jury. Weil sie damals dem Comedy-Zauberer Marc Haller den Punkt gegeben hatte, verhinderte sie Vincent Gross den Sieg.
Zehn Jahre später kann der Basler auf eine gelungene Karriere zurückschauen. Sein Album «Frei» schaffte es in Deutschland auf Platz 4 und sein Song «Ouzo» mauserte sich zum Sommerhit 2023.
«Ich hatte ein wahnsinnig intensives Jahr», sagt Gross in der TV-Sendung «Lässer». Er hatte viele Auftritte, produzierte neue Songs und gründete ein eigenes Plattenlabel. Ausserdem gewann er die erste Staffel der RTL-Krimishow «Die Verräter».
Während der Studioaufnahmen für eine neue Single erlitt der 27-Jährige einen Hörsturz. «Das ist beängstigend, denn als Musiker ist mein Gehör mein Ein und Alles.»
Der Hörsturz sei auf seinen Stress zurückzuführen, sagt der Sänger. Eine Woche vor den Aufnahmen zu «Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert» sei er zum Glück wieder weg gewesen.
Angesprochen auf seinen Beziehungsstatus verrät Vincent Gross Moderatorin Claudia Lässer: «Ich bin aktiv am Daten.»
Er wünsche sich schon irgendwann einmal eine Familie, nehme es sich jetzt aber nicht vor, eine Partnerin zu suchen. «Wenn man sich nichts vornimmt, dann passiert es», so Gross.
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