06.12.2017 - 07:37, dpa

Risiko für Rückenleiden steigt im Winter

 

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Bei schlechtem Wetter lockt es nur wenige vor die Tür. Daher neigen die Menschen im Winter dazu, sich weniger zu bewegen und die Abende auf der Couch zu verbringen. Darunter leidet nicht nur die Fitness, sondern auch der Rücken.

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«Passivität kann zu einer Dekonditionierung der Rückenmuskulatur führen und den gesamten Bewegungsapparat schwächen», erklärt Marcel Reuter, Sportwissenschaftler und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie.

Wie Überbelastung durch körperliche Arbeit kann auch Bewegungsmangel zu Rückenschmerzen führen. Denn fehlt es an Kraft- und Mobilitätseinheiten, verkümmert die Wirbelsäulenmuskulatur.

Regelmässig spazieren gehen

Deshalb gilt auch in den Wintermonaten: dreimal pro Woche Walken, Joggen oder spazieren gehen. Dabei sollte man allerdings aufpassen, dass die Rückenmuskulatur nicht auskühlt und verhärtet.

Wichtig für die Prävention ist ausserdem ein regelmässiges Krafttraining. Menschen mit häufigen Rückenproblemen empfiehlt Reuter ein gezieltes Rückentraining.

Draussen ist es zur Zeit zwar kalt und nass: Wer unsere Tipps in der BIlderrgalerie beachtet, kann ohne Probleme auch während des Winters laufen gehen.

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