VolkswirtschaftChina und USA sprechen vor Trump-Besuch über Handelsfragen
SDA
13.5.2026 - 12:18
US-Finanzminister Scott Bessent – hier bei der Ankunft im südkoreanischen Incheon – bereitet das Terrain für den Trump-Besuch in China vorr.
Keystone
Im Handelsstreit zwischen den USA und China haben die Chefunterhändler beider Seiten kurz vor dem Peking-Besuch von US-Präsident Donald Trump über Handels- und Wirtschaftsprobleme gesprochen.
Keystone-SDA
13.05.2026, 12:18
SDA
Wie Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, waren die Gespräche zwischen Vize-Ministerpräsident He Lifeng und US-Finanzminister Scott Bessent in Incheon nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul «offen» und «konstruktiv». Zudem unterhielten sich beide demnach über die Zusammenarbeit beider Länder.
Bessent und He sprachen einen Tag vor dem Beginn des Peking-Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Das chinesische Aussenministerium hiess Trump vorab bereits willkommen. Trump und Staatschef Xi Jinping würden sich dann über Hauptfragen der US-China-Beziehungen und des «Weltfriedens» unterhalten, sagte Sprecher Guo Jiakun.
Trump reist mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation in die chinesische Hauptstadt, darunter Nvidia-Chef Jensen Huang, Tesla-Chef Elon Musk und Apple-Chef Tim Cook. Der Besuch gilt als wichtiger Test für das Verhältnis der beiden grössten Volkswirtschaften. Neben Handel und Marktzugang dürften auch Exportkontrollen auf Technologie, der Iran-Krieg und Taiwan zur Sprache kommen.
Rassistische Krawalle in Belfast: Starmer «schockiert»
Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
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Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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