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Jetzt meldenStefanie Heinzmann ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen des Landes. Ein Gespräch mit der Walliserin über ihr neues Album, ihre Schutzschilder – und warum sie mit 16 davon träumte, Bestatterin zu werden.
«Ich war ein Huscheli und total überfordert», sagt Stefanie Heinzmann. Als 18-Jährige gewann sie am 10. Januar 2008 Stefan Raabs Castingshow mit einem fast unaussprechlichen Titel «SSDSDSSWEMUGABRTLAD» in Deutschland und wurde über Nacht von der Handelsschülerin aus Eyholz im Wallis zum Star.
Heinzmann wird ins kalte Wasser geworfen – immerhin hat sie ein Schutzschild an ihrer Seite, ihren sieben Jahre älteren Bruder Claudio. Er ist ihr Manager. «Und ich hatte eine gesunde Naivität ohne Angst vor möglichen Konsequenzen.»
Es folgen Karrierejahre, die nicht immer nur einfach sind. Die Sängerin kämpft – mit sich und ihrem Umfeld. Sie ist bis heute in Therapie. Aber eines bleibt immer da: die Liebe zur Musik und zur Bühne.
Am Freitag erschien Stefanie Heinzmanns Album «Circles». Eine Reise durch die leisen und lauten Momente ihrer Karriere. 13 neue Lieder. Sie blickt zurück, will aber vor allem eines: nach vorne schauen. «Ich will nicht mehr immer über mich und meine Dramen singen. Das ist langweilig.»
blue News trifft die 36-jährige Sängerin im alten Krematorium auf dem Friedhof Sihlfeld in Zürich zum Gespräch. Der Grund dafür: «Mit 16 machte ich eine Schnupperlehre als Bestatterin.»
Was sie als Bestatterin erlebte, welche Beziehung sie heute zum Tod hat und warum die Sängerin findet, sie sei ein mutiger Mensch, erfährst du im Video – und natürlich auch ganz viel über ihre neue Musik.
2026 geht Stefanie Heinzmann mit ihrem neuen Album «Circles» in Deutschland und der Schweiz auf Tournee. Tickets kannst du hier bestellen.