blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsHuthi-Miliz will das Rote Meer blockieren – die nächste Meerenge droht zu kollabieren

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Neue Front im Iran-Krieg

Huthi-Miliz will das Rote Meer blockieren – die nächste Meerenge droht zu kollabieren

Anhänger der Huthi protestieren im Jemen. (Archivbild)

Anhänger der Huthi protestieren im Jemen. (Archivbild)

Keystone

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz droht mit Angriffen und hat eine «Blockade» für saudische Schiffe angekündigt. Der internationale Welthandel könnte damit weiter unter Druck geraten, schliesslich hat die Meerenge Bab al-Mandab vor der Küste des Jemen als Handelsroute eine ähnlich grosse Bedeutung wie die Strasse von Hormus.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

20.07.2026, 17:43•21.07.2026, 06:33

Darum geht’s

  • Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien verkündet.
  • Die Blockade «gegen den kriminellen saudi-arabischen Feind» basiere auf dem Prinzip «Auge um Auge» und trete mit sofortiger Wirkung in Kraft, sagte Huthi-Militärsprecher Jahja Sari in einer Videobotschaft.
  • Keine gute Nachricht für den Welthandel: Die Meerenge im Roten Meer ist für den Schiffsverkehr ähnlich wichtig wie die Strasse von Hormus.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat erneut mit Angriffen in der Region gedroht und eine «Blockade» für saudische Schiffe angekündigt. Für Saudi-Arabien gelte ab sofort ein «Verbot der Schifffahrt», sagte Huthi-Militärsprecher Jahja Sari in einer Videobotschaft. Die Blockade «gegen den kriminellen saudi-arabischen Feind» basiere auf dem Prinzip «Auge um Auge». Die Huthi seien zudem «vollständig bereit für alle Optionen», sagte er mit Verweis auf mögliche neue Angriffe.

Die Huthi-Rebellen wollen damit ihren Erzfeind Saudi-Arabien «bestrafen». Dies sei eine Reaktion, so der Militärsprecher, auf die seit fast zwölf Jahren andauernde «ungerechte und unterdrückende Belagerung unseres geliebten Volkes durch Saudi-Arabien».

Im Krieg der Huthi mit der international anerkannten Regierung im Jemen, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, gilt seit 2022 eine informelle Waffenruhe. Doch nach einer neuen Konfrontation vor einer Woche gibt es Befürchtungen, dass der Krieg neu entflammen könnte.

Saudi-Arabiens Blockade zu Luft, Land und See

Saudi-Arabien war 2015 in den Bürgerkrieg eingetreten und verhängte eine Luft-, See- und Landblockade mit dem erklärten Ziel, den Waffenschmuggel zu den Huthi zu unterbinden. Die Blockade ist faktisch aber auch Mittel für einen Wirtschaftskrieg, um Druck auf die Miliz auszuüben und zu kontrollieren, welche Güter ins Land kommen. Dies trifft vor allem die Zivilbevölkerung, von der mehr als 22 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Teaser image

Irrtum bei Hormus

Trump macht den starken Mann – doch das Entscheidende übersieht er

Die Huthi hatten Anfang Juni bereits eine «komplette Blockade» der Seefahrt für Israel im Roten Meer angekündigt und zugleich erneut einen Angriff auf Israel für sich beansprucht. Seitdem kam es zu mehreren Zwischenfällen mit Schiffen vor der Küste des Jemens. Grössere Angriffe, wie die Miliz sie ab 2023 verübte, blieben aber aus.

Die Huthi kontrollieren vom Jemen aus die Meerenge Bab al-Mandab, die zusammen mit der Strasse von Hormus zu den wichtigsten Seewegen weltweit zählt.

00:58

US-Angriffe im Golf: Ölpreise ziehen deutlich an

Nach der vierten Angriffswelle der USA im Golf und der Androhung Irans die Strasse von Hormus zu schliessen, steigen die Öl-Preise an.

Mehr zum Thema

Waldbrände

32 Berner Feuerwehrleute im Wallis ausgebildet

Aktuell

Zug schleift Frau mit Kinderwagen in Tschechien 45 Meter mit

Extremsport

Schweizer rudern durch Arktis und trotzen Schnee, Eis und Wellen

Politik

Ukraine: Tote nach Raketenwerferbeschuss in Region Charkiw

Meistgelesen

1«Mit einem Strich auslöschen» – Trump droht der Schweiz
2Warum wollen die USA einen F-35-Bericht verheimlichen?
3Wohnmobil-Fahrer überholt in Kurve und kracht frontal in Sportwagen
4Zweiter schwerer Missbrauchsfall mit K.-o.-Tropfen erschüttert den Aargau
5Putin könnte Nato schon im Herbst angreifen
Huthi-Miliz will das Rote Meer blockieren – die nächste Meerenge droht zu kollabieren