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Justin Timberlake und Britney Spears waren von 1999 bis 2002 ein Paar – doch ihre Beziehung endete mit bösem Blut.
Bild: IMAGO/ABACAPRESS
In ihrer Autobiografie schrieb Britney Spears, ihr Ex-Freund Justin Timberlake habe sie zur Abtreibung gedrängt und öffentlich diskreditiert. Nun rudert die Sängerin zurück und stimmt plötzlich versöhnliche Töne an.
Sie waren das Pop-Liebespaar der frühen Nullerjahre – doch die Beziehung zwischen Britney Spears und Justin Timberlake endete unschön.
Im Musikvideo zum Song «Cry Me a River» suggerierte Timberlake im Jahr 2002, seine Ex-Freundin habe ihn betrogen. In ihrer im Oktober 2023 erschienen Autobiografie «The Woman in Me – Meine Geschichte» schrieb Britney Spears, wie sehr sie dies verletzt habe.
Doch jetzt die Kehrtwende: Drei Monate nach der Veröffentlichung des Buches entschuldigt sich die Sängerin für «einige Dinge». «Ich möchte mich entschuldigen für einige Dinge, über die ich in meinem Buch geschrieben habe», schreibt die 42-Jährige auf Instagram.
«Wenn ich einen der Menschen, die mir wirklich wichtig sind, beleidigt habe, dann tut es mir zutiefst leid.»
Zudem lobte Britney Spears in dem Post die neue Single ihres Ex-Freundes: «Ich wollte auch noch sagen, dass ich Justin Timberlakes neuen Song ‹Selfish› liebe», schreibt die Sängerin. «Er ist so gut.»
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Justin Timberlake, mit dem Spears von 1999 bis 2002 ein Paar war, hatte die Single vor wenigen Tagen veröffentlicht.
In ihren im vergangenen Oktober veröffentlichten Memoiren hatte Spears geschrieben, dass sie während der Beziehung mit Timberlake von dem Musiker schwanger geworden sei und auf sein Drängen hin abgetrieben habe.
Später habe sich ihr Ex-Freund mehr und mehr distanziert und die Beziehung per SMS beendet. Timberlake hatte sich zu den Vorwürfen zunächst nicht geäussert.
Die mehrfach mit Platin-Schallplatten und Grammy Awards ausgezeichnete Britney Spears gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte.
2008 hatte ihr Vater Jamie Spears die Vormundschaft über die Musikerin übernommen, nachdem diese wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war.
2021 war die Popikone dann nach langem gerichtlichen Kampf aus dieser Vormundschaft wieder entlassen worden.