Touristen-U-Boot verunglücktBesucher berichtet: «Wie in einer Garage zusammengebastelt»
ai-scrape
27.3.2025 - 12:03
Laut Berichten soll ein U-Boot vor Hurghada verunglückt sein. (Symbolbild)
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Ein U-Boot-Unglück vor der Küste von Hurghada hat mindestens sechs Todesopfer gefordert. An Bord befanden sich 44 Personen, von denen einige noch vermisst werden.
Vor der Küste von Hurghada ist ein Touristen-U-Boot mit 44 Personen an Bord gesunken, wobei mindestens sechs Menschen ums Leben kamen und neun verletzt wurden.
Die genauen Ursachen des Unglücks mit dem beliebten U-Boot «Sindbad» sind noch unklar, die Rettungsarbeiten laufen und die Nationalitäten der Opfer sind noch nicht vollständig bekannt.
Das Ereignis erinnert an frühere tödliche Zwischenfälle mit Touristenbooten in Ägypten, zuletzt 2024 bei Marsa Alam und 2012 in Hurghada.
Vor der Küste des beliebten ägyptischen Urlaubsortes Hurghada ereignete sich ein schweres Unglück mit einem Touristen-U-Boot. Das Boot, das 44 Personen an Bord hatte, sank am Donnerstag im Hafenbereich. Lokale Medien berichten von mindestens sechs Todesopfern. Das berichten heute mehrere Medien.
Wie die BBC berichtet, handelt es sich bei den Opfern des tragischen Bootsunglücks auf dem Roten Meer um russische Touristen. Die russische Botschaft in Ägypten bestätigte, dass ein Grossteil der 45 Personen an Bord russische Staatsbürger waren – darunter auch mehrere Kinder.
Ein Schweizer, der bald nach Ägypten reist, erklärt «20 Minuten» er sei im vergangenen Dezember mit dem U-Boot getaucht, das jetzt verunglückt ist. Aussen habe es einen soliden Eindruck gemacht. Innen habe aber vieles gebastelt und zusammengewürfelt gewirkt, «wie in einer Garage gebastelt.»
Auch hätten die Passagiere bei dem Tauchgang im Dezember weder Sicherheitsanweisungen noch Schwimmwesten erhalten. Das U-Boot sei gesunken, bis es auf den Meeresboden prallte, die Fahrt in die Tiefe sei nicht gebremst worden. Laut dem Magazin «Focus» kostete eine Fahrt 69 Euro für Erwachsene und 33 für Kinder.
Schon damals habe er gedacht, dass dieses Boot in der Schweiz keine Überprüfung bestehen würde. Im ägyptischen Ferienort nehme man es offenbar weniger genau, das werde ihm jetzt klar, wo das Unglück passiert ist.
Ursache noch nicht geklärt
Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar, doch es wird vermutet, dass das U-Boot, bekannt als Sindbad, in Schwierigkeiten geriet. Dieses Boot ist für seine grossen Panorama-Fenster bekannt, die den Passagieren einen beeindruckenden Blick auf die Unterwasserwelt bieten. Es kann bis zu 25 Meter tief tauchen und ist bei Touristen sehr beliebt.
So sieht es im Inneren des U-Boots aus. (Symbolbild)
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Unter den Passagieren konnten 29 Menschen gerettet werden, während neun weitere verletzt wurden. Die ägyptischen Behörden haben noch keine vollständige Liste der Nationalitäten der Opfer veröffentlicht, und es bleibt unklar, ob sich auch Schweizer unter den Betroffenen befinden. Eine Stellungnahme des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten steht noch aus.
Nicht der erste Vorfall
Ein Vermittler, der solche Ausflüge organisiert, betont, dass Sindbad ein eigenständiger Anbieter ist. Er versichert, dass derzeit keine Schweizer Kunden in Hurghada sind. Die Nachfrage nach Informationen bei Sindbad Submarines läuft noch.
Dieses Unglück erinnert an einen Vorfall im Jahr 2012, als ein deutsches Paar und ihr Kind bei einem ähnlichen Unfall in Hurghada ums Leben kamen. Damals kollidierte das U-Boot mit einem Korallenriff, was zu einem Wassereinbruch führte. Auch im letzten Jahr gab es einen tragischen Vorfall, als das Tauchboot «Sea Story» vor Marsa Alam sank, wobei mehrere Menschen starben.
Der Redaktor hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.
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