blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Berlin

Albaniens Regierungschef: Ökoprotest gegen Trump-Projekt fehlgeleitet

Edi Rama, Ministerpräsident von Albanien, äussert sich bei einem Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Foto: Christoph Soeder/dpa

Edi Rama, Ministerpräsident von Albanien, äussert sich bei einem Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Foto: Christoph Soeder/dpa

Keystone

Albaniens Ministerpräsident Edi Rama hält die Proteste in seinem Land gegen eine geplante Luxus-Ferienanlage in einem geschützten Bereich der Adriaküste für fehlgeleitet. Die Demonstranten gingen von falschen Informationen aus, sagte der Regierungschef der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

17.06.2026, 08:31

«Die Fakten sagen, dass es kein Geschäft mit der Insel Sazan gibt, während alle Medien voll sind mit der Unwahrheit, dass es einen Deal gibt und dass die Kushners die Insel bekommen und Albanien die Insel verkauft», sagte Rama. «Es ging nie um einen Verkauf.»

Rama: Albanien Plattform für Ärger über Trump

Seine Regierung verhandele noch über ein Gemeinschaftsunternehmen, um auf der Insel das erste Luxusresort in Albanien zu bauen. Rama bestätigte, dass der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, zur Gruppe möglicher Investoren gehöre. «Albanien ist zu einer Plattform für die Anti-Trump-Wut in aller Welt geworden», sagte er.

In dem Balkanland, das in die EU strebt, gibt es seit Wochen Proteste gegen die Baupläne. Auch in der Hauptstadt Tirana gingen Tausende auf die Strasse, es kam zu Zusammenstössen mit der Polizei. Als privates Projekt soll auch eine kleine Halbinsel bei dem Ort Zvernec bebaut werden, deren Dünen die Lagune von Narta vom Mittelmeer abschirmen. Die Gegend ist als Rückzugsgebiet vieler Vogel- und Tierarten geschützt.

Bauzäune sind wieder weg

Erste Erdarbeiten zur Erkundung wurden aber wieder aufgegeben, Bauzäune abgeräumt. «Es gibt keine Einstellung der Vorarbeiten aufgrund einer Entscheidung. Aber es gibt einen Moment Pause, weil es unmöglich ist, unter diesem Druck und dieser Brutalität weiterzumachen», sagte Rama.

Der Ministerpräsident betonte, dass es weder für Sazan noch für Zvernec bislang Bauanträge gebe. Natürlich werde es Umweltprüfungen geben. Nach Darstellung seiner Regierung darf in beiden Gebieten massvoll und ökologisch sensibel gebaut werden.

EU-Naturschutzregeln sollen gelten

Umweltschützer kritisieren, dass das Gesetz über Schutzgebiete 2024 geändert wurde. Die Regierung in Tirana nennt dies eine Klarstellung des Schutzstatus. Allerdings sprach die EU in ihren Länderberichten von einer Verschlechterung des Schutzes.

Rama sagt dagegen: «Es gibt keine Chance, dass ein Kandidatenland, das mit der Europäischen Union über eine baldige Mitgliedschaft verhandelt, ein Projekt in beliebiger Grösse durchzieht ohne eine Umweltverträglichkeitsprüfung in voller Übereinstimmung mit den EU-Kriterien.»

Mehr zum Thema

Grösser als der Zürichsee
Grösser als der Zürichsee

Ägypten eröffnet Mega-Militärzentrale – doch das «Octagon» spaltet das Land

mit Video
Brexit-Mann Nigel Farage
Brexit-Mann Nigel Farage

Rechtspopulist will Neuwahl – der einzige Gegner trägt eine Mülltonne auf dem Kopf

4
mit Video
Mutmasslicher Täter flüchtig
Mutmasslicher Täter flüchtig

Mordermittlungen nach mysteriösem Tod von Brexit-Politikerin

Unruhe in Russland
Unruhe in Russland

Wie gefährlich wird die Krise für Wladimir Putin?

Analyse
mit Video

Meistgelesen

1Verschwörungstheorien um Messi und Co. – muss die Nati etwa gegen viel mehr als 11 Argentinier spielen?
2Südafrikanischer Spieler gestorben ++ Shaqiri wendet sich an Nati: «Wir stehen alle hinter euch»
3Ein Bootsausflug, der Tod eines 18-Jährigen und viele offene Fragen
4Fünf Wanderer wählen Notruf – und lehnen bei ihrer Rettung Hilfe ab
5Bis zu 900 Kobras entkommen – jetzt schwimmen sie durchs Hochwasser
Albaniens Regierungschef: Ökoprotest gegen Trump-Projekt fehlgeleitet