blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Sperma gemischt

Britisches Gericht lehnt geforderten Vaterschaftstest ab

Weil die Qualität seines Spermas anscheinend zu wünschen übrig liess, mischte ein Brite sein Sperma kurzerhand mit dem seines Vaters, um selbst Vater werden zu können.

Weil die Qualität seines Spermas anscheinend zu wünschen übrig liess, mischte ein Brite sein Sperma kurzerhand mit dem seines Vaters, um selbst Vater werden zu können.

imago images/Westend61

Ein Mann, der sein Sperma mit dem seines Vaters vermischt hat, um seiner Partnerin zur Schwangerschaft zu verhelfen, muss keinen Vaterschaftstest machen. Das hat ein britisches Gericht entschieden.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

15.02.2024, 23:13

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Ein Paar in Grossbritannien möchte ein Kind bekommen, kann sich aber eine künstliche Befruchtung nicht leisten. Es gibt Probleme mit dem Sperma des Mannes.
  • Kurzerhand mischt der Mann mit dem Einverständnis seiner Partnerin sein Sperma mit dem seines Vaters – mit Erfolg.
  • Die Gemeindeverwaltung bekommt Wind von der Sache und fordert einen Vaterschaftstest. Das Gericht lehnt die Forderung ab.
  • Die Familie darf selbst entscheiden was, wann und wie sie dem Kind von seiner Herkunft erzählen möchte.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Ein Mann, der zur Zeugung seines Kindes sein Sperma mit dem seines Vaters gemischt hat, soll laut einem Gerichtsurteil in Grossbritannien nicht zum Vaterschaftstest gezwungen werden. Das habe der High Court am Donnerstag entschieden, meldete die britische Nachrichtenagentur PA.

Der Mann habe Probleme mit seiner Fruchtbarkeit gehabt und sich eine künstliche Befruchtung nicht leisten können. Mit seiner Partnerin habe er beschlossen, ihr eine Mischung aus seinem Sperma und den Samen seines Vaters einzuführen.

Eine Gemeindeverwaltung hatte von den Umständen erfahren und einen Vaterschaftstest durchsetzen wollen. Das Gericht lehnte die Forderung ab: Die Familie müsse selbst entscheiden, ob sie einen Test mache und dem Kind von dem Ergebnis später erzähle.

Mehr zum Thema

Politik

EU hält trotz hoher Öl-Preise an Russland-Preisdeckel fest

Litauen

Baltenstaaten warnen vor möglichen russischen Provokationen

Politik

Marsch über Bosporus-Brücke – Türkei erinnert an Putschversuch

Tierwelt

Gorilla-Jungtier im Zoo Basel von Vater zu Tode gebissen

Meistgelesen

1Juwelier muss nach tödlichen Schüssen in Haft
2Trump macht den starken Mann – doch das Entscheidende übersieht er
3Security am Openair Frauenfeld boxt Besucher in den Bauch
4Tom Cruise schockt Fans im Film «Digger» mit neuem Look
5Trump kündigt «riesige Enthüllung» an – jetzt wird klar, worum es geht
Britisches Gericht lehnt geforderten Vaterschaftstest ab